202 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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202 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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202 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlung.
Die schlecht ausgewählte Führungskräfte.
Tauscht die Führungskräfte aus!!!!!
Nicht vorhanden.
Welcher ?
Von wegen.
Auch nicht.
Ohne Worte.
Keine.
Nicht bei uns.
War mal besser.
Katastrophal.
Wie im Mittelalter.
Schlecht.
Als Frau hast du verloren.
Nicht wirklich.
Es wird soweit als möglich alles umgesetzt, was zum Betrieb der Standorte notwendig ist. Danach liegt es in den Händen der Mitarbeiter.
Es fehlt an Empathie, an Menschlichkeit, an persönlicher Bindung. Einfach an Wertschätzung. Jeder sieht seine oberste Führung mal gerne an seinem Arbeitsplatz. Sicher nicht täglich oder monatlich, aber doch irgendwann mal.
Augen und Ohren mehr an der Basis haben und sich zur Meinungsbildung nicht auf die untere Führungsebene verlassen. Die kommen und gehen. Oben wäre etwas mehr ausgestrahlte Bescheidenheit angebracht.
Die Atmosphäre ist noch das Beste. Man arbeitet halt in Erster Linie mit und für die Kollegen und die Kunden. Die Ausstattung der Betriebe und die Räumlichkeiten suchen ihresgleichen, das alles top. Die Führung soll und muss man für die Atmosphäre ausblenden.
Könnte sicher besser sein. Aber da hat es eine große Handelsgruppe immer schwer. Ein Kunde erwartet da verständlicherweise absolute Fehlerfreiheit für sein Geld.
Die Arbeit ist halt "from-nine-to-five". Im neudeutschen work-life-Balance ist im Autohaus kaum realisierbar.
Ja und nein. Umwelt ja. Sozialbewusstsein nach außen sicher ja, nach innen leider nur mäßig.
Bis auf einige, wenige Ausnahmen nicht existent. man muss sich zeitig und fortwährend in Stellung bringen. Sterne werden geboren, steigen auf, aber verglühen mitunter auch wieder. Andere erreichen den Sternestatus nie. Die bleiben dunkel.
Zusammenhalt ist eigentlich vorhanden. Die Motivation hält sich leider überall etwas zu sehr in Grenzen. Da ginge sicherlich mehr.
Eher so mäßig. Die Leistungshoffnung liegt bei 150%, egal wie alt man ist. Die 100% werden allerdings schon erwartet. Immer.
Zum direkten Vorgesetzten immer korrekt, zur Spartenleitung oder Geschäftsführung gibt es meist so gut wie keinen Kontakt, den man bewerten könnte. Die leben in ihrer eigenen Welt und sind nur an ihren eigenen Verdienstmöglichkeiten interessiert. Nach unten wird viel gejammert und oben wird kassiert. So nimmt man es zumindest wahr.
Sind an sich okay. Es wird weitgehend alles umgesetzt, was Gesetze, Verträge und Anordnungen verlangen. Die Immobilen und Ausstattung sind super, da fehlt es an sich an nichts. Rechtsfreier Raum ist das hier nicht.
Von den wichtigen Sachen meist nur das nötigste, dafür überflutet einen aber unendlich viel unnützer Kram. Ist wohl der Unternehmensgröße geschuldet.
Gehalt strikt nach Tarif, kaum links, kaum rechts. Benefits nur das, was nichts oder möglichst wenig kostet, oder was eben gewährt werden muss oder von anderen bezahlt wird. Was nicht von vorneherein vereinbart wird, bekommt man später kaum mehr.
Halt das, was es zu tun gibt. Wir sind ja nicht in der Forschung. Interessant? Naja, Augen auf bei der Berufswahl.
Nicht nur sabbeln, sondern machen. Es ändert sich nichts.
Bei der Personaldecke im Verkauf mal die Leute, die noch da sind fragen, was man denn tun müsste, damit diese bleiben.
Man spürt eine große Anspannung. Ermahn & Abmahnkultur
Du musst alles und jeden kontrollieren. Alles was du nicht selber machst ist eine potentiale Fehlerquelle.
Kommt immer darauf an mit wem. Einige Mitarbeiter sind nicht in der Lage zu telefonieren oder auf Mails zu antworten. Einige Führungskräfte schaffen es gar nicht mit den Mitarbeiten zu reden. Die Zahl der Mitarbeiter die sich schon rechtlich im Hintergrund zu Dingen beraten hat/musste ist erschreckend.
Verkäufer haben verschiedene Provisionssysteme mit sehr großen Unterschieden. Alle Leute die neu anfangen, haben ein nicht wirklich interessantes System.
Da man als Verkäufer sämtliche andere Abteilungen kontrollieren muss sehr interessant
Die Zusammenarbeit und das selber gestalten dürfen.
Gibt es nicht wirklich
Etwas weniger Termine
Bereits seit 34 Jahren arbeite ich sehr gerne in diesem Unternehmen. Hier habe ich einst meine Ausbildung zur Automobilkauffrau absolviert und erhielt im Laufe der Jahre die Möglichkeit, in unterschiedlichen Abteilungen wertvolle Erfahrungen zu sammeln und umfangreiches Fachwissen aufzubauen.
Besonders schätze ich, dass engagierten Mitarbeitenden kontinuierlich Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden. Durch das Vertrauen des Unternehmens konnte ich mich persönlich und beruflich weiterentwickeln und mich erfolgreich auf meine heutige Position bewerben.
Die Vielseitigkeit meiner Aufgaben begeistert mich jeden Tag aufs Neue. Neben meiner Tätigkeit als Assistenz der Geschäftsführung verantworte ich als Customer Experience Manager für die Marke Volkswagen PKW wichtige Maßnahmen zur Förderung der Kundenzufriedenheit und leite darüber hinaus den HV-Counter. Diese abwechslungsreichen Aufgaben ermöglichen es mir, aktiv zum Unternehmenserfolg und zur kontinuierlichen Weiterentwicklung unseres Hauses beizutragen.
Besonders positiv hervorheben möchte ich die Kultur der Förderung und Wertschätzung. Menschen mit Engagement, Eigeninitiative und „Drive“ erhalten hier die Chance, sich beruflich weiterzuentwickeln und neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen. Ich selbst habe diesen Weg erlebt und unterstütze deshalb gerne Kolleginnen und Kollegen auf ihrem beruflichen Entwicklungsweg.
Wer ein Umfeld sucht, das Entwicklung fördert, Verantwortung überträgt und Perspektiven schafft, ist hier genau richtig. Ich kann diesen Arbeitgeber aus voller Überzeugung empfehlen und freue mich darauf, auch weiterhin Teil dieses Teams zu sein.
Du suchst spannende Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten und ein motiviertes Team? Dann bewirb Dich bei uns – vielleicht sehen wir uns schon bald als Kolleginnen und Kollegen. ✨
Alle Mitarbeiter demotiviert
Katastrophe, sieht man ja auch in den Medien
Gibt es nicht, du hast Urlaub nur dann zu machen, wenn es der Firma passt
Kannst locker 20 Jahre warten bist du eine Chance bekommst
Wird immer weniger, ich darf als Mitarbeiter nicht in die Werkstatt
Der Schein trügt, interessiert auch niemanden
Zusammenhalt ist ein Fremdwort
Alter juckt niemanden, Hauptsache du funktionierst
Katastrophal, Führungsstil lässt nur noch zu wünschen
Veraltete IT, schlechtes und kaputtes Mobiliar
Der Vorgesetzte redet mit dir nicht, wenn du eine andere Meinung hast
Manche werden gedutzt manche gesiezt
Einfach langweilig
Professionell
Nichts
Nichts
pünktliche Bezahlung, 30 Tage Urlaub
Ganz klar: die Kommunikation und Versprechen die nicht eingehalten werden. Absolut 0 Wertschätzung.
....wirklich schade.
Bundeswehrverhalten unterlassen
grotttig / erdrückend
war in den 90`ern bestimmt gut
Öffnungszeiten bis 19 Uhr.....Work-Darm-Balance
kein Bauer wird zu einem König gekrönt
mit dem neuen "Vergütungsmodell" bist du kein Verkäufer mehr. Du bist Disponent an der Front!
Kaum Kollegen mehr vorhanden. Wenn man in die Enge gezwungen wird, muss man halt zwangsweise zusammenhalten
werden rausgeekelt, psychischen Druck, Schikane
Kaiser und Könige
Dienstwagen wurden den Verkäufern entzogen
ist nicht gegeben
hier arbeitet keine einzige Dame im Verkauf
- Tarifvertrag / Bezahlung nach Tarif.
- Abmahnungen statt Gespräche.
- Keine Wertschätzung, auch nicht nach langer Betriebszugehörigkeit.
- Unfaire Prämien-/Homeoffice Regeln, fehlende Transparenz.
- Vorgesetzte stehen nicht hinter dem Team.
- Kritik wird kleingehalten, Veränderungen bleiben aus.
Fazit:
Wertschätzung fehlt. Fairness fehlt. Führung fehlt. Was bleibt, ist ein System, das lieber mit Druck arbeitet als mit Respekt. Ich habe meinen Schlussstrich gezogen – hätte ich früher tun sollen.
- Abmahnungskultur beenden: Erst Gespräch, dann Maßnahmen.
- ehrliche WERTSCHÄTZUNG!
- Transparente, faire Regeln (Prämien, Homeoffice, Besetzung/Lasten).
- Führungskräftetraining: Konfliktlösung, Feedback, Wertschätzung.
- Echte Beteiligung in Betriebsversammlungen: Ergebnisse auch zügig umsetzen.
- Verabschiedungskultur etablieren: Respekt vor Betriebszugehörigkeit, Danke nicht nur sagen, sondern auch so meinen.
- Gleichbehandlung sichern und nachvollziehbar machen.
Dauerhafte Unsicherheit durch Abmahnungen statt klärender Gespräche. Kritik wird wegmoderiert, echte Veränderungen bleiben aus. Vertrauen und Respekt fehlen spürbar.
Außen glatter als innen. Kritische Stimmen werden relativiert; negative Rezensionen wirken später „glattgezogen“. Mehr Schein, als sein!
Abhängig von der Abteilung. Homeoffice für manche selbstverständlich, für andere grundsätzlich nicht – ohne nachvollziehbare Begründung.
Wenig erkennbare Entwicklungsperspektiven. Fortbildung und echte Förderung wirken nachrangig.
Tarifliche Bezahlung ist der einzige Lichtblick. Ohne diese würden viele vermutlich nicht bleiben oder anfangen.
Es gibt sichtbare Aktionen und Projekte, aber vieles wirkt eher oberflächlich. Entscheidungen werden ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen, und nachhaltige Wirkung ist kaum erkennbar. Insgesamt mehr Außenwirkung als echte gelebte Verantwortung.
Es gibt Inseln, aber insgesamt eher Gegeneinander als Miteinander – auch begünstigt durch unfaire Regeln und eine spaltende Prämienpolitik.
Langjährige und ältere Mitarbeiter bringen unglaublich viel Wissen mit, aber genutzt wird davon kaum etwas. Stattdessen werden Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg getroffen, ihre Hinweise ignoriert und ihre Arbeit als selbstverständlich betrachtet. Viele landen regelrecht auf dem Abstellgleis, obwohl sie den Laden jahrelang mitgetragen haben.
Neue Mitarbeiter werden dagegen anfangs gehypt, als wären sie die große Zukunft – und später stellt sich dann oft das komplette Gegenteil heraus. Erfahrung zählt hier leider weniger als „neues Gesicht“.
Einschüchterung statt Kommunikation. Entscheidungen werden von oben durchgedrückt, Verantwortung nach unten weitergereicht. Bei Kündigung nach 20 Jahren: kein Gespräch, kein Dank, nicht einmal ein Händedruck.
Das Einzige, was noch zusammenhält, ist der Tarifvertrag. Der Rest: Strukturen und Prozesse, die Motivation eher bremsen als fördern.
Wichtige Themen werden verspätet oder gar nicht offen kommuniziert. In Betriebsversammlungen wird professionell abgebügelt; Hauptsache, kurzfristig beruhigen.
Unfaire Prämienverteilung zwischen Abteilungen; Homeoffice-Regeln ohne transparente Kriterien. Kritik wird teils klein gehalten oder gelöscht.
Die Aufgaben waren nicht nur interessant – sie waren oft richtig spannend und vielseitig. Manchmal so viel, dass es kaum zu schaffen war. Ich habe den Job trotzdem geliebt, wirklich geliebt, weil ich genau wusste, was ich tue und weil ich meine Arbeit immer ernst genommen habe.
Aber genau das spielt hier keine Rolle. Dieses Gefühl, etwas zu können, etwas aufzubauen, jeden Tag sein Bestes zu geben – es wird einfach nicht gesehen. Egal wie viel Herzblut, wie viel Erfahrung, wie viel Engagement man mitbringt: Am Ende wird es selbstverständlich genommen.
Interessante Aufgaben ja – aber ohne jede Wertschätzung verliert selbst der schönste Job irgendwann seinen Sinn.
Zu wenig Fortbildung
So verdient kununu Geld.