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344 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 78%
Score-Details

344 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vom einstigen Stolz zum täglichen Schmerzensgeld – gute Bezahlung ersetzt keine Wertschätzung.

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei VW Nutzfahrzeuge in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die überdurchschnittlich gute Vergütung, tariflich geregelte Leistungen und zusätzliche Freistellungstage sind klare Vorteile.

Besonders positiv empfinde ich außerdem den Zusammenhalt innerhalb meines Teams. Viele Kollegen unterstützen sich gegenseitig, helfen bei hoher Belastung und sorgen trotz schwieriger Arbeitsbedingungen für ein menschliches Miteinander.

Auch meine Ausbildungszeit bei Volkswagen habe ich ausgesprochen positiv erlebt. Sie gehört für mich zu den schönsten beruflichen Erfahrungen und zeigt, dass das Unternehmen durchaus in der Lage ist, ein wertschätzendes und motivierendes Umfeld zu schaffen.

Leider habe ich dieses positive Gefühl im späteren Produktionsalltag zunehmend verloren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ empfinde ich die Führungskultur, den dauerhaften Leistungsdruck und die fehlende Wertschätzung gegenüber engagierten Mitarbeitern.

Einzelne Fehler werden teilweise unverhältnismäßig stark gewichtet, während zuverlässige Arbeit selbstverständlich erscheint. Konstruktive Kritik wird aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt, und persönliche Sympathien scheinen bei Entwicklungsmöglichkeiten teilweise mehr Einfluss zu haben als fachliche Leistung.

Hinzu kommen die körperlich belastenden Arbeitsbedingungen, Personalengpässe, eingeschränkte Arbeitsplatzrotation, mangelnde Karriereperspektiven und eine häufig unzureichende Kommunikation.

Besonders enttäuschend ist, dass die gute Bezahlung für mich mittlerweile vor allem eine Entschädigung für die täglichen Belastungen darstellt. Was früher ein Arbeitgeber war, mit dem ich mich stolz identifiziert habe, ist heute für mich ein Ort geworden, an dem ich mich beruflich und persönlich kaum noch wertgeschätzt fühle.

Verbesserungsvorschläge

Volkswagen Nutzfahrzeuge sollte grundlegend über seine Führungskultur und den Umgang mit den Beschäftigten nachdenken.

Der Leistungsdruck wird aus meiner Sicht von den oberen Führungsebenen zunehmend nach unten weitergegeben, bis er letztendlich bei den Mitarbeitern in der Produktion ankommt. Auch Führungskräfte selbst stehen vermutlich unter erheblichem Druck und tragen teilweise Verantwortung für sehr große Mitarbeitergruppen. Dieses System sollte kritisch überprüft werden.

Die wichtigsten Verbesserungen wären:

* Führungskräfte stärker nach sozialer Kompetenz, Kommunikationsfähigkeit und tatsächlicher Führungseignung auswählen und entwickeln.
* Eine respektvolle Fehlerkultur etablieren, in der Probleme gemeinsam gelöst werden, statt Beschäftigte einzuschüchtern.
* Ausreichend qualifiziertes Personal bereitstellen, um eine faire Arbeitsplatzrotation und gesundheitliche Entlastung sicherzustellen.
* Interne Karrierewege transparenter gestalten und qualifizierten Mitarbeitern echte Wechsel- und Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen.
* Beschäftigte frühzeitig und direkt über Veränderungen informieren und konstruktive Kritik ernst nehmen.
* Die betriebliche Urlaubsplanung flexibler gestalten, damit Beschäftigte ihre Erholungszeiten besser über das Jahr verteilen können.

Ein Unternehmen sollte seine Mitarbeiter nicht nur als Produktionskapazität betrachten. Langfristiger Erfolg entsteht auch durch Motivation, Vertrauen, Gesundheit und Wertschätzung.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich meiner Wahrnehmung nach über die Jahre deutlich verschlechtert. Statt Wertschätzung und gegenseitigem Vertrauen dominieren zunehmend Leistungsdruck, Unzufriedenheit und die Sorge vor Konsequenzen bei Fehlern. Selbst Mitarbeiter, die über lange Zeit zuverlässig arbeiten, erleben bei vereinzelten Fehlern teilweise unverhältnismäßig negative Reaktionen. Hinzu kommen wiederkehrende Hinweise auf mögliche Personalgespräche und Maßnahmen, die ich eher als Druckmittel denn als konstruktive Unterstützung empfinde.

Die wirtschaftlich schwierige Situation des Unternehmens ist nachvollziehbar, sollte aber nicht dauerhaft auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden. Besonders enttäuschend ist, dass engagierte Mitarbeiter aus meiner Sicht häufig zu wenig Anerkennung erfahren. Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist einer der wenigen Faktoren, die den Arbeitsalltag noch erträglich machen.

Image

Früher war ich stolz darauf, bei Volkswagen zu arbeiten. Besonders die Ausbildungszeit habe ich als ausgesprochen positiv erlebt. Wertschätzung, Zusammenhalt und die Identifikation mit dem Unternehmen waren damals für mich tatsächlich spürbar.

Mit dem anschließenden Einstieg in den regulären Produktionsalltag hat sich dieses Bild jedoch grundlegend verändert. Statt der früheren Begeisterung erlebe ich heute zunehmend Druck, Frustration und Resignation.

Besonders enttäuschend ist der Unterschied zwischen dem öffentlichen Image eines großen, traditionsreichen Arbeitgebers und meinen persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag. Hinzu kommt, dass wichtige Entwicklungen und Veränderungen teilweise zuerst über öffentliche Medien wahrgenommen werden, bevor die Belegschaft ausreichend informiert wird.

Ich verbinde mit Volkswagen heute nicht mehr denselben Stolz wie früher. Das Unternehmen hat für mich persönlich erheblich an Attraktivität und Glaubwürdigkeit als Arbeitgeber verloren.

Work-Life-Balance

Das wechselnde Früh- und Spätschichtsystem belastet meine Work-Life-Balance erheblich. Eine feste Alltagsroutine lässt sich nur schwer aufbauen. Arzttermine, private Verpflichtungen, Weiterbildung und Freizeitaktivitäten müssen ständig an die wechselnden Arbeitszeiten angepasst werden.

Besonders problematisch ist die körperliche Erschöpfung durch die Montagearbeit. Nach einer Arbeitswoche fehlt häufig die Energie, um das Wochenende wirklich aktiv zu gestalten. Freizeit wird dadurch zunehmend zur notwendigen Regenerationszeit. Nach einem Urlaub wird oft erst richtig deutlich, wie stark sich der Körper an die dauerhafte Belastung gewöhnt hat.

Positiv ist, dass Überstunden inzwischen kein grundsätzliches Problem mehr darstellen und vieles tariflich geregelt ist. Dennoch beeinträchtigen das Schichtsystem und die körperliche Beanspruchung meine Lebensqualität erheblich.

Karriere/Weiterbildung

Die internen Entwicklungsmöglichkeiten empfinde ich als äußerst enttäuschend. Wer einmal in der Montage eingesetzt ist, hat nach meiner Erfahrung erhebliche Schwierigkeiten, sich beruflich in andere Bereiche weiterzuentwickeln.

Selbst mit abgeschlossener technischer Berufsausbildung, Eigeninitiative und dem Wunsch nach zusätzlicher Qualifikation entstehen nicht automatisch realistische Perspektiven. Der Personalbedarf in der Produktion scheint interne Veränderungen häufig zu erschweren.

Besonders frustrierend ist, wenn Mitarbeiter ihre Fähigkeiten weiterentwickeln und mehr Verantwortung übernehmen möchten, jedoch keine ausreichende Unterstützung erhalten. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Beschäftigte vor allem in ihrer aktuellen Funktion benötigt werden, unabhängig davon, welches Potenzial sie darüber hinaus mitbringen.

Ich wünsche mir transparente Karrierewege, gezielte Förderung und eine Unternehmenskultur, die fachliche Entwicklung tatsächlich ermöglicht. Motivation und Qualifikation sollten nicht daran scheitern, dass Mitarbeiter an ihrem bisherigen Arbeitsplatz schwer zu ersetzen sind.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung ist im Verhältnis zu den ausgeführten Tätigkeiten überdurchschnittlich gut und gehört für mich zu den wenigen wirklich überzeugenden Argumenten für diesen Arbeitgeber. Tarifliche Leistungen, Schichtzulagen und zusätzliche Freistellungstage sind grundsätzlich positiv hervorzuheben.

Allerdings hat dieses Gehalt für mich mittlerweile den Charakter von Schmerzensgeld. Man nimmt die tägliche körperliche und psychische Belastung in Kauf und ist am Monatsende froh, wenigstens finanziell angemessen entlohnt zu werden.

Die zusätzlichen Freistellungstage sind ein Vorteil. Gleichzeitig wird dieser durch die umfangreiche betriebliche Urlaubsplanung teilweise relativiert, da nur ein begrenzter Teil der freien Tage individuell gestaltet werden kann.

Auch die Unsicherheit über zukünftige tarifliche Leistungen und die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens trübt das Gesamtbild.

Die Bezahlung ist gut. Sie kann jedoch fehlende Wertschätzung, gesundheitliche Belastungen und mangelnde berufliche Perspektiven langfristig nicht ausgleichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zwischen dem kommunizierten Anspruch an Nachhaltigkeit und der praktischen Umsetzung im Produktionsalltag sehe ich deutliche Unterschiede. Mülltrennung, Ordnung und Sauberkeit funktionieren nach meinen Beobachtungen nicht überall konsequent. Unterschiedliche Abfälle landen teilweise in denselben Behältern, obwohl entsprechende Trennmöglichkeiten vorhanden sind.

Auch beim Verpackungsmaterial sehe ich erhebliches Verbesserungspotenzial. Zahlreiche Materialien werden in Kunststofffolien angeliefert, die bei der Verarbeitung entfernt und entsorgt werden müssen. Hier könnten alternative Verpackungskonzepte möglicherweise Ressourcen, Arbeitszeit und Kosten einsparen.

Zum Sozialbewusstsein gehört für mich außerdem ein verantwortungsvoller Umgang mit der Gesundheit und Belastbarkeit der Beschäftigten. Gerade in diesem Bereich besteht aus meiner Sicht deutlicher Handlungsbedarf. Nachhaltigkeit sollte nicht nur nach außen kommuniziert, sondern im Arbeitsalltag konsequent umgesetzt werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb meines Teams ist trotz der schwierigen Rahmenbedingungen überwiegend gut. Viele Kollegen unterstützen sich gegenseitig, helfen bei Problemen im Produktionsablauf, übernehmen kurzfristig Aufgaben und versuchen, einander zu entlasten. Gerade in stressigen Situationen zeigt sich, wie wichtig ein eingespieltes Team ist.

Natürlich gibt es auch einzelne Kollegen, die stärker auf ihre eigenen Interessen achten und sich weniger solidarisch verhalten. Insgesamt sind es jedoch vor allem die Kollegen, die den Arbeitsalltag positiv beeinflussen. Ohne diesen gegenseitigen Rückhalt wäre die tägliche Belastung aus meiner Sicht deutlich schwieriger zu bewältigen.

Umgang mit älteren Kollegen

Innerhalb meines Teams erlebe ich den Umgang mit älteren Kollegen überwiegend als respektvoll und wertschätzend. Neue Mitarbeiter werden unabhängig von ihrem Alter aufgenommen und in die Gemeinschaft integriert. Der generationsübergreifende Austausch funktioniert gut und trägt zu einem angenehmeren Miteinander bei.

Kritisch sehe ich allerdings die körperlichen Anforderungen an ältere Beschäftigte, insbesondere wenn diese aus weniger belastenden Tätigkeitsbereichen in die Montage wechseln. Die Umstellung kann erheblich sein. Hier sollte stärker auf individuelle Belastbarkeit und geeignete Einsatzmöglichkeiten geachtet werden.

Der positive Umgang miteinander ist für mich vor allem eine Stärke der Kollegen selbst.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten gehört für mich zu den größten Schwachstellen. Meine Erfahrungen unterscheiden sich je nach Führungskraft deutlich. Während einzelne frühere Vorgesetzte bei gesundheitlichen Beschwerden oder Problemen am Arbeitsplatz nach Lösungen gesucht haben, erlebe ich aktuell häufig wenig Entgegenkommen.

Wenn Mitarbeiter körperliche Beschwerden ansprechen und um eine vorübergehende Entlastung bitten, sollte gemeinsam nach einer Lösung gesucht werden. Die pauschale Begründung, es sei kein Ersatzpersonal vorhanden, ist für mich keine nachhaltige Personalführung. Gesundheitliche Belastungen verschwinden schließlich nicht dadurch, dass die Personaldecke knapp ist.

Hinzu kommt aus meiner Sicht eine unzureichende Fehlerkultur. Einzelne Fehler werden teilweise sehr kritisch behandelt, während die tägliche zuverlässige Leistung kaum Anerkennung findet. Ich wünsche mir Führungskräfte, die Verantwortung für ihre Mitarbeiter übernehmen, sachlich kommunizieren und Probleme lösen, statt zusätzlichen Druck aufzubauen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen in der Montage empfinde ich als körperlich sehr belastend. Besonders problematisch sind die zeitweise unzureichende Personalbesetzung und die dadurch eingeschränkten Möglichkeiten zur Arbeitsplatzrotation.

Wenn Personal fehlt, müssen Beschäftigte teilweise mehrfach hintereinander dieselben körperlich anspruchsvollen Arbeitsgänge übernehmen. Eine ausreichende Abwechslung und Entlastung ist dann kaum möglich. Ich habe erlebt, dass dies zu erheblichen Beschwerden und Erschöpfung führen kann.

Daraus entsteht aus meiner Sicht ein problematischer Kreislauf: Personalmangel erschwert die Rotation, die körperliche Belastung steigt, Beschäftigte fallen möglicherweise aus und die verbleibenden Mitarbeiter müssen die zusätzliche Arbeit auffangen.

Eine nachhaltige Personalplanung, ausreichende Springerqualifikationen und eine konsequent gesundheitsorientierte Rotation sollten wesentlich höhere Priorität erhalten. Die langfristige Gesundheit der Beschäftigten darf nicht hinter kurzfristigen Produktionszielen zurückstehen.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern empfinde ich als unzureichend. Informationen und Arbeitsanweisungen werden häufig über Teamsprecher weitergegeben, anstatt den direkten Austausch mit den betroffenen Beschäftigten zu suchen. Entscheidungen werden teilweise kurzfristig kommuniziert und nicht ausreichend erklärt.

Besonders problematisch finde ich den Eindruck, dass persönliche Sympathien einen erheblichen Einfluss darauf haben, wie offen kommuniziert wird und wessen Anliegen Gehör finden. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge sollten unabhängig von persönlichen Beziehungen ernst genommen werden. Ich wünsche mir eine transparente, respektvolle und lösungsorientierte Kommunikation auf Augenhöhe.

Gleichberechtigung

Leistungsgerechtigkeit und Chancengleichheit sind aus meiner Sicht erhebliche Schwachstellen. Ich habe wiederholt den Eindruck gewonnen, dass persönliche Sympathien und das Verhältnis zu Vorgesetzten bei der Vergabe von Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten eine größere Rolle spielen als fachliche Kompetenz, Erfahrung und tatsächliche Leistung.

Besonders enttäuschend ist, wenn engagierte Mitarbeiter Verantwortung übernehmen, Prozesse verbessern und zuverlässig arbeiten, bei Entwicklungsmöglichkeiten jedoch kaum berücksichtigt werden. Wer kritisch hinterfragt oder Missstände anspricht, fühlt sich teilweise weniger willkommen als jemand, der Entscheidungen widerspruchslos akzeptiert.

Ich wünsche mir nachvollziehbare, transparente und leistungsorientierte Auswahlverfahren. Fachliche Qualifikation, Eigeninitiative und Engagement sollten stärker zählen als persönliche Beziehungen.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeiten in der Montage sind überwiegend monoton und bieten wenig geistige Herausforderung. Viele Arbeitsabläufe wiederholen sich täglich so häufig, dass sie irgendwann nahezu automatisch ausgeführt werden. Eigenständiges Problemlösen, kreative Ansätze oder die Anwendung weiterführender technischer Kenntnisse spielen im normalen Produktionsalltag kaum eine Rolle.

Abwechslung entsteht gelegentlich durch neue Fahrzeugmodelle, veränderte Arbeitsabläufe oder Sonderaufgaben. Solche Möglichkeiten sind jedoch vergleichsweise selten. Für Mitarbeiter mit technischen Qualifikationen und dem Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung bietet die reguläre Montagetätigkeit aus meiner Sicht langfristig zu wenig Perspektive.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ich halte und glaube an meinem Arbeitgeber auch wenn wir gerade durch ein tiefes Tal der Tränen gehen

3,4
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Volkswagen AG, VW Nutzfahrzeuge in Hannover gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Transformation der Branche, Stellenabbau, Werksschließung

Image

Nahezu ausschließlich negative Berichte in Öffentlichkeit, die Branche ist in einer länger anhaltenden Krise

Work-Life-Balance

Schnelllebige Themen- und hohe Aufgabevielfalt, Hohe Komplexität zerrt an den Kräften

Karriere/Weiterbildung

Viele Möglichkeiten und qualitativ gut, schwierig Zeitfenster zu finden

Gehalt/Benefits

keine Gehaltsentwicklung in den letzten Jahren auch kein Inflationsausgleich. Gehaltsniveau über Durchschnitt aber Kaufkraft ist eindeutig zurück gegangen

Kollegenzusammenhalt

gut

Umgang mit älteren Kollegen

Stellenabbau hat Priorität, know how geht verloren

Vorgesetztenverhalten

Ergänzend, kooperativ, zusammenhalt

Arbeitsbedingungen

weitgehendst alles da was man braucht

Kommunikation

Unternehmenskommunikation nicht immer transparent

Gleichberechtigung

Diversität wird gelebt

Interessante Aufgaben

Vielfalt und Unternehmertum ist gewollt und wird gefördert


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mittlerweile nicht mehr so attraktiv als Arbeitgeber

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2026 bei Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung, Gleitzeit

Verbesserungsvorschläge

Versuchen alte Strukturen aufzubrechen, Führungskräfte wirklich Schulen was Empathie und Führung angeht. In mein case war das jetzt nicht so, aber einige Mitarbeiter sollten auch in wie verhält man sich kollegial, was ist Empathie und was sollte man zwischenmenschlich einfach nicht machen beigebracht kriegen . Ebenso werden alle guten Programme und Weiterbildungsangebote abgeschafft, daher wirklich schwierig da sich gut zu entwickeln in Zukunft

Arbeitsatmosphäre

Andauernd wechseln Kollegen, Fluktuation bei gefühlt 80%, Neuzugang wird irgendwie andauernd vergessen, war zumindest bei mir so

Work-Life-Balance

Extrem viele Aufgaben, da an einem Produkt entwickelt wird und man in Sprints arbeitet

Kollegenzusammenhalt

Mehr Schein als sein. Zum Mittagessen gehen irgendwie andauernd vergessen oder andere Kollegen wurden vergessen, nachdem ich das mehrmals angesprochen hatte wurde versucht es als Team zu machen

Vorgesetztenverhalten

Die meisten sind mittlerweile echt cool, nur mein Chef zu der Zeit war etwas Heavy. Andauernd Meetings vergessen oder spontan hatte man dann eins. Wurde sogar einmal lauter. Und dann extra am letzten Tag versuchen mich mit negativen Sachen klein zu machen damit ich zu allen Sachen ja und Amen sage

Gleichberechtigung

Primär ja, aber es wurde zu meiner Frau gesagt sie kann sich noch nicht als Führungskraft qualifizieren, weil sie zu jung ist.

Interessante Aufgaben

Immer ein Produkt, viel technisches Know how wichtig, braucht Zeit um rein zu kommen, aber ja kann auch interessant sein


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Ich bin ein ehemaliger Angestellter und ich habe meinen Job geliebt und ich habe ihn mit Liebe gemacht

5,0
Empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Volkswagen AG, VW Nutzfahrzeuge in Hannover gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Also schlecht ist es nicht war okay sehr zufrieden

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsumfeld war sehr schön

Work-Life-Balance

War auch sehr gut

Gehalt/Benefits

Gehalt war auch sehr gut so Gehalt bei anderen Firmen habe ich noch nie bekommen

Kollegenzusammenhalt

Kollegen, die Umgebung war wirklich großartig.

Vorgesetztenverhalten

War auch ganz gut

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind gut organisiert


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Volkswagen,kein Auto.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles

Verbesserungsvorschläge

Alles anders machen und das Management auswechseln.

Arbeitsatmosphäre

Absolute Katastrophe wie mit Menschen umgegangen wird

Image

Ist untere Schublade

Work-Life-Balance

I’m Schichtdienst unmöglich

Karriere/Weiterbildung

Keine Chancen

Gehalt/Benefits

Wird immer weniger

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mangelhaft

Kollegenzusammenhalt

Lästereien

Umgang mit älteren Kollegen

Werden mit über 50 wieder an Band geschickt obwohl Herzerkrankungen festgestellt

Vorgesetztenverhalten

Keine Kommunikation

Arbeitsbedingungen

Katastrophe

Kommunikation

Keine vernünftige Kommunikation

Gleichberechtigung

Gibt es

Interessante Aufgaben

Langweilige Arbeit

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Bin zufrieden

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es wird viel dafür getan

Image

Nicht so gut angesehen, negative Presse

Work-Life-Balance

Könnte besser sein

Karriere/Weiterbildung

Gute Karrierechancen wenn man wirklich will

Gehalt/Benefits

Sehr gutes Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird mittlerweile sehr auf die Umwelt geachtet

Kollegenzusammenhalt

Starkes team

Umgang mit älteren Kollegen

ATZ Regelungen sind gut

Vorgesetztenverhalten

Überwiegend gute Führungsmannschaft

Arbeitsbedingungen

Es gibt gute Jobs

Kommunikation

Information kommen aber oft etwas spät

Interessante Aufgaben

Jeden Tag etwas Neues


Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Noch immer top

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Volkswagen AG, VW Nutzfahrzeuge in Hannover gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre bestimmen die Kollegen, und das passt

Image

Leider hausgemacht, komplett daneben

Work-Life-Balance

Spaß ist, was Du draus machst

Karriere/Weiterbildung

Mit genug Eigenleistung alles möglich

Gehalt/Benefits

Für mich noch immer ein privileg

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Manchmal übertrieben

Kollegenzusammenhalt

Top, was bleibt denn sonst?

Umgang mit älteren Kollegen

Top, immer außen vor

Vorgesetztenverhalten

Unterste, teilweise

Arbeitsbedingungen

Warm, sauber, trocken

Kommunikation

Oft muss man gewisse Themen öfter erfragen

Gleichberechtigung

Alle können alles

Interessante Aufgaben

Bandarbeit ist nach einer gewissen Zeit alles, aber nicht interessant

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Lieber wo anders Fuß fassen, wenn man noch länger zu Arbeiten hat.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion bei VW Nutzfahrzeuge in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das einem schnell klar gemacht wird, das man nur eine Nummer ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Selbst wenn man seine Ausbildung als einer der wenigen ohne Vitamin B gut besteht, landet man trotz aller Versprechungen an der Montagelinie. Hier wird man von den „alt eingesessenen“ Kollegen nur schwer aufgenommen. Nach einer Freistellung zur Weiterbildung wird einem wieder nur ein Platz am Band zugesagt bzw. wird einem der Wiedereinstieg so schlecht gemacht, das man hier lieber gleich weg bleibt. Schlechte Kommunikation und fehlende Menschlichkeit. Hier will man die Leute los werden!

Verbesserungsvorschläge

Zurück zu alten Zeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Instandhalter Elektroniker für Automatisierungstechnik

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Volkswagen AG, VW Nutzfahrzeuge in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abwechslungsreich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Wertschätzung/Lohngruppen Vergabe im Vergleich zum können anderer Kollegen, die die selbe Lohngruppen&Tätigkeit haben.

Work-Life-Balance

Schichtarbeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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5 Jahre falsche Hoffnungen gemacht und extrem unter Druck gesetzt.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur das Gehalt und die Späße unter den Arbeitskollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation, hohe Arbeitsdichte, extrem Taktgebundenes arbeiten, chronisch Unterbesetzt, keine Toilettenablöse, Parksituation extrem schlecht bei Schichtwechsel.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften

Gehalt/Benefits

Top Gehalt, aber berechtigt.

Kollegenzusammenhalt

Nur unter Zeitarbeiter


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 344 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Volkswagen Nutzfahrzeuge durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte). 54% der Bewertenden würden Volkswagen Nutzfahrzeuge als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 344 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Kollegenzusammenhalt und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 344 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Volkswagen Nutzfahrzeuge als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.