30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Sinnstiftende Arbeit
• Gesellschaftlich relevanter Fachbereich mit Potenzial
• Einzelne Kolleg*innen waren engagiert, hilfsbereit und fachlich stark
• Grundsätzlich moderne Unternehmensausrichtung auf dem Papier
• Arbeitsplatz technisch und infrastrukturell in Ordnung
- Echte Einarbeitungspläne mit Lernzielen, Ansprechpartnern und kulturellem Einstieg
• Klar definierte Rollen und Verantwortlichkeiten
• Feedbackkultur auf Augenhöhe etablieren
• Team- und Kommunikationskultur aktiv gestalten
• Kontrollstrukturen abbauen, Vertrauen fördern
• Flexiblere Arbeitszeitmodelle real ermöglichen
• Führungskräfte professionell weiterbilden
Die Grundstimmung im Arbeitsalltag war eher angespannt. Es gab wenig Austausch unter Kolleg*innen, die Atmosphäre war stark von Kontrolle statt Vertrauen geprägt.
Nach außen wird ein modernes Bild vermittelt. Intern zeigt sich jedoch ein deutlich anderer Eindruck, vor allem im Bereich Führung, Kommunikation und Entwicklungskultur.
Flexible Arbeitszeiten waren offiziell möglich, wurden aber de facto stark reglementiert. Homeoffice war kaum praktikabel, jede Abwesenheit musste detailliert abgestimmt werden. Die Balance zwischen Berufs- und Privatleben war dadurch eingeschränkt.
Es gab keine strukturierte Einarbeitung – ein echter Onboarding-Plan wurde erst nach Monaten erstellt, bestand aber lediglich aus einer Aufgabenliste.
Es gab einzelne sehr engagierte und kollegiale Personen, jedoch keinen spürbaren Teamzusammenhalt im engeren Sinne. Austausch über den Pflichtkontakt hinaus war selten, gemeinsame Werte oder ein echtes „Wir-Gefühl“ fehlten.
Keine besondere Auffälligkeit – der Umgang war neutral. Es gab jedoch keine spezifischen Maßnahmen oder sichtbare Förderung älterer Mitarbeitender.
Führung erfolgte stark kontrollierend, mit Mikromanagement bis hin zur Einsicht in E-Mail-Postfächer. Konstruktive, motivierende Führung auf Augenhöhe war nicht spürbar. Hinweise auf strukturelle Probleme wurden ignoriert oder relativiert.
Die technische Ausstattung war in Ordnung, die Arbeitsplätze funktional eingerichtet. Die Büroatmosphäre war jedoch eher sachlich-distanziert und wenig inspirierend.
Feedback wurde teilweise auf eine wenig wertschätzende Art geäußert. Kritische Rückmeldungen wurden später zum Teil geleugnet oder als nie angesprochen dargestellt – obwohl Gespräche stattgefunden haben. Informationen wurden in Teilen bewusst zurückgehalten. Die Kommunikation erfolgte nicht auf Augenhöhe.
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung, liegt jedoch deutlich unter dem Branchendurchschnitt bzw. hinter dem, was vergleichbare Positionen in ähnlichen Häusern bieten.
Positiv hervorzuheben sind jedoch umfangreiche Sozialleistungen und regelmäßige Sonderzahlungen, die den Gesamteindruck verbessern.
Es entstand teilweise der Eindruck, dass bestimmte fachliche Hintergründe höher bewertet wurden als andere Kompetenzen – was sich auf die Wertschätzung gegenüber einzelnen Mitarbeitenden auswirkte.
Die Tätigkeit selbst hätte Potenzial, war aber durch unklare Zuständigkeiten und das Zurückhalten komplexerer Aufgaben eingeschränkt. Einige Aufgaben waren inhaltlich interessant – allerdings ohne echte Entscheidungsbefugnisse oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Die moderne und zukunftsorientierte Ausrichtung gefällt mir genau so gut wie die genossenschaftliche Idee. Hier wird auf jeden Fall an einem Konzept der Zukunft gearbeitet.
Der Punkt Homeoffice ist einer der Punkte für die ich tendenziell Verbesserungsbedarf sehe. Das Gehalt ist natürlich meistens ein Punkt, der auch die Zufriedenheit in einem Unternehmen steigern kann.
Im Team ist die Atmosphäre hervorragend. Auch ansonsten wird sie eigentlich gut verkörpert. Natürlich gibt es überall Mal ein Wehwehchen und bisschen gemecker, aber das gehört schließlich auch dazu.
Mit regionalen Veranstaltungen und Unterstützung ist man hier auf jeden Fall am Zahn der Zeit
Flexible Arbeitszeiten haben ihren Charme. Homeoffice ist allerdings eher nur theoretisch möglich. Die Praxis am Markt wird leider etwas schwerer gemacht als notwendig, hier sehe ich Potenzial.
Ich hoffe, dass das Bild sich weiter bestätigt.
Viele digitale Prozesse und Maßnahmen helfen hier.
Im Markt läuft das sehr gut, und auch darüber hinaus tritt man geschlossen auf.
Hier gibt es nichts zu bestanden.
Die Hardware-Technik ist gut, die Software-Technik hat ab und an mit ausfallen zu kämpfen. Ansonsten wird manchmal an den falschen Ecken gespart und an anderen das Geld fröhlich in die Hand genommen. Allgemein jedoch durchaus gut.
Im Team läuft die Kommunikation bombastisch. Darüber hinaus wird es manchmal etwas schwieriger. Es kommt meist drauf an, welchen Kollegen man abbekommt. Die meisten sind aber lösungsorientiert unterwegs :)
Interessant ist eine Frage der Definition. Das entscheidet schlussendlich ja jeder für sich.
- Gleitzeit (angenehme Arbeitszeiten)
- Vermögenswirksame Leistungen
- Bezahlung
- Kommunikation
Eine faire Entlohnung die auch eigenes Engagement im Sinne von privaten Weiterbildungen honoriert.
Regional ausgeprägt.
Ausbaufähig.
Danke für das Entgegenkommen und die Angebote in der Krise
Durch mehrere Wechsel in der Führungsetage auf dem Weg zu einem soliden Arbeitgeber.
Durch Gleitzeitrahmen gute Balance möglich.
Seit 2017 erfolgen Modernisierungen verschiedener Filialen. Es wird Versäumtes nachgeholt.
Wirtschaftliche Lage des Unternehmens wird transparent gehalten und offen kommuniziert. War früher nicht so.
Keine Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern
Gutes Arbeitsumfeld, Guter Zusammenhalt der Kollegen, Gute Aufgaben
Schlechte Behandlung der Vorgesetzten
Mitarbeiter besser behandeln, gerechtere Entlohnung, Beratung in den Vordergrund stellen und nicht den Verkauf
das Einzige gute: das Geld kam pünktlich. Aber ansonsten ...
Führungsetage sollte lernen, wie man mit den eigenen Mitarbeitern umgeht. Es war teilweise eine Qual. Viele hatten Angst bestimmten Personen zu begegnen. Nach Außen gibt sich die Bank als "toller" Arbeitgeber. Aber die Fassade bröckelt langsam...
Das Betriebsklima hat sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert und wird von der Unternehmensleitung nicht wahrgenommen. Schade ....
Das Image der Bank hat sich selbst aufgelöst
sehr starre Arbeitszeiten und -verhältnisse, keine Anerkennung von Familie und Freizeit
Die Weiterbildung der Mitarbeiter erscheint als notwendiges Übel und nicht als Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen.
Die Vorgesetzten sind lediglich Marionetten der Geschäftsleitung. Eigenständiges Denken ist nicht gewollt, sondern es ist Folge zu leisten.
Probleme werden totgeschwiegen und nicht behoben, sondern Schuldige werden gesucht
persönliche Verhältnisse bewirken positive Vorteile, Gleichberechtigung, was ist das ?
So verdient kununu Geld.