234 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
234 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
234 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld kommt Pünktlich und die Lichthöfe
Mittlerweile Lohn im unteren Mittelfeld
Führungkräfte mit Ausnahme einiger sehr sehr wenige
Starke abhängigkeit von der Zentrale/VO
( Wir sind Menschen keine Zahlen )
Schlechte Behandlung der Azubis
( Keine Anlernphasen mehr, werden einfach in Abteilungen reingeworfen ,)
Fachliche Kompetenz in der Führungsetage lässt zu wünschen übrig
wenn der unterbezahlte Sachbearbeiter einen mehr weiterhelfen kann als KeyUser, Teamleiter und UA weiß man das der Fehler bei der Beförderung von Menschen liegt welche nicht mit Expertise in ihren Bereich auftrumpfen können.
Bezahlt die Standorte für dieselben Tätigkeiten Gleich
( Große Spreizungen in den Bundesländern bezüglich Lebensunterhaltskosten gibt es so nicht mehr welche diese hohe Diskrepanz in den Löhnen rechtfertigen würde )
Wer nach Zahlen und Leistung bewertet sollte sich überlegen Leistungslohn zu Zahlen.
Befördert Menschen, die für die Belegschaft eintreten und auch Nein sagen, wenn eine Änderung im Ablauf oder Umbau keinen Sinn macht.
Fast jede Optimierung der Führung ist reine Zeitverschwendung spart euch die unzähligen Sitzungen am Tag wenn ihr sowieso falsche Schlüsse zieht.
Diese Sitzungen bleiben vorallem eins eine große Zeit- und Ressourcenverschwendung
Stattdessen solltet ihr euch auf eure jeweilige OE konzentrieren, mit anpacken und den Prozess wirklich verstehen, bevor ihr ihn „optimiert“.
Vielleicht hättet ihr dann auch die Möglichkeit, in Richtung Zentrale/VO ein Wort zu ergreifen – was wir hier in BB leider verlernt wurde: NEIN.
Packqualität im WA, WEs katastrophaler Nachtsprung, Null und Minderlieferungen von Speditionen, Platz in den Leichtbauhallen, Missinterpretationen von Zahlen,Herumschicken der Mitarbeiter usw.
Wir haben hier im Haus viele Baustellen die größte ist aber das die Führung vergessen hat das die Belegschaft ihre größte Waffe im Kampf um zufriedene Kunden, Schnelle abläufe im AH und damit beim Endkunden ist fangt an sie Wertzuschätzen dann kommt die Qualität von allein zurück
( Wertschätzung ist kein auf die Schulter Klopfen - $ )
Passt euren Wahn nach Optimierungen auch mit den Leben der jenigen an welche für euch arbeiten und gebt den Mitarbeitern Stabilität und Planbarkeit zurück
( Arbeitszeiten )
Sorgt dafür das man E Autos dauerhaft leasen kann und das man hier auch laden darf wir bieten alles an, aber lassen die Mitarbeiter nicht davon profitieren
( Tragt euren Teil zur Agenda 2030 der Regierung mit bei ! )
Fangt an wieder Traditionen einzuführen
(Weinachtsgans, Eis im Sommer, Betriebsfeste wo der Mitarbeiter nicht alles Bezahlen soll )
Hört auf euch Zahlen schön zu reden ( Interne Wechsel von stellen z.B )
Ständige Wechsel in der Logistik sind nix wofür man standing ovation bekommen sollte die Mitarbeiter wollen einfach nur weg aus ihren Abteilungen und ihrern Schlechten führungen in der Hoffnung die nächste Abteilung ist nicht ganz so schlimm ist.
Der Personalmangel wird immer schlimmer, und die Arbeit lastet auf immer weniger Schultern. Das Verständnis für die neuen Kollegen ist durch die Sprachbarriere praktisch null, was die Situation noch frustrierender macht.
Die ständigen Änderungen bei den Arbeitszeiten sind nur noch nervig und bringen nichts. Es fühlt sich an, als würde man mit jeder Entscheidung der Unternehmensleitung mehr in den Fleischwolf gezogen – völlig entmenschlicht und ausgeliefert.
Umbau Maßnahmen wie die im WE/Retoure lassen vorallem an der Fachlichen Kompetenz zweifeln hier hat man keine Ahnung welcher Platz benötigt wird oder was die Abteilungen scheinbar tun man will offentsichtlich in den Fensterlosen Keller um Niveau oder clevere Ideen zu suchen.
An der Fachlichen Kompetenz aus anderem Haus lässt sich ebenfalls der Zustand dieser Firma ableiten da hier Ideen umgesetzt werden welche aus anderen Häusern übertragen werden sich aber nicht für VZ BB eignen.
Die Mitarbeiter reden alle schlecht von dieser Firma ( zurecht ) Speziell von der Entwicklung in den Letzten Jahren seit den ersten großen Wechsel in der UA Führung kannte das Image Intern nur noch einen Weg und das war der nach unten !
Bei ständig wechselnden Arbeitszeiten und Kollegen die nach dem Urlaub zur Nachtschicht vor verschlossenen Türen stehen sowie willkürlich aufgesetzten 40 Stunden Wochen kann man nur davon ausgehen das der Begriff Work-Life-Balance ein Fremdwort ist.
Wer Teil der Grillpartys und Bowlinggruppen ist hat gute Chancen auch mit einer Friseur Ausbildung Teamleiter zu werden. Aber keine Sorge: Bei Problemen sorgt der teilweise enge Draht zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung dafür, dass Probleme und Ungerechtigkeiten, wie fehlendes Know-how bei Personen oder im vertrauen angesprochene Probleme, beim zukünftigen Karriereweg keine Hindernisse darstellt...
Prozesse, Standorte und Zahlen werden ständig hinterfragt, und das Ziel ist, alles zu harmonisieren. Trotzdem sind die Löhne an jeden Standort unterschiedlich gerade das VZ BB ist hier negativ hervorzuheben.
Was diese Firma aus einem eigentlich guten Konzept wie ERA gemacht hat, ist einfach nur traurig. Als langjähriger Mitarbeiter weiß man jetzt genau, wo man steht. Die Tatsache, dass sich dieses Unternehmen damit brüstet, ein Top-Ausbildungsbetrieb zu sein, es aber dann nicht für wichtig erachtet, diese Qualifikation in die Bezahlung einfließen zu lassen, zeigt den Wert, den diese Firma jedem Mitarbeiter mit Ausbildung, Studium oder Berufserfahrung gibt.
Früher wurde die Begründung mit den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten der Bundesländer herangezogen – das mag 2006 noch Sinn gemacht haben. Heute, nach aktuellen Studien, ist dieses Argument schlichtweg nicht mehr haltbar.
Wir befinden uns im Speckgürtel Berlins, also sollte man nicht nur Brandenburg betrachten. Es geht um die gesamte Region, und hier wird deutlich, dass die Ungleichheiten nicht mehr gerechtfertigt sind.
Nicht vorhanden die Bahn wird aufgrund von Kosten nicht mehr benutzt dafür kommen jetzt immer mehr LKWs. Mitarbeiter können nicht einmal E Fahrzeuge leasen absolut unverständlich man ist doch direkt an der Quelle das sollte ja noch am leichtesten umzusetzen sein.
Kollegen in dieser Form gibt es nicht mehr da für diese Firma keiner mehr ansteht muss man nehmen was der Arbeitsmarkt Europa so hergibt.
Die meisten guten Kollegen sind in ihrer Verdienten Rente und die welche heute noch da sind nur noch ein Schatten ihrer selbst
Wenn die 60 Jährigen Kolleg*innen 20 tausend Schritte laufen müssen und sich permanent mit schweren Teilen bücken sollen dann weiß man Sie arbeiten für die OTLG - Entlastungsstellen gibt es nicht genauso wenig sinnvolle Kompromisse
Wer nicht "JA" sagt ist unten durch.
Arbeitsverteilung ist unverständlich. Ideen zur "Optimierung" kommen so Regelmäßig wie die Nacht bis die Belegschaft gar nicht mehr weiß nach welcher Logik jetzt gearbeitet werden soll.
Keyuser, Teamleiter und insbesondere UAs fallen durch wenig Fachwissen auf. Hauptsache, sie sagen nicht Nein zu den Anforderungen der Zentrale, da natürlich auch jedes Haus über den gleichen Kamm geschert werden kann. Über Neu-Besetzungen in der Führung kann man heute nur noch laut lachen. Wer hier sein Glück versuchen möchte, sollte versuchen, stets jeder Änderung seines UAs zuzustimmen und möglichst keine Integrität zu zeigen, damit man grünes Licht für die zukünftige Karriere hat.
Kollegen sagen bereits Wochen vor Ende der Bewerbungsfristen, dass sie intern schon zu sagen haben, und werden es dann auch tatsächlich.
In den Büros haben sich mittlerweile höhenverstellbare Tische etabliert in der Logistik selbst kann von guter Ergonomie nicht die Rede sein. Die Heizung wird erst dann angemacht bevor es gegen den Arbeitsschutz verstößt im allgemeinen ist es sehr Laut im Lager.
Eine Kommunikation kann nicht stattfinden wenn alles geplante nach Wochenlangen Überlegungen über den Haufen geworfen wird und Ideen umgesetzt werden wo man sich nur an den Kopf fassen kann.
Bei Treppen ansprachen hat man das Gefühl die Belegschaft hat keine Integrität mehr Leere Gesichter keine Emotionen wer nicht klatscht fällt in Ungnade.
Es lässt sich derzeit kein merkbarer Rassismus in Form von Diskriminierung aus der Führungsebene erkennen. Dennoch führt die ausgeprägte Gefälligkeitskultur und persöhnliche Beziehungspflege dazu, dass vermehrt Personen in Positionen gelangen, wo man die fachliche Eignung in Frage Stellen muss. Diese Entwicklung in den letzten Jahren führt uns zu den Problemen welche wir heute in diesen Unternehmen haben.
Kollegen fallen zu Recht immer häufiger aus. Arbeit muss dementsprechend Kompensiert werden egal wie notfalls auf allen vieren
Pünktliches Gehalt
Keine chance zu Wort zu kommen, Mitarbeiter werden nicht respektiert
Respektvollerer Umgang mit Menschen.
Homeoffice und Gleitzeit
Pünktlich Gehalt erhalten
Nicht besonders, Arbeiten, Pause, Arbeiten Feierabend
Schicht........
Entfällt
Überheblich,
Immer nur das Notwendige vermittelt, nur kein unnützes Wissen
Nur Routine
Bisher gab es keine Probleme, bzw. wurden schnell gelöst.
Einfach alles
Nichts
Keine bitte weiter so
Tarifvertrag der IG Metall
Kantine
Gesundheitsmaßnamen
Sehr laute Klimaanlage
kein Homeoffice möglich
Gleitzeit, Gleitzeittage, Sabatical
Sehr gutes Verhältniss
Klimaanlage könnet leiser sein
In meiner Zeit im Unternehmen konnte ich viele positive Erfahrungen sammeln. Das Arbeitsumfeld ist im Allgemeinen angenehm und die Zusammenarbeit mit den Kollegen war stets konstruktiv. Es gab zahlreiche Gelegenheiten zur Weiterentwicklung und das Unternehmen hat an vielen Stellen gezeigt, dass es Wert auf Innovation und Fortschritt legt.
Dennoch gab es wiederholt Situationen, in denen die langfristigen Versprechungen, die gemacht wurden, nicht in der erwarteten Form umgesetzt wurden. Es scheint, als ob die Konzentration auf kurzfristige, kostenoptimierte Lösungen oft Vorrang vor langfristigen Zielen hatte. Das kann auf Dauer herausfordernd sein, besonders für diejenigen, die auf eine nachhaltige und faire Entwicklung hoffen.
Mehr Transparenz und langfristige Zielorientierung. Qualifiziertes Personal halten und nicht mit leeren Versprechungen hinhalten, die am Ende sowieso nicht eingehalten werden können.
Mal mehr, mal weniger, bei den meisten zählt nur einer selbst.
Definitiv Ausbaufähig.
Viele denke es wäre auf dem Niveau von VW, allerdings ist es weit davon entfernt. Es wird hier an der falschen Stelle gespart und mit falschen Tatsachen operiert.
Wenig bis kein Stress. Sehr gute Arbeitszeiten. Gutes Gehalt (Tarifvertrag). Möglichkeit des mobilen Arbeitens.
Es wird meiner Meinung nach zu wenig in die eigenen Mitarbeiter investiert.
Überdurchschnittliche Arbeitsbereitschaft wird nicht belohnt.
Investitionen in eigene Mitarbeiter.
Mehrleistung belohnen.
Sanktionen nicht verallgemeinern.
Die Arbeitsatmosphäre war hauptsächlich positiv. Jedoch gab es einige wenige Mitarbeiter die die Atmosphäre negativ beeinflusst haben.
Das Image von Volkswagen ist weiterhin negativ vom Dieselskandal beeinträchtigt.
36 Stunden Woche, 30 Tage Urlaub. Wenig bis keine Überstunden.
Kommuniziert wurden Weiterbildungen sowie Schulungen. In 2 Jahren wurde nur eine allgemeine Schulung angeboten.
Auch hier war der Zusammenhalt meistens gut.
Solang man sich nicht beschwert hat, war alles gut.
Neue Notebooks, Dockingstation sowie Monitor für das Homeoffice wurden von der Firma bereitgestellt. Keine Klimatisierung in den Büros.
Schichtdienst - zwei Schichtbetrieb.
13,25 Monatsgehälter sowie einen variablen Bonus. Das Gehalt für die Stelle war mehr als angemessen.
Sehr eintönige Arbeit
So verdient kununu Geld.