9 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- rechtzeitiges Gehalt
- Deutschlandticket
mangelnder Gleichberechtigung
- mehr Flexibilität
- Gleichbehandlung mit anderen Mitarbeitern
- mehr Verständnis in stressigen Klausurenphasen
- mehr Aufgaben die Ausbildungsbezogen sind
- mehr Vertrauen
- bessere Kommunikation u.v.m.
Ungleiche Behandlung. Auszubildende sind sind die einzigen die kein mobiles Arbeiten machen durften.
Es gab keine zusätzliche Vergütung zum Gehalt.
Ausbilder haben sich selten Zeit genommen.
Auf der Arbeit durfte nicht gelernt werden.
Aufgaben sind teilweise abwechslungsreich. Es wurden jedoch hauptsächlich die Aufgaben an mich abgegeben, die niemand machen wollte
Die Kollegen waren freundlich. Vom direktem Abteilungsleiter habe ich mich gar nicht respektiert gefühlt.
Persönlicher Umgang
Kleinliche Parkregelung
Das Parken in der Tiefgarage könnte flexibler sein. Ich weiß nicht warum sich nicht mehrere Mitarbeitende einen Parkplatz teilen dürfen.
Unkomplizierte und günstige Lademöglichkeit für E-Autos wäre positiv
Lockere und freundliche Atmosphäre. Alle per Du, aber nicht erzwungen sondern ganz natürlich. Kleines Unternehmen und daher ein sehr persönliches Miteinander.
Im Bankensektor genießt das Unternehmen einen guten Ruf.
50% Home Office, flexible Arbeitstage in Abstimmung mit den Abteilungsleitenden
Weiterbildung wird mit der Führungskraft vereinbart. Budget dafür ist eingeplant . Ich mache eigentlich jedes Jahr mindestens eine Bildungsmaßnahme.
Super Kantine, mit Zuschuss. Deutschlandticket ohne Zuzahlung. Jobrad. Bonus für das Fitnessstudio gegenüber.
Nachhaltigkeit spielt im Business der Firma eine große Rolle. Dienstwagen sind meist E-Autos. Viele reisen mit der Bahn.
Deutschlandticket für alle Mitarbeiter gratis, das ist schon super. Jetzt muss der die Bahn und der ÖPNV in Köln / Bonn zuverlässiger werden ;-)
Nach meiner Erfahrung hilft hier Jeder Jedem. Der Laden ist klein, es gibt viel zu tun und alleine schafft man es halt nicht immer
Kein Problem mit älteren Kollegen. Es gibt einige und die werden geschätzt.
Ich habe einen sehr guten Draht zu meiner Führungskraft. Man erhält durchaus Lob und Wertschätzung , wenn man einen guten Job macht. Konstruktive Kritik ebenfalls. Die Bonusrelevanten Ziele sind erreichbar. Ich war immer bei 100% oder mehr.
Naja, das Gebäude liegt an einer stark befahrenen Bundesstraße und in den Büros zur Straße macht man nicht so gerne die Fenster auf. Zum Glück steht der Umzug in ein modernes Gebäude zum Jahresende an.
Moderne Laptops, iPhone, gute Monitore und Headsets.
Monatliche Vollversammlung der gesamten Belegschaft in Bonn. Die Kollegen der Niederlassung Berlin und im HomeOffice nehmen Remote teil.
Sehr offener Umgang mit Unternehmenszielen- und Zahlen.
Die Geschäftsleitung ist mit Männern besetzt, aber es gibt Abteilungsleiterinnen. Mein Eindruck ist, dass ambitionierte Frauen sehr willkommen sind und hier auch Karriere machen können, wenn sie wollen.
Bei mir eher abwechslungsreich. Die Abteilungen machen komplett unterschiedliche Dinge und wenn’s zu öde wird kann man über interne Stellenausschreibungen die Abteilung wechseln.
- Mobiles Arbeiten
- Gute Kantine
- Ausstattung
- keine WIR-Kultur
- Mangelndes Vertrauen
- Feedbackkultur
- Entwicklungsmöglichkeiten
- Mehr tun, um (langjährige) Mitarbeitende zu halten.
- Entwicklungsmöglichkeiten transparent aufzeigen
- Gleiche Anzahl der Urlaubstage für alle
- Mehr Vertrauen in Mitarbeitende, weniger Kontrolle
- Rückzugsmöglichkeiten für Kreativität, wichtige Termine etc.
Mobiles Arbeiten ist zu 50% nach der Probezeit möglich.
40 Std. Woche, allerdings kann man sich seine Arbeitszeit innerhalb der Kernarbeitszeit selbst gestalten.
Großes Verbesserungspotential. Durch die Unternehmensstruktur gestalten sich Karriereschritte sehr schwierig. Viele der Abteilungsleitungen sind bereits Jahre auf der Position und werden es vermutlich noch lange bleiben. Darunter gibt es bloß die Möglichkeiten zu Fachkarrieren, die allerdings nicht jedermann angeboten bekommt.
Die Kolleginnen und Kollegen halten trotz der hohen Fluktuation zusammen.
Ziele werden meist fair vereinbart, um sie zu erreichen.
Laptop, zwei Bildschirme, Headset, Firmenhandy. Eine gute Ausstattung ist vorhanden. Wenn man im Großraumbüro untergebracht ist, wird es schnell laut. In Zweierbüros hält man es gut aus.
Im regelmäßigen Jour Fix werden diverse Themen angesprochen. Ein internes Qualitätsmanagement-System steht den Mitarbeitenden zur Verfügung, um sich bspw über Neuerungen zu informieren.
Hier herrscht deutliches Verbesserungspotential. Wenig Frauen in Führungspositionen.
Sehr lockerer und freundschaftlicher Umgang
Leckere Kantine zu günstigen Preisen
Innovationsgetrieben
Jobticket / Deutschlandticket
Diensthandy gibt es noch nicht. Soll aber kommen
Positives Betriebsklima
In Absprache mit meinem Vorgesetzten sind flexible Lösungen möglich
Jobticket / Deutschlandticket
Ich erlebe eine sehr kollegiale Zusammenarbeit
Freundlich, interessiert, fördernd
Das Gebäude ist etwas in die Jahre gekommen. Aber es steht ein Umzug an
Noch kein Diensthandy
Direkte und persönliche Kommunikation, üblicherweise direkt im Büro.
hier gibt es immer etwas neues
Kollegen, Zusammenarbeit mit Kunden, Work Life Balance, Kantine
Siehe Verbesserungsvorschläge
Mehr Vertrauen und Wertschätzung für die Mitarbeiter, mehr Innovationen und Investitionen wagen, flexiblere Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten ermöglichen, Personalentwicklung überdenken
Wenig Abwechslung in den Tätigkeiten, wenig Wertschätzung aus der Geschäftsführung.
Im Markt eher unbekannt, selbst Kunden kennen den korrekten Namen nicht, insgesamt kein modernes oder innovatives Image.
Überstunden fallen nur in einem überschaubaren Rahmen an. Kernarbeitszeit etwas unflexibel, Regelungen zum mobilen Arbeiten sind vorhanden, Misstrauen der Geschäftsführung diesbezüglich ebenfalls.
Man muss sich sehr darum bemühen, die Chancen sind extrem von der jeweiligen Abteilung abhängig.
Gehalt ist im Branchenvergleich unterdurchschnittlich, eine betriebliche Altersvorsorge wird ab dem dritten Jahr gezahlt.
Viele Firmenwagen, Maßnahmen zum Umweltschutz eher pro forma.
In den Abteilungen gut.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung, Geschäftsführung insgesamt mit fragwürdigem Auftreten.
Büros werden in der Regel von zwei Kollegen besetzt, zwei Großraumbüros, Festnetztelefone wirken rückständig.
Es gibt weibliche Führungskräfte und entsprechend geringschätzige Äußerungen von männlichen Kollegen.
Diese müssen neben der Tätigkeit in der Linie durch extra Projekte gesucht werden, der Gestaltungsspielraum ist aber begrenzt.
Kollegen
interessante Branche
interessante Aufgaben
alles andere, was ich schon aufgezählt habe
der große Knackpunkt ist das unmögliche Verhalten einiger Vorgesetzter - so ist weder eine gute Arbeitsatmosphäre noch ein gutes Arbeiten möglich
Radikale Umstrukturierung - sonst werden weiterhin so viele Mitarbeiter, auch langjährige, gehen
durch das Vorgesetztenverhalten ist im Unternehmen eine permanente Stimmung der Vorsicht, nur im Flüsterton kann man mit Kollegen mal reden, weil gerne spioniert und an der Tür gelauscht wird, auch sonst ist das Kontrollverhalten gegenüber den Mitarbeitern sehr stark ausgeprägt!
arbeiten, schlafen, arbeiten, schlafen - so ist der ideale Mitarbeiter, viele nutzen die Möglichkeit, in Teilzeit zu arbeiten, weil sie es in Vollzeit dort nicht aushalten würden
Weiterbildung ist möglich, wenn dies direkt dem Aufgabengebiet entspricht, Karriere kann man als normaler Mitarbeiter eher nicht machen, dafür ist die Firma zu klein und die wenigen Führungspositionen schon besetzt
der ist auf jeden Fall von dem größten Teil der Mitarbeiter da, für viele ist sind die Kollegen der einzige Grund noch dort zu bleiben/auszuhalten, wenn es allerdings hart auf hart kommt, wird nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen - offen traut sich kaum jemand, denn der wird sofort von Vorgesetzten zum Aussenseiter gemacht
Kritik wird nur auf persönlicher Ebene angebracht, selten konstruktiv bzw. berechtigt, es werden Konflikte provoziert, andere Mitarbeiter gerne mit als Zeugen reingezogen, umgekehrt ist Kritik bzw. sind Anregungen nicht erwünscht - auch wenn dies offiziell anders behauptet wird, wer kritisiert oder seine Meinung sagt wird strategisch klein geredet/schlecht gemacht/unfair behandelt/vor anderen gerne bloß gestellt, konstruktive Gespräche sind nicht zielführend, offene Aussprachen enden im Nichts, sondern verschärfen die Situation nur noch, Fakten werden verdreht und den Mitarbeitern angelastet, negative Stimmung erzeugt, wer sich "konform" zu den Vorgesetzten verhält/immer JA sagt und wie toll alles ist, wird hochgehalten und teilweise sogar umgarnt
Großraumbüro oder winzige Räume mit ca. 2-4 Personen, teilweise stickig heiß und laut, teilweise noch alte Büromöbel, technische Ausstattung ist gut
Großes Thema, da ausdrücklich immer offen gewünscht, aber wenn man nicht auf die schwarze Liste kommen will, muss man den Mund halten, alles toll finden und gepflegten Small Talk drauf haben
existiert nicht! es geht nur nach Nase
kleine Firma = vielfältige Aufgaben, allerdings oft viel zu viel für eine Person, das zieht sich durch alle Bereiche, Überstunden werden erwartet, es gibt Freizeitausgleich, aber wer am Ende des Monats "nur" seine 40 Stunden hat, wird deutlich zurechtgewiesen, dass er zu wenig macht
Die Möglichkeit sich aktiv in die Unternehmensentwicklung über diverse Arbeitskreise (z.B. Leitbild, Innovation) einzubringen.
Nach meiner Erfahrung begegnen sich die Kolleginnen und Kollegen über die Hirarchie hinweg sehr wertschätzend.
./.
Der Bekanntheitsgrad der Firma könnte etwas höher sein.
Tut mir leid, aber das Negative überwiegt dermaßen, dass auch eine Kantine oder ein gut ausgestattetes Büro das nicht wettmachen können.
Siehe Bemerkungen über Vorgesetzte und Gleichberechtigung.
Die Führungspositionen sollten definitiv mit externen Leuten besetzt werden und nicht aus dem Unternehmen selbst kommen (Stichwort: herangezüchtet)
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und es herrscht eine gute Atmosphäre untereinander.
Leider gilt auch in diesem Unternehmen: nach oben buckeln, nach unten treten. Dies wird von ganz oben ohne Scham vorgelebt. Vorgesetze benehmen sich wie Despoten, Kritik wird nicht sachlich, sondern oft persönlich geäußert. Der Umgangston ist rau, um nicht zu sagen unverschämt. Anbrüllen gehört zum guten Ton, das Vorführen vor dem Kollegium ist gängige Praxis.
Die Ausstattung ist trotz aller übrigen Widrigkeiten als wirklich gut zu bezeichnen. Man hat alles, was man zur Erfüllung seiner Aufgaben benötigt, hier wird nicht gespart und also sind die Arbeitsbedingungen aus dieser Sicht gut, aber eben - wie schon gesagt - stark beeinträchtigt durch das Verhalten der Vorgesetzten.
Erfüllt man gewünschte Rollenklischees ist ein Auskommen möglich; sonst leider überhaupt nicht.
Dass mit negativer Kritik nicht umgegangen werden kann.
Sobald ein negativer Kommentar auf kununu erscheint, folgt direkt ein positiver. Sehr merkwürdig. Dies bestätigt nur das Image und den Eindruck den Bewerber über das Unternehmen haben und auch auf anderen Plattformen äußern.
Der Klügere gibt nach und lässt sich auf kein Battle über kununu mehr ein, da es zu lächerlich ist und der Eindruck über das Unternehmen sowieso schon bestätigt würde.
Andere Plattformen bestätigen dies
Gern dort zu arbeiten ist was anderes
Wie auch in anderen Bewertungsportalen, mag man sich kaum über die negativen Aspekte äußern.
Diese sind enorm.
Als sehr altmodischer empfunden. Andererseits entspricht es dem Durchschnittsalter der Mitarbeiter (eher älter-alt).
Siehe Homepage und Bilder
Unstrukturiert