Arbeitsverdichtung und keine Perspektive
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenig bis nichts, abgesehen vom Gehalt und einigermaßen flexibler Arbeitszeiten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die oben genannte Punkte
Verbesserungsvorschläge
Katastrophale Kommunikation verbessern, endlich die seit Jahren versprochenen Vereinfachungen qas Komplexität und Bürokratie angeht herbeiführen, weniger Mikro Management und mehr Vertrauen in das Können der Mitarbeiter. Außerdem mehr Wertschätzung für die Arbeit entgegenbringen
Arbeitsatmosphäre
Eine Hiobsbotschaft jagt die nächste, man erfährt Dinge aus der Presse bevor man sie vom Arbeitgeber erfährt, das Motto lautet "mit weniger mehr Schaffen", während das Management nicht die Rahmenbedingungen schafft um das auch zu ermöglichen. Viel zu komplexe Unternehmensstruktur und schlechte Betreuung durch die Führungskräfte. Starkes Silo-Denken, zwischen Abteilungen herrscht viel Politik und jeder achtet nur auf sich selbst. In Summe eine Katastrophe
Image
VW ist nur noch negativ in den Nachrichten. Das Image ist sehr schlecht und viele Kollegen sind auch nicht mehr stolz für VW zu arbeiten. Aus welchem Grund könnte man das auch sein...
Work-Life-Balance
Auf dem Papier toll, in der Realität sind die meisten Kollegen überlastet durch steigende Arbeitsbelastung, während gleichzeitig an allen Ecken und Enden gespart wird. Mangelnde Wertschätzung der Arbeit der Kollegen
Karriere/Weiterbildung
Nur in absoluten Ausnahmen sind noch Karriere Entwicklungen möglich. Gefördert werden vor allem Frauen, was gut ist, aber für Männer eine Weiterentwicklung enorm erschwert. Weiterbildung ist definitiv möglich und es gibtauch gute Angebote, man muss sich aber selbst um alles kümmern
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist grundsätzlich recht hoch, aktuell jedoch keinerlei Entwicklung mehr
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Neben Diesel-Gate und dem Einsatz für eine Verlängerung der Frist für Verbrenner gibt es noch die oben bereits genannten Punkte
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb einer Abteilung oder Unterabteilung in Ordnung, ansonsten denkt jeder vor allem an sich
Umgang mit älteren Kollegen
Das Unternehmen versucht leider möglichst alle älteren und erfahrenen Kollegen über Altersteilzeit so schnell wie möglich loszuwerden
Vorgesetztenverhalten
Mangelnde Kommunikation, keine wirkliche Betreuung durch Führungskräfte, keine Zielsetzung, es werden lediglich die Ziele des höheren Managements kommuniziert, ohne sie an die Gegebenheiten auf der Arbeitsebene anzupassen
Arbeitsbedingungen
Keine Fehlerkultur, wenn etwas schief läuft wird oft vir allem der Schuldige gesucht, statt nach einer Lösung zu suchen. Zu viel Mikro Management und zu hohe Erwartungen seitens Management bei mangelnder Unterstützung. Das Konzept des "Servant Leader" gibt es hier nicht.
Kommunikation
Veränderungen erfährt man aus der Presse statt über Unternehmenskanäle, kurzfristig werden einem ständig Aufgaben über den Zaun geworfen mit viel zu kurzer Frist. Management schafft es nicht eine glaubhafte Perspektive wie die ganzen Probleme bewältigt werden sollen aufzubauen
Gleichberechtigung
Es zählt weniger Leistung, sondern der Nasenfaktor, ob man ein guter Selbstdarsteller ist und ob man bei der Führungskraft einen Stein im Brett hat
Interessante Aufgaben
Die teilweise interessanten Tätigkeiten werden dadurch "zerstört", dass man sich durch ein Wirrwarr von viel zu komplexen und langwierigen Prozessen navigieren muss. Zu viele Abhängigkeiten und alles dauert zu lange. Zu viel Mikro Management