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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 3.064 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Besonders gut finde ich die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten, den starken Zusammenhalt im Team, die moderne technische Ausstattung sowie den klaren Fokus auf Qualität, Innovation und Zukunftssicherheit bei Volkswagen.
Grossartige Produkte, die begeistern. Unschlagbares Gesamtpaket, Kollegenzusammenhalt, Spass bei der Arbeit und die vielen Möglichkeiten und Chancen die sich ergeben, wenn man dafür offen ist und sie auch nutzt.
Die vielfältigen Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten am Stondort und auch übergreifend/international, die Sozialleistungen.
Vorschläge und Problemen werden angehört und einem wird geholfen und Sachen werden auch umgesetzt
Top Arbeitgeber
Guter Umgang, gute Bezahlung. Leider nicht leistungsorientiert, sondern eher nach Firmenzugehörigkeit.
Keine Kommunikation untereinander,man kriegt nie Urlaub weil es immer heißt " wir sind unterbesetzt" aber neue Mitarbeiter werden nicht eingestellt weil die zu teuer sind, stattdessen holt man sich Mitarbeiter aus Tschechien,Polen und Ungarn zur Hilfe die viel teurer sind und das absolut null Sinn ergibt.
Die Respektlosigkeit den älteren Kollegen gegenüber. Es werden bewußt die Alten in die Altersteilzeit getrieben und aussortiert. Sie vergessen aber, wieviel Know How demnächst in rasanter Geschwindigkeit verloren gehen wird. MIt PowerPoint Ings kann man kein Auto entwickeln.
Anspruchshaltung passt nicht zur Performance. Angstkultur, Angst vor Fehlern, starkes Hierachiedenken, Tendenz zur Komplexität, mangelndes Verantwortungsbewusstsein.Tendenz JaSager zu befördern.
Es wurden manche Kollegen berechtigt zu gehen mit hoher Abfindung und zwei Türen weiter, selbe Abteilung heisst es für die anderen wir können dich nicht gehen lassen. Sehr unfaire Behandlung.
Mikromananagement, Sparen nur beim Mitarbeiter, doppelte Vorstände. Zu viel mittleres Management , AL, UA, KO. Kleine Firmen haben eine FK för 20 Menschen, hier hat man 1 FK für 4-5 Personen.
Geld ist wichtig, aber Kommerz und Gewinn auf Txufel komm raus, ist der falsche Weg. Mit unseren Autos kann man Geld verdienen, aber die Wahrheit ist, daß es immer weniger Menschen wert schein eines von uns zu kaufen. Meiner Ansicht nach kommt nach 2012 nicht wirklich wertiges mehr aus der Fabrik. Bei anderen übrigens auch nicht!
Und vergesst nicht wer das Geld für VW verdient! Es ist der "kleine" Mann in der Produktion! Nicht wir Wasserköppe.
Gehaltseinschränkungen und Wegfall der Flexibilität. So motiviert man keine Mitarbeiter.
Das Unternehmen ist nicht mehr modern und zeitgemäß. Es gibt keine guten Gründe mehr, die FÜR VW sprechen.
Jeder, der noch einen neuen Job auf dem Arbeitsmarkt finden kann, wird sich anderweitig orientieren. So kann man den Kahn nicht vor dem Sinken retten.
Mehr an später denken. Man verliert die jungen Talente, wenn man sie jetzt nicht (be-)fördert. Das rächt sich später und spart am falschen Ende.
Außerdem hört das Management mehr auf externe Berater als auf die eigene Belegschaft. Wenn es hart auf hart kommt, sind diese Berater als erste weg. Das ist nicht nachhaltig.
Eigentlich hätte ich Vorschläge. Die Art und Weise allerdings, wie das Unternehmen vor den Tarifverhandlungen im Winter 2024 den Arbeitnehmern gegenüber getreten ist lässt vermuten, dass nicht wirklich Interesse daran besteht. Dies ist eine Vermutung die meiner Wahrnehmung entspricht und soll keine Tatsache behaupten.
Der am besten bewertete Faktor von Volkswagen ist Gehalt/Benefits mit 4,4 Punkten (basierend auf 388 Bewertungen).
In der Vergangenheit wurde sehr fair bezahlt. Aktuell geht es noch, aber der Ausblick hinsichtlich monetärer Leistungen ist eher mau. Die Sozialleistungen werden immer weiter zusammengestrichen, was nicht gut ist. Ich sehe aber ein, dass gespart werden muss.
Ich halte pünktlich gezahltes Gehalt aber nicht für einen besonderen Pluspunkt, sondern setze das voraus.
Noch ist es der Goldstandard, aber die Mitarbeiter wurden in den letzten Verhandlungen ziemlich hinters Licht geführt. 6% geringeres Entgelt, Stundenentgelt gesunken und boni wurden gestrichen (nur für das Management hat man extra 6 Milliarden verschoben, die armen sollen ja nicht leer ausgehen.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, Sozialleistungen bisher auch.
Leider werden viele Leute unter ihrer Verantwortung bezahlt und aufgrund einer Sperre für Lohn oder Gehaltserhöhungen ist in diesem Punkt keine Besserung in Sicht.
Gehalt ist super, Karriere eher schwierig. Es rennen unzählige Meister in der Produktion rum, für die man keine Meisterstelle schaffen kann oder will.
Gut, aber ich bin jetzt zu einem viel kleineren Unternehmen gewechselt, was das gleiche zahlt - lohnt sich also nicht dafür in den Konzern zu gehen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Volkswagen ist Kommunikation mit 3,6 Punkten (basierend auf 442 Bewertungen).
Sehr schlecht, aber ich habe mir sagen lassen, dass in Konzernen vergleichbarer Größe es nicht besser ist. Dies sollte aber nie der Maßstab sein, gerade mit einem sehr großen Betriebsrat könnte man hier deutlich deutlich mehr erwarten. Informationen kommen zu spät, Flurfunk nimmt Überhand auch aufgrund von Unwissenheit der Vorgesetzten. Im Management weiß die rechte Hand nicht was die linke tut und Machtkämpfe werden auch durch Verbreitung von Gerüchten ausgetragen.
Die Kommunikation ist gut, wenn es um Problemlösung geht. Man wird (wenn vorhanden) in Whats-App Gruppen, über wichtige Besprechungen informiert. Ob ein Gespräch unter dem Team, oder aber auch über die Betriebsversammlung.
Jedoch, ist die Absprache untereinander, eher mangelhaft. Ob Details, die einem der Meister zeitnah mitteilen sollte, oder im Team an sich. Genauso, fällt die Urlaubsplanung eher in den mangelhaften Bereich.
Veränderungen erfährt man aus der Presse statt über Unternehmenskanäle, kurzfristig werden einem ständig Aufgaben über den Zaun geworfen mit viel zu kurzer Frist. Management schafft es nicht eine glaubhafte Perspektive wie die ganzen Probleme bewältigt werden sollen aufzubauen
Oft wissen die Medien schneller mehr. Allerdings nicht immer ist alles korrekt. Die besten Infos kommen wöchentlich von den (meisten) Betriebsräten und der IGM.
Geheimniskrämerei über die Entwicklungen und Planungen im Konzern, es wird intransparent von Wolfsburg aus vorgegeben, was, wann, wie ohne warum!
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 435 Bewertungen).
Es kommt drauf an was man vorhat. Einem angehenden Ingenieur der zuvor mit Stipendium gefördert wurde ist offenbar nicht garantiert, dass er bei seiner Rückkehr nach seinem Studium nicht erstmal am Fließband landet. Viele Auszubildende landen nach ihrer Ausbildung offenbar nicht in ihrem gelernten Beruf sondern arbeiten als Montagewerker. Das scheint sich herumzusprechen: auf der dezentralen Betriebsversammlung wurde jüngst bekanntgegeben, dass viele Ausbildungsstellen zum Jahresstart 26 noch nicht besetzt werden konnten. Das Interesse an VW als Ausbilder scheint nachzulassen.
Hier ist für mich der Knackpunkt für meine negativ Bewertung. Trotz mehrfacher selbst gezahlter Weiterbildungen bis auf Masterniveau gibt es keine Möglichkeit um Karrieretechnisch weiter zu kommen. Die Gründe dafür sind teilweise absurd. Von „wie viele Führungskräfte kennst du die unter 30 sind“ bis hin aktuell zu „es ist derzeit schwierig und nur in Härtefällen möglich vom direken in den indirekten Bereich wechseln zu können“. Das Karrierekarussell dreht sich dennoch weiter im Unternehmen, jedoch nicht auf den untersten Etagen!
Leider werden Lieblinge oder Leute mit Connections bevorzugt,Leistung ist unwichtig. Es wird einem Gleichberechtigung zw. Männern und Frauen vorgegaukelt und die Möhre vorgehalten,aber wenn es dann um Die Weiterentwicklung Richtung Führung geht,werden Männer bevorzugt oder generell wäre mit wem am besten auskommt