4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier fühle ich mich absolut wohl... Wir sind ein gutes Team.
Als Einrichtungsleitung ist es natürlich immer ein Spagat zwischen Arbeit und Freizeit. Aber ich habe immer Möglichkeiten alles zu regeln, kann meinen Tag gut einteilen und ich habe geregelte Arbeitszeiten.
Im Team wird immer auf familiäre Umstände Rücksicht genommen und zusammen eine Lösung gefunden
Man hat stets die Möglichkeit sich weiterzubilden
Über das Gehalt braucht sich niemand beschweren.
Mein Team kann sich auf jeden einzelnen Kollegen verlassen und ich mich auf jeden meiner Mitarbeiter.
Meine Vorgesetzten verhalten sich wie man es von ihnen erwartet.
Ich kann mein Anliegen immer kommunizieren, der AG ist für mich jeder Zeit erreichbar und ist stets bereit eine Lösung zu finden
- wer lange im Unternehmen ist wird auch sehr gewertschätzt
- Aussagen zu Beginn des Arbeitsverhältnisses werden nicht eingehalten
- mangelnde Unterstützung von oben
- mehrfach angebrachte Probleme werden seitens der Führungspositionen ignoriert ( auf Kosten der Pflegekräfte)
- was in anderen Unternehmen Usus ist als Führungskraft ist im Unternehmen unmöglich
- bei einer Kündigung seitens des AN (in diesem Fall meinerseits) fällt der Vorhang und es zeigt sich die Wahrheit der Menschen, man wird beleidigt und als unfähig dargestellt
- "woanders schaffen sie es nicht einmal durch die Probezeit" war nur eine der Aussage unter welchen man im Unternehmen "Mitarbeiterbindung" versteht
- wenn 2 das selbe tun ist dies in diesem Unternehmen nicht das gleiche, während die einen MA ohne Begründung nicht zur Arbeit kommen eine Abmahnung bekommen, passiert bei anderen MA nichts und es wird geschwiegen darüber
- eine Einhaltung des Organigramms wäre ratsam
- klare Hierarchie muss von Anfang an geklärt sein
- Tätigkeiten sollten auch denen der Stellenbeschreibung in einer solchen Position entsprechen
- an mündliche Absprachen sollte sich gehalten werden
- Unterstützung der MA bei Problemen wäre ratsam
diese schwankt sehr zwischen den Vorgesetzen und den Mitarbeiten die einem unterstellt sind
intern war es in den Einrichtungen in denen ich war leider weiter sinkend auf Grund des Verhaltens seitens des AG
als Führungskraft ist man eigentlich 24/7 zu erreichen und dies wird auch so gewünscht. Im Krankenstand wird man auch gerne mal kontaktiert und man erwartet eine Aufgabenübernahme, dafür gibt es dann ein "DANKE"
die Möglichkeiten bestehen solang das Unternehemen einen Nutzen davon zieht. Die Weiterbildungskosten werden übernommen, die Weiterzubildeneden werden jedoch vertraglich an das Unternehmen gebunden
PATT Tarif, nach oben geht es gerade im Rahmen einer Führungskraft ohne Probleme immer, auch als Führungskraft gab es keinerlei Firmenwagen, was in anderen Unternehmen usus ist.
wird gelebt, man achtet auf adäquate Nutzung der Ressourcen und das nichts verschwendet wird
die Zusammenarbeit mit den Angestellten ist in der Regel sehr gut und die eigene Arbeit wird gewertschätzt, Seitens des AG fehlt hier oft der Zusammenhalt, denn zwischen dem was der AG einer Führungskraft sagt und dem was er den Angestellten gegenüber sagt liegen teilweise Welten
wird gelebt
leider fehlt hier oft auch die Unterstützung des AG bei Problemen, teilweise werden den Angestellten z.B. Pflegekräften andere Angaben gemacht, als vorher mit der Führungskraft abgesprochen wurde. Somit wird die FK bewusst als "unfähig" hingestellt. Die MA merken sehr schnell das die FK (in meinem Fall ich) das die FK als Marionette genutz wird.
Entscheidungen müssen durchweg vorher abgesprochen werden, sei es auf menschlicher oder finanzieller Ebene. Die Stellenbeschreibung entspricht keinesfalls dem wirklichen Arbeitspensum. Vielmehr wurde ich hier für andere Aufgaben "missbraucht" welche vorher nicht abgesprochen wurden.
Anliegen an den Arbeitgeben können gerne angebracht werden, jedoch fehlt hier oft eine Aktion des AG, bringt man dies an wird einem Vorgeworfen es mangel an der Kommunikation eines selber
eine klare Hierarchie war vom ersten Tag nur nach oben hin erkennbar, während dies in meiner Position sehr ausgedehnt wurde, da war die QM (Assistentin der BL-Pflege) auch mal der HL weisungsbefugt. Das bestehende Organigramm entspricht nicht den wirklichen Stellen. Eine Leitungskraft entspricht hier einer Pflegedienstleitung ohne weitere Befugnisse (Stellenbeschreibung und ausgeschriebene Stelle war jedoch "Heimleitung")
Selbstständiges arbeiten wird geschätzt.
Das manchmal Dinge über den Kopf entschieden werden, ohne es vorher zu besprechen.
Prämien für alle.
Feedback von Kollegen, bei Entscheidungen mehr einbeziehen.
Bei uns in der Sozialstation herrscht eine schöne Atmosphäre, ich möchte sie nicht missen.
Ich bin zufrieden.
Ist für mich in Ordnung.
Wird gemacht wenn man Interesse hat.
Prämien sollte es für alle geben, auch für die Verwaltung.
So gut es eben geht, wird darauf geachtet.
Es ist wie überall, es gibt solche und solche Kollegen.
Respektvollen, würde ich sagen.
Meiner Meinung nach korrekt.
Einiges könnte erneuert werden.
Es wird immer kommuniziert. Meine Anliegen kann ich immer äußern.
Alle sind gleichberechtigt.
Jeder hat sein Aufgabengebiet und da wird es meist nicht langweilig.
Es kommuniziert ob gut oder schlecht, Probleme versucht man zu lösen.
Ab und zu ein bisschen mehr Anerkennung.
Ist ausgeglichen
Laut Tarif und der ist gut
Alles werden akzeptiert und unterstützt
Immer ein offenes Ohr
Es gibt keine Unterschiede
Jeder hat halt seinen Bereich