234 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
234 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
234 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehm
Meine Schulung steht im Juli an.
Teamwork
Vorbildlich und Verständnisvoll
Wenn es zu warm ist etwas schwierig.
-kümmert sich um den Mitarbeiter
-hat für den Angestellten immer ein offenes Ohr
-wirklich jeder Mitarbeiter sollte gleich behandelt werden, man sollte bei der "alten Garde" auch Fehler etc. ansprechen
-mangelnde Parksituation in den Griff bekommen
gibt zwar die ein oder anderen Kollegen die ständig am Meckern sind, aber sonst gut
kann mich nicht beschweren ;)
in Sachen Weiterbildung kümmert sich dieser Arbeitgeber um Mitarbeiter in denen sie Potential sehen
Gehalt meiner Meinung nach gut, Sozialleistungen auch top
wir sind in der Abteilung eine Einheit, die sehr gut miteinander auskommt
werden in Ruhe gelassen bzw. sehr geschont
persönlich und fachlich verbesserungswürdig
zwar nicht einwandfrei, dennoch zufriedenstellend
wird eingehalten
Mittelwert, da täglich die gleiche Arbeit
Die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben ist wirklich gut im administrativen Bereich. Außerdem macht es aufgrund des guten Zusammenhalts in der Belegschaft Spaß zusammen zu arbeiten.
Wertschätzung ist nicht immer und überall in angemessener Form gegeben. Außerdem wird zu viel auf Zahlen geguckt und das kleinste Rad im Getriebe (Mitarbeiter) wird langsam vergessen. Aber ohne das funktioniert das große Ganze nicht.
Ich denke das Thema Fluktuation und Fachkräftemangel sollte nicht unterschätzt werden. Bietet motivierten Mitarbeitern Perspektiven und keine leeren Versprechungen. Außerdem sollte wieder mehr Wert auf Mitarbeiterzufriedenheit gelegt werden, denn nur glückliche Mitarbeiter arbeiten gerne und vor allem auch gut. Auch wenns es mit Kosten verbunden ist.
Durch die unterschiedlichen Führungsstile ist es gerade bei abteilungsübergreifendem Arbeiten schwierig eine gemeinsame Sprache zu finden.
Die letzten Monate gibt es in der Belegschaft immer wieder Unmut. Viel Stress in der Logistik und der Sparkurs des Konzerns drücken auf die Stimmung. Aufgrund des Kostendrucks sind Budgets für Mitarbeiter-Events nicht mehr da. Ziemlich unglückliche Situation und Timing. Nur durch nette Worte ist es schwierig die Motivation oben zu halten.
Dank 36h-Woche und größtenteils flexiblen Arbeitszeiten absolutes Plus. Dazu noch die Option Homeoffice zu nutzen, wenn möglich.
Möchte ich nicht mehr Missen.
Wenn man möchte und Initiative zeigt, kann man sich weiterbilden. Dazu gibt es interne Förderprogramm für die man sich bewerben kann. Schade ist nur, dass es im Konzern nicht möglich solchen Mitarbeitern dann auch einen entsprechenden Job anzubieten. Planstellen sind fest gezurrt und wenn nichts frei ist, hat man Pech. Der aktuelle Sparkurs macht das ganze Thema nicht einfacher, wenn in Zukunft stellen nicht nachbesetzt werden und durch Umstrukturierungen wegfallen. Daher wundert es mich nicht, dass Mitarbeiter abwandern und in anderen Unternehmen ihr Glück versuchen. Ich würde mich auch nicht weiterbilden lassen und dann jahrelang auf der Stelle treten wollen.
Gehalt kommt immer pünktlich und es gibt auch einige Leistungen, die angeboten werden. Z.B. E-Bike Leasing, Corporate Benifits und Zuschuss zur Kantine. Meiner Meinung nach aber keine besonderen Sachen. Jedes moderne Unternehmen, was etwas von sich hält, bietet diese Sachen an. Manchmal werden moderne Standards der Arbeitgeber-Attraktivität zu hoch gefeiert. Nichts desto trotz wird es angeboten, was erstmal gut ist.
Das Miteinander wird auf jeden Fall gelebt. Es gibt immer jemanden der hilft oder für den anderen einspringt. Gerade auf Mitarbeiter-Ebene sehr ausgeprägt.
Generell zeichnet sich hier das Bild des starren Konzerns ab. Wer lange genug dabei war, ist Führungskraft. Oft fehlt das nötige Feingefühl, um die von oben gepredigte familiäre Unternehmenskultur zu spüren. "Wir sind ein Team ja, aber bloß nicht persönlich."
Es gibt einen guten Informationsfluss. Manchmal wäre weniger mehr. Stichwort: zu volle Kalender
Kommt natürlich auf die Stelle und die eigenen Ansprüche an. Kann mich aber nicht beschweren.
Mehr Personal einstellen. Mehr Gehalt zahlen
Jeden Tag rennen, man muss auf die Zahlen kommen alles andere ist egal. In jeder Abteilung aushelfen.
Ist gibt keine Work-Life Balance mehr. 36 Stunden in der Woche steht im Vertrag, 40 Stunden oder mehr sind aktuell der Standard. Aber dafür gibt es kein extra Gehalt.
Katastrophe zu manchen Führungskräften. Es zählen nur zahlen mehr nicht. Ist man mal Krank, muss man beim Vorgesetzen sich rechtfertigen wieso man Krank war und warum so lange und was man hatte.
Jeden Tag rennen, in vielen Abteilungen aushelfen da zu wenig Personal da ist, 40 Stunden oder mehr soll nicht normal sein wenn man ein 36 Stunden Vertrag hat.
Null komma null Kommunikation. Führungskräfte sagen heute was, was in 3 Stunden nicht mehr aktuell ist. Infos kommen zu spät und man erhält diese schneller über Arbeitskollegen.
Hauseigener Tarifvertrag angelehnt an der IG Metall. Früher war es viel mehr. Tariferhöhungen werden nur leicht erhöht. Jahresprämie wird gekürzt. Spät und Nachtzuschläge erhält man mal so mal so.
Jeden Tag das gleiche
Streng, kontrolliert
Geitzeit und Homeoffice
Durchschnitt
Die einen so, die anderen so
Personalleiter sind in der Regel nicht die sensibelsten
Grober Umgang mit Mitarbeitern
Ich glaube das Männer in gewissen Abteilungen noch lieber gesehen werden, es gibt aber auch echte Powerfrauen.
Es ist ziemlich trocken
Aus meiner Sicht wären viele Probleme lösbar, wenn man endlich mehr Leute einstellen würde. Stattdessen werden Kolleg*innen von einer Abteilung in die nächste geschoben, was meiner Meinung nach alles nur noch schlimmer macht. Arbeit bleibt liegen, der Stress steigt – und am Ende brennt alles gleichzeitig.
Was mal gut angefangen hat, hat sich für mich mittlerweile in eine sehr unangenehme Richtung entwickelt. Die Stimmung ist angespannt, viele wirken unzufrieden – das sagt zwar kaum jemand offen, aber man spürt es im Alltag, im Ton, im Verhalten. Für mich persönlich ist das nicht mehr der Arbeitsplatz, den ich früher mal geschätzt habe.
Ständig wechselnde Arbeitszeiten machen es in meinen Augen unmöglich, privat verlässlich zu planen. Freizeit, Familie, Erholung – bleibt oft auf der Strecke. Ich sehe auch keine Rücksicht auf Ältere oder gesundheitlich Angeschlagene. Für mich fühlt es sich so an, als wäre hier das Motto: funktionieren oder gehen.
Ich habe den Eindruck, dass Azubis oft einfach als billige Arbeitskraft behandelt werden. Von echter Ausbildung oder Förderung kann man meiner Meinung nach in vielen Fällen nicht sprechen. Das ist enttäuschend – gerade, wenn man eigentlich in die Zukunft investieren will.
Ehrlich gesagt: Ich nehme kaum noch echten Zusammenhalt wahr. Viele denken nur noch daran, hier wegzukommen – manche sind sogar schon aktiv auf Jobsuche. Jeder versucht irgendwie durchzukommen, Teamgeist ist aus meiner Sicht kaum noch vorhanden. Das finde ich traurig, aber leider wenig überraschend bei der aktuellen Entwicklung.
Ich sehe keine Rücksicht auf ältere Mitarbeitende – im Gegenteil: Alle müssen das Gleiche leisten, unabhängig von Alter oder Gesundheit. Wer nicht mehr mitzieht, fällt hinten runter. Für mich wirkt das gnadenlos.
Meiner Meinung nach fehlt es den meisten Führungskräften am Rückgrat. Vorgaben von oben werden einfach durchgewunken, auch wenn sie aus meiner Sicht in der Praxis überhaupt keinen Sinn ergeben. Ich habe oft den Eindruck, dass es mehr darum geht, sich gut zu verkaufen, als darum, Verantwortung zu übernehmen oder Mitarbeitende ernsthaft einzubeziehen.
Was ich persönlich besonders problematisch finde: Es fehlt in vielen Fällen an echter fachlicher Kompetenz im jeweiligen Bereich. Entscheidungen werden getroffen, ohne das nötige Wissen oder Verständnis für die Abläufe – und das merkt man. Für mich fühlt sich das oft nach blindem Aktionismus an, nicht nach Führung mit Weitblick.
Für mich ist klar: Die Belastung ist zu hoch. Es wird immer mehr gefordert, aber Dank oder echte Anerkennung? Fehlanzeige. Die 40-Stunden-Woche empfinde ich persönlich nicht als Entlastung, sondern als zusätzlichen Druck.
Was ich absolut daneben finde: Wer krank war, muss sich danach gegenüber der Führung erklären – warum, wie lange, was los war. Ich habe das selbst erlebt und auch von Kolleg*innen gehört. Das erzeugt zusätzlichen Druck und sorgt eher dafür, dass sich der Gesundheitszustand verschlechtert, statt dass man wieder in Ruhe ankommen kann.
Aus meiner Sicht ist es ein Witz, dass Brandenburg beim Gehalt immer noch nicht auf West-Niveau ist. Die Ausrede mit den „Ost-Lebenshaltungskosten“ ist für mich längst überholt – die Preise sind längst gleichgezogen. Gleiche Arbeit, gleiches Geld – alles andere ist unfair und sorgt für Frust. Und das merkt man.
Respektvoller Umgang mit Personal und das alter umbedingt beachten. Wenn mehr Leistung, muss mehr Personal eingestellt werden.
Du kommst Samstag und bekommst einen Tag zum Ausgleich, wenn nicht, darfst du Sachen machen, die du nicht gut findest.
Ausbildung oder ohne Ausbildung, nur durch Kontakte. Es war kein Geheimnis, wer Nachfolger bestimmter Personen wird trotz Scheinbewerbungsverfahren
Kollegen sind nett, wenn Sie nicht bewusst gut beim Vorgesetzt stehen möchten
Teilweise wurden diese Jungen gleich gestellt
Direkter vorgesetzter nicht das Problem, Führung der Logistik zu diesem Zeitraum ein agressiver, respektloser Mann dem niemand Wiedersprechen darf. Es wird druck ausgeübt und man wird hinter verschlossenen Türen angeschrien.
Es wurde an Kleidung und Arbeitsmaterial immer mehr gespart und durch billige Ware oder garkeine mehr ersetzt
Hm, es gab keine Teamleiterin nur eine die aber den Druck nicht standhielt, wahrscheinlich wegen oberer Führung
Schlecht finde ich die derzeitige Arbeitsatmosphäre, die durch Überlastung, mangelnde Kommunikation und unfaire Aufgabenverteilung geprägt ist. Zudem wird die Leistung oft nicht anerkannt, und Entwicklungsmöglichkeiten sind ohne persönliche Beziehungen zur Führungsebene kaum gegeben. Die Bezahlung ist im Vergleich zur Arbeitsbelastung nicht angemessen, und konstruktive Kritik wird häufig nicht akzeptiert.
Es wäre wünschenswert, die Arbeitsbelastung fairer zu verteilen und die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden zu verbessern. Außerdem sollte mehr Wert auf Gleichberechtigung gelegt werden – sowohl bei der Aufgabenverteilung als auch bei den Entwicklungschancen. Eine offenere Feedbackkultur, gezielte Investitionen in Weiterbildung sowie eine deutliche Verbesserung der Bezahlung würden ebenfalls wesentlich zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen !
Die Arbeitsatmosphäre ist zurzeit sehr schlecht. Alle sind erschöpft und überarbeitet.
Derzeit äußern die Mitarbeitenden kaum positive Worte über das Unternehmen. Viele befinden sich in der Phase der Jobsuche. Gespräche mit jüngeren Kollegen zeigen, dass nahezu alle bereits alternative Optionen prüfen und in naher Zukunft einen Wechsel anstreben. Kritische, aber ehrliche Meinungen werden in dieser Firma oft nicht akzeptiert – man versucht häufig, deren Veröffentlichung zu verhindern oder sie zu löschen !
In diesem Job ist die Work-Life-Balance leider schlecht
Zu diesem Thema könnte ich sehr viel schreiben, aber ich behalte es lieber für mich.
Das Gehalt sollte verbessert werden. Zwar gibt es eine Jahres-, Weihnachts- und Urlaubsprämie, jedoch ist das Gehalt heutzutage von zentraler Bedeutung, da vergleichbare Vergütungen in anderen Lagern bei deutlich leichterer Arbeit erzielt werden können.
Nach meiner Bewertung funktioniert das sehr unzureichend.
Es fehlt an Kollegenzusammenhalt.
Häufig kritisieren ältere Mitarbeitende neue Kollegen, sind wenig hilfsbereit und geben keine ausreichenden Informationen. Stattdessen melden sie Probleme sofort der Führungsebene, anstatt der neuen Person zu erklären, welche Aufgaben zu erledigen sind.
Das Vorgesetztenverhalten beeinflusst die Arbeitsatmosphäre stark.
Die Arbeitsbedingungen in dieser Firma müssen an vielen Stellen verbessert werden, aber darauf wird kaum geachtet, weil alles schnell erledigt werden muss.
Ehrlich gesagt läuft die Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Führungskraft ziemlich schlecht.
In der Regel übernehmen dieselben Personen die leichten Tätigkeiten, während schwere Aufgaben oft von Mitarbeitern aus dem Ausland ausgeführt werden.
Im Grunde ist jeder Tag eine Überraschung. Man weiß nie, in welcher Abteilung man eingesetzt wird und was man an dem Tag machen muss.
der Lohn kommt pünklich, man bekommt Urlaubs und Weihnachtsgeld. Prämie
die wechselden Arbeitszeiten
momentan etwas stressig
super
könnte etwas besser sein
wird alles gesagt
???
mer Lon
Kannst fergesen
Ausbeutung
zu wenik
So verdient kununu Geld.