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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 14 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Volkshochschule die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 33 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Volkshochschule
Branchendurchschnitt: Finanz

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Volkshochschule
Branchendurchschnitt: Finanz

Die meist gewählten Kulturfaktoren

14 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    57%

  • Ziele mit Mitarbeitenden festlegen

    FührungModern

    50%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Mit Begeisterung bei der Sache sein

    Work-Life BalanceModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist super.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt kollegial, jedoch deutlich von strukturellen Unsicherheiten geprägt. Häufig wechselnde Prioritäten, kurzfristige Entscheidungen und unklare Zuständigkeiten führten regelmäßig zu zusätzlichem Abstimmungsbedarf.
Auffällig war zudem, dass eine Stabstelle wiederholt Aufgaben und Rollen der Leitung übernahm, ohne dass dies klar eingeordnet oder begrenzt wurde. Diese fehlende Rollenklarheit trug spürbar zur Unruhe und zur fehlenden Planbarkeit im Arbeitsalltag bei.

2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation war selten zielführend. Viele Themen wurden in langen Runden diskutiert, ohne dass daraus verbindliche Entscheidungen oder klare Zuständigkeiten entstanden. Insgesamt fehlte eine strukturierte, ergebnisorientierte Kommunikationskultur.

3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich gut. Gleichzeitig zeigte sich jedoch ein deutlicher Unterschied zwischen den festangestellten Mitarbeitern der Verwaltung und den festangestellten Dozenten. Die Verwaltung organisierte interne Veranstaltungen wie eine Weihnachtsfeier oder eine Kohltour, an denen Dozenten nicht teilnahmen bzw. nicht eingeladen waren. Diese Trennung war im Arbeitsalltag spürbar und führte zu einer klaren sozialen Abgrenzung zwischen beiden Gruppen.

3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war grundsätzlich gegeben, da niemand in Vollzeit beschäftigt war. Gleichzeitig wurden Überstunden gerne gesehen und teilweise als selbstverständlich betrachtet. Es gab keine klaren internen Regelungen, ab welchem Umfang Überstunden begrenzt oder aktiv durch die Leitung gesteuert werden müssen. Dadurch fehlte eine verbindliche Struktur.

2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Führungssituation war durch mehrere parallel bestehende Rollen geprägt. Die eigentliche Leitung befand sich im Mutterschutz, während die formelle Vertretung ihre Führungsaufgaben nur eingeschränkt wahrnahm. Gleichzeitig übernahm eine Stabstelle wiederholt leitungsähnliche Funktionen, ohne dass dies klar definiert oder abgegrenzt war.
Durch die zusätzliche Funktion dieser Person im Trägerverein entstanden erkennbare Interessenkonflikte und Rollenunklarheiten, die den Arbeitsalltag spürbar beeinflussten. Die familiäre Verbindung zwischen Stabstelle und eigentlicher Leitung verstärkte diese Unübersichtlichkeit weiter.
Auffällig war zudem, dass die Stabstelle in ihrem Auftreten teilweise impulsiv agierte, was im Arbeitskontext häufig unprofessionell wirkte und zu weiterer Unsicherheit beitrug. Insgesamt fehlte zuletzt eine klare, einheitliche und nachvollziehbare Führungsstruktur.