4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Pünktliche Gehaltszahlung
- Gute Gleichberechtigung
- Keine Diskriminierung
- Gut gelegen
- Gehalt/ Zusatzleistungen
- Führungsstil und Transparenz
- Ansichten zum Mobilen Arbeiten
- Kommunikationsstil
Es ist simple: Kommt endlich im 21. Jahrhundert an.
Behandelt eure Mitarbeiter*innen mit Vertrauen, Respekt und einer Portion Stolz, lobt sie auch mal - statt nur dann Feedback zu geben, wenn es negativ ist.
Bringt eure Regeln zum mobilen Arbeiten auf den aktuellen Stand, statt tausend Ausnahmen zu schaffen und den Mitarbeiter*innen chronisch zu misstrauen, dass sie daheim nicht arbeiten wirden - öffnet euch - das wäre eine kostengünstige, schnelle Maßnahme um die Zufriedenheit zu steigern.
Und der Lohn: Hebt ihn endlich auf ein Niveau, dass die dutzend Aufgaben und Leistung der Mitarbeiter*innen wiederspiegelt - oder führt zumindest Zusatzleistungen ein wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld oder eine betriebliche Altersvorsorge. Das würde die Mitarbeiter zufriedener stimmen als ein Apfel in der Woche.
Alles in allem ist die Atmosphäre im Büro gut, der Abzug der Sterne liegt hier eher an der Atmosphäre zwischen Führungskraft und Mitarbeitern - während sich z.B. alle Duzen, bestehen einzelne Führungskräfte konsequent auf das Sie, was deutliche Distanz aufbaut und zu einem gezwungenen Austausch führt.
Die Work-Life-Balance ist etwas das sich das Unternehmen mit Schlagwörtern wie "Flexibler Arbeitszeit" oder "Vertrauensarbeitszeit" auf die Fahne schreiben will, leider hält es nicht, was es verspricht. Aufgrund von festen Kernzeiten z.B. 9 Uhr bis 15 Uhr, der Pflicht das immer mindestens 1 Person anwesend sein muss oder auch den sehr strengen Auflagen für mobiles Arbeiten, muss man bei jeder minimalen Abweichung beim Vorgesetzen "betteln" und auf dessen Verständnis hoffen.
Leider auch hier nicht existent - es gibt keine Aufstiegschancen, da direkt über einem die Leitung ist - kein Aufstieg, keine Möglichkeit weiterzukommen - Aber es gibt zumindest online Seminare zum weiterbilden im spezifischen Themenbereich "Zeitung, Marketing und Verlag", das muss ich der vollständigkeitshalber erwähnen.
Das hier ist der Punkt, der am schwersten wiegt. Das Gehalt ist nicht schlecht, aber es ist auch nicht gut. Es liegt oftmals unter der 2000-Euro-Netto-Marke und reicht in aktuellen Zeiten gerade für's Leben, aber nicht für mehr - kein sparen, kein Urlaub, nichts. Hinzukommt das Fehlen jeder Zusatzleistung: KEIN Urlaubsgeld, KEIN Weihnachtsgeld, KEINE betriebliche Altersvorsorge, nichts. Man darf sich aber einmal die Woche am Obstkorb bedienen - aber Obacht, man darf nur 1 Obst heraus nehmen - außerdem gibt es - haltet eure Hüte fest - einen Wasserspender.
Ob das reicht, das soll jeder selbst entscheiden und ist subjektiv - aber persönlich finde ich es eine Frechheit.
Undurchsichtig, willkürlich und kontrollierend.
Mies. Wirklich Mies. Alles ist sehr undurchsichtig, viele Infos bekommt man verspätet oder bröckchenweise - so funktioniert keine moderne Unternehmenskommunikation.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Minuten1Stern ist noch zuviel. Als Arbeitgeber überhaupt nicht zu empfehlen. Meine Erfahrungen: Ein großes Lob geht an die Kollegen des AVC-Teams,die sind einfach 1a, ohne Ausnahme.Flache , auf Augenhöhe Herachie gilt nur für die ersten 2-4 Wochen.
Danach wird nur Verkaufsdruck in einem unterirdischem Ton aufgebaut. Einige Teamleiterininen denken Wunder ,wer Sie sind mit Ihren jungen Jahren. Sie haben kein Einfühlungsvermögen und keine Wertschätzung gelernt,ganz besonders bei beeinträchtigen Personen. Gib jemanden einen Posten, und sie zeigen ihr wahres Gesicht. Auch die oberste Chefin,des AVC-Teams bräuchte ganz dringend eine Schulung ,wie man mit Menschen umgeht! Insbesondere nach Ausscheiden der Firma, wird auf keine Email oder jeglichen Kontakt reagiert. Das ist kindisches Verhalten, dass es nicht mehr rechtfertigt,sie als höhere Vorgestzte (Cefin AVC-TEAMS) einzusetzen. Wer es kann und möchte, sich zu unterwerfen, ist hier genau richtig!!!
Das ist das schlimmste Callcenter in Magdeburg, wenn nicht sogar das schlimmste in Sachsen-Anhalt!!!
Minuten1Stern ist noch zuviel. Als Arbeitgeber überhaupt nicht zu empfehlen. Meine Erfahrungen: Ein großes Lob geht an die Kollegen des AVC-Teams,die sind einfach 1a, ohne Ausnahme.Flache , auf Augenhöhe Herachie gilt nur für die ersten 2-4 Wochen.
Danach wird nur Verkaufsdruck in einem unterirdischem Ton aufgebaut. Einige Teamleiterininen denken Wunder ,wer Sie sind mit Ihren jungen Jahren. Sie haben kein Einfühlungsvermögen und keine Wertschätzung gelernt,ganz besonders bei beeinträchtigen Personen. Gib jemanden einen Posten, und sie zeigen ihr wahres Gesicht. Auch die oberste Chefin,des AVC-Teams bräuchte ganz dringend eine Schulung ,wie man mit Menschen umgeht! Insbesondere nach Ausscheiden der Firma, wird auf keine Email oder jeglichen Kontakt reagiert. Das ist kindisches Verhalten, dass es nicht mehr rechtfertigt,sie als höhere Vorgestzte (Cefin AVC-TEAMS) einzusetzen. Wer es kann und möchte, sich zu unterwerfen, ist hier genau richtig!!!
Das ist das schlimmste Callcenter in Magdeburg, wenn nicht sogar das schlimmste in Sachsen-Anhalt!!!
1 a
Man redet einfach gegen eine Wand. Es wird gelogen wo es nur geht. Der Arbeitsvertrag ist für die "Tonne".
Mit jedem Vernünftig umgehen
Für den der aus gesundheitlichen Gründen kürzer treten möchte ,geht es nur ums nicht anecken
Es ist alles möglich. Nur nicht's Positives
Nur wer sich nicht wehrt,gehört zum "Pool"
Mehr als fragwürdig. Solange man mitziehen kann ist alles gut. Aber wehe wenn nicht.....
Naja....
Man wird bedroht und augegrenzt
Die Aufgaben waren interessant und anspruchsvoll. Es gab auch einige nette Kollegen.
Menschenverachtende Personalpolitik. Abwälzung des Risikos auf Pauschalisten, die das gleiche tun wie Festangestellte, aber keinerlei Sicherheit haben.
Das Unternehmen sollte Arbeitskräfte nicht als Kostenfaktor betrachten, den es noch weiter zu optimieren/drücken gilt, sondern als Kapital der Firma. Ich habe viele gute Leute gehen sehen. Die besten.
Viel Druck und eine Kultur der Angst.
Angesehene Firma. Kann man durchaus als seinen Arbeitgeber nennen, ohne schief angeschaut zu werden.
Als Scheinselbstständiger trägt man halt selbst das volle Risiko, wenn man weniger arbeitet ...
Nicht für jeden.
Unterirdisch.
Es waren schon nette Leute darunter.
Restriktiv.
Das Redaktionssystem ist eine Katstrophe und steckt voller bekannter, aber offenbar nicht heilbarer Bugs
Nur von oben nach unten erwünscht. Wehe, man wagt den falschen anzusprechen.
Auf der unteren Ebene sind alle gleich.
Auf jeden Fall. Man wird bloß regelmäßig niedergemacht, wenn man gerade geschafft hat, in den Flow zu kommen.