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2026

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 86 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Volksbank Euskirchen die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 129 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Volksbank Euskirchen
Branchendurchschnitt: Banken

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Volksbank Euskirchen
Branchendurchschnitt: Banken

Die meist gewählten Kulturfaktoren

86 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    84%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    79%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    72%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    70%

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    69%

  • Auf zufriedene Mitarbeiter achten

    Work-Life BalanceModern

    69%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
Arbeitsatmosphäre

Top‑Down. Die Führung ist autoritär geprägt und nimmt immer noch an, dass Mitarbeitende grundsätzlich faul und träge sind und deshalb eng kontrolliert werden müssen. Das merkt man an jeder Ecke: wenig Vertrauen, viel Druck und ein Arbeitsumfeld, in dem Mitarbeitende eher damit beschäftigt sind, den Erwartungen der Führung zu entsprechen, anstatt Arbeitsabläufe kritisch zu hinterfragen, neu zu gestalten oder Prioritäten zu setzen.
Man hat das halt "schon immer so gemacht". (Zitat)

1,0
Kommunikation

Eine Kommunikation auf Augenhöhe findet nicht statt und einen offenen und konstruktiven Austausch gibt es nicht. Die Führung führt Monologe ohne wirklich zuzuhören oder Einwände zuzulassen, wobei manche Aussagen tendenziell grenzwertig sind. Oft steht auch die Lösung bereits fest, bevor das Problem überhaupt verstanden wurde.

3,0
Kollegenzusammenhalt

Kolleginnen und Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, stehen jedoch unter enormem Druck, was ein gemeinsames Arbeiten erschwert. Von einem echten Zusammenhalt würde ich nicht sprechen; viele versuchen, ihre Aufgaben für sich allein zu bewältigen. Es ist eher ein isoliertes Arbeiten, was natürlich auch, aber nicht nur, der Unternehmensgröße geschuldet ist.

1,0
Work-Life-Balance

Eine 4‑Tage‑Woche klingt zwar gut, ist es aber nur bedingt, wenn man 35 Stunden auf vier Tage verteilt und gleichzeitig umfassende Kernarbeitszeiten vorgibt. Die Arbeitstage sind länger und auch stressiger, weil ja der Freitag fehlt. Kurze Pausen sind auch nicht gern gesehen. Wer eine Bildschirmpause braucht, wird auf andere Tätigkeiten verwiesen. Effektives und gesundes Arbeiten ist hier ein Fremdwort. An einigen Stellen ist die Personalausstattung sehr knapp, was dazu führt, dass das Team unter hoher Auslastung arbeitet und sich ein dauerhafter Druck bemerkbar macht.

1,0
Vorgesetztenverhalten

Irgendwo zwischen Mikro‑ und Nanomanagement: Kontrollen durch die Vorgesetzten finden ständig und überall statt, lediglich die Umgangsformen unterscheiden sich. Es wird über die Schulter geschaut, bewertet und – mal direkt, mal unterschwellig – Druck aufgebaut, um die Personalknappheit irgendwie zu kompensieren. Zwischendurch auch merkt man auch einen leicht überheblichen Tonfall, der meiner Meinung nach völlig fehl am Platz ist.

Einen Betriebsrat gibt es nicht. Dafür wird immer wieder betont, dass das Unternehmen und natürlich besonders die Vorgesetzten bodenständig, fair und umgänglich seien und dass man daher ja keinen Betriebsrat bräuchte. Leider funktioniert diese Form der Einflussnahme hier erstaunlich gut. Unterschiedliche Meinungen gibt es kaum; zumindest werden sie nicht offen geäußert.

2,0
Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind stark standardisiert und durch größtenteils durch die IT-Landschaft vorgegeben. Mitarbeitende erledigen die Aufgaben, die systemseitig noch nicht abgebildet werden können. Größere, zukunftsorientierte oder komplexe Themen werden nicht angegangen, weil Know‑how und Kapazitäten fehlen. Statt strategisch, gemeinsam zu arbeiten, ist man überwiegend damit beschäftigt, kurzfristige „Brände“ zu löschen.