52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle Düsseldorfer und Neusser Führungskräfte auswechseln, im Sinne des genossenschaftlichen Gedankens!
Die Lage und meinen Arbeitsweg. Meine Kollegen, zumindest haben wir auch was zu lachen wenn wir auch nur über uns selbst als Bank lachen können
Die Führung ganz dringen und am besten sofort austauschen, vor allem die drei obersten bzw 4 ! Zusagen machen und nix halten!
Es wird immer schlimmer. Die sogenannten Vorgesetzten sind einfach nur Ausführer von Befehlen und haben ihr Rückgrat irgendwo verloren. Total lächerlich, nur ausführen, sich hinter Befehlen verstecken und bloss keine eigene Meinung oder Entscheidung haben
Siehe Bewertungen. In der neuen Bank wird es bestimmt besser
In meiner Abteilung ok, obwohl auch Zusagen gemacht wurden, besonders von oberster Stelle HR, die nicht eingehalten wurde. Also alle zukünftigen Kollegen, am besten alles schriftlich geben lassen. HR ist eine Katastrophe
Nix mehr, alles gestrichen
Tarifgehalt und keine Bonuszahlung. Wurde zwar gesagt aber dann von den obersten gestrichen. Und die die schon Zusagen gemacht haben, benehmen sich wie Ale, damit sie schön unauffällig bleiben. es gibt aber eine Möglichkeit an Geld zu kommen, kündigen, dann wird der Geldsack aufgemacht aber nicht für die Treuen Mitarbeiter
Was ich mitbekommen habe, war viel geplant was jetzt nicht mehr gemacht wird. Vielleicht liegt das ja auch an der Fusion. Eigentlich schade, da es gut angelaufen war und die Kollegen sich gefreut haben
Da wir alle in einem Boot sitzen, wird oft nur noch genickt und sich sein Teil gedacht, bei uns hält man noch zusammen aber wer weiss wie es wird wenn noch mehr Befehlen ausgeführt werden müssen. Im Kollegen Kreis fühlen wir uns wohl
Kann ich nur beurteilen, weil welche in den Ruhestand gegangen sind, die aber auch alle früher, es wollte keiner mehr länger machen als nötig und die die noch älter sind, halten einfach nur durch
Eigentlich müsste ich hier Minus Sterne geben. Zu dem Verhalten habe ich auch schon was gesagt. Alle einfach nur lächerlich und echt traurig zu sehen, wie es so läuft
Die Laptops sind prima und auch die EDV, das läuft zum Glück
Die Mitarbeiter werden weiterhin klein gehalten und Informationen auch falsch weitergegeben, bestimmt damit nicht noch mehr kündigen. Vom Betriebsrat kann man auch nix mehr erwarten, mal sehen ob sich jetzt endlich wa ändert wenn dort auch eine neue Spitze ist, wird Zeit für uns alle. Die Leute dafür sind bestimmt da
Es gab interessante Aufgaben aber es wird nun immer schlimmer weil nur noch mit Angst Dinge ausgeführt werden kann und mal sehen wenn die Fusion da ist, werden die Aufgaben sicher wieder besser. Allerdings kann ja auch nicht jeder bleiben, also, es bleibt spannende Zeit
Die Zeit die ich da war, war es gut. Nun ist alles anders und die Zukunft für alle Ungewiss.
Die Personalabteilung spielt das Spiel falsch mit und beteiligt sich, sehr schade. Der Betriebsrat kann vielleicht noch was bewirken, zumindest bemühen sie sich.
Schnell die obere Etage austauchen. Mehr auf junge Mitarbeiter eingehen. Wer schaut denn jetzt wirklich nach de Zukunft
Die Filialen sind gut und funktionsfähig eingerichtet. In der Hauptstelle auch. Aber die neuen handelnden Personen und die HR Abteilung, katasrophe. Zumindest die Obersten.
Früher besser als heute
Für unseren Bereich gut geregelt auch wenn schon darüber gesprochen wird, die Arbeitszeiten sollen sich ändern weil die neuen das so nicht mehr wollen. Es bleibt spannend.
Früher gut, man wurde gefragt. Für die Zukunft hat sich das wohl erledigt
Tarifvertrag
Mit meinen Kollegen war alles super. Aber so langsam vergeht allen die Lust auch weil ständig Angst gemacht wird von oben und jeder für irgendwas verdächtigt wird. Hinterm Rücken gesprochen und leider nicht mehr offen.
Es gibt ein Essen für Mitarbeiter, die lange in der Bank sind
Bei uns ok. Die Führung und besonders oberen Entscheidern sind die Mitarbeiter total egal. OK, sind ja auch nur begrenzte Zeit da und wieder weg. Dann ist alles in Schutt und Asche, die die mit da bleiben, scheinen nicht zu kapieren, das es für die selbst dann keinen Job mehr gibt. Von wegen ruhiges Fahrwasser !!
In Summe gut
Früher wurde zuviel kommuniziert und ständig mails, doch jetzt wird nur noch mit Angstmethoden kommuniziert. Der beliebteste Ausdruck ist jetzt, melden macht frei und wehe es wird nicht alles rausgekehrt. Zu der Äusserung, mag ich gar nicht mehr sagen.
Gefühlt sehr gemischt
Die Aufgaben und Dinge waren in der Vergangenheit gut, nun nicht mehr. Vorsicht, wie lange die Bank überhaupt noch da ist
Siehe Bewertung
Siehe Bewertung
Siehe Bewertung
Jede Abteilung hat ein anderes Klima. Die einen müssen verkaufen, die anderen wälzen Akten. Jeder Chef / jede Chefin hat eine andere Art zu führen. Ich für meinen Teil habe in der Vergangenheit immer vertrauensvolle Gespräche mit meinen oder anderen Führungskräften aus anderen Abteilungen geführt. Wer den Job gut macht, kann auch die Arbeit verrichten und ohne Stress oder Hintergedanken nach Hause zur Familie. Auch als Vertriebler hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, dass ich überarbeitet bin.
Es war in der Vergangenheit leider nicht alles Gold, was glänzte. Das Image hat gelitten, die Fluktuation war und ist sehr hoch. Dennoch sollte auch jeder Bewerber sich erst ein eigenes Bild machen, bevor man sich von den Bewertungen hier abschrecken lässt. Es arbeiten schließlich über 300 Mitarbeiter in der Bank und leider schreiben diese keine positiven Bewertungen, wenn sie zufrieden sind. Wie ich oben bereits geschrieben habe, wird es jetzt bestimmt einen Stimmungswechsel geben, der positiv ausschlagen wird.
Filialen haben starre Arbeitszeiten, aber einen kurzen Mittwoch und Freitag. Die übrigen Abteilungen können mobil arbeiten bis zu 2 Tage, können sich untereinander absprechen und sicherstellen, dass der Laden läuft.
Auch hier arbeitet jede Führungskraft ein wenig unterschiedlich. Aber das ist halt einfach so. Ich persönlich konnte meinen Familienalltag mit der Arbeit vereinbaren.
Ich konnte mich fachlich weiterbilden, so wie ich es brauchte. Generell ist die Förderung der Mitarbeiter leider noch ausbaufähig. Studium oder Betriebswirt über die Bank zu machen, kommt selten vor. Wenn man aber z.B. Unternehmen berät, sollte man schon Bilanzen lesen können und den Mitarbeiter entsprechend fördern, so dass ein großes betriebswirtschaftliches Verständnis gegeben ist. Ich hoffe, dass sich das Thema Formalqualifikation im Rahmen von Studium etc. Noch verbessert.
Tarifvertrag, Zulagen, Bonuszahlungen, alles ist möglich. Ich wurde gefordert und gefördert und habe regelmäßig mehr Gehalt erhalten. Wer sich dafür einsetzt und was unternimmt, kann auch was erreichen. Somit waren es fast 14 Gehälter p.a.. Daher bin ich persönlich sehr zufrieden gewesen mit den Leistungen. Kostenlose Getränke, Jobrad, etc. sind auch gegeben.
Noch zu viel Papier. Daran wird aber gearbeitet. Keine aktive Mülltrennung.
Jede Abteilung hat Kleingrüppchen, jeder hat seine Lieblinge, die man mit in Pause nimmt. Fast alle Kolleginnen und Kollegen waren einwandfrei, ehrlich und sind auch nicht zum Lachen in den Keller gegangen! Zumindest in meiner Abteilung. Es gibt überall auch mal ein schwarzes Schaf, aber diesen Schafen kann man auch aus dem Weg gehen :).
Insgesamt bin ich gerne zur Arbeit gegangen, da man sich immer zwischendurch mal was erzählen konnte und die Kolleginnen und Kollegen auch ein offenes Ohr haben und auch für Lob und Kritik offen sind.
Mir ist nichts negatives bekannt. Alle haben den gleichen Job zu erledigen und werden dafür tarifvertraglich bezahlt.
Unterschiedlich, je nach Abteilung. 5 Sterne gibt es aber, da ich persönlich mit meinen Führungskräften ein sehr vertrauensvolles Verhältnis mit regelmäßigem Austausch hatte. Lob und Kritik wurden ehrlich geäußert, auf Wünsche wurde eingegangen und jeder Gesprächswunsch wurde ernst genommen und fand in einem angemessenen Rahmen statt.
Technik wird aktuell erneuert. Mitarbeiter sind mit Laptops und Bluetooth Headsets ausgestattet. Der Altbau ist natürlich nicht der schönste im Vergleich zum Neubau in Neuss, aber das ist halt so.
Innerhalb meiner Abteilung mit den jeweiligen Kolleginnen und Kollegen und auch mit den Führungskräften herrschte ein regelmäßiger und vertrauensvoller Austausch. Wie erwähnt, jede Führungskraft führt anders und eckt ggfs auch mit den Angestellten an, wenn zwei Gemüter aufeinander treffen. Ich fühlte mich zu keiner Zeit uninformiert.
Verbesserung: Wenn Projekte oder neue Dinge im Haus besprochen und umgesetzt werden und diese z.B. bestimmte Abteilungen betreffen, die nach der Umsetzung den Support leisten müssen, ist es immer gut, diese mit in die Planung einzubeziehen und die Praktiker auch zu Wort kommen zu lassen.
In der Vergangenheit von ganz oben leider nicht immer der Fall gewesen. Jetzt hat die Bank die Möglichkeit, nochmal neu zu starten und eine neue Kultur zu entwickeln, in der fair gearbeitet und jeder die gleichen Chancen hat. Ich hoffe, dass sich da in naher Zukunft etwas verändern wird.
Meist war die Arbeit geprägt von alltäglichen Themen, die zum Vertrieb dazu gehören mit der Standard Produktpalette. Wer Bock auf Kredite hat, muss sich drum kümmern, irgendwie einen Job zu ergattern, um dem Wunsch zu entsprechen. Wer immer nach "interessanten" Aufgaben sucht, muss sich Sonderprojekte suchen. Wie das in klassischen Jobs in einer Bank machbar ist, ist die andere Sache.
Gut am Arbeitgeber finde ich die pünktliche Gehaltszahlung, die stabilen Strukturen im Arbeitsalltag sowie die Möglichkeit, in einem traditionsreichen Unternehmen zu arbeiten. Zudem gibt es gelegentlich kleinere Anreize wie Firmenevents, die geschätzt werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter, die unklare Kommunikation sowie die fehlenden Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Zudem werden innovative Ideen selten gefördert, und das Arbeitsklima ist oft angespannt.
Mehr Transparenz in der Kommunikation, verstärkte Förderung von Weiterbildungsmöglichkeiten, sowie ein stärkeres Bewusstsein für die Wertschätzung aller Mitarbeiter wären dringend notwendig. Zudem sollten Gleichberechtigung und der Umgang mit älteren Kollegen verbessert werden, um ein motivierendes und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Das Arbeitsklima ist leider sehr angespannt, und es herrscht kaum Teamgeist. Kommunikation findet selten auf Augenhöhe statt
Das Image des Unternehmens nach außen erscheint besser, als es intern tatsächlich gelebt wird. Besonders auffällig ist, dass viele ehemalige Mitarbeiter das Unternehmen aufgrund negativer Erfahrungen in einem schlechten Licht sehen und dies auch deutlich kommunizieren.
Es wird erwartet, dass man oft Überstunden macht. Flexible Arbeitszeiten existieren nur auf dem Papier.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt, und es wird kaum in die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter investiert.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind im Vergleich zur Branche unterdurchschnittlich und werden selten angepasst.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens ist kaum ausgeprägt und spielt im täglichen Betrieb eine untergeordnete Rolle.
Die Arbeitsbelastung ist oft zu hoch, und es fehlt an Unterstützung durch Kollegen und Vorgesetzte.
Ältere Kollegen werden im Unternehmen oft wenig wertgeschätzt und erhalten selten Unterstützung bei neuen Herausforderungen.
Die Führungskräfte zeigen wenig Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter und geben selten konstruktives Feedback.
Die Arbeitsbedingungen sind oft unzureichend, da es an modernen Arbeitsmitteln und einem angenehmen Arbeitsumfeld fehlt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist oft unklar und wenig transparent, was regelmäßig zu Missverständnissen und Frustration führt.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen nicht ausreichend gelebt, da bestimmte Mitarbeitergruppen bevorzugt behandelt werden.
Interessante Aufgaben sind selten, da die Arbeit oft monoton und wenig herausfordernd ist.
Es wird den Mitarbeitern in allen Belangen misstraut. Z.B. darf man Homeoffice nicht an Montagen und Freitagen gleichzeitig in einer Woche nehmen. "Dadurch würde man sein Wochenende verlängern".
Viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.
Die Volksbank hat vor kurzem ihre Fahrzeugflotte auf E-Autos umgestellt.
Es wird nach Tariflohn gezahlt.
Frauen mit Kinder werden anders behandelt als Personen ohne Kinder.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Mehr Geld in die Aus und Weiterbildung investieren statt in teure, unsinnige Events.
Schlecht vor allem aufgrund wenig kompetenter Führungskräfte
Es wird nichts getan um das schlechte Image zu ändern
Ungünstige Arbeitszeiten
Unsäglich
altes unmodernes Gebäude und Technik
Nichts. Man feiert sich wegen der tollen Beriebsfeiern.
Veraltete Ansichten und Strukturen.
Die Abteilungsleiter entlassen und gegen kompetente Mitarbeiter austauschen. Kompetente Mitarbeiter kündigen aber innerhalb der Probezeit.
Arbeitszeit von 9-18 Uhr Kernzeit 10-16 Uhr keine Ausnahmen
Könnte dank Nachhaltigkeitsbeauftragten besser werden.
Innerhalb der Abteilung eventuell sonst eher gegeneinander
Vorgesetzte sind inkompetent und meistens aufgrund interner Gegebenheiten in ihrer Position
Altbau mit Asbestbelastung
Kommunikation gibt es nicht
Drückend, am besten fliegt man unter dem Radar
Nicht gut, Bank ist für ihren schlechten Ruf bekannt. Der Vorstand unternimmt auch nichts dagegen und gibt sich lieber als DJ auf den Veranstaltungen - das ist peinlich
Future Work ist auch nur eine Inszenierung um besser dazustehen
Gibt es nicht
Führungskraft hat keine Sozialkompetenzen und sollte dringend mal ein Seminar besuchen (wenn das überhaupt hilft). Man sollte immer mehr Vertrieb machen, wurde dann aber bei vertrieblichen Fragen an die Kollegen verwiesen, weil die Führungskraft selbst keine Ahnung hat.
Gibt es nicht, außer die zahlreichen Mails vom Vorstand - die im Papierkorb landen
Es gibt nur die privilegierten Mitarbeiter und den Rest
Wären interessant aber die Umgebung macht alles zu Nichte
Fenster öffnen nicht möglich, da altes Zentralbankgebäude
Vorstand verbreitet im Verteiler "Mitarbeiter alle" einen Artikel aus der Bildzeitung (Auszüge aus der Bildzeitung werden regelmäßig innerhalb der Bank publiziert) aus welchem Hervorgeht, dass die junge Generation nicht arbeiten möchte und sich mehr der "Gesellschaft" widmen sollen.
Aufstiegschancen möglich. Gehalt geht jedoch nicht mit einher.
Am Ende des Tages geht jeder dem Motto nach seinen eigenen Hintern zu retten.
Je nachdem wer.
Es wird immer nur mehr und mehr gefordert. Ein Danke erhält man nur selten.
Manche Kollegen fühlen sich direkt angegriffen, sobald etwas nicht schön verpackt wird. Gespräche über Führungskräfte keine seltenheit.
Es gibt die sogenannten Sternchen im Haus. Freifahrschein für alles. Ein Hintergrundbild am Desktop gemeinsam mit Bier und Vorstand zusammen, keine Seltenheit.
Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.