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Zuletzt aktualisiert am 10.9.2026
Die Voets Gruppe erhält ein gemischtes Gesamtbild. Während einige Bewertungen die Arbeitsatmosphäre als angenehm und den Kolleg:innen-Zusammenhalt als stark beschreiben, beklagen andere Mitarbeiter:innen wachsenden Druck, mangelnde Wertschätzung und eine zunehmend angespannte Stimmung. Insbesondere das Vorgesetztenverhalten spaltet die Meinungen: Einige loben die Zugänglichkeit und Fairness der Geschäftsführung, andere kritisieren einen autoritären Führungsstil, fehlende Transparenz und den Umgang mit Feedback.
Kommunikation und Image sind weitere Schwachpunkte. Abteilungsübergreifende Informationsflüsse gelten als lückenhaft, kritisches Feedback soll nicht konstruktiv aufgenommen werden. Das Unternehmensimage leidet nach Einschätzung der Bewertenden spürbar, auch weil der Glanz der Marke Porsche intern nicht durch...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Voets Gruppe wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben sie als angenehm und loben den Zusammenhalt im Team sowie eine positive Energie im Unternehmen. Besonders der Kolleg:innenkreis wird dabei häufig als angenehm hervorgehoben, während einzelne Abteilungen durch chronisch unzufriedene Mitarbeiter:innen negativ auffallen.
Kritischere Stimmen berichten von zunehmendem Druck, mangelnder Wertschätzung und unklarer Führung. Einige Nutzer:innen schildern eine angespannte Stimmung, die durch fehlende strukturierte Prozesse und widersprüchliche Erwartungen seitens des Managements entsteht. Zudem beklagen mehrere Bewertungen eine Verschlechterung des Arbeitsklimas durch fehlende Anerkennung und unzureichende Kommunikation vonseiten der Vorgesetzten. Obwohl der Zusammenhalt unter Kolleg:innen positiv hervorgehoben wird, wirkt sich der Führungsstil nach Ansicht einiger Nutzer:innen spürbar negativ auf die Gesamtatmosphäre aus.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Voets Gruppe wird von vielen Nutzer:innen kritisch bewertet. Besonders das Vertrauen in die Führungsebene leidet: Einige beschreiben den Führungsstil als autoritär und konfliktorientiert, bemängeln fehlende Wertschätzung sowie unverständliche, persönlich motivierte Entscheidungen. Auch mangelnde Kommunikation und die öffentliche Behandlung anonymer Beschwerden haben das Vertrauen der Mitarbeiter:innen spürbar beschädigt. Die Geschäftsführung wird dabei als wenig nahbar und nicht zukunftsorientiert wahrgenommen.
Dem stehen einige positive Stimmen gegenüber, die einzelne Führungskräfte – insbesondere den langjährigen Geschäftsführer – als fair, zugänglich und unterstützend hervorheben. Allerdings werden Kommunikationsdefizite bei einigen Abteilungsleiter:innen auch von positiv gestimmten Nutzer:innen angesprochen. Zudem berichten wenige Nutzer:innen, dass der Kontakt zwischen Management und Mitarbeiter:innen – etwa am Standort Magdeburg – im Vergleich zu früher deutlich abgenommen hat.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Voets Gruppe wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Viele beschreiben den Umgang unter Kolleg:innen als freundlich, respektvoll und hilfsbereit, wobei der Teamgeist laut einigen Bewertungen auch abteilungsübergreifend funktioniert. Meinungsverschiedenheiten lösen sich dabei oft schnell auf, und in schwierigen Situationen steht man füreinander ein.
Gleichzeitig berichten einige Nutzer:innen von Spannungen, die durch unklare Prozesse und mangelnde Unterstützung seitens des Managements entstehen. Wenige kritisieren zudem, dass einzelne Kolleg:innen Fehler auf andere abschieben oder Gespräche an Vorgesetzte weitertragen, was das Vertrauen im Team belastet. Ebenso erwähnen wenige, dass starker Druck von Führungsseite zu Erschöpfung und Demotivation führt. In vereinzelten Fällen wird der Zusammenhalt als kaum vorhanden empfunden.
Die Kommunikation bei der Voets Gruppe wird von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Viele bemängeln fehlende Transparenz, unklare Zuständigkeiten und einen unzureichenden Informationsfluss zwischen den Abteilungen. Einige berichten, dass Meetings zwar stattfinden, jedoch wenig zielorientiert oder konstruktiv verlaufen. Besonders negativ fällt auf, dass das Management auf kritisches Feedback persönlich reagiert und offene Kommunikation dadurch erschwert wird. Zudem fehlt nach Meinung einiger Bewertungen eine neutrale Anlaufstelle für Anliegen.
Wenige Nutzer:innen äußern sich positiver und heben kurze Kommunikationswege zu Vorgesetzten sowie eine grundsätzlich vorhandene Gesprächskultur hervor. Auch mehr Transparenz bei zentralen Entscheidungen wird von einigen gewünscht, was auf ein Bewusstsein für Verbesserungspotenzial hindeutet. Der Gesamteindruck bleibt jedoch negativ geprägt.
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