14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach sechs Jahren fällt mir da tatsächlich... nichts mehr ein. Immerhin darf man sich noch kostenlos Wasser kochen – ein echtes Highlight im Benefits-Katalog.
Was schlecht läuft? Eine Menge. Wer sich die Mühe macht, mal in die Rückmeldungen der Mitarbeitenden zu schauen, bekommt die Realität schwarz auf weiß. Aber warum handeln, wenn man auch einfach zusehen kann, wie alles langsam gegen die Wand fährt?
Vielleicht wäre es mal an der Zeit, den Input der Mitarbeitenden ernster zu nehmen – immerhin sitzen diese täglich an der Quelle und wissen, wo’s hakt. Aber stattdessen werden Veränderungsvorschläge meist reflexartig abgewunken, bevor überhaupt zugehört wird. Veränderungen könnten durchaus auch etwas Positives bewirken – Überraschung! Stattdessen hält man lieber an Mitarbeitenden fest, die zwar nichts beitragen, dafür aber auch keinen Gegenwind machen. Die, die wirklich Ideen hätten, werden konsequent ignoriert. Eine beeindruckende Strategie – wenn das Ziel Stillstand ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich einzigartig – irgendwo zwischen ‚spannend‘ und ‚könnte schlimmer sein‘. Stimmungsschwankungen sind hier Tagesprogramm, und echtes Interesse an Zusammenarbeit eher selten. Meetings sind perfekt, um zu üben, wie man höflich nickt, während man innerlich abschaltet.
Das Image kann sich jeder schnell selbst zusammenreimen – einfach den Browser öffnen, ein bisschen lesen, staunen, lachen, weinen. Während die Chefetage sich lieber auf kreative Höchstleistungen in Form von Weihnachts- und Ostergedichten konzentriert, bleibt die Realität oft auf der Strecke.
Die gibt’s hier tatsächlich – vorausgesetzt, man nimmt sich den Freiraum einfach selbst, denn von der Firma kommt da nicht viel Unterstützung.
Grundsätzlich gern gesehen – vor allem, wenn’s nichts kostet. Hinweise auf wirklich sinnvolle (und sogar kostenlose) Schulungen werden zuverlässig ignoriert. Stattdessen setzt die Abteilungsleitung mit voller Überzeugung auf die alljährlichen stundenlangen Jahreswechselseminare, die vor allem eins vermitteln: wie man professionell Zeit absitzt, ohne dabei laut zu gähnen.
Gehalt ist hier eine echte Geheimwissenschaft – kein Wunder, dass die Gehälter der Führungskräfte unter Verschluss gehalten werden. Blöd nur, wenn mal versehentlich etwas im falschen Ordner landet und man unfreiwillig Einblicke bekommt. Sozialleistungen? Fehlanzeige! Arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge? Gibt’s nicht. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt’s – wenn überhaupt – nur für die Glücklichen unter den Mitarbeitern, also etwa die Hälfte. Fairness sieht definitiv anders aus.
Nach außen wird hier gern großspurig mit Umweltschutz und Nachhaltigkeit geprahlt. Die Realität? Eine komplett andere Baustelle. Der Großteil der Kollegen hat scheinbar vergessen, was Umweltbewusstsein bedeutet: Papier wird hier doppelt und dreifach ohne jeden Sinn und Verstand ausgedruckt, Nachhaltigkeit? Das Lieblingsowrt für die nächste Powerpoint - echte Umsetzung Fehlanzeige
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist erstklassig – solange man sich genug in den Vordergrund drängt. Sobald ein paar ihren Platz an der Sonne ergattern, ziehen andere schnell nach. So bekommt man ziemlich schnell die wahren Gesichter zu sehen. Jeder versucht, der Liebling der Vorgesetzten zu sein – was dank der täglichen Stimmungswechsel der Abteilungsleitung ein ständig wechselndes Schauspiel ist. Teamgeist? Nur in Form von Kuscheltieren vorhanden.
Ältere Kollegen werden hier quasi als lebende Denkmäler verehrt – auch wenn ihr einziger Beitrag inzwischen darin besteht, einfach nur noch da zu sein.
Ist die Laune der Vorgesetzen gut, ist es fast ein Geschenk, zur Arbeit zu kommen. Aber wehe, schlechte Nachrichten oder Termindruck klopfen an – dann besser das hintere Zimmer am Flur meiden, wenn man seinen Tag nicht komplett abschreiben will. Das ist die inoffizielle ‚Höhle des Löwen‘, vor dem sich alle Kollegen panisch drücken.
Die Arbeitsbedingungen sind ganz okay – die Technik funktioniert größtenteils, könnte aber definitiv mal ein Update vertragen. Und die große Frage bleibt: Gibt’s die höhenverstellbaren Tische denn nun endlich mal?
Kommunikation? Ein echtes Meisterwerk – jeder bekommt im Einzelgespräch seine ganz persönliche, gern auch widersprüchliche Botschaft serviert. So bleibt das Drama natürlich nicht aus, und Verwirrung garantiert. Besonders beliebt ist es bei der Abteilungsleitung und GF der EuroPlus, hinter dem Rücken abwesender Kollegen zu tratschen und sie schlechtzumachen.
Hier gibt’s das Prinzip ‚jeder nach Lust und Laune‘ – individuell und völlig willkürlich. Was für den einen gilt, ist für den anderen plötzlich ganz anders.
Die Aufgaben hier sind wie Überraschungseier: bunt und vielfältig – aber die Anleitung fehlt meistens. Man bekommt sie einfach in die Hand gedrückt und darf dann kreativ werden, wie man das Ganze erledigt. Und wenn man mal nicht weiterweiß, darf man fröhlich raten, bei wem man am besten um Hilfe bittet – das sorgt für extra Spannung im Arbeitsalltag.
Man sollte Versprechen auch einhalten und nicht t.. schweigen oder aussitzen ...
Die Wertschätzung bei Überstunden hält sich arg in Grenzen oder auch wenn man immer für andere einspringt, aber wenn man krank ist oder Kindkrank, dann ist man das Gespräch ...
Und es wird einen immer ein schlechtes Gewissen eingereicht und bei anderen ist es total egal wie oft sie fehlen ...
Schade das man keine 0 Sterne geben kann..
Es wird nur gelobt, wenn die übergeordnete Stelle damit glänzen kann. Nur wo die Schneekönigin ihren Vorteil ziehen kann, werden Mitarbeiter gestärkt. Meist ist ein konstruktives Miteinander innerhalb der unteren Führungsebene nicht gewollt. Es wird ganz gegen das Motto „Miteinander Füreinander - Solidarität leben“ gearbeitet.
Mehr Schein als Sein...
Wie witzig...
Nur als Familienmitglied oder wenn man aus Schneeberg kommt, ansonsten muss es kostenlos sein...
Nächste Kategorie bitte...
Man muss vorsichtig sein mit wem man redet, weil jeder seinen Vorteil daraus zieht, um es ihr Recht zu machen.
Jung und naiv muss man sein, frisch vom Studium und gut babbeln können...
...und bist du nicht willig, so wirst du gedrückt...
Survivor
Hierarchische Entscheidungen der Schneekönigin werden werden durchgesetzt. Weiter Kommunikation findet kaum statt.
Wenn den Mitarbeitern mehr Vertrauen geschenkt würde, wäre mehr möglich.
Tolle Mitarbeiter, die nach und nach aber auch das Unternehmen verlassen.
Keine. Hier läuft so viel schief...
Unter den Kollegen in Ordnung. Vorgesetzte halten Absprachen nicht ein, Verbesserungsvorschläge oder Ideen gern ignoriert. Misstrauenskultur.
Leisten darf man gern, Termine usw. sind je nach Job oder Position besser oder schlechter einzurichten oder auch akzeptiert. Mehr Arbeit geht immer gern für jeden Einzelnen.
Nichts was Geld kostet, außer es ist vorgeschrieben. Dann so klein als möglich.
Am liebsten so wenig wie möglich. Es dient ja dem Dienst am Menschen. Da ist das Gehalt aus Sicht der Führung nebensächlich. Nur Tarifzwänge sichern inzwischen eine angemessene Bezahlung.
Sozial findet hier nur begrenzt statt. Der Anspruch, den es vor vielen Jahren mal gab, wird lange nicht mehr gelebt.
Solange die Kollegen nutzen, gern. Besondere Wertschätzung gibt es allerdings nicht.
Gemeinsamen Absprachen werden durch Führungskräfte wegignoriert und nicht eingehalten. Offene Gespräche finden nicht wirklich statt. Lieber werden heikle Themen an andere Führungskräfte delegiert. Die "Kopf in den Sand" Methode ist auch sehr beliebt, löst aber nix.
Wichtige Themen werden nur zum Teil kommuniziert. Gern lieber hintenherum, als offen miteinander.
Nach Beliebtheit bei der Führungskraft. Können oder Fairness ist dabei nicht wirklich entscheidend.
Sicher vorhanden, wird aber durch Misstrauen aus dem Führungsteam gern unter Verschluss gehalten, als Kompetenz zu nutzen.
Der Kollege Bejamin K. Ist dafür bekannt, bei weiblichen Kollegen Übergriffig zu sein
Leider nichts
Versprechen nich einzuhalten .
Vielleicht Personal zu beschäftigen, die auch hinter diesem Beruf stehen.
...kein Kommentar
Päpstlicher als der Papst...
Passt man nicht rein, wird man auf eklige Weise rausgemobbt, auch gerne mit Unwahrheiten.
Weniger übereinander, mehr miteinander reden.
Zum Lachen geht man hier lieber in den Keller
2,2 von 5 Sternen. Das kann sich sehen lassen :)
Zeiten werden versucht anzupassen, Kinder sollte man keine haben.
Für das, was man leistet, zu wenig
Wer nicht rein passt, wird auf eklige Weise rausgemobbt.
U45 Jährige bitte nicht bewerben :)
Falsch und hinterhältig
Unter einzelnen Kollegen klappt das super.
Die Vorgesetzten sind heuchlerisch und falsch.
Gibt es dort nicht. Es ist ein Kommen und Gehen...
Hauptsache das Geld kommt rein..der Mensch zählt in der Pflege schon lange nicht mehr... Leider ein sehr undankbarer Job
Zu wenig Geld.. Kein Weihnachtesgeld. Kein urlaubsgeld. GIVVE card wird maximal 1 mal im.jahr aufgeladen mit vielleicht 20 Euro.
Unehrlichkeit
Permanentes einspringen. Erpressen Wenn man dieses nicht macht.
Gehalt für pflege viel zu wenig. Wird nicht nach Tarif bezahlt. Kein 13 Gehalt. Kein Weihnachtsgeld.. permanentes.einspringen
Keine Kommunikation der chefetage. Bzw. Nur lügen und Betrug
alleine die juristische Abteilung ist ein Witz
wenn sogar der Hausarzt euch negativ bewertet solltet ihr umdenken
Schon am ersten Tag haben mir die Mitarbeiter gesagt, in was für einer Katastrophe ich gelandet bin.
So einen schlechten Ruf hat selten jemand
Hat man schon mal frei ist man wie gelähmt
haben Sie gar keine Kraft mehr dafür
Ihr Gehalt können Sie über das Arbeitsgericht holen
Nur Zeitarbeiter vor Ort
peinlich
eine absolute Zumutung.
Hätte ich schon beim Vorstellungsgespräch auf mein Bauchgefühl gehört, wäre mir eine schlimme Erfahrung erspart geblieben.
Gleicher Einsatz in allen Bereichen, gemeinsames Frühstück, Shirts, Teamaktionen, TEAMGEISTaktion, Auftritt und einiges mehr. Wo ist unser Verein vertreten? Verliere leider nach vielen Jahren den Glauben an 'meinen Verein'.
Was sind wir noch? Der Rest, der kein Geld bringt?
Es hat sich sehr viel getan am Gehalt. Sozialleistungen?
Geschäftsführerin nicht sichtbar bzw. spürbar.
Kein Pausenraum in der Einrichtung
Schau ich die verschiedenen Seiten an, wird an andere Stelle viel mehr für Kollegen und die einzelnen Einrichtungen getan. Sachkosten hin oder her, viele Dinge kosten kaum Geld, sondern nur eine engagierte Leitung. Leider sind wir scheinbar unterrepräsentiert oder unwichtig.
So verdient kununu Geld.