Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Volkshochschule
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

17 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 41%
Score-Details

17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wenn man mehr Wert auf Qualität legte und demnach auch nicht Angestellte besser behandelte

3,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Volkshochschule Osnabrücker Land gGmbH in Hagen am Teutoburger Wald gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kommt drauf an, die Chefin ist vorher nett und dann bekommt man doch ne Mail mit anderen als dem besprochenen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

angestellte sollten nicht besser behandelt werden oder bevorzugt werden, es gab ungeschulte Angestellte die von didaktik und Pädagogik nichts verstehen aber meinen Job bekommen haben

Arbeitsatmosphäre

War ok

Image

War wichtig

Work-Life-Balance

Joa

Karriere/Weiterbildung

Man kann sich an anderer Stelle um neue Titel bemühen dank geleisteter Arbeit

Gehalt/Benefits

Keine Benefizspiele, guter Stundenlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch

Kollegenzusammenhalt

Mal mehr mal weniger

Umgang mit älteren Kollegen

Teils ungeschult, teils Unfähig für den Beruf und unqualifiziert

Vorgesetztenverhalten

Schlimm, Vereinbarungen werden nicht eingehalten

Arbeitsbedingungen

Waren gut

Kommunikation

Bestand, aber manchmal problematisch

Gleichberechtigung

totale Gleichberechtigung, gleiches Gehalt

Interessante Aufgaben

Diversität der Schüler:innen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Sehr guter Arbeitgeber

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Volkshochschule Heidekreis gGmbH in Walsrode gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Keine

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist super.

Image

Gut

Work-Life-Balance

Super

Karriere/Weiterbildung

Sehr gutkrin

Gehalt/Benefits

Gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut.Srhr

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut.

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Super

Gleichberechtigung

Sehr gut.

Interessante Aufgaben

Immer

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Die Volkshochschule Wildeshausen e.V. - "Fachlich interessant, starkes Kursangebot, aber Modernisierung dringend nötig"

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei Volkshochschule Wildeshausen e.V. in Wildeshausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

1. Fachlich interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren durch gesellschaftliche Entwicklungen und wechselnde Themenfelder abwechslungsreich und boten regelmäßig neue fachliche Impulse.

2. Wertschätzung der Kurse und Angebote
Viele Angebote der VHS hatten ein hohes Ansehen, auch über die Region hinaus. Besonders Yoga‑Kurse, Bildungsurlaube in DGS, Biertastings und Sprachkurse wurden sehr positiv wahrgenommen.

3. Möglichkeit zu Fortbildungen
Fortbildungen wurden ermöglicht und in der Regel vollständig finanziert, was die persönliche Weiterentwicklung erleichterte.

4. Kollegialität im direkten Arbeitsumfeld
Im direkten Kollegenkreis gab es einen grundsätzlich guten Umgang und eine angenehme Zusammenarbeit.

5. Flexibilität durch Teilzeitmodelle
Da niemand in Vollzeit arbeitete, bot die Struktur grundsätzlich eine gewisse Flexibilität im Arbeitsalltag.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Vergütung
Die Bezahlung orientierte sich nicht an den tariflichen Entwicklungen des TV‑L, da Tariferhöhungen nicht umgesetzt wurden und auf das letzte Weihnachtsgeld verzichtet werden musste.

2. Technische Ausstattung
Die technische Infrastruktur war veraltet oder unzureichend. Geringe Bandbreite, instabiles WLAN in Unterrichtsräumen, fehlende Telefonkapazitäten und späte Umstellung auf Office 365 erschwerten die Arbeit.

3. Unklare Führungsstrukturen
Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege waren häufig nicht eindeutig definiert. Aufgaben wurden oft an Personen statt an klar beschriebene Stellen vergeben, teilweise ohne konkrete Ziele oder Rahmenbedingungen.

4. Fehlende strukturierte Einarbeitung
Neue Mitarbeitende erhielten kaum systematische Einarbeitung. Viele Aufgaben wurden nach dem Prinzip „Du machst das schon“ übertragen, was zu Unsicherheiten und Mehraufwand führte.

5. Analoge und doppelte/dreifache Ablagen
Viele Prozesse liefen parallel in Datenbank, Excel und Papierordnern. Das führte zu unnötigem Aufwand und erschwerte effizientes Arbeiten.

6. Kein Überstundenmanagement
Überstunden wurden erwartet, aber es gab keine klaren Regelungen oder Grenzen, ab wann Führung aktiv werden muss.

Verbesserungsvorschläge

Eine klare und verlässliche Führungsstruktur wäre dringend notwendig. Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege sollten eindeutig definiert werden, damit Aufgaben nicht an einzelne Personen, sondern an klar beschriebene Stellen vergeben werden. Häufig wurden Aufgaben ohne konkrete Ziele oder Rahmenbedingungen übertragen, was die Orientierung erschwerte. Eine strukturierte und nachvollziehbare Einarbeitung würde hier wesentlich zur Qualität und Entlastung beitragen.
Ebenso sinnvoll wäre ein transparentes und verbindliches Überstundenmanagement. Klare Regelungen, ab wann Überstunden begrenzt, ausgeglichen oder gemeinsam geplant werden müssen, würden zu mehr Verlässlichkeit und Fairness beitragen.
Darüber hinaus besteht ein deutlicher Modernisierungsbedarf in der Verwaltung. Viele Abläufe sind weiterhin stark analog geprägt und führen zu unnötigem Mehraufwand. Eine konsequentere Digitalisierung, der Abbau mehrfacher Ablagen sowie moderne technische Ausstattung würden die Arbeitsprozesse erheblich vereinfachen und effizienter gestalten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt kollegial, jedoch deutlich von strukturellen Unsicherheiten geprägt. Häufig wechselnde Prioritäten, kurzfristige Entscheidungen und unklare Zuständigkeiten führten regelmäßig zu zusätzlichem Abstimmungsbedarf.
Auffällig war zudem, dass eine Stabstelle wiederholt Aufgaben und Rollen der Leitung übernahm, ohne dass dies klar eingeordnet oder begrenzt wurde. Diese fehlende Rollenklarheit trug spürbar zur Unruhe und zur fehlenden Planbarkeit im Arbeitsalltag bei.

Image

Viele Angebote der VHS hatten ein hohes Ansehen, auch über Wildeshausen hinaus. Besonders die Yoga‑Kurse, die Bildungsurlaube in Deutscher Gebärdensprache, die Biertastings sowie verschiedene Sprachkurse waren etabliert und wurden von Teilnehmern sehr positiv wahrgenommen. Auch die Digitale Erlebniswelt trug zu einer modernen Außenwirkung bei.
Gleichzeitig war das Image der VHS innerhalb der Stadt selbst weniger ausgeprägt. Die Wahrnehmung durch den Träger und die kommunalen Strukturen fiel deutlich zurückhaltender aus als das positive Bild, das die Kurse und Projekte nach außen vermittelten.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war grundsätzlich gegeben, da niemand in Vollzeit beschäftigt war. Gleichzeitig wurden Überstunden gerne gesehen und teilweise als selbstverständlich betrachtet. Es gab keine klaren internen Regelungen, ab welchem Umfang Überstunden begrenzt oder aktiv durch die Leitung gesteuert werden müssen. Dadurch fehlte eine verbindliche Struktur.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen wurden grundsätzlich ermöglicht und in der Regel vollständig finanziert. Dadurch bestand die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Kompetenzen aufzubauen.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung sollte sich grundsätzlich am TVöD‑L orientieren. In der Praxis wurden jedoch die tariflichen Anpassungen der letzten Jahre nicht umgesetzt. Zudem wurde auf das zuletzt vorgesehene Weihnachtsgeld verzichtet. Dadurch wich die tatsächliche Bezahlung zunehmend von der ursprünglich kommunizierten Orientierung am Tarif ab.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hierauf wurde viel Wert gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich gut. Gleichzeitig zeigte sich jedoch ein deutlicher Unterschied zwischen den festangestellten Mitarbeitern der Verwaltung und den festangestellten Dozenten. Die Verwaltung organisierte interne Veranstaltungen wie eine Weihnachtsfeier oder eine Kohltour, an denen Dozenten nicht teilnahmen bzw. nicht eingeladen waren. Diese Trennung war im Arbeitsalltag spürbar und führte zu einer klaren sozialen Abgrenzung zwischen beiden Gruppen.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungssituation war durch mehrere parallel bestehende Rollen geprägt. Die eigentliche Leitung befand sich im Mutterschutz, während die formelle Vertretung ihre Führungsaufgaben nur eingeschränkt wahrnahm. Gleichzeitig übernahm eine Stabstelle wiederholt leitungsähnliche Funktionen, ohne dass dies klar definiert oder abgegrenzt war.
Durch die zusätzliche Funktion dieser Person im Trägerverein entstanden erkennbare Interessenkonflikte und Rollenunklarheiten, die den Arbeitsalltag spürbar beeinflussten. Die familiäre Verbindung zwischen Stabstelle und eigentlicher Leitung verstärkte diese Unübersichtlichkeit weiter.
Auffällig war zudem, dass die Stabstelle in ihrem Auftreten teilweise impulsiv agierte, was im Arbeitskontext häufig unprofessionell wirkte und zu weiterer Unsicherheit beitrug. Insgesamt fehlte zuletzt eine klare, einheitliche und nachvollziehbare Führungsstruktur.

Arbeitsbedingungen

Trotz einzelner digitaler Leuchtturmprojekte wurden viele Arbeitsabläufe weiterhin überwiegend analog umgesetzt. Es gab keine gemeinsamen Outlook Gruppenkalender, stattdessen arbeiteten einige Mitarbeiter mit Handkalendern. Die technische Infrastruktur war nur eingeschränkt belastbar: Die Internetbandbreite war gering und insbesondere in den Unterrichtsräumen häufig instabil. Zudem konnte es passieren, dass man nicht extern telefonieren konnte, wenn bereits Mitarbeiter telefonierten. Mitarbeiterparkplätze standen nicht zur Verfügung, und die Umstellung auf Microsoft Office 365 erfolgte erst vor Kurzem. Viele Prozesse wurden parallel in der Datenbank, in Excel Listen und zusätzlich in Papierordnern geführt, was zu unnötigem Aufwand und erschwerten Arbeitsabläufen führte.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war selten zielführend. Viele Themen wurden in langen Runden diskutiert, ohne dass daraus verbindliche Entscheidungen oder klare Zuständigkeiten entstanden. Insgesamt fehlte eine strukturierte, ergebnisorientierte Kommunikationskultur.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren vielfältig und boten aufgrund des gesellschaftlichen Wandels regelmäßig neue inhaltliche Herausforderungen. Themen, Zielgruppen und Anforderungen entwickelten sich stetig weiter, wodurch die Tätigkeit grundsätzlich abwechslungsreich und fachlich interessant blieb.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Keine Vielfalt, Übereinander anstatt Miteinander!

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung bei Volkshochschule Wiesbaden in Wiesbaden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unkomplizierte Homeoffice Anträge & Genehmigungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unstimmigkeiten auf der Führungspositionen und mangelnde Führungsqualitäten färben auf die Fachbereiche und somit herrscht eine schlechte Stimmung bei den Mitarbeitern. Anonyme Mitarbeiterbefragungen, sind nicht willkommen und werden sehr persönlich genommen

Verbesserungsvorschläge

Gleichberechtigung muss größer geschrieben werden und die Wertschätzung aller guten Mitarbeiter anerkannt werden. Kunden egal mit welchem Hintergrund, müssen akzeptiert und respektiert werden.

Arbeitsatmosphäre

Nur in der eigenem Fachbereich, ist es angenehm!

Image

Zu oft negative Schlagzeilen nach dem Wechsel des Direktors in der Regionalen Zeitung. Betriebsrat zu schwach und unkontrolliert

Karriere/Weiterbildung

Keine Karrieremöglichkeiten ohne Vitamin B!

Gehalt/Benefits

Bestimmte Stellen werden nach TvÖD bezahlt aber sehr niedrigem Gehalt

Kollegenzusammenhalt

Evtl. nur die im gleichen Büro sitzt, sobald man aus der Tür geht, ist man allein gelassen

Vorgesetztenverhalten

Ich finde, nach dem Wechsel des Direktors, hat sich die vhs zurück entwickelt.

Kommunikation

Übereinander anstatt Miteinander!

Gleichberechtigung

Seit dem Wechsel des Direktors, wurden nur noch Damen eingestellt.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Teilnehmendenaquirierung in der Projektarbeit Meine Stellung ist arbeitslastig bei wichtigen Entscheidungen nicht dabei

3,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Volkshochschule Meppen gGmbH in Meppen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keinen Firmenwagen

Verbesserungsvorschläge

Bei Bewerbungsgespräche wichtige Themen wie Geld und Urlaub ansprechen
Fachkräfte werden bei Einstieg obwohl gute Erfahrungen werden diese zurück gestuft


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Als Schulbegleitung wird man wenig bis garnicht Wert geschätzt.

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Volkshochschule Meppen gGmbH in Meppen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- die Arbeitszeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- die Kommunikation
- das Gehalt
- versprechen werden nicht gehalten
- man muss für seine rechte hinterher laufen

Verbesserungsvorschläge

Man sollte auf Augenhöhe kommunizieren. Behandele andere Menschen nur so wie du es dir für dich auch wünschst.

Arbeitsatmosphäre

Man arbeitet in der Schule und hat wenig mit der Vhs zutun

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind perfekt allerdings werden treffen vorgeschrieben die nicht in der normalen Arbeitszeit stattfinden

Kollegenzusammenhalt

Kann ich nicht bewerten, deshalb die mitte

Vorgesetztenverhalten

Sind genervt wenn man fragen hat.

Kommunikation

Unfreundlich, genervt und sehr herablassend

Gehalt/Benefits

Gehalt sehr gering

Interessante Aufgaben

Jeden Tag neue Herausforderungen

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Es tut uns leid zu lesen, dass Sie Ihre Tätigkeit als Schulbegleitung in mehreren Punkten als unbefriedigend erlebt haben. Ihre Hinweise zur Kommunikation, zum Umgangston und zur Wertschätzung nehmen wir sehr ernst.

Die Schulbegleitung ist ein eigener Bereich innerhalb unseres vielseitigen Aufgabenfelds, der organisatorisch und im Arbeitsalltag nur wenige Berührungspunkte mit dem klassischen VHS-(Kurs)betrieb hat. Gerade deshalb ist es uns wichtig, auch hier für eine gute Anbindung und transparente Kommunikation zu sorgen – und daran arbeiten wir kontinuierlich.

Wir schätzen es sehr, dass Sie Ihre Perspektive mit uns geteilt haben – unabhängig davon, ob Sie aktuell noch bei uns tätig sind. Ihre Rückmeldung hilft uns, Prozesse zu hinterfragen und gezielt weiterzuentwickeln. Wenn Sie möchten, können Sie sich gerne noch einmal direkt mit uns in Verbindung setzen, um Ihre Erfahrungen im persönlichen Gespräch zu vertiefen.

Die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen im Schulalltag ist eine verantwortungsvolle und bedeutende Aufgabe. Für Ihr Engagement möchten wir Ihnen ausdrücklich danken.

Für Ihre berufliche und persönliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der VHS Meppen

VHS Osnabrücker Land ist für offizielle Freiberufler nicht empfehlen Die Angestellten bekommem bezahlte Urlaubstage und

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2025 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Volkshochschule Osnabrücker Land gGmbH in Hagen am Teutoburger Wald gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Inkompetenz der Programmbereichdleitung. Keine Antworten auf E Mails

Verbesserungsvorschläge

Angestelltenverhältnis zi vernünftigen Konditionen

Arbeitsatmosphäre

Geht so

Work-Life-Balance

Gibt es nicht

Kollegenzusammenhalt

Wenig

Vorgesetztenverhalten

Unmöglich

Arbeitsbedingungen

Ausstattung der Räume gut

Kommunikation

Schlecht

Interessante Aufgaben

Nein


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nicht zu empfehlen als Arbeitgeber im Bereich Schulbegleitung

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Volkshochschule Meppen gGmbH in Meppen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation, nicht Arbeitnehmerfreundlich , unorganisiert

Verbesserungsvorschläge

Vllt mehr auf die Wünsche des Mitarbeiters eingehen , bessere Bezahlung , sonderleistungen ,
Erzieher als Fachkraft auch ohne Schulbegleiterausbildung ( auf eigene Kosten ) einstellen ,

Gehalt/Benefits

Sehr niedriger Stundenlohn , keinerlei Corona Ausgleich oder Ähnliches ,


Arbeitsatmosphäre

Image

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Bewertung VHS

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Volkshochschule Meppen gGmbH in Meppen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freundlich. Hilfsbereit. Offen. Vielfältig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht zu erreichen.

Verbesserungsvorschläge

Gehälter anpassen.

Gehalt/Benefits

Zu wenig Gehalt. Unterschiede sind enorm.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

VHS Meppen. Nicht schlecht, aber auch nicht gut.

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Volkshochschule Meppen gGmbH in Meppen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offen für neue Projekte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hilferufe werden nicht rechtzeitig angegangen. Hoher Wechsel in der Belegschaft. Burnout Gefahr.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.