5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor corona definitiv die Betriebsfeste!
Es wird verwechselt, dass es sich um eine regionale Bank handelt und keine Direktbank.
Man sollte sich aufs wesentliche konzentrieren! Für hohe Gebühren wird nichts mehr geboten, der kunde soll alles selbst erledigen und möglichst bei jeder Kampagne eine Unterschrift leisten.
Innerhalb der Abteilungen oder Filialen gut, betrachtet man das ganze Haus, herrscht viel Frustration...
Manchmal schäme ich mich für meinen Arbeitgeber, der Kunde ist schon sehr lange ken könig mehr
Im Markt kein Spielraum für flexible Arbeitszeiten. Lange Mittagspause im Service, die keiner braucht.
Leider keinerlei Vorschläge seitens der Bank....
Oft werden sie degradiert oder unbequem umgesetzt.
Ich hab Glück...
Es gibt schöne und zeitgemäße Arbeitsplätze, leider aber auch viele völlig veraltete..
Flurfunk funktioniert, alles Wesentliche besprechen die oberen Herren alleine und teilen nur mit,was kommt. Offiziell gibt es Projekte, die mitgestalten sollen, in Wahrheit werden sie reguliert und es wird umgesetzt, was dem Vorstand gefällt.
Die Frage verstehe ich nich ...
Die Bank wirtschaftet sich ab und wird zeitnah vom Markt verschwinden. Die oberste Heeresführung hofft, mit goldenen Handschlägen bei größeren Nachbarn unterzuschlüpfen. Der Rest wird dann billig verscherbelt.
Der Zug ist abgefahren.
Ständig wechselnde Kollegen und Vorgesetzte
Die Bank zieht sich konsequent aus dem Markt zurück. Geschäftsstellen werden geschlossen, Standorte aufgegeben. Ziel: Direktbank
Zuerst kommt die Bank, dann kommt lange Zeit nichts und irgendwann kommt der Mitarbeiter
Darum müssen sich die Mitarbeiter selbst kümmern. Keine aktive Unterstützung seitens der Bank. Auszubildende werden nicht mehr übernommen. Es finden sich aber auch keine freiwilligen Bewerber mehr....
Untertarifliche Bezahlung.
Offiziell: auf jeden Fall
Wenn man hinter die Kulissen schaut: null Punkte
Jeder muss an sich selbst denken. Extrem hohe Fluktuation.
Abstellgleis. Wer nicht aufpasst und kein Rückgrat hat, muss mit vielen und regelmäßigen Versetzungen leben. Auch so werden Menschen mürbe gemacht.
Unter aller Kanone
Man hat ein Dach über dem Kopf
Das einzige, das noch funktioniert ist der Flurfunk. Aber auch der wird sanktioniert
Es gibt m/w/d.
Na ja. Wer Klinkenputzen interessant findet
Wasser predigen und Wein „ saufen „ !
Nicht nur an das eigene Portmonee denken ! Das würde schon reichen
er war vor Ort....
Führungskräfte; Bezahlung; Arbeitsatmosphäre
das weiß die Firma selber...
Wenn man mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen muss, dann stimmt dort was nicht. Viele Kollegen mit langen Krankheitsakten und Burn-Out.
Stellt sich durch die Genossenschaft besser da, als es eigentlich verdient wäre. Das schmale Marketingbudget fließt daher in das Verschenken von T-Shirts an Vereine.
Es werden gerne "freiwillige" Seminare in der Freizeit "angeboten". Wenn diese wenigstens noch professionell wären...
Nur im Verkauf von Fonds. Denn dort verdient man ja Geld.
Chefs best Body muss man sein. Sonst ist dort SACKGASSE.
In den "gleichen" Hierarchieebende wird aufeinander gebaut. Aber sobald es höher geht ist man minderwertig. Viele Kollegen sind Duckmäuser und vertreten aus Angst keine eigene Meinung mehr.
Sind eigentlich nur damit beschäftigt Druck zu machen und die Kalender der Mitarbeiter zu überprüfen. Wollen mit guten Beispiel vorangehen. Wird aber nicht eingehalten.
Hauptstelle im Kundenbereich gut. Ansonsten Stand 60/70er Jahre. Viel Flickschusterei.
PC und Systeme veraltet.
Es wird nur über Ziele gesprochen und halt wenn man diese nicht erfüllt.
Untertariflich.
Stupide. Keine Neuerungen. Viel Druck. Veraltete Ansichten in der Kundenbindung. Systemseitig veraltet und umständlich.
Genossenschaft
Sehr hierarchische Führung des Unternehmens.
Die Bank ist um ein gutes Betriebsklima bemüht.
Teilzeitangebote nur eingeschränkt. Führungsverantwortung in Teilzeit ist für die Bank undenkbar.
Weibliche FK werden in bestehende Strukturen/Kommunikationsläufe wenig bis gar nicht eingebunden. Konstruktive Kritik von Externen wird vordergründig gewünscht, der Umgang mit dieser ist aber nicht zielführend. Das gesamte Führungsverhalten ist sehr patriarchisch geprägt. Kaum Weiterbildungsangebote. Keine Angebote zur persönlichen Weiterentwicklung. Die Seminare würde ich als "hausgemacht" oder "selbstgestrickt" beurteilen. Oft nur Angebote die den gesetzlichen Anforderungen geschuldet sind.
Die Boni sind zu vernachlässigen. Tarif wird eingehalten. Tätigkeiten im Service werden teilweise nur mit TG2 abgegolten. Die Auszahlung der Gehälter erfolgte stets pünktlich.
Durch die hierarchische Prägung der Führungsebene ist der kollegiale Zusammenhalt gut.
Kaum Angebote zu Förderung oder Weiterentwicklung bei Kollegen/Kolleginnen 45+. Lediglich Angebote die den gesetzlichen Anforderungen geschuldet sind.
Absolut hierarchisch geprägtes Unternehmen. Konstruktive Beiträge von Mitarbeiten (MA) oder auch Führungskräften (FK) wenig gewünscht. Eine Mitwirkung der FK oder MA an den Entscheidungen gibt es nicht.
In der Hauptstelle gut. In den Filialen teilweise nur ausreichend.
Die Kommunikation ist ausreichend. In Entscheidungsprozesse werden selbst die betroffenen Abteilungen/Einheiten kaum bis gar nicht eingebunden.
Durch die patriarchische Prägung des Unternehmens ist die allgemeine Haltung zu Vätern in Elternzeit, Rückkehrenden Müttern in den Arbeitsprozess und weiblichen Führungskräften eher als unmodern und veraltet zu bewerten.
Wenig neue Aufgaben oder auch mal Projekte im Vertrieb.