33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Nichts
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Die Arbeitsatmosphäre ist super.
Gut
Super
Sehr gutkrin
Gut
Gut
Super
Sehr gut.Srhr
Sehr gut.
Gut
Super
Sehr gut.
Immer
1. Fachlich interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren durch gesellschaftliche Entwicklungen und wechselnde Themenfelder abwechslungsreich und boten regelmäßig neue fachliche Impulse.
2. Wertschätzung der Kurse und Angebote
Viele Angebote der VHS hatten ein hohes Ansehen, auch über die Region hinaus. Besonders Yoga‑Kurse, Bildungsurlaube in DGS, Biertastings und Sprachkurse wurden sehr positiv wahrgenommen.
3. Möglichkeit zu Fortbildungen
Fortbildungen wurden ermöglicht und in der Regel vollständig finanziert, was die persönliche Weiterentwicklung erleichterte.
4. Kollegialität im direkten Arbeitsumfeld
Im direkten Kollegenkreis gab es einen grundsätzlich guten Umgang und eine angenehme Zusammenarbeit.
5. Flexibilität durch Teilzeitmodelle
Da niemand in Vollzeit arbeitete, bot die Struktur grundsätzlich eine gewisse Flexibilität im Arbeitsalltag.
1. Vergütung
Die Bezahlung orientierte sich nicht an den tariflichen Entwicklungen des TV‑L, da Tariferhöhungen nicht umgesetzt wurden und auf das letzte Weihnachtsgeld verzichtet werden musste.
2. Technische Ausstattung
Die technische Infrastruktur war veraltet oder unzureichend. Geringe Bandbreite, instabiles WLAN in Unterrichtsräumen, fehlende Telefonkapazitäten und späte Umstellung auf Office 365 erschwerten die Arbeit.
3. Unklare Führungsstrukturen
Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege waren häufig nicht eindeutig definiert. Aufgaben wurden oft an Personen statt an klar beschriebene Stellen vergeben, teilweise ohne konkrete Ziele oder Rahmenbedingungen.
4. Fehlende strukturierte Einarbeitung
Neue Mitarbeitende erhielten kaum systematische Einarbeitung. Viele Aufgaben wurden nach dem Prinzip „Du machst das schon“ übertragen, was zu Unsicherheiten und Mehraufwand führte.
5. Analoge und doppelte/dreifache Ablagen
Viele Prozesse liefen parallel in Datenbank, Excel und Papierordnern. Das führte zu unnötigem Aufwand und erschwerte effizientes Arbeiten.
6. Kein Überstundenmanagement
Überstunden wurden erwartet, aber es gab keine klaren Regelungen oder Grenzen, ab wann Führung aktiv werden muss.
Eine klare und verlässliche Führungsstruktur wäre dringend notwendig. Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege sollten eindeutig definiert werden, damit Aufgaben nicht an einzelne Personen, sondern an klar beschriebene Stellen vergeben werden. Häufig wurden Aufgaben ohne konkrete Ziele oder Rahmenbedingungen übertragen, was die Orientierung erschwerte. Eine strukturierte und nachvollziehbare Einarbeitung würde hier wesentlich zur Qualität und Entlastung beitragen.
Ebenso sinnvoll wäre ein transparentes und verbindliches Überstundenmanagement. Klare Regelungen, ab wann Überstunden begrenzt, ausgeglichen oder gemeinsam geplant werden müssen, würden zu mehr Verlässlichkeit und Fairness beitragen.
Darüber hinaus besteht ein deutlicher Modernisierungsbedarf in der Verwaltung. Viele Abläufe sind weiterhin stark analog geprägt und führen zu unnötigem Mehraufwand. Eine konsequentere Digitalisierung, der Abbau mehrfacher Ablagen sowie moderne technische Ausstattung würden die Arbeitsprozesse erheblich vereinfachen und effizienter gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt kollegial, jedoch deutlich von strukturellen Unsicherheiten geprägt. Häufig wechselnde Prioritäten, kurzfristige Entscheidungen und unklare Zuständigkeiten führten regelmäßig zu zusätzlichem Abstimmungsbedarf.
Auffällig war zudem, dass eine Stabstelle wiederholt Aufgaben und Rollen der Leitung übernahm, ohne dass dies klar eingeordnet oder begrenzt wurde. Diese fehlende Rollenklarheit trug spürbar zur Unruhe und zur fehlenden Planbarkeit im Arbeitsalltag bei.
Viele Angebote der VHS hatten ein hohes Ansehen, auch über Wildeshausen hinaus. Besonders die Yoga‑Kurse, die Bildungsurlaube in Deutscher Gebärdensprache, die Biertastings sowie verschiedene Sprachkurse waren etabliert und wurden von Teilnehmern sehr positiv wahrgenommen. Auch die Digitale Erlebniswelt trug zu einer modernen Außenwirkung bei.
Gleichzeitig war das Image der VHS innerhalb der Stadt selbst weniger ausgeprägt. Die Wahrnehmung durch den Träger und die kommunalen Strukturen fiel deutlich zurückhaltender aus als das positive Bild, das die Kurse und Projekte nach außen vermittelten.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich gegeben, da niemand in Vollzeit beschäftigt war. Gleichzeitig wurden Überstunden gerne gesehen und teilweise als selbstverständlich betrachtet. Es gab keine klaren internen Regelungen, ab welchem Umfang Überstunden begrenzt oder aktiv durch die Leitung gesteuert werden müssen. Dadurch fehlte eine verbindliche Struktur.
Fortbildungen wurden grundsätzlich ermöglicht und in der Regel vollständig finanziert. Dadurch bestand die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Kompetenzen aufzubauen.
Die Vergütung sollte sich grundsätzlich am TVöD‑L orientieren. In der Praxis wurden jedoch die tariflichen Anpassungen der letzten Jahre nicht umgesetzt. Zudem wurde auf das zuletzt vorgesehene Weihnachtsgeld verzichtet. Dadurch wich die tatsächliche Bezahlung zunehmend von der ursprünglich kommunizierten Orientierung am Tarif ab.
Hierauf wurde viel Wert gelegt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich gut. Gleichzeitig zeigte sich jedoch ein deutlicher Unterschied zwischen den festangestellten Mitarbeitern der Verwaltung und den festangestellten Dozenten. Die Verwaltung organisierte interne Veranstaltungen wie eine Weihnachtsfeier oder eine Kohltour, an denen Dozenten nicht teilnahmen bzw. nicht eingeladen waren. Diese Trennung war im Arbeitsalltag spürbar und führte zu einer klaren sozialen Abgrenzung zwischen beiden Gruppen.
Die Führungssituation war durch mehrere parallel bestehende Rollen geprägt. Die eigentliche Leitung befand sich im Mutterschutz, während die formelle Vertretung ihre Führungsaufgaben nur eingeschränkt wahrnahm. Gleichzeitig übernahm eine Stabstelle wiederholt leitungsähnliche Funktionen, ohne dass dies klar definiert oder abgegrenzt war.
Durch die zusätzliche Funktion dieser Person im Trägerverein entstanden erkennbare Interessenkonflikte und Rollenunklarheiten, die den Arbeitsalltag spürbar beeinflussten. Die familiäre Verbindung zwischen Stabstelle und eigentlicher Leitung verstärkte diese Unübersichtlichkeit weiter.
Auffällig war zudem, dass die Stabstelle in ihrem Auftreten teilweise impulsiv agierte, was im Arbeitskontext häufig unprofessionell wirkte und zu weiterer Unsicherheit beitrug. Insgesamt fehlte zuletzt eine klare, einheitliche und nachvollziehbare Führungsstruktur.
Trotz einzelner digitaler Leuchtturmprojekte wurden viele Arbeitsabläufe weiterhin überwiegend analog umgesetzt. Es gab keine gemeinsamen Outlook Gruppenkalender, stattdessen arbeiteten einige Mitarbeiter mit Handkalendern. Die technische Infrastruktur war nur eingeschränkt belastbar: Die Internetbandbreite war gering und insbesondere in den Unterrichtsräumen häufig instabil. Zudem konnte es passieren, dass man nicht extern telefonieren konnte, wenn bereits Mitarbeiter telefonierten. Mitarbeiterparkplätze standen nicht zur Verfügung, und die Umstellung auf Microsoft Office 365 erfolgte erst vor Kurzem. Viele Prozesse wurden parallel in der Datenbank, in Excel Listen und zusätzlich in Papierordnern geführt, was zu unnötigem Aufwand und erschwerten Arbeitsabläufen führte.
Die interne Kommunikation war selten zielführend. Viele Themen wurden in langen Runden diskutiert, ohne dass daraus verbindliche Entscheidungen oder klare Zuständigkeiten entstanden. Insgesamt fehlte eine strukturierte, ergebnisorientierte Kommunikationskultur.
Die Aufgaben waren vielfältig und boten aufgrund des gesellschaftlichen Wandels regelmäßig neue inhaltliche Herausforderungen. Themen, Zielgruppen und Anforderungen entwickelten sich stetig weiter, wodurch die Tätigkeit grundsätzlich abwechslungsreich und fachlich interessant blieb.
Unkomplizierte Homeoffice Anträge & Genehmigungen.
Unstimmigkeiten auf der Führungspositionen und mangelnde Führungsqualitäten färben auf die Fachbereiche und somit herrscht eine schlechte Stimmung bei den Mitarbeitern. Anonyme Mitarbeiterbefragungen, sind nicht willkommen und werden sehr persönlich genommen
Gleichberechtigung muss größer geschrieben werden und die Wertschätzung aller guten Mitarbeiter anerkannt werden. Kunden egal mit welchem Hintergrund, müssen akzeptiert und respektiert werden.
Nur in der eigenem Fachbereich, ist es angenehm!
Zu oft negative Schlagzeilen nach dem Wechsel des Direktors in der Regionalen Zeitung. Betriebsrat zu schwach und unkontrolliert
Keine Karrieremöglichkeiten ohne Vitamin B!
Bestimmte Stellen werden nach TvÖD bezahlt aber sehr niedrigem Gehalt
Evtl. nur die im gleichen Büro sitzt, sobald man aus der Tür geht, ist man allein gelassen
Ich finde, nach dem Wechsel des Direktors, hat sich die vhs zurück entwickelt.
Übereinander anstatt Miteinander!
Seit dem Wechsel des Direktors, wurden nur noch Damen eingestellt.
Bessere Bezahlung
Gleitzeit
Keinen Firmenwagen
Bei Bewerbungsgespräche wichtige Themen wie Geld und Urlaub ansprechen
Fachkräfte werden bei Einstieg obwohl gute Erfahrungen werden diese zurück gestuft
- die Arbeitszeit
- die Kommunikation
- das Gehalt
- versprechen werden nicht gehalten
- man muss für seine rechte hinterher laufen
Man sollte auf Augenhöhe kommunizieren. Behandele andere Menschen nur so wie du es dir für dich auch wünschst.
Man arbeitet in der Schule und hat wenig mit der Vhs zutun
Die Arbeitszeiten sind perfekt allerdings werden treffen vorgeschrieben die nicht in der normalen Arbeitszeit stattfinden
Kann ich nicht bewerten, deshalb die mitte
Sind genervt wenn man fragen hat.
Unfreundlich, genervt und sehr herablassend
Gehalt sehr gering
Jeden Tag neue Herausforderungen
Sehr familienfreundlich und geht gerne auf Wünsche oder Anregungen der Mitarbeiter ein. Viel Kommunikaionsmöglichkeiten, sodass man nicht das Gefühl hat "allein gelassen" zu werden. Optimierungsvorschläge werden angenommen und auch weiter verfolgt.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Auseinandersetzung mit Themen der Zukunft, wie KI oder Arbeitsatmosphäre
Kollegen helfen sich untereinander
Durch flexible Arbeitszeiten und das Eingehen der Vorgesetzten auf meine Bedürfnisse kann ich Familie und Job unter einen Hut bringen
Weiterbildungen für den Job werden ermöglicht.
Mitarbeiter können kostenfrei am Bildungsangebot teilnehmen.
Wertschätzend
Es gibt regelmäßige Besprechungen. Der Umgang ist wertschätzend
Sehr abwechslungsreich.
Schlechte Kommunikation, nicht Arbeitnehmerfreundlich , unorganisiert
Vllt mehr auf die Wünsche des Mitarbeiters eingehen , bessere Bezahlung , sonderleistungen ,
Erzieher als Fachkraft auch ohne Schulbegleiterausbildung ( auf eigene Kosten ) einstellen ,
Sehr niedriger Stundenlohn , keinerlei Corona Ausgleich oder Ähnliches ,
So verdient kununu Geld.