28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle komplett überlastet und schlecht gelaunt ; die längst veraltete Kleiderordnung ist einfach nicht mehr zeitgemäß und wird von vielen Mitbewerbern im Umkreis belächelt ; alles in allem hat die Geschäftsleitung leider nicht kapiert , worauf es in der heutigen Arbeitswelt ankommt.
Der schlechte Ruf , was den Umgang mit den Mitarbeitern betrifft, ist weit über die Stadtgrenzen bekannt . Gute Fachkräfte bleiben hier nicht lange !
Peinlich dass auf der Homepage mit Vertrauensarbeitszeit geworben wird, wo doch eigentlich schon lange auch gesetzlich eine Zeiterfassung für Mitarbeiter vorgeschrieben ist!
Gute Arbeitsbedingungen und Sonderleistungen
Hierarchische Strukturen sollten abgebaut werden.
Mehr Digitalisierung wagen
Sämtliche Weiterbildungen werden finanziert.
Respektvoll
Mitarbeiter werden nach Stärken eingesetzt.
Gehalt kommt pünktlich
Konstruktive Kritik und Vorschläge werden nicht aufgenommen.
Wenn sich nichts ändert, dann ist die Bank bis in 5 Jahren an die Wand gefahren oder, hoffentlich, vorher fusioniert.
Führung von ganz oben herab erneuern.
CI - Bekleidung endlich abschaffen.
Gehälter anpassen - Leistungsorientierte Bezahlung verlässlich auszahlen.
Die Mitarbeiter sind teilweise weit über ihre Leistungsfähigkeit beansprucht, dementsprechend ist die Atmosphäre gereizt und frustriert.
Gibt es nicht. Es wird erwartet, das man von morgens früh bis spät arbeitet. Wer das nicht erfüllt, bekommt ein Gespräch mit seinem Vorgesetzten, der einen über die Prioritäten aufklärt.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind branchenüblich.
Bezahlung ist Standard und erfolgt pünktlich. Bewegt sich am unteren Ende der Skala. Bei der Einstellung wird einem viel erzählt, insbesondere an versprochene Benefizs oder Gehaltserhöhungen z.b. nach der Probezeit. Am besten schriftlich geben lassen.
Fuhrpark ist weitgehend mit E-Auto‘s ausgestattet.
Je nach Abteilung ist der Zusammenhalt gut. Die Leidensgenossen halten zusammen. Zwischen den Abteilungen ist es eher ein Hauen und Stechen.
Langjährige Mitarbeiter wird nicht ausreichend gedankt.
Es gibt nur einen, der im Haus bestimmt. Das ist der Vorstandsvorsitzende.
Sein Vorstandskollege wiederholt nur das, was der Vorstandsvorsitzende von sich gibt. Viele gute Führungskräfte haben das Haus in den letzen Jahren verlassen. Die restlichen Fühungskräfte versuchen, viel abzufangen. Haben aber nicht wirklich was zu entscheiden.
Es wird sehr autoritär geführt. Das spiegelt sich auch in der CI Bekleidung, die akkurat getragen werden muss und wie aus dem vorherigen Jahrhundert wirkt, während andere erfolgreiche Banken hier immer lockerer werden und sogar die Krawatten abgeschafft haben.
Man rühmt sich die beste technische Ausstattung zu haben. Ist aber einfach nur der normale Standard. Alles andere würde auch zuviel kosten.
Kommunikation findet so gut wie gar nicht statt. Insbesondere von oben nach unten nicht.
Alle werden gleich behandelt, wobei es keine weiblichen Führungskräfte gibt bzw . sie es nicht lange waren bzw. sind.
Immer hilfsbereite Kollegen.
Der Vertrauensarbeitszeit sei dank
Mehr geht immer
Kommt auf die Abteilung und die handelnden Personen an
Gibt immer mal wieder Zeiten mit viel Arbeitsaufwand
Gibt immer Verbesserungspotential
- Zusammenhalt
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- flexible Arbeitszeiten
- Kritikfähigkeit und Ablehnung von Innovation
- Veraltete CI
- große Defizite in den Prozessen und der IT
- Entgelt System
Die Bank leidet unter einer hohen Fluktuation und enormem Mitarbeiterabfluss. Hier gehen Jahre lang erarbeitete Prozesse und Abläufe aber auch Fachwissen verloren.
Wird hier nichts unternommen findet das Unternehmen spätestens in 5-10 Jahren sein Ende.
Neben einer besseren und Leistungsorientierten Entlohnung sollte den Mitarbeitern mehr Eigenkompetenz eingeräumt werden um Selbstverwirklichung und Kreativität zu fördern.
Außerdem müssen die Leistungsträger umgehend entlastet werden. Im Alltag schlägt man sich mit komplizierten und völlig undurchdachten Prozessen rum die einen Arbeitsfluss unmöglich machen. Hier wird schnell eine Aufgabe von 5 min zu einem Zeitfresser mit dem man sich Tage lang beschäftigen muss.
Die Führungsebene sollte sich mehr mit den Abläufen und Problemen der Mitarbeiter befassen. Es fällt schwer richtige Entscheidungen zu treffen wenn sich die Vorstellung jenseits der Wirklichkeit befindet. Ein gesundes Verhältnis zu jeder Ebene des Unternehmens fördert Vertrauen und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter.
Die Atmosphäre in den Teams ist angenehm und unterhaltsam.
Leider herrscht eine ständige Spannung. Dass die Führungsetage eine Abteilung oder Geschäftsstelle besucht ohne etwas belangloses zu kritisieren ist unwahrscheinlich. Man sollte sich drauf einstellen eine Diskussion zu einem irrelevanten Thema führen zu müssen.
Ein nettes oder lustiges Gespräch sucht man hier vergebens.
Das Image der Bank verschlechtert sich stetig. Lediglich einige kompetente Marktmitarbeiter halten durch Ihre Kundenpflege den Ruf der Bank am Leben. Das Image als Arbeitgeber ist miserabel.
Langjährige Mitarbeiter die sich umorientieren oder das Unternehmen verlassen, bekommt nicht selten ein schlechtes Arbeitszeugnis, werden für ihre restliche Zeit von sämtlichen Veranstaltungen/Festen ausgeladen und sollen bezahlte Geschenke und Zuwendungen wieder zurück geben.
Das Unternehmen im Guten zu verlassen ist kaum möglich. In dieser Hinsicht verhält sich die Bank/ Führung wie ein bockiges Kind.
Traurig
Ein großer Vorteil im Unternehmen ist das Arbeitszeitmodell der Vertrauensarbeitszeit.
Die Arbeitszeit kann teilweise selbst eingeteilt werden. Bei einem niedrigen Arbeitsaufkommen muss man nicht zwingend seine Zeit absitzen. Dafür ist man bei einem erhöhten Aufkommen auch gerne bereit spontane Überstunden zu leisten.
Sehr fortschrittlich und ein großer Pluspunkt. Ich würde mir mehr solche Freiheiten in anderen Gebieten wünschen.
Durch eine hohe Fluktuation bestehen gute Aufstiegs- und Karrierechancen.
Weiterbildung wird gerne gesehen und meistens gefördert bzw. gezahlt. Die Fortbildungen und Akademischen Weiterbildungen finden jedoch ausschließlich innerhalb der Institute der genossenschaftlichen Gruppen statt. (Etwas einseitige Ansicht)
nichts desto trotz ist ein qualitativ hoher Standard gegeben.
Das Gehalt wir’s immer pünktlich ausbezahlt. Die Gehälter sind im Vergleich mit anderen Branchen und Berufen nicht wirklich attraktiv.
Im direkten Vergleich zu Jobs die weder Abitur noch Ausbildung, Weiterbildungen und Studium benötigen ist die Bezahlung ernüchternd. Man fragt sich für was man so viel Zeit und Geld in Bildung gesteckt hat.
Außerdem fehlt der Anreiz Hochleistung zu erbringen. Zwischen den erbrachten Leistungen der Mitarbeiter bestehen riesige Unterschiede. Die Gehälter sind jedoch die Selben.
Ergänzung: Die Ausbildungsgehälter sind im oberen Durchschnitt und fair. Ebenfalls die Einstiegsgehälter. Danach hat man jedoch keine nennenswerten Gehaltsschritte mehr zu erwarten.
Die Mitarbeiter übernehmen oftmals alle möglichen Aufgaben/ Kompetenzen die weit über den Aufgabenbereich hinaus gehen. Auf der Gehaltsabrechnung sucht man diese jedoch vergebens.
Der Fuhrpark besteht zu einem großen Teil aus Elektroautos.
Viele Dokumente können digital erstellt und/oder signiert werden.
Alleine aus rechtlichen Gründen hat eine Bank ein erhöhtes Papieraufkommen gegenüber anderen Branchen.
Verbesserung Spot Enzian besteht dennoch.
Die Teams haben einen starken Zusammenhalt und jeder hilft oder unterstützt wo er kann.
Ältere Kollegen werden geschätzt und respektiert. Meiner Meinung nach könnte jedoch die Bank/ Führung den Leistungsträgern und älteren Mitarbeiter mehr Wertschätzung entgegen bringen.
Die Bank ist gezeichnet von einem autoritären Führungsstil der Chefetage. Kritik, andere Ansichten oder Verbesserungsvorschläge werden schlicht nicht berücksichtigt und sind ungern gesehen.
Zwei Sterne dennoch aufgrund der Kompetenz unserer mittleren Führungsebene, damit umzugehen und zu versuchen eine Brücke zu den Mitarbeitern zu schlagen. Schade dass diesen Führungskräften nicht mehr Entscheidungsfreiheit gegeben wird. Da diese sich deutlich näher am Geschehen befinden und einen hohes Maß an Kompetenz aufweisen, sollte man hier mehr Vertrauen und Eigenverwaltung setzen.
Es gibt kostenlosen Kaffee und viele Büros sind klimatisiert.
Wie ich finde, mangelt es jedoch an Getränken. Niemand erwartet ein Büffet. Aber zumindest Mineralwasser sollte den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden.
Kommunikation findet nicht statt. Neuigkeiten erfährt man von Kollegen oder aus der Zeitung. Umstellungen im System überraschen einen beim Arbeiten und müssen auf eigene Faust erforscht werden.
Eine Unterscheidung nach Geschlechtern, Herkunft oder Religion findet auf keiner Ebene statt. Hier sind alle Mitarbeiter gleich.
Der Bankarbeitstag ist abwechslungsreich, jedoch mangelt es durch fehlende Mitarbeiter und hohes Arbeitsaufkommen mehr und mehr an Zeit sich mit Aufgaben wirklich zu beschäftigen und sein Fachwissen auszubauen.
Flexible Arbeitszeiten, gute Verkehrsanbindung.
CI - Raus aus der alten Vorstellung wie ein Banker aussehen muss! Hier herrscht auch ein 2-Klassen-Gesellschafft, was dass gemeine Volk an CI-Kleidung bekommt, ist der Chefetage nicht gut genug.
Ein neuer moderner Führungsstil muss her! Fachkräfte einfach mal machen lassen und nicht bei jedem kleinsten Gegenwind die ganze Mannschaft zurück pfeifen. Vertrauen kann einen autoritären Führungsstil sehr gut ersetzen!
Die Arbeitsatmosphäre ist abteilungsintern gut, so bald es zur Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen kommt, herrscht eine Ellenbogenmentalität. Die jeweils andere Abteilung ist dann die Böse, und die Eigene hat die Weisheit für sich alleine gepachtet.
Vertrauen ist nicht vorhanden, es herrscht eine Misstrauens Kultur.
Leider ist das Image unter aller Kanone. Langjährige Mitarbeiter verlassen die Bank, damit geht Erfahrung verloren. Neue Mitarbeiter bleiben nicht lange gehen oftmals schon in der Probezeit wieder.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, eine grundsätzlich gute Idee die selten negativ ausgelegt wird. Urlaub nach Absprache auch kurzfristig möglich, sehr flexibel.
Junge Mitarbeiter werden nach der Ausbildung gefördert (z.B. Fachwirt/Betriebswirt), hier bieten sich gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Ausbildung selbst ist aktuell jedoch eher ein Springereinsatz. Diese werden als Lückenfüller am Service benötigt.
Es werden zwar Tarifgehälter gezahlt, aber die Eingruppierung erfolgt weder Stellen- noch Leistungsbezogen.
Es gibt jedoch auch Jobtickets, Zuschüsse zu Fahrrädern und andere Zusatzleistungen. Nur Bares ist Wahres! Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Hier wird Wasser gepredigt und Wein gesoffen. Zwar gibt es eine Elektroflotte von kleinen Fahrzeugen (Smart), aber in der Chefetage wird lieber auf Ottomotoren gesetzt die in der Hybrid-Variante eine extra Reichweite von 30 elektrisch gefahrenen Kilometern hat, aber einen Benzin-Verbrauch jenseits von gut und böse. - Nicht mehr zeitgemäß
Seit Jahren wird gebetsmühlenartig das digitale Büro proklamiert, jedoch ist es Usus mit Papier zu arbeiten. Spätestens wenn es zu einer Entscheidung in höchster Instanz kommt, geht dies nur mit Papier.
Wenn man Hilfe benötigt, bekommt man diese auf Nachfrage geboten. Aufgrund des Arbeitspensums und des Wissensverlust aufgrund der hohen Fluktuation ist dies aber nicht immer zeitnah möglich.
Es erfolgt auch die Einstellung von älteren Mitarbeiten, hier ist es ab wohl eher der Mangel an Alternativen.
Die 2. Führungsebene zeigt sehr oft Verständnis und bemüht sich im Rahmen der eigenen Möglichkeiten, ein Durchsetzungsvermögen für eigene Ideen gegenüber der Chefetage ist jedoch nicht vorhanden. Hier fehlt es an Mut auch mal eine andere Meinung zu haben.
Je nach Geschäftsstelle unterschiedlich. Bei Neubauten werden diese nach dem aktuellen Stand der Technik ausgerüstet. Nachrüstung von bestehenden Geschäftsstellen (Klima, LED-Beleuchtung) wird nicht durchgeführt.
Kommuniziert wird oftmals nur in die Vergangenheit. Was die Zukunft angeht, so wird man darüber fast nur über den Flurfunk informiert.
Neue Mitarbeiter lernt man im Flur kennen, eine Kommunikation wer neu eingestellt wurde, findet nicht mehr statt.
Auch wenn aktuell keine weiblichen Führungskräfte vorhanden sind, so wurden diese Positionen schon durch Frauen belegt.
Die Aufgaben sind vielfältig, werden aber oftmals begrenzt durch fehlende Ausführungskompetenz. Alles muss über die Chefetage abgesegnet werden.
In der Region für die Region, Sponsoring, Stiftung
Vertrauensarbeitszeit legen dir Verantwortung für das Zeitmanagement in die eigenen Hände
Viele spannende Positionen die engagierte Mitarbeiter suchen.
Z.B. Zuschüsse zum Jobticket, Jobrad, Fittnesstudio usw.
E-Autos, papierloses arbeiten
Viele Kollegen bleiben der Bank auch nach dem Renteneintritt als Minijober erhalten
KFZ Flotte, Laptops und Handys in vielen Abteilungen. Klimatisierte Räume.
Viele Aufgaben und Positionen in einem sich ständig verändernden Umfeld
Es herrscht ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima.
Das Image der Volksbank Rhein-Wehra eG ist sehr gut.
Vertrauensarbeitszeit Standard und mobiles Arbeiten möglich.
Entwicklungs- und Karrierepläne für alle Mitarbeiter/innen gesetzt. Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten und die Karrierechancen sind sehr gut.
Leistung lohnt sich. Gehaltszahlungen erfolgen immer pünktlich.
Vielfältiges Engagement in der Region.
Die Zusammenarbeit ist vorbildlich, ehrlich und lösungsorientiert.
Sehr hohe Wertschätzung langdienender Kollegen.
Offen und wertschätzend.
Moderne Arbeitsplätze, hochwertige Büroausstattung und CI Kleidung wird gestellt.
Es werden alle relevanten Informationen schnell und zielgerichtet kommuniziert.
Chancengleichheit absolut gegeben.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgabenstellungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr freundlich und familiär.
Die Volksbank Rhein-Wehra eG genießt in der Region ein sehr gutes Image. Die Bank ist in der Region für ihren unkomplizierten und lösungsorientierten Ansatz sehr gut bekannt. Zudem haben die Mitarbeiter mit dem einheitlichen CI-Look über die Jahre eine angesehene Marke mit hohem Wiedererkennungswert in der Region etablieren können.
Aufgrund Homeoffice, mobiles Arbeit und Vertrauensarbeitszeit, kann jeder seine Arbeit individuell auf seine Situation anpassen.
Mit jedem Mitarbeiter wird ein individueller Karriereplan erstellt, der auch regelmäßig überprüft und entsprechend angepasst wird. Das Thema Weiterbildung ist für die Bank sehr wichtig und wird allen Mitarbeitern aktiv angeboten. Schließlich möchte die Bank mit ihren qualifizierten Mitarbeitern ihren eigenen hohen Qualitätsstandart gerecht werden und entsprechend von ihren Kunden als eine leistungsstarke Qualitätsbank wahrgenommen werden.
Die Gehälter sind im bundesweiten Vergleich überdurchschnittlich und werden stets pünktlich bezahlt. Leistung und zusätzliches Engagement wird in der Volksbank Rhein-Wehra eG gesehen und entsprechend honoriert.
Das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein wird in der Volksbank Rhein-Wehra eG groß geschrieben. Die Volksbank Rhein-Wehra eG hat frühzeitig ihr Fuhrpark mit Elektrofahrzeugen ergänzt. Außerdem wird durch die zunehmende Digitalisierung in der Bank der Papier- und Energieverbrauch zunehmend reduziert.
Darüber hinaus engagiert sich die Volksbank Rhein-Wehra eG seit vielen Jahrzehnten für unterschiedliche soziale, sportliche, schulische und kulturelle Projekte aus der Region.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Die Kollegen treffen sich regelmäßig auch außerhalb der Arbeitszeiten, um gemeinsam etwas privat zu unternehmen. Für den Kollegenkreis ist es selbstverständlich, dass man sich gegenseitig unterstützt und keiner im Regen stehen gelassen wird.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut. Die jüngeren Kollegen profitieren von den langjährigen Erfahrungswerten der älteren Kollegen und die älteren Kollegen profitieren vom technischen Know-how der jüngeren Kollegen. Somit herrscht eine sehr gute Win-win-Situation.
Es finden regelmäßige Team- und Einzelgespräche statt. Darin wird ein offener und feedbackorientierter Austausch gepflegt.
Die Arbeitsbedingen in der Volksbank Rhein-Wehra eG sind sehr modern. Die Räumlichkeiten sind klimatisiert. Die Mitarbeiter können sich kostenfrei mit Kaffee versorgen. Je nach Aufgabe werden die Mitarbeiter mit LTE-Notebooks und Apple Iphones ausgestattet.
Die Kommunikation in der Volksbank Rhein-Wehra eG hat über alle Ebenen einen hohen Stellenwert. Die Mitarbeiter werden regelmäßig und zeitnah über die Bank informiert. Zudem gibt es regelmäßige Einzel- und Teamgespräche, bei dem ein offener und konstruktiver Austausch gepflegt wird.
In der Volksbank Rhein-Wehra eG haben alle Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion oder Weltanschauung die gleichen Chancen. Zudem muss erwähnt werden, dass Gleichberechtigung in unserer Genossenschafts-DNA fest verankert ist und deshalb für uns kein Fremdwort darstellt.
Die Aufgaben sind vielseitig, interessant und abwechslungsreich. Außerdem wird allen Mitarbeiter die Möglichkeit gegeben sich durch verschiedene Projekte aktiv in das Unternehmen einzubringen und an Veränderungen mitzugestalten.
Regional verwurzelte Bank, Verlässlichkeit und Zusammenhalt
Gutes Team und Arbeitskollegen
Gut für die Region
Vertrauensarbeitszeit bedeutet Selbstverantwortung. Wer Karriere machen will muss sich einbringen.
Wer Leistung bringt, kann Karriere machen.
Viele Sozialleistungen wie Jobrad, Jobticket, Zuschuss zum Fitnessstudio oder vergünstigter Parkplatz
Z. B. E-Autos
Die meisten Führungskräfte haben ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Gute Ausstattung, gute IT Technik (Laptops) und Klimaanlage
Mehr wäre wünschenswert
Wenig Frauen in Führungspositionen
Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.