Wenig Geld, dafür viele Freiheiten bei keinerlei Karriereaussichten.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Freiheiten: Home Office, Gleitzeit, selbstständige Vertriebsplanung. Niemand meldet sich bei einem und fordert Zahlen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ständig wird laut getrommelt und ein neues Fass aufgemacht - nach ein paar wenigen Tagen interessiert es keinen mehr.
Als Berater ist man hier im Haus das Mädchen für alles: Serviceanliegen der Kunden (Konto, Karte, KSV) Vertriebsmanagement (vertriebspotenziale müssen selbstständig selektiert werden. VM macht zwar etwas - das kann jedoch direkt in die Tonne geworfen werden). KDC (nehmen zwar Anrufe von Kunden an - bearbeiten aber überhaupt nichts. Man hat die Möglichkeit Kundenlisten ans KDC zur Telefonie weiterzuleiten -> die werden diese aber niemals anrufen. Somit musst du auch die selbst selektierten Kunden anrufen).
Verbesserungsvorschläge
Wer viel leistet sollte auch ein vernünftiges Gehalt erhalten. Leistung wird nicht honoriert. Kosten zur Mitarbeitergewinnung werden nicht gespart - aber wenn es darum geht MA zu halten - wird sehr gezögert.
Kleines Beispiel: Wenn du einen MA wirbst - erhältst du 5.000 EUR. Wenn du ein Top-Vertriebsjahr hast - 500 EUR.
Kommunikation
Innerhalb der Abteilung Top - Bereichsübergreifend eine Katastrophe
Work-Life-Balance
Homeoffice, Gleitzeit. Steht und fällt aber vermutlich mit dem Cheff. Und wer nichts leistet - erhält auch nichts.
Arbeitsbedingungen
Alte Büros, Laptops, Tische und Stühle. Keine Klimaanlage.
Gehalt/Benefits
Unter dem Wettbewerb. Obstkorb gab es auch keinen zum Start ;-)
Karriere/Weiterbildung
Nicht wirklich möglich. Wurde aber einiges versprochen. "Karriere on the Job" bedeutet: mach einfach dein Job und sei ruhig.


