13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da ist viel Luft nach oben, den Vorgesetzten ist Stimmung egal, solange es nach Ihrer Pfeife geht.
Hat nichts mit einer professionellen Bank oder Regionalbank zu tun. Flächendeckend bloß nicht, könnte Geld kosten.
Aufgrund von schlecht ausgearbeiteten Prozessen ist die Arbeit nicht vernünftig handelbar. Überstunden vorprogrammiert.
Desolate Planungen und nur leere Versprechen…
Für eine kleine Volksbank okay
War vielleicht mal so
Teilweise, sofern diese nicht für ein gegeneinander Ausspielen genutzt werden. War in der Vergangenheit deutlich besser.
Je schneller Weg umso besser. Sind ja angeblich nicht flexibel.
Solange Kollegen etc. keine Kritik üben ist alles okay.
Gute Ausstattung, bis auf das Betriebssystem
Auch hier könnte man mehr Transparenz schaffen. Es wird nur das kommuniziert, was die Mitarbeiter nach der Meinung der Führung nur wissen brauchen.
Einfach mal die Website anschauen… Zusammensetzung der Führung
Das Aufgabengebiet im Privatkundengeschäft ist schon spannend.
Vor corona definitiv die Betriebsfeste!
Es wird verwechselt, dass es sich um eine regionale Bank handelt und keine Direktbank.
Man sollte sich aufs wesentliche konzentrieren! Für hohe Gebühren wird nichts mehr geboten, der kunde soll alles selbst erledigen und möglichst bei jeder Kampagne eine Unterschrift leisten.
Innerhalb der Abteilungen oder Filialen gut, betrachtet man das ganze Haus, herrscht viel Frustration...
Manchmal schäme ich mich für meinen Arbeitgeber, der Kunde ist schon sehr lange ken könig mehr
Im Markt kein Spielraum für flexible Arbeitszeiten. Lange Mittagspause im Service, die keiner braucht.
Leider keinerlei Vorschläge seitens der Bank....
Oft werden sie degradiert oder unbequem umgesetzt.
Ich hab Glück...
Es gibt schöne und zeitgemäße Arbeitsplätze, leider aber auch viele völlig veraltete..
Flurfunk funktioniert, alles Wesentliche besprechen die oberen Herren alleine und teilen nur mit,was kommt. Offiziell gibt es Projekte, die mitgestalten sollen, in Wahrheit werden sie reguliert und es wird umgesetzt, was dem Vorstand gefällt.
Nette Kollegen
...es gibt aktuell viele Möglichkeiten.
Nach und nach wird modernisiert.
....manchmal sogar zu viel
Mitarbeit in vielen Projekten möglich.
Guter Austausch in der Abteilung, nette Kollegen
Ich denke mal gut. Modern und an vielen Neuerungen dran.
Vertrauensarbeitszeit und Arbeiten von Zuhause. Super
Perspektive ist immer da
Wie in Banken halt üblich
Da geht sicherlich noch mehr.
Wir halten zusammen! Macht einfach Spaß
Es werden auch ältere Mitarbeiter neu eingestellt
In der Regel gut. Fairer Umgang
Gut
Es wird echt viel an Infos weitergegeben. Teamrunden und so finden regelmäßig statt.
Hat sich einiges getan
Mal so, mal so. Wie das halt so ist
Es werden viele Themen vorangetrieben, die zu einer innovativen und zukunftsfähigen Bank führen. Und jeder im Unternehmen hat die Chance AKTIV durch Teilnahme an Projekten und / oder kleineren Arbeitsgruppen zu Veränderungen beizutragen.
Alles in allem absolut in Ordnung.
Sehr gut darstellbar durch Vertrauensarbeitszeit.
Man hat immer Aussicht auf Perspektiven und findet im Rahmen offener Gespräche auch immer eine Lösung.
Absolut in Ordnung und dem Marktumfeld entsprechend.
Bis auf die üblichen Ausnahmen - super!
Absolut in Ordnung soweit ich das beurteilen kann.
Ich bin sehr zufrieden.
In Ordnung
Grundsätzlich gute Kommunikation auf den vielfältigsten Wegen. Newsletter, Mails, persönliche Gespräche - ich fühle mich jederzeit gut informiert.
Andersherum habe ich genauso immer ein offenes Ohr für meine Belange bei meinen / meiner Vorgesetzten gefunden.
Frauen in Führungspositionen werden und sind deutlich mehr, als noch vor ein paar Jahren.
Die Frage verstehe ich nich ...
Die Bank wirtschaftet sich ab und wird zeitnah vom Markt verschwinden. Die oberste Heeresführung hofft, mit goldenen Handschlägen bei größeren Nachbarn unterzuschlüpfen. Der Rest wird dann billig verscherbelt.
Der Zug ist abgefahren.
Ständig wechselnde Kollegen und Vorgesetzte
Die Bank zieht sich konsequent aus dem Markt zurück. Geschäftsstellen werden geschlossen, Standorte aufgegeben. Ziel: Direktbank
Zuerst kommt die Bank, dann kommt lange Zeit nichts und irgendwann kommt der Mitarbeiter
Darum müssen sich die Mitarbeiter selbst kümmern. Keine aktive Unterstützung seitens der Bank. Auszubildende werden nicht mehr übernommen. Es finden sich aber auch keine freiwilligen Bewerber mehr....
Untertarifliche Bezahlung.
Offiziell: auf jeden Fall
Wenn man hinter die Kulissen schaut: null Punkte
Jeder muss an sich selbst denken. Extrem hohe Fluktuation.
Abstellgleis. Wer nicht aufpasst und kein Rückgrat hat, muss mit vielen und regelmäßigen Versetzungen leben. Auch so werden Menschen mürbe gemacht.
Unter aller Kanone
Man hat ein Dach über dem Kopf
Das einzige, das noch funktioniert ist der Flurfunk. Aber auch der wird sanktioniert
Es gibt m/w/d.
Na ja. Wer Klinkenputzen interessant findet
Das viel in Angriff genommen wird (Gesundheitsmanagement, etc)
Absolut in Ordnung
Auch wenn es mal unzufriedenen Mitarbeiter gibt.
Jeder trägt dazu bei. In manchen Phasen ist es besser, in anderen man anstrengender.
Durch die Vertrauensarbeitszeit/ flexible Arbeitszeit ist das absolut möglich.
Pünktlich wird das galt überwiesen, Sozialleistungen, natürlich könnte man immer mehr verdienen... wer will das nicht.
Super! Es gibt absolut tolle Kollegen und wie in jeder Firma ein oder zwei Muffel.
Soweit ich das beurteilen kann ja .
Schwer, hier eine pauschale Aussage zu treffen . Ich bin sehr zufrieden.
Neuster Stand und es tut sich etwas, um es noch innovativer zu machen
Grundsätzlich gut.
Soweit es geht umsetzbar.
De meisten Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr!
Ja! Frauen gibt es , zwar wenige, aber es gibt sie.
Man wird immer wieder mit neuen , innovativen Aufgaben beauftragt wenn man sich natürlich auch einfach mal zeigt und beweist.
Wasser predigen und Wein „ saufen „ !
Nicht nur an das eigene Portmonee denken ! Das würde schon reichen
er war vor Ort....
Führungskräfte; Bezahlung; Arbeitsatmosphäre
das weiß die Firma selber...
Wenn man mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen muss, dann stimmt dort was nicht. Viele Kollegen mit langen Krankheitsakten und Burn-Out.
Stellt sich durch die Genossenschaft besser da, als es eigentlich verdient wäre. Das schmale Marketingbudget fließt daher in das Verschenken von T-Shirts an Vereine.
Es werden gerne "freiwillige" Seminare in der Freizeit "angeboten". Wenn diese wenigstens noch professionell wären...
Nur im Verkauf von Fonds. Denn dort verdient man ja Geld.
Chefs best Body muss man sein. Sonst ist dort SACKGASSE.
In den "gleichen" Hierarchieebende wird aufeinander gebaut. Aber sobald es höher geht ist man minderwertig. Viele Kollegen sind Duckmäuser und vertreten aus Angst keine eigene Meinung mehr.
Sind eigentlich nur damit beschäftigt Druck zu machen und die Kalender der Mitarbeiter zu überprüfen. Wollen mit guten Beispiel vorangehen. Wird aber nicht eingehalten.
Hauptstelle im Kundenbereich gut. Ansonsten Stand 60/70er Jahre. Viel Flickschusterei.
PC und Systeme veraltet.
Es wird nur über Ziele gesprochen und halt wenn man diese nicht erfüllt.
Untertariflich.
Stupide. Keine Neuerungen. Viel Druck. Veraltete Ansichten in der Kundenbindung. Systemseitig veraltet und umständlich.
Genossenschaft
Sehr hierarchische Führung des Unternehmens.
Die Bank ist um ein gutes Betriebsklima bemüht.
Teilzeitangebote nur eingeschränkt. Führungsverantwortung in Teilzeit ist für die Bank undenkbar.
Weibliche FK werden in bestehende Strukturen/Kommunikationsläufe wenig bis gar nicht eingebunden. Konstruktive Kritik von Externen wird vordergründig gewünscht, der Umgang mit dieser ist aber nicht zielführend. Das gesamte Führungsverhalten ist sehr patriarchisch geprägt. Kaum Weiterbildungsangebote. Keine Angebote zur persönlichen Weiterentwicklung. Die Seminare würde ich als "hausgemacht" oder "selbstgestrickt" beurteilen. Oft nur Angebote die den gesetzlichen Anforderungen geschuldet sind.
Die Boni sind zu vernachlässigen. Tarif wird eingehalten. Tätigkeiten im Service werden teilweise nur mit TG2 abgegolten. Die Auszahlung der Gehälter erfolgte stets pünktlich.
Durch die hierarchische Prägung der Führungsebene ist der kollegiale Zusammenhalt gut.
Kaum Angebote zu Förderung oder Weiterentwicklung bei Kollegen/Kolleginnen 45+. Lediglich Angebote die den gesetzlichen Anforderungen geschuldet sind.
Absolut hierarchisch geprägtes Unternehmen. Konstruktive Beiträge von Mitarbeiten (MA) oder auch Führungskräften (FK) wenig gewünscht. Eine Mitwirkung der FK oder MA an den Entscheidungen gibt es nicht.
In der Hauptstelle gut. In den Filialen teilweise nur ausreichend.
Die Kommunikation ist ausreichend. In Entscheidungsprozesse werden selbst die betroffenen Abteilungen/Einheiten kaum bis gar nicht eingebunden.
Durch die patriarchische Prägung des Unternehmens ist die allgemeine Haltung zu Vätern in Elternzeit, Rückkehrenden Müttern in den Arbeitsprozess und weiblichen Führungskräften eher als unmodern und veraltet zu bewerten.
Wenig neue Aufgaben oder auch mal Projekte im Vertrieb.
So verdient kununu Geld.