54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den sozial Aspekt
Das Verhalten der Vorgesetzten und die Organisation
Mehr Struktur
es gab viel Möglichkeiten, Fortbildungen zu machen. Die Zeit wurde immer geben.
Kaum fachlich gute Führungspersonen kennengelernt, die ein Team führen können oder auf die Bedürfnisse des Teams eingehen.
es gab viel Druck, der ausgeübt wurde. Der Arbeitsload war nicht zu bewältigen und es wurden Überstunden untersagt, während noch mehr Aufgaben gestellt wurden.
es wird leider häufig sehr intransparent gearbeitet. Auch gibt es Zusagen für Arbeitsausstattung, die nachträglich ohne Kommunikation gestrichen werden, da es zu kostenintensiv sei. Dafür musste das Team über Wochen nachfragen.
die Einstufung war fair
abwechslungsreicher Job
Den ersten Tag vor der Unterzeichnung des Arbeitsvertrags.
Fast alles was danach kommt.
Hier sollte die Vergangenheit im ganzem Unternehmen unbedingt aufgearbeitet werden, um die Zukunft besser zu gestalten. Ansonsten sehe ich für die VS in Berlin schwarz.
Ich empfand es als Mobbing. Es gab Mitarbeiter, die Patienten gerne auch mal als Simuland bezeichnen. Das geht garnicht!!
Das behalte ich mal lieber für mich.
Durch Egoismus und die Arroganz einiger Mitarbeiter*innen nimmt man oft die Probleme mit nach Hause.
Ein Deutscher ist da klar im Vorteil!
Lohn war immer pünktlich.
Wer noch ein Dienstfahrad für seine Tagesaufgabe ergattern kann hatte Glück. Zumal dieses auch gern mal defekt oder vom vorherigen Nutzer zugemüllt war war. Dem AG war es egal, wie der Mitarbeiter seine Touren absolviert. Zumal bei Einstellung ein "sogenanntes Dienstrad" zugesichert wurde.
Fast null. Diskriminierung. Taschen werden durchführt, man wurde schnell des Diebstahls bezichtigt. GF bleibt da gerne tatenlos.
Oh je, das war Katastrophal.
Nicht gut, keine Fairness, Keine Wertschätzung!
endloser Zeitdruck, tägl. Tourenpan (Zeitplanung) eher sehr fragwürdig, wenn gar Menschenverachtend. Das gehört geprüft zu werden.
Sehr schlecht. Kein Verständnis. Druck ohne Ende.
Fast Null
Der zu pflegende Mensch muss verdammt nochmal immer im Mittelpunkt stehen! Das ist meine Meinung und eine Herzensangelegenheit! Hier sollte vielmehr sensibilisiert werden.
Leider haben einige Mitarbeiter*innen in diesem Verein ihren Beruf verfehlt!
Man kann mit jedem Wunsch um die Ecke kommen, es wird immer eine Lösung gefunden. Arbeitgeber möchte das wir uns wohl fühlen
Muttidienste Wunschfrei jedes 2 We frei
Gute Zusammenarbeit vom Pfk und Pk
Sehr gut, auf Augenhöhe
Weiterbildung, Teamsitzung finden regelmäßig statt.
Hat einen Tarifvertrag mit Verdi
Hat einen Betriebsrat.
Gehalt pünktlich. Trägerstruktur ist klar.
Die Qualitätsentwicklung ist grundsätzlich positiv zu bewerten, wirkt jedoch häufig stärker auf Außendarstellung und formale Anforderungen ausgerichtet als auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Kinder. Es fehlt an einer konsequent kindzentrierten Ausrichtung in der Umsetzung.
Bei Ausfällen im Team (z. B. durch Krankheit) liegt die Organisation von Vertretungen oft in der Verantwortung der Erzieher*innen selbst, was zusätzlich belastet und nicht zu einer klar strukturierten Personalplanung passt. Auch die Dienstplanung wird intern vom Team übernommen, da trotz doppelter Leitung keine eindeutige Zuständigkeit besteht. Der Umgang mit Krankmeldungen ohne Attest ist uneinheitlich und wirkt willkürlich – je nach Leitung unterschiedlich gehandhabt, was zu Unsicherheit führt.
Ich wünsche mir mehr externe Angebote für die Kinder – derzeit werden externe Ressourcen kaum genutzt. Auch intern ist die Struktur oft unklar, insbesondere was Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche betrifft. Das erschwert die Zusammenarbeit im Team. Die Leitung agiert nicht immer auf Augenhöhe, und es fehlt teilweise an Empathie und Wertschätzung im Miteinander. Eine offenere Kommunikation und klare Zuständigkeiten würden das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Das pädagogische Konzept der Kita wirkt in Teilen nicht mehr zeitgemäß und lässt wenig Raum für Flexibilität oder neue Impulse. Nach außen werden bestimmte Werte vermittelt, die im Alltag allerdings nicht konsequent gelebt oder umgesetzt werden. Eine kritischere Reflexion des Konzepts sowie eine stärkere Orientierung an den tatsächlichen Bedürfnissen der Kinder und Mitarbeitenden wären aus meiner Sicht wünschenswert.
Die Atmosphäre in den Kleinteams ist meist angenehm und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Zwischen den einzelnen Gruppen gibt es jedoch Unterschiede – das Klima variiert je nach Teamzusammensetzung und Zusammenarbeit.
Es gibt derzeit keine erkennbaren Angebote oder Maßnahmen zur Förderung der Work-Life-Balance. Individuelle Bedürfnisse hinsichtlich Arbeitszeit oder Flexibilität finden wenig Berücksichtigung.
Die Arbeitsatmosphäre in den Kleinteams ist überwiegend positiv und kollegial. Zwischen den Gruppen gibt es allerdings spürbare Unterschiede – je nach Zusammensetzung und Zusammenarbeit im Team.
Die beiden Leitungen verfolgen unterschiedliche Führungsstile. Eine zeigt sich klar strukturiert und wertschätzend, während die andere in ihrer Kommunikation und Haltung stärker von der Tagesform geprägt ist. Das kann gelegentlich zu Unsicherheiten im Team führen.
Die Kommunikation ist insgesamt gut. Die Leitung informiert klar und transparent über Neuerungen sowie relevante Themen aus der Geschäftsleitung und Kita.
Der Alltag ist stark durch Routinen geprägt. Besondere oder herausfordernde Aufgaben waren für mich in der Praxis kaum zu erkennen.
Die Aufgaben sind überwiegend standardisiert und wiederholen sich im Tagesablauf. Kreative Gestaltungsmöglichkeiten sind eher begrenzt.
Sozial ,nettes Team , schnelle Rückmeldung
Gehalt
Mehr Gehalt, Arbeitszeiten optimieren und den Mitarbeitern anpassen . Für ältere Pflegekräfte sollten keine Schwerstpflegen eingeteilt werden
Wenn du keine Kinder hast und flexibel ist , geht der Job in Ordnung
Gibt viele Fortbildungen und Schulungen
Gehalt könnte besser sein
Mehr putzen als Pflege
Pünktliche Gehaltsabrechnung
Soziale Verhalten gegenüber Arbeitnehmer
Reden mit Inhalt
Chefs nur gestresst, großes Büro, keine Atmosphäre
Kam für mich als Rentnerin nicht in Frage
War in Ordnung
Das hat sehr gut geklappt
Innerhalb Krankheit in Probezeit ohne Begründung gekündigt. Kein klärendes Gespräch möglich
Man bekommt ständig zu hören, keine Zeit, zu viele Meetings welche keinen Inhalt hatten
Bis zu 5 Betreuer in einem Büro, auch zu Beratungszeiten
Nicht möglich
Nicht gegenüber Älteren
Flüchtlingsbetreuung
Nette Kollegen, netter Betriebsrat, gut Bezahlung, tolle Leistung
Nichts
Aktuelle keine Verbesserungsvorschläge
Die pünktliche Bezahlung der Entlohnung, wenigstens das!
Der Betriebsleiter evaluiert, aber er sollte anfangen zu analysieren, damit er die noch vorhandenen guten Arbeitskräfte im "Unternehmen halten kann!"
Grundsätzlich muss eine Analyse stattfinden, was ein einzelner Arbeitnehmer überhaupt unter normalen Arbeitsbedingungen tatsächlich schaffen kann! Mein Gefühl war von Tag 1 bis zuletzt, dass alles willkürlich und ohne jedes Interesse am einzelnen MA bewältigt wird.
Druck ohne Ende
Sehr hohe Fluktuation! Seltsam meistens sind die geliehene Hilfsarbeiter Schwarze, welche 0,0 Fach- und Sachkompetenz vorweisen können.
Gibt es nicht.
Umwelt oder Sozialbewusstsein sind im Unternehmen nur ein sehr positives Scheinbild nach Außen. Davon war im Unternehmen überhaupt keine Resonanz.
Zu meiner Geschäftstätigkeit waren zwei Vollprofis unter Vertrag und wir waren insgesamt das Team, hurra!
Der echte Vorarbeiter wird komplett ignoriert und total ausgenutzt. Auf Grund seines Alters toleriert er dies, meiner Einschätzung.
OL Kita Kita Katastrophe, beharrte während meiner Nachtschicht auf seinen Nachtschlaf bzw. niemals anrufen des nachts. OL Seniorenheim solide.
An meinem 1. Arbeitstag verzweifelte meine Vorarbeiterin und eskalierte in einem Geschrei. Dank eines älteren sehr erfahrenen Kollegen fand ich kurzzeitig die Integration, in ein nicht vorhandenes Team.
Objektleiter verantwortlich für die Kita antwortete mir auf Nachfrage zur Hilfeleistung während meiner Nachtschicht: "ich schlafe nachts!"
Das Gehalt inkl. Zuschläge wurden pünktlich überwiesen.
Vor meiner Unterschrift des Arbeitsvertrages wurde ich gefragt, ob eine Schwerbehinderung vorliegt!
Insgesamt solide Aufgabe, aber innerhalb von 4,0 h 1000 m² Müllentsorgung und nass zu wischen eine Herausforderung, für jeden Menschen mit mind. Hauptschulabschluss und krassen Willen + Fähigkeiten sehr hart arbeiten zu wollen.
So verdient kununu Geld.