66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man steht unter ständiger Beobachtung. Man hat immer das Gefühl, nur geduldet zu sein. Seit der Fusion vor einigen Jahren gibt es zwei Lager in der Bank.
Karriereplanung erfolgt nur für "Freunde" der Geschäftsleitung
Viele ältere Mitarbeiter wurden aus ihrer Position "entsorgt"
kein Rückrat, Speichellecker der Geschäftsleitung
Der Europa gesteuerte Formalismus entfremdet den Arbeiter von der Arbeit.
Alles
Ist sehr gut, es werde Themen angegangen und umgesetzt.
tolles Image
Ist sehr ausgeglichen durch die Gleitzeit und Homeoffice.
Weiterbildungsmöglich werden geboten und die Förderung der Mitarbeiter wird unterstützt.
Alles ist stimmig.
Super !
Ist super
Jeder wird abgeholt und einbezogen.
Die Vorgesetzte gehen mit Vorbild voran und kümmern sich um ihre Mitarbeiter.
Super !
Ist gut, es wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiter informiert und abgeholt werden.
Wird in jedem Bereich gelebt.
Das Aufgabengebiet ist interessant.
Regionales kleineres Unternehmen
Rabatt R+V
1 Tag Sonderurlaub (Tarif)
Kleine Erfolgsbeteiligung
Vergütung trotz guter Erträge niedriger als die Branche
Kommunikation mangelhaft
Nicht kritikfähig
Vieles irgendwie „veraltet“
Auf die Mitarbeiter hören und Kritik offener kommunizieren, siehe Kununu und siehe andere, das sind längst keine Einzelfälle mehr.
Zu wenig Personal um qualifiziert arbeiten zu können
Weihnachtsfeier und Grillfest alleine reicht wohl nicht
Kein Respekt vor langgedienten Kollegen, lange Betriebszugehörigkeit interessiert nicht mehr
Die setzen das um was oben erwartet wird, Wertschätzung ein Fremdwort
wird immer weniger anstatt mehr
Altgediente lässt man ziehen und neue kauft man teurer ein
als Berater immer, in der Finanzbranche bleibt der Markt spannend
Die offizielle Regelungen für Benefits wie Flexibilität bei der Arbeitszeit gibt es auf dem Papier. In der Realität jedoch kaum Anwendung finden oder ermöglicht werden!
Das Betriebsklima ist sehr schlecht, was sich auch in den vielen Kündigungen der letzten Jahre widerspiegelt. Besonders auf der Bereichsleiterebene wird oft weggesehen, anstatt Probleme offen anzusprechen.
Das Image der Volksbank Ermstal-Alb eG nach außen wird besser dargestellt, als es intern tatsächlich ist. Der Schein trügt, denn hinter den Kulissen herrscht Frust und Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern.
Die Work-Life-Balance bei der Volksbank ist katastrophal. Obwohl in den Betriebsvereinbarungen klar geregelt ist, dass Zeitausgleich möglich sein sollte, wird dies in der Praxis oft verweigert. Überstunden häufen sich an, aber anstatt Flexibilität zu ermöglichen, wird erwartet, dass man ständig verfügbar ist.
Auch die Bezahlung lässt zu wünschen übrig, selbst bei Sonderzahlungen. Obwohl hohe Erträge erwirtschaftet werden, spiegelt sich das kaum in fairen Boni oder Gehaltserhöhungen wider.
Es kommt auf das jeweilige Team an...
Führungskräfte scheinen die bestehenden Probleme nicht zu erkennen oder einfach zu ignorieren. Statt Lösungen zu finden, wird immer mehr von den Mitarbeitern verlangt, was zu einem enormen Druck führt. In einigen Bereichen herrscht sogar eine fast schon diktatorische Führung, bei der strikte Regeln durchgesetzt werden, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter.
Teamleiter versuchen zwar, die Anliegen ihrer Teams weiterzugeben, doch sie werden schlichtweg nicht erhört.
Zudem ist die Gleichberechtigung nicht gegeben – manche Mitarbeiter werden klar bevorzugt, während andere immer wieder übergangen werden.
Die Bodenständigkeit
Mehr Mitarbeitervorteile
Es gibt noch bei manchen Kollegen einen tollen Zusammenhalt, der aber von der Führungsebene mistrauisch beäugt wird, anstatt es zu fördern...
Dass in den letzten Jahren Führungspositionen einfach schlecht besetzt wurden. Führen muss man auch können, aber das und das Menschliche ist bei so manchen abhanden gekommen. Die Personalabteilung entscheidet oft nicht zum Wohle der Bank über Besetzungen, sondern nach Eigeninteresse und nicht nach Qualifikation. Der Betriebsrat könnte sich mehr zeigen und einbringen - Hilfe ? ---Fehlanzeige---
---einfach die meist selbst ausgebildeten Bankleute versuchen zu halten und nicht als Bittsteller mit geringem Gehalt irgendwo parken....WERTSCHÄTZUNG ist soo viel wert, kennt die Führungsetage aber leider nicht so , der Betriebsrat aber auch nicht.....Es wäre gut, die eigenen Leute zu halten und zu etablieren, anstatt so viele abwandern zu lassen oder zu vertreiben - die Leute sind doch da ! Warum behält die Bank sie nicht - völlig unverständlich....
....kommt immer auf die Abteilung an..
Hauptsache Image.... schade, dass sich niemand wundert, warum die Bank seit Jahren so viele gute Leute verliert - Wertschätzung ? --ein Fremdwort, wenn die gute Leute weg sind wird lieber teuer von außerhalb "eingekauft" - das verstehe mal einer....
...ja....
Kommt darauf an, in welchem Bereich man arbeitet.... wenn es dem Image von bestimmten Führungspersonen gut tut, dann wird jeder weiter gebildet (oder auch nicht)
war mal ganz gut
Umweltbewusstsein wird versucht , beim Sozialbewusstsein kommt es auf die "richtigen" Kontakte an...
...wenn sich einige Kollegen gut verstehen wird dies nicht gern gesehen - könnte vielleicht auch einen "Aufstand" geben.... (wird vielleicht so interpretiert)
....was hier schon altgediente Kollegen weggemobbt wurden ..... da waren wohl die Abfindungen lieber, als jahrzehntelanges Wissen und Erfahrungen auch betriebsmäßig zu nutzen ( ...vielleicht ist zuviel Wissen auch nicht gewünscht ? ----Geschmäckle...)
...es gibt einige richtig Gute, viele Mitläufer und einige Dominante, die leider an die zentralen Stellen gehieft wurden und sehr viel kaputt machen...
teils gut, teils eben nicht - kommt auch auf die Beziehungen zu den "richtigen" Oberen an
....wer "wichtig" erscheint bekommt Informationen, die anderen eben nicht oder spät...
.....gehaltsmäßig ? ....nun..... so lange es keiner merkt, dass es nicht so ist...
Man muss aus seinem Arbeitsbereich das Beste machen
BAV, struktur, flexible Arbeitszeiten, Festw, Zusammenhalt, kein vertriebsdruck.
Streng bei Gleitzeittagen, kein Homeoffice bisher, keine monetäre lesitungsbelohnung
Homeoffice einführen, Bezahlung anheben
Die Ehrlichkeit! Ich arbeite sehr gerne hier.
Nichts
Versucht die Trotzbewertungen auszublenden.
Flexible Arbeitszeiten die genutzt werden dürfen.
Bei 90%
Aus meiner Sicht fair, offen und transparent.
Nix
Alles
Wie wäre es, keine Zeit in Fake-Bewertungen durch die Personalabteilung zu investieren?
Schlecht
Schlecht
Was ist das
Vergiss es
Unterirdisch
Nicht vorhanden
Nicht wirklich
Ab wann ist man alt?
6-
-
Nicht vorhanden
Hä?
Nicht
Ich benötige kein Auto, somit bleibt mehr Zeit für meine Work-Life-Balance, kurze Wege
So verdient kununu Geld.