48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Regionalität und die tollen Kollegen
Teilweise unterschiedliche Arbeitsabläufe in den Filialen
Fachkräftemangel entgegen wirken.
Die Volksbank Oberberg hat 30 Geschäftsstellen plus diverse interne Abteilungen
Die Atmosphäre ist abhängig nachdem, wo man eingesetzt ist
Ich persönlich habe fast nur positive Erfahrungen gemacht, es gibt aber auch immer mal Menschen, mit denen man sich nicht versteht
Sehr gutes Image
Durch das Gleitzeitmodell und die Möglichkeit zur Arbeitszeitreduzierung wird viel möglich gemacht
Es gibt sowohl interne Seminare aber auch die Möglichkeit auf sonstige Weiterbildung (Fachwirt, Bachelor, Master)
Gehalt Gem. Tarifvertrag entsprechend der Stelle
Die Volksbank macht sehr viel für die Region und die Öffentlichkeit
Bisher standen alle Kollegen immer sehr hinter einem
Viele Kollegen arbeiten noch bis zur Rente
Man kann. Aber auch früher gehen (Lebensarbeitszeitkonto)
Es gibt viele Seminare und Schulungen für Führungskräfte, wodurch ein einheitliches Leitbild und Richtlinien etabliert sind
Klimatisierte Büros, kostenloses Trinkwasser mit Kohlensäure, höhenverstellbare Schreibtische und ausreichend Technik
Die Inhouse Kommunikation wird laufend verbessert
Generell findet man alle Informationen - wenn man weiß, wo man suchen muss
Es wird daran gearbeitet, dass auch die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Entscheidungsträgern flüssiger wird
Ich fühle mich als Frau gleich gut berechtigt wie meine männlichen Kollegen
Als Kundenberater sind die Aufgaben wiederholend, aber die Arbeit am Kunden (ohne Zielvorgaben) macht Spaß
Familiäre Atmosphäre
Es wird nur das nötigste gemacht, um Mitarbeiter auf Trapp zu halten. Damit die Bank möglichst lange am meisten profitieren kann. Mitarbeiter kündigen wegen der fehlenden Wertschätzung und Förderung. Die Bank sollte mal Veränderungen schaffen, statt Leute zu vergraulen und mehr nicht ausreichend qualifizierte bzw kompetente Leute einzustellen. Die zusätzlich von extern höhere Gehaltsansprüche haben. Wenn keine Veränderung geschaffen wird sehe ich schwarz für Bank in erster Linie zumindest was die Qualität der Angestellten angeht, welches auch auf die Gesamtbank gespiegelt wird.
Eine sehr toxische Arbeitsatmosphäre, wo Lästern, Gerüchte und Lügen zum Alltag gehören. Kollegen mischen sich ins Arbeitsleben und ins Privatleben ein. Es wird Interesse vorgetäuscht, um Wissen bei Gelegenheit gegen einen zu verwenden. Teilweise frauenfeindliche und rassistische Bemerkungen die unter den Teppich gekehrt werden. Dazu Diskrimierung und Mobbing am Arbeitsplatz, aber alles wird nicht ernst genommen so getan als wäre nie etwas passiert bzw nie gesagt worden.
Wäre schön, wenn die Genossenschaftliche Einstellung der Bank auch unter Kollegen funktionieren würde.
Die Arbeitszeiten sind geregelt und man hat etwas Flexibilität durch Gleitzeit. Jedoch kümmern sich die Vorgesetzten nicht um Personalmanagement man muss selber sich organisieren je nach Abhängigkeiten. Überstunden werden nicht wertgeschätzt, daher gar nicht mit anfangen. Je nachdem wer man ist in der Bank werden Gleitzeiten bzw mobiles Office missbraucht und ein Auge wird zugedrückt.
Solange keine Kontakte vorhanden sind, oder Boni durch die Familie wird’s einem sehr schwer gemacht. Die Weiterbildungen kosten ja nur Geld und es fehlt wohl der Mehrwert für die Bank. In Ausnahmefällen wird’s möglich gemacht nach Jahren um wieder nicht komplett Mitarbeiter zu vergraulen.
Im Vergleich auf Kununu oder im Freundes und Bekanntenkreis einfach unterbezahlt. Nach betteln wird mal nach Jahren überhaupt ne Erhöhung möglich gemacht, um Mitarbeiter nicht komplett zu vergraulen. Andrerseits wo die Nase passt gehts deutlich schneller.
Es wird nur so getan, die normalen Angestellten müssten sich an Regeln halten und sparen. Wie weniger Lichter anmachen oder heizen. Die Vorstände dicke Firmenautos fahren. Leider nur heuchlerisch für die Außenwirkung.
Kein Zusammenhalt, jeder versucht sich möglichst vor Aufgaben zu drücken bzw diese weiterzugeben. Kein Interesse für neue Aufgabenbereiche man ist froh, wenn jemand naiv genug ist und diese freiwillig übernimmt (keine Wertschätzung). Es wird beobachtet bis ein Grund gefunden wird um zu petzten andere schlechter darzustellen. Wenn nichts gefunden wird, werden die Kollegen erfinderisch.
Ältere Kollegen werden am besten in Bereiche geschoben wo sie stupide Arbeiten machen müssen auf die niemand Lust hat. ( Senioren Beschäftigung) Bei Fragen wird respektlos geantwortet als wäre man zu alt für diese Arbeit und nichts mehr auf die Kette bekommt.
Mangelnde Kompetenz für die Positionen, die meist aufgrund Familienverhältnisse bzw Kontakte innerhalb der Bank vergeben werden. Die Menschen sind eigentlich ungeeignet Führung, hören gerne sich selbst reden. Nicht pflichtbewusst, oder verantwortungsvoll. Es werden leere Versprechungen gemacht um Mitarbeiter in Stimmung zu halten. Konflikten wird aus dem Weg gegangen. Ungleiche Behandlung und Verschleierung von Tatsachen.
Alles gut, abgesehen vom toxischen Umfeld. Kaum zumutbar…
Die Kommunikation ist Mangelware im Team, in Abteilungen und in der Bank. Lediglich Gerüchte und private Angelegenheiten, die eigentlich privat bleiben sollten verbreiten sich überraschend gut. Die Wertschätzung in der Kommunikation fehlt. Eigene Vorgesetzte halten Angestellte hin beim Thema Gehalt. Es werden Versprechungen gemacht für Positionen die nicht eingehalten werden. Gefühlt jeder versucht möglichst kein Wissen weiterzugeben. Wenn man mal fragen muss bereut man gefragt zu haben. Einem wird ins Gesicht gelächelt und hinterlistig behandelt.
Besonders Frauen und Mitarbeiter mit ausländischen Wurzeln müssen schauen wo Sie bleiben…
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Jedoch Mehrarbeit wird nicht wertgeschätzt und nicht gleichmäßig verteilt.
Tolles Arbeitsklima, "familiäres" Umfeld, gute Aufstiegschancen
Die Kommunikation sollte verbessert werden, ebenso die Bezahlung.
Es hängt natürlich vom direkten Vorgesetzten ab, bzw. ist von Filiale zu Filiale/von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, sich im gesamten ist das Arbeitsklima wirklich gut. Vor allem der Verzicht auf Terminquoten, Einzel-Controlling oder Zielzahlen macht diese Bank für Berater super angenehm.
Durch gutes Arbeitsklima ist die Work-Life-Balance kein Problem, da sich Stress wirklich in Grenzen hält. Lediglich das Thema Home-Office/mobiles Arbeiten/Gleitzeit fehlt noch, wird aber auch angegangen.
Aktuell sind die Karrierechancen sehr gut. Das ist natürlich dem Personalmangel und der demografischen Struktur geschuldet, dennoch hat man, wenn man sich Mühe gibt und zeigt, dass man etwas kann, gute Aufstiegschancen.
Das Gehalt ist das größte Problem was ich bei der VB Oberberg sehe. Vorallem im Bankenvergleich ist die Bezahlung wirklich schlecht. Man muss natürlich beachten, dass es eben keinen Verkaufsdruck etc. gibt und somit auch ein geringeres Gehalt angebracht ist (bei einer Commerz- oder Targobank als Beispiel ist der Stress und Druck so immens hoher, da muss natürlich mehr Gehalt gezahlt werden). Dennoch müsste das Gehalt schon (teilweise ordentlich) höher sein. Zudem sollte die Bereitschaft der Bank zu Gehaltsverhandlungen höher sein. Ein "feilschen" um wenige Euro trotz offensichtlicher Unterbezahlung zu anderen Institutionen sollte man lassen.
Zum Umweltbewusstsein kann man bisher wenig sagen, das Sozialbewusstsein ist allerdings gut. Es wird sehr viel regional getan, bspw. Spenden an Vereine.
Auch dies ist natürlich wieder abhängig davon wo man eingesetzt ist, ich empfinde den Kollegenzusammenhalt jedoch gut.
Man ist sehr tolerant gegenüber älteren Kollegen. Auch wenn sich diese, das habe ich mehrfach erlebt, bspw. gegenüber Neuem wehren (,,Das tue ich mir jetzt kurz vor der Rente nicht mehr an") lässt man das I.d.R. durchgehen.
In meinem Falle immer gut.
Siehe Beschreibung unter "Arbeitsatmosphäre"
Die Kommunikation ist eins von zwei Problemen welches ich bei der VB Oberberg sehe. Dinge werden oft nur unzureichend kommuniziert. Manches wird auch überhaupt nicht kommuniziert und man erfährt es nur wenn man Glück hat über den Flurfunk. Teilweise hat man das Gefühl, dass Dinge extra nicht kommuniziert werden um möglicherweise unbequeme Situationen zu vermeiden. Hier sollte definitiv nachgebessert werden.
Es gibt keine Diskreminierung oder ähnliches, man hat aber schon das Gefühl, dass Alter und Betriebszugehörigkeit bei Stellenvergaben höher bewertet werden als die eigentliche Kompetenz.
Abhängig davon wo man eingesetzt ist, ich würde aber mal sagen, dass jeder die Chance hat die Stellen zu besetzen die ihm gefallen.
Das Besondere an der Volksbank Oberberg ist die offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen. Ich habe immer das Gefühl, dass meine Meinung gehört und respektiert wird. Die Bank legt großen Wert auf Feedback und ständige Verbesserung.
Ich würde mir wünschen, dass das Unternehmen noch mehr in die Digitalisierung investiert und schneller moderne Tools und Software einführt, um die Arbeit effizienter und einfacher zu gestalten. Allerdings ist die Volksbank Oberberg hier auch vom Rechenzentrum abhängig.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Volksbank Oberberg ist sehr positiv und motivierend. Ich komme gerne zur Arbeit, weil ich mich mit meinen Kollegen gut verstehe und wir als Team zusammenarbeiten.
Das Image ist positiv und glaubwürdig. Die Bank hat einen guten Ruf in der Region und bei den Kunden. Sie steht für Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit. Sie handelt verantwortungsvoll und ethisch. Sie ist ein attraktiver Arbeitgeber. Die Volksbank Oberberg versteht sich als Partner der Kunden und Mitglieder, die ihre Ziele und Wünsche unterstützt und ihnen faire und individuelle Finanzlösungen bietet.
Die Work-Life-Balance bei der Volksbank Oberberg ist ausgeglichen und gesund. Die Firma ermöglicht mir eine flexible Gestaltung meiner Arbeitszeit, die zu meinem privaten Leben passt. Sie respektiert meine Freizeit und meine Erholung. Sie fördert auch meine Gesundheit und mein Wohlbefinden, zum Beispiel durch Sportangebote, wie eine mehrwöchige Fitness-Challenge.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig und attraktiv. Das Unternehmen bietet mir regelmäßig Schulungen, Workshops und Coachings an, um meine fachlichen und persönlichen Kompetenzen zu erweitern. Sie unterstützt mich auch bei meiner beruflichen Orientierung und Entwicklung. Sie bietet mir spannende Perspektiven und Herausforderungen. Die Gründung der eigenen Volksbank Oberberg Akademie unterstreicht die Ambitionen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind angemessen und leistungsgerecht. Die Volksbank Oberberg zahlt mir ein faires Gehalt, das meiner Qualifikation und Erfahrung entspricht. Sie bietet mir auch attraktive Zusatzleistungen, wie zum Beispiel eine betriebliche Altersvorsorge und eine Krankenzusatzversicherung.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein der Volksbank Oberberg ist hoch und vorbildlich. Das Unternehmen achtet auf die Umwelt und reduziert ihren ökologischen Fußabdruck. Sie nutzt erneuerbare Energien, spart Ressourcen und vermeidet Abfall. Sie engagiert sich auch sozial und unterstützt verschiedene Projekte und Initiativen, die einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten. Es wurde sogar der Posten einer Nachhaltigskeitsmanagerin geschaffen.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Wir haben eine sehr gute Chemie untereinander und helfen uns gegenseitig. Wir tauschen uns regelmäßig aus und lernen voneinander. Wir haben auch viel Spaß miteinander und können über alles reden.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Die Volksbank Oberberg schätzt die Erfahrung und das Wissen der älteren Mitarbeiter. Sie bietet ihnen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und zum Wissenstransfer. Sie berücksichtigt auch ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche.
Das Vorgesetztenverhalten ist vorbildlich. Sie sind immer erreichbar und unterstützen mich bei meinen Anliegen. Sie loben mich für meine Leistungen und erkennen meine Potenziale.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und komfortabel. Die Firma stellt mir eine hochwertige Ausstattung zur Verfügung und berücksichtigt persönliche Wünsche. Sie bietet mir auch eine angenehme Arbeitsumgebung, wie zum Beispiel helle Räume, eine Klimaanlage und Sozialräume.
Die Kommunikation bei der Volksbank Oberberg ist effektiv und zeitnah. Wir erhalten regelmäßig Updates von der Geschäftsführung und den Abteilungsleitern. Wir werden in wichtige Entscheidungen einbezogen und können unsere Ideen einbringen.
Die Gleichberechtigung ist gegeben. Die Bank setzt sich aktiv für die Förderung von Vielfalt und Inklusion ein. Es gibt keine Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion oder sonstigen Merkmalen. Alle Mitarbeiter werden fair behandelt und haben gleiche Chancen.
Ich arbeite gerne bei der Volksbank Oberberg, weil ich mich hier wertgeschätzt und gefördert fühle. Die Firma bietet mir spannende Aufgaben, flexible Arbeitszeiten und ein angenehmes Arbeitsklima.
Sicherer Arbeitgeber.
Nicht kritikfähig. Leistung wird nur selten honoriert. Sympathie zählt meist mehr als Kompetenz. Sehr geringe Wertschätzung gegenüber den meisten Mitarbeitern.
Das "Wir-Gefühl" durch leistungsgerechte und faire Bezahlung stärken.
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern erhöhen.
Interne Kommunikation verbessern, damit man wichtige Dinge nicht verspätet oder nur über den "Flurfunk" erfährt.
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Vieles ist unpersönlicher geworden.
Noch gut. Aber es bröckelt, da viele Mitarbeiter unzufrieden sind.
Kaum mobiles Arbeiten möglich. Keine Kinderbetreuung. Kein Sabbatjahr möglich.
Externe Seminare werden scheinbar aus Kostengründen weniger angeboten als früher.
Im Vergleich zu anderen Kreditinstituten eher schlecht. Von den sehr guten Ergebnissen der letzten Jahre haben nur wenige profitiert. Im Vergleich zu anderen Banken wurde kaum eine Coronaprämie oder ein Inflationsausgleich gezahlt.
In vielen Banken ist die Bezahlung bei gleicher Qualifikation besser.
Meines Erachtens nicht ausreichend.
Sehr individuell. In meinem Bereich gut.
Grundsätzlich gut. In Einzelfällen werden Kollegen aber kurz vor dem Ruhestand gerne auch "abgeschoben"
Das hängt stark vom Vorgesetzten ab. Viele junge Führungskräfte ohne entsprechende Erfahrung und/oder soziale Kompetenz.
Grundsätzlich gut. Digitalisierung schreitet aber nur langsam voran. Keine digitalen Akten.
Deutlich verbesserungswürdig. Kritik jeglicher Art ist nicht gewünscht.
Frauen haben es immer noch schwerer als Männer.
Wer das Bankgeschäft liebt wird in jedem KI interessante Aufgaben finden.
War mal deutlich besser
Kann meinen Urlaub jederzeit nehmen(klar, in Abstimmung mit den Kollegen) - es gibt viele Zusatzangebote aus dem Gesundheitsmanagement, die man aber kennen muss. Private Belange werden berücksichtigt, allerdings: Homeoffice bzw. mobiles Arbeiten ist ungewünscht.
Abhängig vom Vorgesetzten
Keine Transparenz an den Stellen
Genossenschaftliche Förderung von Projekten
Man hält zusammen
Als männliches, motiviertes „Eigengewächs“ kannst Du viel erreichen und wirst vom Vorgesetzten gesehen und gefördert. Ansonsten ist es ausbaufähig.
Arbeitszeit an den Öffnungszeiten orientiert, mobiles Arbeiten „offiziell“ nicht möglich.
ausbaufähig - im Vertrieb ok, ansonsten kommt kaum was an. Es sei denn, man kennt jemanden, der einen informiert.
Klassische Struktur in Genossenschaftsbanken: hoher Mitarbeiterinnen-Anteil, aber Führungspositionen bekommen Männer (es sei denn, es bewirbt sich keiner).
Pünktliches Gehalt und überdurchschnittliche Sozialleistungen. Auch die regionale soziale Verantwortung wird bei der Volksbank Oberberg großgeschrieben.
N/A
Sabbaticals, die über der Möglichkeit 14 Tage unbezahlten Urlaub hinausgehen, sollten nicht nur jungen Kolleginnen und Kollegen angeboten werden.
In einer Bank die soziale Gerechtigkeit so groß schreibt, sollte dass eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.
Fair und menschlich.
Jede Niederlassung arbeitet extrem unterschiedlich. Dies gilt für nahezu alle Bewertungskriterien.
Einheitlicher Standards
Nahezu keine Möglichkeiten für mobiles Arbeiten außer für Führungskräfte.
Karriere ja, Weiterbildungsangebot bzw entsprechende Unterstützung hierfür kann noch deutlich ausgebaut werden.
Je nach Niederlassung sehr unterschiedlich
Die Förderung der Mitarbeiter, das gemeinsame Ziel das verfolgt wird und vor allen Dingen der Umgang miteinander!
Wie oben schon gesagt, es ist eine super Atmosphäre. Das liegt großteils aber auch daran, dass das als Zielbild verfolgt und vom Vorstand und den Mitarbeitern vorgelebt wird. Es ist wichtig, dass man als Team funktioniert und nicht jeder für sich einsteht.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten und man wird von der Volksbank dort unterstützt und gefordert/gefördert.
Manch anderer würde sagen, dass bis 18:00 an zwei Tagen die Woche lang ist, aber wenn wir uns mal die Kunden anschauen die lange arbeiten und trotzdem die gleiche umfangreiche Beratung verdienen wie jeder andere, sind die Arbeitszeiten dem gegenüber sehr angemessen. Die Präsenz der Volksbank zeigt das Interesse am Kunden und die tägliche Anlaufstelle für jede Arbeitszeit. Außerdem arbeiten wir auf Gleitzeit, was einem ermöglicht private Termine wahrzunehmen.
Mit einer der best bezahltesten Ausbildungen, Vergütungen können eingesehen und auch erfragt werden.
Die Ausbilder vor Ort geben sich sehr viel Mühe bei der Schulung und Weiterbildung von Azubis als auch von schon fest angestellten Mitarbeitern. Es wird ein großes Schulungsangebot angeboten und auch die Möglichkeit sich als Team weiter zu entwickeln.
Ich bin seit einem Jahr in der Ausbildung und es gab keine Filiale in der ich keinen Spaß hatte. Mit den Kollegen ist jeder Spaß zu haben.
Meine Aufgaben sind der Service vorne am Schalter mit den Kunden, als auch Beratungen in denen man dabei sitzt, viel Neues lernt und auch selber schon Beratungsgespräche zum Teil übernehmen darf.
Die Ausbildung bietet viel Variation in Form von Seminaren, Überbetrieblichen Unterricht, verschiedene Ausbildungsabschnitte die man im Laufe der Ausbildung durchläuft (Wertpapiere, Kredite, etc.) Berufsschule und auch Team bildende Abende wie ein Azubi Grillen, Halloween Event etc.
In jeder Filiale wird man als vollwertiges Teammitglied und vor allen Dingen als vollwertiger Mitarbeiter gesehen. Ganz egal in welchem Lehrjahr man ist oder welche Position man im Unternehmen hat. Natürlich sind die Positionen im Unternehmen, wie in jedem anderen auch, gesetzt aber egal ob Führungsperson, Servicekraft oder Praktikant, es herrscht immer ein aufrichtiger und respektvoller Umgang.
So verdient kununu Geld.