34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf langfristige Bindung ausgelegt.
Keine Punkte, die dieses Adjektiv verdient hätten.
Als Geno-Bank mit persönlicher Betreuung angenommen und geschätzt.
Es werden Anregungen für Aktivitäten und Benefits gegeben. Flexible Arbeitszeit.
PE wird unterstützt.
Gehalt gemäß Tarif, 13 Gehälter, bAV, auch hier Benefits möglich.
Weit vorangeschritten beim Thema CO2-Neutralität. Hoher Stellenwert.
Möglichkeiten für Teilzeitmodelle gegeben.
Geradlienig mit klaren Vorstellungen, aber stets wertschätzend.
Frauen wie Männer finden sich in Spezialisten- und Führungsrollen wieder.
Hospitationen sind möglich, ansonsten sind die Aufgaben vielseitig.
Nimmt immer mehr ab
Viele Freiheiten im Bezug auf Arbeitszeit und Homeoffice.
Ist grundsätzlich eines der wenigen Dinge, die noch passen. Sonst würde man es nicht mehr aushalten.
... werden oft besser behandelt als jüngere.
Der Vorstand kriegt von der Basis nichts mehr mit.
Im Kundenkontakt war es in den letzten Monaten oftmals der reinste Wahnsinn.
Findet seitens des Vorstands und der Bereichsleiter nicht mehr statt.
In Ordnung. Leider sind nach der Fusion sehr viele Prozesse unnötig verkompliziert worden. Technisch damit ein Rückschritt.
Der meiste Anteil der Jeveraner-Kollegen ist wirklich super nett und hilfsbereit. Bei privaten Problemen ist viel Verständnis vorhanden. Für die Neubanken kann ich noch nicht viel sagen.
Die Kommunikation ob innerhalb oder außerhalb der Bank. Dem Jeveraner Altvorstand kann man leider nicht trauen. Der Betriebsrat ist klar auf Seite des Vorstandes. Die neuen Prozesse sind leider sehr schlecht.
Mehr auf junge Leute setzten, dort eventuell auch mal früh und in eigener Regie reagieren und Leute festmachen.
Bis zur Fusion sehr gut, seitdem Katastrophe
Der Vorstand und Betriebsrat hat das gute Image leider vollkommen und nachhaltig geschädigt
Home Office, es werden viele Möglichkeiten geöffnte
Wenn man sich weiterbilden möchte, dann steht ein keiner im Weg, es wird geholfen. Karriere werden den jungen Leuten kaum etwas anvertraut, dafür Externe geholt
Es wird bei Nachfrage darauf eingegangen und schnell geklärt. Leider immer noch ziemlich wenig zum Einstig
Das was jetzt noch den Laden zusammenhält. Altbanken sind noch sehr bei sich und leider eine Person, die dem nicht entspricht, deswegen keine 5
Aufgrund der Fusion momentan kaum möglich, da zuviele Probleme aufeinander geklärt werden müssen. Ansonsten gut.
Die Software ist katastrophal, aber da kann die Bank nur begrenzt was für. Ausstattung in Jever ist gut.
Gibt es seit der Fusion nicht mehr.
Es wären auch schwerere Aufgaben möglich gewesen
Das Unternehmen hat sehr gute Strukturen die durch die Fusion mit zwei anderen Banken gefestigt und noch weiter optimiert werden sollen.
Es könnte an einigen Stellen noch digitaler sein.
Weiter Digitalisierung vorantreiben. Vor allem mit Einsatz von KI.
Ausarbeitung der Digitalisierung und schlankere Prozesse (ist in Arbeit).
Sehr flexible Arbeitszeiten und viel Homeoffice möglich
Die Atmosphäre innerhalb des Teams ist von Vertrauen geprägt. Vorgesetzte und Kollegen haben immer ein offenes Ohr
Durch die flexible Arbeitszeitenregelung und der Möglichkeit mobil zu arbeiten, wurde die Grundlage für eine optimale Work-Life-Balance geschaffen.
Es gibt sehr viele Weiterbildungen und einige Partnerakademie, sodass man sehr viele Möglichkeiten zur Weiterbildung geboten bekommt
Hier könnte das digitale Büro noch weiter forciert werden. Vieles wurde aber auch schon digitalisiert.
Ich kann mit meinen Kollegen immer ehrlich sprechen und bekomme Unterstützung wenn ich sie benötige.
Vom Vorgesetzten gibt es realistische Ziele, die mit den Kollegen vorher abgestimmt werden.
Moderne Technik, höhenverstellbare Schreibtische, Team-Büros, Klimaanlage, Kaffeevollautomat
Kommunikation könnte wahrscheinlich in jedem Unternehmen besser sein. Durch interne Systeme ist der Informationsfluss aber wirklich gut.
Egal ob männlich, weiblich, divers: Alle haben die gleichen Chancen. Die Arbeit wird rein fachlich bewertet.
Viele Dinge in der Bank sind rechtlich vorgegeben, sodass dort kein Handlungsspielraum besteht. Alles Weitere lässt sich frei gestalten und ich bekomme das Vertrauen meines Vorgesetzten dies auch zu tun.
Es entwickelt sich aktuell eine neue, moderne Führungskultur.
Noch nicht alle Führungskräfte können sich an die neue Unternehmenskultur gewöhnen.
Die deutliche Gehaltslücke zu anderen Kreditinstituten durch zu geringe tarifliche Erhöhungen sollte geschlossen werden.
Unternehmenskultur, Vertrauen
Innerhalb meiner Abteilung TOP
Mobiles Arbeiten und volle Flexibilität (intern)
Wer will, der kann! Hier wird gefordert und gefördert!
Hier kann ich nur für meine Abteilung sprechen
Entspannte Kommunikation
Meist unkompliziert und schnell
Das Arbeitsverhältnis beruht meist auf langfristige Zusammenarbeit. Man fühlt sich relativ sicher.
Überschaubarer Druck und faire Erwartungen an den Einzelnen schaffen eine überwiegend gute Armosphäre.
Nachhaltig, regional und persönlich.
Die Arbeitszeiten sind angenehm, der Arbeitgeber unterstützt durch Gesundheitsprogramme.
Tariflich
Einzelgänger gibt's überall, im großen und ganzen aber gut.
Es gibt eben solche und solche.
So weit in Ordnung, wäre bei flacheren Hierarchien sicherlich optimaler.
2018 - Neubewertung
- Vertrauensarbeitszeit
- gutes Image der Bank
- Kollegium
- Fortbildungsmöglichkeiten
2014
- individuelle Forderung und Förderung der Mitarbeiter
- breites Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten (an Standorten/Anbietern in ganz Deutschland)
- nachvollziehbare strategische sowie operative Planungen der Geschäftsleitung sorgen für einen zukunftssicheren Arbeitsplatz
2018 - Neubewertung
- Teile der neuen strategischen und operativen Ausrichtung der Bank
- zunehmende Standardisierung in vielen Prozessen/der Beratung
- Individualität und Kreativität von Mitarbeitern bleibt zunehmend ungenutzt
- stark eingeschränkte Perspektiven
- Diskrepanz zwischen Fortbildungsinhalten und Anwendungsmöglichkeiten
2014
- lediglich Banalitäten, die nicht explizit genannt werden müssen
2018 - Neubewertung
- aktuell negative Atmosphäre in der Gesamtbank, in etwa seit einem Jahr
- die Ursache liegt maßgeblich im Verhalten und den Entscheidungen der Geschäftsführung und auch der zweiten Führungsebene
- es kommt teilweise sogar zu Respektlosigkeit gegenüber den Leistungen der Mitarbeiter
2014
- sehr gutes Betriebsklima
- gemeinsame Projekte
2018 - Neubewertung
- der Ruf der Bank ist nach wie vor gut, wenngleich er durch technische Veränderungen in den letzten Monaten etwas gelitten hat
- die verstärkte Ausrichtung auf die Verbundpartner (Trend der letzten 2-3 Jahre) könnte hier perspektivisch negativ wirken
2014
- die Bank hat in der Region definitiv einen außerordentlich guten Ruf
- ich empfehle es Freunden und Bekannten sowie der Familie
- ich bin stolz auf den Status des Unternehmens, insbesondere bezogen auf die Leistungsstärke sowie die Hohe Qualität der gebotenen Leistungen
2018 - Neubewertung
- nach wie vor sehr gut aufgrund der "Vertrauensarbeitszeit"
- diese sehr gute Möglichkeit wird nur leider nicht in allen Marktbereichen gleich (gut) gelebt, was teilweise zu Neid und Missgunst führt
2014
- TOP!: Vertrauensabeitszeit bei den Angestellten im Vertrieb/der Beratung
- Urlaubplanung sehr flexibel, keine unsinnigen allgemeingültigen Sperren (wie früher zu Weihnachten)
- flexible Arbeitszeiten möglich (diverse Modelle zur Integration der Familienplanung in das Arbeitsleben)
2018 - Neubewertung
- Aufstiegsmöglichkeiten inzwischen begrenzt
- viele vor vier Jahren noch interessante Positionen wurden bezüglich Kompetenzen und Gehalt stark gekürzt, so dass sie heute für viele nicht mehr erstrebenswert sind
- es gibt keine konsequenten Personalentwicklungsgespräche, die dem Mitarbeiter einen konkreten Weg in der Bank aufzeigen
- viele Stellen werden intern besetzt, was durchaus Karrieren ermöglicht
- bestimmte interessante Stellen werden allerdings auch ohne Ausschreibung besetzt
- nach wie vor großes Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten
- leider besteht eine große Diskrepanz zwischen Stellenanforderungen, Perspektiven in der Bank und den Inhalten der angebotenen Fortbildungen, d. h. ich werde fortgebildet und habe anschließend nicht die Möglichkeit, die erworbenen Kenntnisse anzuwenden
- grundsätzliches Problem der eingeschränkten Perspektive der Bank (gilt selbstverständlich auch für andere Banken, die konservativ ausgerichtet sind und es bleiben wollen)
2014
- großes Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten
- individuelle Forderung und Förderung der Mitarbeiter
- großes Angebot an Aufstiegsmöglichkeiten
2018 - Neubewertung
- meine persönliche Vergütung betrachte ich weiterhin als angemessen
- im Zuge der schwindenden Margen im Zinsgeschäft wurden die Gehälter für Neubesetzungen von Stellen reduziert
- aktuell werden Anträge auf Gehaltserhöhungen bei vielen Positionen durch die Geschäftsleitung mit Verweis auf aktuelle Situation abgelehnt
- Beteiligung am Unternehmenserfolg ab 2019 nicht mehr gegeben
- Streichung des "Urlaubsgeldes" in Höhe von 650 EUR für alle Mitarbeiter (mit Verweis auf einbrechende Erträge)
2014
- angemessene Vergütung für Leistungsträger
- branchenvergleichend im oberen Drittel
- attraktive (zum Teil optionale) Beteiligung am Unternehmenserfolg
2018 - Neubewertung
- hohe Papierverschwendung
- zum Teil nicht zu verhindern in dieser Branche (Regulatorik)
- zum Teil aber auch selbst verursacht (Mailings, Listen, Werbematerial)
2014
- hier gibt es meines Erachtens nichts auszusetzen aber auch nicht unbedingt besonders hervorzuheben
2018 - Neubewertung
- innerhalb meiner Abteilung ist der Zusammenhalt nach wie vor gut
- zwischen den Abteilungen ist hingegen häufig wenig Verständnis für Arbeitsweisen spürbar
- zum Teil erlebe ich auch Arroganz gegenüber vermeintlich tiefer gestellten Mitarbeitern/Abteilungen
- der Team-Ansatz wird immer häufiger missachtet
- positiv: Betriebsfest, Weihnachtsfeier zur Festigung des innerbetrieblichen Zusammenhalts
2014
- Teamwork existent
- sehr angenehmes Arbeitsklima
- Stärken und Schwächen einzelner ergänzen sich in der Regel sehr gut bzw. gleichen sich sehr gut aus
- Betriebsfeste, Weihnachtsfeiern auf Gesamt- und Filialebene
2018 - Neubewertung
- nach wie vor nichts auszusetzen
- ein großer Teil der Belegschaft ist älter als 50
- der demographische Wandel wird für die Bank allerdings (auch mangels geeigneter Nachwuchskräfte) zunehmend zu einem schwer lösbaren Problem
2014
- hier gibt es meines Erachtens nichts auszusetzen
2018 - Neubewertung
- Verhalten auf oberer Führungsebene hat sich gewandelt, leider zum negativen
- Entscheidungen, die die Gesamtbank und Mitarbeiter betreffen sind immer häufiger nicht nachvollziehbar
- zum Teil unprofessionelle Umsetzung von Projekten
- Anerkennung durch meinen direkten Vorgesetzten weiterhin gegeben
2014
- Ziele sind nachvollziehbar (Notwendigkeit ersichtlich) und erreichbar
- Entscheidungen sind in aller Regel klar und nachvollziehbar
2018 - Neubewertung
- Technik insgesamt in Ordnung (Computer/Monitore; Windows 7/10; kein Microsoft Office, sondern kostenfreies LibreOffice; Internetzugang auf PC eingeschränkt; WLAN frei)
- Probleme mit Sauberkeit in Büros
- Ergonomie: höhenverstellbare Schreibtische leider nur in neu eingerichteten Bereichen, nicht in jedem Markt
- viele Büros ohne Klimaanlage
2014
- Räumlichkeiten sehr gut
- Technik auf angemessenem Stand
2018 - Neubewertung
- die obere Führungsebene wartet mit der Kommunikation zu häufig bis der Flurfunk Nachrichten bereits verbreitet hat
- unternehmerische Informationen, die Begründungen liefern könnten, werden zu selten weitergegeben
- eine Diskussion ist so schwer möglich und es wirkt, als sei dies auch nicht gewünscht
- viele Mitarbeiter haben das Gefühlt, dass Informationen zurückgehalten werden, um bestimmten auserwählten Personen das Gefühl eines Informationsvorsprungs zu geben
2014
- notwendige Informationen erhalte ich in der Regel unaufgefordert
- alles weitere auf Anforderung
2018 - Neubewertung
- Fakt ist, es gibt nur wenige Frauen in Führungspositionen
- das muss aber nicht zwingend als Einschränkung der Gleichberechtigung zu verstehen sein
- einige Mütter haben sich darüber beklagt, wie sie behandelt werden (Bsp.: erst wenige Tage vor Ablauf der Elternzeit sei darüber informiert worden, wo und als was der zukünftige Einsatz erfolgt)
2014
- hier gibt es meines Erachtens nichts auszusetzen
2018 - Neubewertung
- die Arbeitsbelastung ist je nach Stelle sehr unterschiedlich: von überschaubar bis überlastet
- im Zuge einer technischen und organisatorischen Umstellung wurden diverse umständliche und monotone Verwaltungsaufgaben auf die Mitarbeiter im Markt übertragen
- zu Lasten kreativer Mitarbeiter und individueller Kunden wird mehr und mehr standardisiert
- eigenständiges Arbeiten ist zwar noch gegeben, wurde aber bereits eingeschränkt
- Vorgaben von der Geschäftsleitung zur Erzielung bestimmter Boni der Verbundpartner
2014
- angemessene Arbeitsbelastung
- selbstständiges Arbeiten
- Möglichkeit der Einflussnahme auf das eigene Aufgabengebiet
So verdient kununu Geld.