188 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zwischen den Kollegen ist die Atmosphäre (außer Personalabteilung und teilweise Führungskräfte) nett. Man kann immer freundlich anrufen, bekommt Hilfe und alle arbeiten konstruktiv miteinander.
Ich glaube, das wird deutlich. Eine Anmerkung noch: Wenn man als Führungskraft spricht wie ein Politiker/Minister, um ja keine Aussage zu treffen, die angreifbar ist, dann ist das verehrend und unauthentisch.
Entscheidungen begründen. Der Vorstand sitzt (mit seinen Beratern) im stillen Kämmerchen und grübelt, was man wie der Belegschaft verkauft. Anstatt offen und transparent die Begründung und die Hintergründe von Entscheidungen zu kommunizieren, reiht sich Floskel nach Floskel von regionaler Stärke über Zusammenhalt und weitere Floskeln. Die Mitarbeitenden haben Angst, was in Zukunft passiert, gerade beim Stichwort Trade Republic, und der Vorstand macht für uns den Eindruck, als würde er es entweder ignorieren oder als hätte er selbst keine Idee, wie wir da rauskommen. Ich bin besorgt um meinen Arbeitsplatz und bin damit nicht allein. Dazu wird aber alle paar Monate mal ein Bereich umstrukturiert. Alles dauert so ewig. Egal ob kleine Veränderung oder Innovation. Und der Vorstand sollte sich auch einfach mal entschuldigen können, wenn was schiefgegangen ist, auch wenn sie vielleicht nicht persönlich Schuld waren. Zum Beispiel auch mal für was Kleines wie die Mitarbeiter-bekommen-keinen-Kaffee-mehr-Aktion oder sowas. „Wir haben die Emotionalität des Themas unterschätzt" hat nichts mit Wertschätzung zu tun.
Größter Kritikpunkt: Führung. Viele Wechsel in bestimmten Bereichen. Man könnte meinen das könnte an Führung liegen. Je nach Bereich oder Abteilung gibt es tolle Vorgesetze die gezwungenermaßen Dinge vertreten (müssen) die sie selbst nicht gut finden. Dann gibt es wieder solche die durch Mikro-Management, einer "impulsiven" Ader (freundlich formuliert) auffallen, oder schlicht keine Kompetenz im (eigenen) Fachgebiet haben.
Generell herrscht ein stark hierarchisches Denken. Entscheidungen sind etwas für Führungskräfte und die (zahlreichen) Berater, genauso wie Feedback und Informationen, oder die zahlreichen Strategie- oder Führungskräftetagungen. Ergebnisse von Workshops, Projekten etc. werden grundsätzlich nicht veröffentlicht und auch nicht im Ansatz ausreichend kommuniziert. Vor der Fusion war das noch ganz anders, und man hatte Vertrauen in den Vorstand, und das Gefühl, informiert zu werden.
Kritische Stimmen/Fragen werden öffentlich eingefordert (Transparente und offene Kultur etc.), aber man hat den Eindruck, dass nicht verstanden wird, dass die hohe Frequenz in der Führungskräfte "durchgewechselt" werden allen bewusst macht wie der Hase wirklich läuft.
Das Gehalt in der Finanzbranche ist gut, da muss man nicht drum herumreden. Im Vergleich zu anderen Banken ist es hier eher im unteren Drittel.
Image ist bei Kunden (vor allem aufgrund der furchtbaren Kommunikation und intransparenten Entscheidungen) schlecht. Siehe Google-Bewertungen der einzelnen Standorte.
Karriere kann man machen, wenn man sich bei den richtigen Personen gut anstellt. Ich habe nicht den Eindruck, dass bei irgendeiner Beförderung oder Personalentscheidung objektiv gehandelt wird. Budget für Weiterbildung etc. gibt es auch nur über (positiven) persönlichen Kontakt mit der eigenen Führungskraft.
Banken arbeiten grundsätzlich mit veralteter Software. Und zwar in einem Maß, das man sich als Mitarbeiter aus anderen Unternehmen kaum vorstellen kann. Das Hauptprogramm versprüht den Charme von Windows 2000 (Keine Übertreibung!) und ist entsprechend intuitiv zu bedienen. Kurz zum Vergleich: Die genossenschaftliche Finanzgruppe ist aktuell immer noch dabei, Microsoft Teams einzuführen.
Programme sind teilweise älter als große Teile der Belegschaft. Die jungen und neuen Kollegen sind dementsprechend teilweise geschockt.
Andererseits ist das bei allen Banken so, also da gibt es keinen großen Unterschied.
KI kommt ganz, ganz langsam. Aber auch hier, nach Rücksprache mit meinem Bekanntenkreis, viel langsamer als in anderen Branchen. Die Digitalisierung hinkt insgesamt hinterher. Prozesse sind papierbasiert und schwerfällig.
Stark männlich geprägte Kultur, Karriere als Frau mit Kindern sehe ich als eher unrealistisch. Da gibt es erste Fortschritte, aber im Vergleich zu anderen Unternehmen noch ein langer Weg.
Da die Bank zu großen Teilen aus älteren Kollegen besteht, gibt es hier auch keine Diskriminierung. Oder ich habe zumindest persönlich noch keine erlebt.
Den wertschätzenden Umgang miteinander und die Chancen, Veränderungen aktiv mitgestalten zu könne.
Die Bank sollte frühzeitiger Nachwuchskräfte rekrutieren.
Interessante Aufgaben und tolle KollegInnen
auf einem guten Weg
Jeder achtet darauf
wird aktiv gefördert
leicht überdurchschnittliche Bezahlung
sehr ausgeprägt
Guter Teamspirit
Werden als Erfahrungsträger geschätzt und sind wichtiger Teil der Volksbank Familie
Sehr wertschätzend
modern und auf dem aktuellen Stand
Wir kommunizieren über alle Hierarchieebenen auf Augenhöhe
Es zählt das Engagement und die Leistung
Immer wieder neue Herausforderungen sorgen für abwechslungsreiche Tätigkeiten
Sehr angenehme Atmosphäre, freundlich und kollegial
gutes Image
sehr ausgeglichen, auch unter hoher Last
viele Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten
sehr gute Bezahlung und viele Benefits
hohes Umweltbewusstsein bei allen Entscheidungen
starker Zusammenhalt unter den Kollegen
Erfahrung der älteren Kollegen wird sehr geschätzt
vorbildlich
sehr gut, keine negativen Punkte
offene Kommunikation
100% gegeben
viele, abwechslungsreiche und interessante Aufgaben
Sehr angenehm
Viele gute Aufstiegschancen in verschiedenen Bereichen
Gleitzeit ist so gut, falls man früher gehen muss oder später kommen muss wegen Terminen etc ist das kein Problem
Sehr sehr nett und hilfsbereit, antworten schnell auf Fragen/Anliegen
Immer bisschen unterschiedlich je nach Abteilung aber allgemein gut
Sehr viele unterschiedliche Bereiche und Aufgaben
Eigentlich sind alle Kollegen nett und respektvoll, aber es gibt ein paar wenige die nicht so sind. Ist aber normal, und überall so
Je nach Abteilung aber grundsätzlich sehr gut.
Gutes Image, könnte aber nach außen besser werden.
Haben hier viel Möglichkeiten Arbeit und Freizeit zu verbinden
Viele Aufstiegschancen und weiter Bildungsmöglichkeiten
Tariflich und Außertariflich, sonst viele Benefits
Hier wird darauf geachtet und versucht ständig zu verbessern.
Innerhalb der Kollegen ein toller Zusammenhalt
Hier gibt es ein Alter gerechtes Arbeiten
Faire und Motivierte Vorgesetzten
Sehr gut, man hat viele Möglichkeiten
Viele Unterschiedliche Kommunikationswege
Alle werden Gleichberechtigt
Weitereichende Aufgaben und Interessante Aufgaben
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Die gute Work-Life-Balance und die fairen Rahmenbedingungen sind ein großer Pluspunkt.
Bei Technik und Software ist noch etwas Luft nach oben, insbesondere was Aktualität und Performance angeht.
Karlsruhe oder Pforzheim – Hauptsache gute Stimmung, und die ist im Büro garantiert inklusive.
Die Balance zwischen Job und Freizeit ist echt angenehm.
Wer sich weiterentwickeln will, bekommt hier alle Möglichkeiten an die Hand.
Ein solides Gesamtpaket aus Gehalt und Extras, das überzeugt.
Für Mitarbeitende wird gut gesorgt – und auf die Umwelt wird ebenfalls geachtet
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist besonders hervorzuheben.
Man lernt voneinander – egal ob seit 30 Jahren dabei oder ganz neu.
Die Chefs sind ansprechbar, hilfsbereit und wissen, dass man mit guter Stimmung besser arbeitet.
Gute Bedingungen, gutes Arbeiten – so einfach kann’s sein.
Infos trudeln eigentlich immer pünktlich ein. Und falls doch mal was untergeht, gibt’s blitzschnell eine Rückmeldung, bevor man überhaupt merkt, dass man was verpasst hat.
Hier zählt, was man kann – nicht, wer man ist.
Die Aufgaben bleiben spannend – man lernt ständig dazu, manchmal sogar ohne es zu merken.
Es gibt gute Benefits und gute flexible Arbeitszeiten
Es geht mehr um Schein als Sein
Durch die Überlastung von vielen ist es kein angenehmes Umfeld. Dies ist den Personen, die es ändern könnten, auch bekannt, aber es wird nur so getan als ob es interessiert. Außerdem sind sowieso auch viele Führungskräfte am Limit da diese auch wohl viel haben.
Manche haben eine. Andere nicht. Sehr abhängig von Aufgabe, Führungskraft und einem selbst.
Möglichkeiten gibt es durch viele offene Stellen ausreichend
Teilweise gut was viele noch bei der Bank hält. Es gibt aber auch immer wieder Personen, die einfach nach sich schauen.
Bei manchen Personen scheitert das nicht allein an fehlenden Kompetenzen in Sachen Führung. Es fehlt an grundlegenden sozialen Verhaltensweisen und auch einfach an Anstand und Respekt.
Einige sollten niemanden führen, sondern erstmal mit sich selbst sich auseinandersetzen.
Zieht sich durch alle Ebenen.
Diese pur Talks sind ein trauriges Kommunikationsdesaster. Lieber einfach lassen. Die Stimmung danach ist bei vielen dann ganz am Boden.
Und Befragungen muss man übrigens auch nicht durchführen wenn man Ergebnisse nicht offen kommunizieren will. Dann auch besser lassen
Gibt es schon. Muss man aber auch bekommen.
Konzept für die neuen Azubis ändern
Allgemein sehr gut, leider sich durch die neue Führung von HR, das Ganze verschlechtert.
Wächst
Sehr gut
Es werden viele Möglichkeiten geboten
Könnte immer besser sein
Passt
Hervorragend
Siehe Antwort bezüglich HR
Bei meinen unmittelbaren Vorgesetzten super
Funktioniert meistens
Verbesserungsbedürftig!!!
Passt
Was man darunter auch versteht…
So verdient kununu Geld.