3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jungen Menschen mit schwierigen Hintergrund werden hier Chancen auf eine Ausbildung geboten.
Den Azubis wird ein falsches Bild der Sicherheit und betrieblichen Umgang mit Kollegen in der Arbeitswelt vermittelt sowie der Umfang des vermittelten Wissens auf den eigenen Park beschränkt.
Die Arbeitsatmosphäre ist nur Schein. Solange man keine Kritik abliefert wird man toleriert und als "Teil der Familie" behandelt. Sobald man aber das Konzept, die Führung oder irgendetwas anderes in Frage stellt oder Verbesserungsvorschläge gibt wird man nicht nur aus dieser Familie ausgestoßen sondern auch durch "hinterm Rücken" reden psychisch fertig gemacht.
Da mehr wert auf die Besucherzufriedenheit als auf die Tierpflege oder das Team gelegt wird ist das Image absolut super. Man wird regelmäßig angesprochen und für den Park gelobt.
Mittelprächtig. Durch den hohen Druck, sich keine Feinde zu machen verbringt man viel Zeit nach Feierabend sich Gedanken zu machen wie man sich am folgenden Tag verhalten soll.
Es gibt keine echten Möglichkeiten, da nichts unterstützt wird. Viele der Azubis konnten noch nichtmal ein Prüfungsrelevantes überbetriebliches Praktikum absolvieren da dies nicht der Park bezahlt.
Mindestlohn. Bei Gehaltsgesprächen wird Bezug auf das private genommen "eine WG wäre günstiger als eine eigene Wohnung" "ein kleines Auto statt eine Kombi wäre günstiger. Du könntest sogar mit dem Fahrrad fahren". Während man so um jeden Cent kämpfen muss starten die eigenen frisch ausgelernten Azubis mit mehr Lohn als die mehrjährigen Kollegen die von ausserhalb gekommen sind.
Es wird im Durchschnitt auf die Umwelt geachtet und moderne Technologie genutzt wie z.B. Solaranlagen.
Durch Gerüchte und vorgespielten Zusammenhalt zwischen den Chefs und den Mitarbeitern/Azubis entstehen starke Grüppchen und einzelne Personen werden gefühlt systematisch ausgegrenzt. Da passiert während der Arbeit als auch bei gemeinsamen Aktivitäten nach Feierabend.
Das Dienstalter ist ohne Wert wenn die Personen anfangen Kritik zu äußern. Hier wurde sich in der Vergangenheit von sehr guten Mitarbeitern getrennt da ihre Kritik nicht zum aktuellen Kurs des Betriebes gepasst hat.
Man wird als Sündenbock für grob fahrlässiges Verhalten der Vorgesetzten genommen. Es kam regelmäßig während meiner Dienstzeit vor, dass Geschichten über gekündigte oder kündigende Mitarbeiter erzählt wurden, die angeblich nicht tolerierbare Fehler gemacht haben. Diese Geschichten waren aber nur halb war, da viele dieser Fehler entstanden sind durch die Anordnungen der Vorgesetzten, sowohl in der Tierpflege, medizinischen Versorgung als auch in der Ausbildung. Ein Kollege wurde nach seiner Kündigung während der restlichen Frist plötzlich freigestellt. Als Grund wurden schwere Vorwürfe angebracht die aber ohne Beweise und nur durch Hörensagen gestützt wurden. Auch hier erfuhr ich später, dass diese Vorwürfe nicht der Wahrheit entsprochen haben.
Viele der Arbeitsgeräte sind modern und erleichtern den Alltag extrem. Da in dem Beruf aber das Team auch enorm wichtig ist und dieses stark durch psychische Kontrolle geprägt ist leider die schlechte Bewertung. Es werden die unerfahrenen Azubis und Jungfacharbeiter genutzt um ein falsches Bild von Zusammenhalt zu implizieren und so die Fremdarbeiter klein zu halten oder zu zwingen sich der Gesellschaft unterzuordnen um nicht ausgeschlossen zu werden.
Es fanden wöchentliche Revierbesprechungen statt die einem das Gefühl geben, Dinge gehen vorwärts und die eigene Meinung wäre von Belang. Aber eigentlich wurden diese Zeiten genutzt um einzelne Personen dem Team "vorzuführen" und die Person sogesehen öffentlich an den Pranger zu stellen.
Mitarbeiter die dazu neigen die Lage kritisch zu betrachten um die Umstände zu verbessern werden auf die lange Bank gesetzt. Die, die nahezu willenlos einfach alles machen wie es die Vorgsetzten wollen bekommen bessere Konditionen.
Neben der Tierpflege kann man sich für kommentierte Fütterungen und Besucherführungen engagieren.
Die Chefin und unqualifiziert. Sie wird bei Problemen sofort pampig, ignoriert ein oder sorgt dafür das du dich extrem schlecht fühlst. Tiere die verletzen sind werden meist nur "unter Rotlichtlampe unter Beobachtung " gesetzt oder gar ignoriert. Wenn dann was passiert ist der Tierpfleger schuld. Selbst bei täglichen weitergeben. Die Chefin selbst ist Tierärztin kennt sich aber mit viele nicht aus. Tiere werden wenn sie behandelt werden zu spät oder mit Medikamenten für andere Beschwerden behandelt. Teilweise bekommen mehrere Tiere mit unterschiedlichen Beschwerden das selbe Medikament.
Kollegen sind sich gegenseitig am mobben und setzten sich teilweise sogar zusammen und zu gucken wie sie wenn als nächstes los werden. Es wird Eigentum zerstört oder gar der Spint durchwühlt. Alles wird akzeptiert.
Ältere Kollegen werden runtergezogen oder es wird sich über sie lustig gemacht.
Azubis müssen arbeiten wie ausgelernte (es gibt kaum noch welche, mehr Quereinstiger) können müssen sie es schon am zweiten Tag alleine im Revier. Selbst zu gefährlichen Tieren werden sie alleine geschickt.
Die Ausbildung müssen sie komplett alleine schaffen. Azubiunterricht ist Luxus. Der Arbeitsgeber ist der Meinung dafür sei die Berufsschule ja da.
Einfach schlecht der Arbeitsgeber. Kann es absolut nicht empfehlen.
Komplett neue Chefetage.
Total angespannt.
In der Tierpflegerwelt für den schlechten Umgang und ständigen Wechsel bekannt.
Nöp.
Gibt es nicht. Nur für die Lieblinge.
Mindestlohn. Und wenn du nach einer Gehaltserhöhung fragst bekommt du die Kündigung oder wirst so lange runter gezogen bis du selbst kündigen.
Ganz schlimm. Es wird übereinander gelästert und Kollegen werden regelrecht raus gemobbt. Selbst die Chefin macht mit.
Über die älteren Kollegen wird sich regelmäßig lustig gemacht.
Nur gegenüber den Lieblingen ist mach freundlichen und der Rest bekommt Ärger für Kleinigkeiten oder wird gar ignoriert. Selbst wenn es um verletzte Tiere geht.
Arbeitssicherheit wird groß geschrieben... nicht. Selbst Azubis dürfen einfsch ohne Sicherheit zu gefährlichen Tieren und diese alleine handhaben.
Gibt's nicht.
Im Vogelpark gibt es dass nicht.
Teilweise gibt es tolle Aufgaben.
Ich habe nie ein Lob erhalten und es wird alles vorausgesetzt. Ganz furchtbar ist die Einarbeitung, die gar nicht erst statt findet.
Unter vorgehaltener Hand redeten fast alle schlecht
Es gibt feste Arbeitszeiten
Gibt es hier nicht
NUR MINDESTLOHN
Ohne Kommentar, man kann es sich denken
Es gibt keinen Zusammenhalt, mit Problemen wird man alleine gelassen oder sich Lustig gemacht. Sehr Schade
Es wird sich über ältere Kollegen lustig gemacht, Vorgesetzter und unterlegener
Man reagiert pampig oder gar nicht, es wird ausgesessen
Altes Werkzeug, Arbeitsschutz wird gar nicht erst erwähnt geschweige eingehalten
Die Kommunikation fehlt komplett
Ja klar, denn jeder macht das selbe
Es hat Potential, aber man möchte nicht