182 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die 35h Wochen, ansonsten nichts
Vieles. Dazu gehört: Gehalt, Mitarbeit, Führungskraft, allgemeine Stimmung, Einstellung der Firma ihren Mitarbeitern gegenüber, leere Versprechen
Einige Führungskräfte ernsthaft überprüfen da diese absolut unfähig für ihre Position sind. Auch Dinge prüfen wie Gewaltandrohungen sowie der Verkauf von Metro-Produkten an die Mitarbeiter etc...
Zustände absolut unfassbar schlecht, man wird seitens der hersteller wie niederes Volk behandelt und auch intern ist keine gute Stimmung.
Schlecht. Diese Firma hat kein gutes Image für mich und für viele Mitarbeiter auch.
35h Wochen sind gut aber die 50h sind eine ernsthafte Zumutung und absolut nicht gerechtfertigt mit den Umständen
Leere versprechen, keine Weiterbildung möglich, persönliche Weiterbildungen wie Techniker/Meister etc. werden ins lächerliche gezogen oder versucht zu verhindern.
Gehalt nicht gerechtfertigt für die Belastung. Benefits quasi nicht vorhanden (eine 50 euro Bonuskarte ist heutzutage ein Standart und keine große Besonderheit wie es in dieser Firma gefeiert wird. Außerdem hat die Firma die Karte für 2-3 Monate abgesetzt um sich dann wieder zu feiern, diese wieder eingeführt zu haben. Wirkt wie Manipulation der Mitarbeiter)
Viele toxische Umstände zwischen Kollegen wie z.b. schlecht reden hinter dem rücken oder andere mit Absicht ärgern oder ihnen den Arbeitsablauf erschweren um sich darüber lustig zu machen
Ok
Absolut schlecht. Leere versprechen, Ausraster ohne jeglichen Grund, Mobbing und Gewaltandrohung!...obere Führungskräfte sehen das aber natürlich nicht da dort perfekt gespielt wird...
Sehr schlechtes persönliches Gefühl durch die Umstände der Führungskraft/Mitarbeiter...
Absolut schlecht, es werden einfach erporbungen eingetragen (50h Woche) eingetragen ohne vorherige Kommunikation zwecks wichtigen Terminen o.Ä....Abgesehen davon wurde in der Bewerbung von diesen 50h Wochen nichts erwähnt
Ok
Anfangs Inreressant in der Entwicklung, nach einer Weile ist es immer das gleiche und oft sehr durchgenudelte Fahrzeuge, körperlich stark belastende Arbeit durch viel über Kopf Arbeit.
Ok
Selbstständige Arbeitsweise wird ermöglicht, 3/5 Tagen Mobilarbeit
Leider ist VOLKE sehr an einen OEM gebunden und nicht breit aufgestellt wodurch sich eine Anfälligkeit in Krisen ergibt. Laut den VOLKE Leitlinien ist der Mitarbeiter das höchste Gut - davon ist nichts zu spüren. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Weihnachtsfeier, kein Sommerfest, gestrichene Zusatzleistungen, gestrichene Gehaltserhöhungen (in Zeiten sehr hoher Inflation!).
Keine höhenverstellbaren Schreibtische. Keine Bluetooth Headsets (müssen selbst bezahlt werden)
- Breiter aufstellen, nicht nur von einem OEM abhängig sein (sehr krisenanfällig!)
- profitables Testzentrum aufbauen um OEM mehr Leistungen anbieten zu können
- Höhenverstellbare Schreibtische anschaffen
- Bluetooth Headsets anschaffen
- Gehaltserhöhung nicht aussetzen
- Pluxee Card Zahlungen nicht aussetzen
- JobRad anbieten (Tipp an die Geschäftsführung: dadurch können mit geringem Verwaltungsaufwand Lohnkosten gespart werden)
- Urlaubs/Weihnachtsgeld zahlen
Selbstständiges Arbeiten und freies Handeln.
Unter den Mitarbeitern wird viel gejammert. Gründe: Wertschätzung des Mitarbeiters, ausgesetzte/geringe Gehaltserhöhungen, Sozialleistungen (Zuschüsse), Auftragslage, Abhängigkeit von einem OEM
35h/Woche ist die Regel. 30 Tage Urlaub. Gleitzeitausgleich.
Es werden nur Pflichtschulungen durchgeführt. Keine Aufstiegsmöglichkeiten, da die Hierarchien sehr flach sind. Mitarbeiter haben prinzipiell keine Perspektive aufzusteigen.
Gehälter nur Durchschnitt. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Sobald der OEM eine Krise suggeriert oder Verträge kürzt wird extrem gespart und Gehaltsanpassungen sowie Zusatzleistungen gestrichen z.B. 25€ Pluxee-Card-Gutschrift. Kein Essenszuschuss, kein Fahrtzuschuss,
Es macht als Mitarbeiter den Eindruck, dass Vorgesetzte von der Geschäftsführung unter Druck gesetzt werden und wenig entgegenzusetzen haben, da sonst Konsequenzen drohen. AL steht für Gespräche immer bereit.
Es wird nur das nötigste Arbeitsequipment angeschafft. Keine höhenverstellbaren Schreibtische. Es werden ausschließlich überteuerte DELL Notebooks angeschafft. Es gibt nur kabelgebundene Headsets, Bluetooth Headsets müssen selbst bezahlt werden.
Obwohl es die Unternehmensleitlinien vorschreiben gibt es keine offene Kommunikation der Geschäftszahlen. Es heißt nur der Kunde hat gekürzt, deshalb kürzt Volke auch. Geschäftsführer verstecken sich und treten nie vor Mitarbeiter. Schlechte Informationen müssen von Abteilungsleitern kommuniziert werden. Jahresabschluss E-Mail der Geschäftsführung scheint KI generiert zu sein und ist pauschal und nicht aussagekräftigformuliert.
Interessante und abwechslungsreiche Projekte.
Meine Kolleginnen
Der Social Media Auftritt der Firma Volke ist peinlich. In den letzten Monaten wird nur zu Feiertagen gepostet? "Schönen Feiertag euch" - welchen Mehrwert bringt das? Wen interessiert das? Wie kann so etwas freigegeben werden?
Mehr mit der Zeit gehen, man arbeitet hier noch wie in 1990, alles auf Papier. Was soll das?
Intern wird viel zu wenig kommuniziert.
Alles was Spaß macht wird unterbunden
Pünktliches wenn auch zu wenig bezahltes Gehalt.
Art und Weise des Umgangs
Es sollte Standard sein, tolle Arbeitsplätze zu haben.
Wenn man passende Kollegen hat, dann auch 5 Sterne
Kommt drauf an wer es ist....
Miserabel, weil man alles erst zum Schluss gesagt bekommt
Der kollegiale Umgang untereinander.
Aktionismus ohne Prüfung der Mitarbeiterbedürfnisse aufgrund einzelner Stimmen.
Homeoffice wieder mitarbeiterfreundlicher gestalten!!!
Die Schotterparkplätze sollten mit optischen Trennern versehen werden, dadurch könnten einige Fahrzeuge mehr geparkt werden, da sonst gerne viel Abstand zwischen den Autos gelassen wird.
Ansonsten siehe Punkt Benefits unter Gehalt/Sozialleistungen.
Seit Anpassung der Homeoffice Regelung deutlich schlechter!
Die Homeoffice Regelung wurde aus fadenscheinigen Gründen angepasst und die Anwesenheitspflicht von 20% auf 60% erhöht.
Die Kollegen sind stets hilfsbereit und nett.
Ältere Kollegen werden geschätzt und geben ihre Erfahrungen gerne weiter. Diese werden auch dankbar angenommen.
Der Laptop ist für die Aufgaben ausreichend stark und es werden genügend Bildschirme bereit gestellt. Lediglich die Headsets dürften gerne kabellos sein.
Die Kommunikation ist meiner Meinung nach gut. Ich habe immer alle Informationen bekommen, die ich für meine Tätigkeiten benötigt habe. Manchmal muss man nachfragen.
Das Gehalt ist in Ordnung, wenn man die Branche über ganz Deutschland betrachtet. Betrachtet man den Raum München sollte es höher ausfallen.
Bei den Benefits ist noch Potential nach oben, mit zum Beispiel einem Gym-/Wellpass oder einem Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge der über das gesetzliche Mindestmaß hinausgeht.
Das hängt ein bisschen von den aktuellen Projekten ab, aber wo ist das nicht so ;) Wenn man damit zurecht kommt, nicht alle paar Wochen ein neues Projekt auf dem Tisch zu haben und bereit ist sich in Themen einzuarbeiten, findet man immer interessante Aspekte.
Insgesamt ein sehr fairer Arbeitgeber
Humor im Team ist Pflicht und macht den Alltag deutlich leichter :)
35h, Gleitzeit möglich, TOP, Urlaub und private Termine lassen sich gut planen.
TOP
Ältere Kollegen sind geschätzt, vor allem wegen ihrer Erfahrung. Das Wissen wird im Team weitergegeben.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, es wird nie langweilig. Es gibt zwar Routine, aber auch immer wieder neue Themen.
Es ist wie ein verlassenes Haus. Niemand in den Fluren, leere Büros, altes und verlassenes Material überall.
Viele Jahre hier und sie haben nie auch nur einen einzigen Kurs angeboten, keine Schulung, nichts dergleichen
Viele sind im Homeoffice, andere reden nicht, wenig Kommunikation, wir treffen uns nicht einmal mehr, um Aktivitäten außerhalb der Arbeit zu machen
Gibt es ihn überhaupt? Man sieht ihn kaum … schlecht.
veraltetes Material
Zwischen den Chefs und den Mitarbeitern? Null. Wir erfahren nicht, wie es dem Unternehmen geht. Wir wissen nicht, welche Projekte in der Zukunft geplant sind, und es gibt keinerlei Besprechungen, um über das Unternehmen zu sprechen
Zumindest zahlt er pünktlich. Wenig, aber pünktlich. Das Einzige, was hervorzuheben is
Vor Jahren gab es noch mehrere interessante Projekte. Und heute? Niemand weiß irgendetwas
35h
Micromanagement, kaum Home Office weil kein Vertrauen in die Angestellten
Im 21. Jahrhundert ankommen. New Work gibt es hier 0
So verdient kununu Geld.