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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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- Sicherstellen der Karriereperspektive
- Konsequenter Austausch der Partnerriege nach gewisser Zeit, um nicht träge zu werden
In den Projektteams top.
Gespalten. Insbesondere Teil der Partner eher belächelt in der Organisation, bei vielen internen Kunden aber durchweg gut.
Extern gutes Standing.
Für eine Top-Managment-Beratung gut.
Ab Projektleiter ist aktuell Schluss für Männer. Irrationale Frauenförderung trägt dazu bei (siehe Gleichberechtigung). Danach wird Exit in die versprochenen Führungspositionen auch schwierig, da der komplette Konzern aktuell abbaut.
Das Gehaltspaket ist absolut schon sehr gut. Bis Senior Consultant bekommt man vergleichbar wie bei McK, BCG und Bain. Danach nicht mehr ganz und mit starken Abfall Richtung AP und Partner.
Primär durch ausbleibende Gehaltsentwicklung bzw. Karriere-Stop ab PM absolut leider stark abfallend und der Grund warum hier viele aktuell gehen.
Regelmäßig Sozialaktionen und langjährige Partnerschaften.
Top. Die Größe der Beratung macht sich hier bemerkbar und auch ein insgesamt guter Spirit.
Hier hat es eine willkommene Durchmischung gegeben in letzter Zeit.
Nicht alle Partner können die hohen Ansprüche Richtung fachlicher Leistung oder Teamführung selbst gerecht werden. In den vergangenen Jahren gab es hierzu eindeutige Rückmeldung aus den Stimmungsumfragen, die aber regelmäßig ohne Reaktion bleiben.
Vorbildlich ist das nicht für eine Führung.
Teils, Teils. Arbeitszeiten in vielen Projekten unterhalb externer Beratungen, aber nicht durchgehend. Dafür insbesondere im Büro keine höhenverstellbaren Schreibtische und jahrelang veraltete IT.
Insbesondere bei Gehalt und Karriereentwicklung ist eine große Instransparenz gegeben. Zum Teil werden auch falsche Tatsache dargestellt.
Aktuell herrscht eine Diskriminierung von Männern. Unabhängig von Leistung und Erfahrung wird hier durchbefördert. Teilweise werden Männer dadurch erst 3-4 Jahre später ins Managemnt befördert zu weiblichen Counterparts, trotz besserer oder vergleichbarer Leistung. Einsicht seitens Management oder wirklicher Wille ist nicht gegeben, etwas zu ändern.
Geht leider auch zur Lasten von Frauen mit guten Leistungen, die dann alle in einen Topf gesteckt werden.
Viele durchaus sehr gute Projekte mit strategischen und operativen Impact bei Ebene unterm Vorstand. Teils ist man nicht ganz ehrlich mit sich selbst und es gibt viele verlängerte Werkbank Projekte oder PMO, die dann toll verkauft werden.
Die Möglichkeit an vielen spannenden Projekten arbeiten zu können und die tolle Arbeitsatmosphäre
Mehr Events für Praktikanten organisieren. Das hätte in Corona-Zeiten gerade am Anfang den Einstieg erleichert
Sehr gute Arbeitsphäre. Unkomplizierter und hilfsbereiter Umgang auf allen Ebenen
Im Vergleich zu externen Beratungen sind die Arbeitszeiten noch angenehm, auch wenn es (wie bei Beratungen üblich) häüfiger später wurde bei dringend zu erledigenden Aufgaben
Kommunikation war immer sehr freundlich, allerdings teilweise etwas chaotisch. Insbesondere wenn es um die kurzfristige Projektplanung ging.
Extrem interessante Aufgaben im Rahmen eines Transformationsprojekts. Es war möglich, eigenverantwortlich zu arbeiten und mit dem Kunden direkt in Kontakt zu kommen. Sicherlich auch ein Sprung ins kalte Wasser, dafür verbunden mit einer steilen Lernkurve.
Hilfsbereitschaft, tolle Teams und Rücksichtnahme auf private Randbedingungen. Sehr flexible Regelungen für Home-Office.
Volkswagen hat sich zu 100% den Pariser Klimazielen verpflichtet, der wohl aktuell größte und zielgerichtetste Umbau eines Großkonzerns weltweit.
Sehr ausgewogene Work-Life-Balance. Diese Beratung spricht nicht nur davon, sondern lebt sie. Natürlich gibt es projektabhängige Belastungsspitzen, der Durchschnitt auf ein Jahr betrachtet ist jedoch vermutlich branchenweit einmalig. Bei der VWC besteht kein impliziter Druck bis in die späten Abendstunden “auf Abruf verfügbar” zu sein und insbesondere kein “wer-arbeitet-am-längsten vs. wer-geht-als-erstes”...
Vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, Exit-Management wird zu gegebener Zeit aktiv durch Partnerkreis unterstützt. Exit meist auf Positionen mit unmittelbarer Personalverantwortung in den Marken des Volkswagen-Konzerns.
Sehr konkurrenzfähiges Entgelt, aufgrund Vertrag der Volkswagen AG einmalige Sozialleistungen. Jeder Berater bekommt ein eigenes Dienstfahrzeug auch zur privaten Nutzung, ebenso ein Diensthandy.
Zunehmende Umstellung der Dienstwagen-Flotte auf BEV und PHEV-Fahrzeuge.
Sehr gutes Teamgefüge, offene Kommunikation, regelmäßige Teamevents. Da viele Kollegen aus Städten wie Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt etc. nach Wolfsburg pendeln besteht unter der Woche die Möglichkeit für gemeinsame Abendessen, Sport, usw.
Die Werte werden vorgelebt, offene Kommunikation. Die individuelle Personalentwicklung und Ausbildung zukünftiger Manager ist expliziter Auftrag der VWC im Volkswagen-Konzern.
Neu gestaltete, offene Flächen laden zum kollaborativen Arbeiten ein.
Sehr transparente Kommunikation über alle Beraterstufen, offene Kommunikation aus dem Führungskreis, Einbeziehung in strategische Ausrichtung, Möglichkeit zur Äußerung von Wünschen bei der Projektbesetzung hins. thematischem Fokus und Einsatzbereich
Viele der zentralen Themen im Volkswagen-Konzern werden durch die Volkswagen Consulting begleitet. Dies gilt für alle Ressorts von der Unternehmens- und Produktstrategie über die Entwicklung und Beschaffung bis hin zu Produktion, Logistik und Vertrieb. Zentral sind natürlich strategische Aufgabenstellungen in Themenbereichen wie Elektrifizierung, Digitalisierung, Software- und E/E-Weiterentwicklung, moderne Vertriebskonzepte, Ergebnisverbesserungsprogramme, Zukünftige Fahrzeugprojekte, Reorganisationen, strategische Ausgründungen uvm.
Top Karriere Sprungbrett, gerade für ehemalige externe Berater. Man kann allerdings sich als Senior erst nach 3 Jahren in eine Linienienfunktion weiterentwickeln. Das hat einen Grund, denn teils zieht die Linie sehr früh an guten Leuten. Das wird einem allerdings im Bewerbungsgespräch und per Sideletter ganz transparent gemacht. Ist natürlich als ganz legal (siehe eine Vor-Rezension), wie von einem Konzern, der ein großes Compliance-Programm fährt, auch zu erwarten wäre. Und wem das nicht passt, der muss ja nicht unterschreiben
Wolfsburg/Braunschweig passt nicht jedem, gerade wenn noch keine Familie da ist. Daher pendeln viele nach Berlin, Hamburg und Hannover
Wachstumschancen nutzen, aber in Maßen, um die familiäre Atmosphäre zu bewahren
Leistungsorientiert aber kollegial
Sehr gutes Image im Konzern. Hohe Nachfrage nach Projekten. Volkswagen Consulting ist als Managemententwicklungsplattform anerkannt
Die Arbeitszeiten sind natürlich keine 35-Stunden Woche. Verglichen mit der externen Beratung aber viel vernünftiger. Solange die Ergebnisse stimmen, redet einem keiner rein, wie man sich die Arbeit einteilt: Kinder abends regelmäßig sehen, Sport machen oder mal von zu Hause arbeiten ist alles kein Thema. Das wird auch von oben vorgelebt. Eine Anwesenheitskultur, wie bei vielen Beratungen, gibt es so nicht
Etwa ein Zehntel der Berufungen in den Oberen Managementkreis der Volkswagen AG sind aktuelle oder ehemalige VW Consulting-Mitarbeiter. Angesichts der Größenverhältnisse eine sehr gute Quote. Sehr gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten in Linienfunktionen. Das sehr gute Image der Consulting im Konzern hilft. Etwas Eigeninitiative muss man aber schon entwickeln
In Summe sehr gutes Gesamtpaket. Sozialleistungen wie man sie von Volkswagen erwartet
viele Pendler in umliegende Grosstädte, das Modell wird arbeitgeberseitig unterstützt. Es gibt auch einen work space der Volkswagen Consulting in Berlin
Gute Karrierechancen für Frauen.
Sehr viele "Vorstandsthemen". Sehr spannende Projektlandschaft
Unschlagbares Projektportfolio, beste Vergütung, starker Zusammenhalt unter Kollegen, Versprechungen bezüglich Work-Life-Balance werden tatsächlich eingehalten
Eine höhere Dichte an internationalen Projekten (gilt nicht für Vertrieb)
Bessere Visibilität an Universitäten und der Öffentlichkeit. Viele Vorzüge der Volkswagen Consulting sind nicht ausreichend bekannt.
Äußerst kollegial und in den Projektteams absolut un-hierarchisch
Für eine Top-Strategieberatung geht es nicht besser. Unter der Woche findet man immer Zeit für Sport und gemeinsames Essengehen. Home-office ist ohne Weiteres möglich und wird genutzt.
Einstiegsgehalt und Gehaltsentwicklung orientiert sich an den großen externen Strategieberatungen.
Viele Aktivitäten auch nach der Arbeit und teils am Wochenende
Im Projektportfolio gibt es ausschließlich Aufgabe mit höchster Relevanz / Impact für den Konzern und einzelne Marken. Due-Diligences oder Proposals sucht man vergebens. Top-Management Attention ist eigentlich in jedem Projekt gegeben. Bereits als Junior leitet man häufig Termine / Gespräche bis auf höchster Ebene.
Besonders hervorzuheben ist der gute Umgang zwischen Kollegen und Vorgesetzten.
Sehr motivierte Teams mit dem Anspruch, vieles zu bewegen. Eigene Ideen sind sehr erwünscht und Eigeninitiative wird besonders eingefordert.
Längere Arbeitszeiten als in Fachabteilungen, jedoch absolut im Rahmen für die Consulting Branche. Arbeitspakete wurden im Team gleichmäßig verteilt.
Sehr gute Möglichkeit besonders für die Zukunft wichtige Kontakte zu knüpfen. Zum einen in der Consulting, zum anderen auf Managementebene im Volkswagenkonzern.
Aktiver Austausch von Arbeitsinhalten und Erfahrungen jederzeit möglich. Gegenseitige Unterstützung und besonderer Teamgedanke in anspruchsvollen und zeitintensiven Projektphasen.
Klarer Führungsstil mit transparent gestalteten Anforderungen an den Praktikanten. Sehr detailliertes Erwartungsgespräch und regelmäßige Feedbacktermine sorgen für einen engen Kontakt zum Vorgesetzten.
Direkte Kommunikation mit Teamkollegen, Vorgesetzten und Kunden. Am Standort Wolfsburg wird zur Kommunikation noch meistens die deutsche Sprache verwendet. Das ist aber sehr projektabhängig.
Bearbeitung besonders strategischer Themen mit vielseitigen Chancen, die eigenen Ergebnisse auch in Kundenterminen zu präsentieren.
Erster Ansprechpartner im VW Konzern für wichtige, strategische Projekte und damit verbundene Top-Management Exposure; steile Lernkurve als Praktikant, verbunden mit hoher Eigenverantwortung; exzellente Bezahlung; schnelle und klare Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der VWC sowie Exit-Optionen bei VW und anderen Marken im Konzern; alle 6 Monate neuer Dienstwagen; angemessene und deutlich bessere Work-Life Balance als bei vergleichbaren Strategieberatungen; Möglichkeit internationale Projekte zu betreuen
Standort Wolfsburg für junge Menschen sicherlich eine Hürde, viele Kollegen umgehen das aber und lassen sich in Braunschweig, Berlin oder Hamburg nieder
Bessere Vermarktung: viele der Vorteile, die VWC bietet, habe ich erst durch das Praktikum kennengelernt
Außenwirkung des Konzerns durch aktuelle Situation der Automobilbranche definitiv angeschlagen, was sich aber nicht auf die VWC übertragen lässt. Weiterhin die Top-Adresse für Automotive/Mobilitäts-affine Studenten/Absolventen/Manager.
Arbeitszeiten sind im Vgl. zu externen Strategieberatungen (die oft auf dem selben Projekt sitzen) vollkommen in Ordnung. Kein Aufgaben-dumping auf Praktikanten von oben; man treibt seine eigenen Projekte selbst voran und verantwortet somit selbst du welcher Uhrzeit man nach Hause geht.
Die VWC bietet einen klaren Karrierepfad und exzellente Exit-Options in den Konzern.
Sehr gutes Gehalt; Gehalt auf Augenhöhe mit externen Strategieberatungen; steiler Anstieg rasch möglich; alle 6 Monate ein neuer Firmenwagen
Kleine Truppe (insgesamt knapp 90 in Wolfsburg), sehr familiäre Atmosphäre und zugängliche Senior-Mitarbeiter die starkes Interesse auch an der Förderung der jungen Mitarbeitern zeigen
Erwartungshaltung wird am Anfang klar erläutert; regelmäßige Feedbackrunden.
Vollwertiges Teammitglied und sehr gute Kommunikation (top down und vice versa)
Mitarbeit an den wichtigsten Projekten im Volkswagen Konzern
work life balance. Spannende Projekte in der Automobilindustrie, die Mitarbeiter..Etwas bewegen können...intern wie im Konzern
Teilweise etwas starre Regeln vom Konzern...
Kleinigkeiten, wie z.B. gemeinsame Abendessen
Kollegialen Umgang, offene Feedbackkultur
DURCH diesel Krise Konzern etwas abgenommen
Für eine management Beratungtop
Gute Seminare und Kongresse
CSR...Patenschaft mit Behindertenschule und Unterstützung von Flüchtlingen aus dem Team heraus
Sher cooles miteinander
Beratung und Familie vereinbar
Top
Bestes Portfoliofür Strategieberatung Automobil
Die spannenden Themen, das kollegiale Umfeld und die herausragenden Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb eines Automobilkonzerns.
Den Standort Wolfsburg und den zu geringen Anteil an internationalen Projekten. Die Bindung von guten Praktikanten.
Ein strategisch relevantes Office in einer aus Absolveten-/ Professionalssicht lebenswerteren Lage als Wolfsburg. Mehr Präsenz an Hochschulen oder Veranstaltung von Workshops. Ein Praktikantenbindungsprogramm.
Das Image hat unter der VW Krise sehr gelitten, aber VWC selbst hat im VW Konzern einen sehr guten Ruf und wird von vielen Mitarbeitern um Weiten positiver wahrgenommen als externe Beratungen.
Für die Beratungsbranche faire Gestaltung der Arbeitszeiten.
Klare Ziele, mit vielen selbständigen Arbeitsaufgaben.
Sehr professionelle Feedbackkultur - auch upward Feedback erwünscht.
Schönes, helles Office. Die Lage ist in Wolfsburg für die Projekte strategisch sicher gut, aber viele zieht es eher in die Großstadt, weil der Standort meiner Meinung nach nicht viel zu bieten hat.
Man wird als Praktikant direkt in die Projektarbeit eingebunden und aktiv gefördert und gefordert. Der Teamgeist wird in den Projektteams und auch darüber hinaus groß geschrieben.
Ohne eigenes Auto kann sich die Wohnungssuche und der Weg zur Arbeit etwas schwierig gestalten - was aber nicht am Arbeitgeber sondern an der Stadt Wolfsburg an sich liegt.
Gute Arbeit wird wertschätzend zur Kenntnis genommen und fördert die Übertragung von Verantwortung. Die Arbeitsatmosphäre ist stets positiv - man freut sich jeden Morgen wieder auf Arbeit zu gehen.
Das Image ist im Konzern ausgezeichnet.
Arbeitszeiten richten sich nach der Projektarbeit, es herrscht kein Gruppenzwang in den Projektteams bezüglich der Anwesenheit. Auf Urlaubswünsche wird Rücksicht genommen.
Es gibt zahlreiche Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten für Neueinsteiger an denen auch die Praktikanten teilnehmen können.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut und orientiert sich an externen Strategieberatungen.
In der Projektarbeit wird Zusammenarbeit groß geschrieben. In Geschäftsfeldrunden und Consultingrunden wird der Austausch zwischen den Kollegen auch über das eigene Projekt hinaus gefördert. Teamevents und sportliche Aktivitäten nach Feierabend tragen zusätzlich zur schnellen Integration bei.
Die Consulting ist beratertypisch sehr jung.
Der Austausch im Projektteam und darüber hinaus wird aktiv gefordert und gefördert. Praktikanten werden bei Feedback und Diskussionen genauso gewertschätzt wie alle anderen Mitarbeiter auch. Zu Beginn und Ende des Praktikums gibt es ein ausführliches Feedbackgespräch in dem die gesetzten Ziele zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung gesetzt und abgeglichen werden.
Top! Die Technik ist auf dem aktuellen Stand, Materialien stets verfügbar und ausreichend Besprechungsräume vorhanden.
Im Projektteam wird gemeinsam offen über aktuelle Aktivitäten und nächste Schritte gesprochen. Somit ist man auch als Praktikant stets in die Lösungsfindung eingebunden. Regelmäßige Termine im Geschäftsfeld und der Consulting insgesamt fördern den Austausch zusätzlich.
Praktikanten werden direkt in die laufende Projektarbeit eingebunden und mit eigenverantwortlichen Teilbereichen beauftragt. Die Aufgaben sind dabei abwechslungsreich und entsprechen denen der Berater. Auch der Kundenkontakt kommt nicht zu kurz!
So verdient kununu Geld.