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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 142 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Volkswagen Nutzfahrzeuge die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 246 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Volkswagen Nutzfahrzeuge
Branchendurchschnitt: Automobil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Volkswagen Nutzfahrzeuge
Branchendurchschnitt: Automobil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

142 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    56%

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    48%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    42%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre hat sich meiner Wahrnehmung nach über die Jahre deutlich verschlechtert. Statt Wertschätzung und gegenseitigem Vertrauen dominieren zunehmend Leistungsdruck, Unzufriedenheit und die Sorge vor Konsequenzen bei Fehlern. Selbst Mitarbeiter, die über lange Zeit zuverlässig arbeiten, erleben bei vereinzelten Fehlern teilweise unverhältnismäßig negative Reaktionen. Hinzu kommen wiederkehrende Hinweise auf mögliche Personalgespräche und Maßnahmen, die ich eher als Druckmittel denn als konstruktive Unterstützung empfinde.

Die wirtschaftlich schwierige Situation des Unternehmens ist nachvollziehbar, sollte aber nicht dauerhaft auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden. Besonders enttäuschend ist, dass engagierte Mitarbeiter aus meiner Sicht häufig zu wenig Anerkennung erfahren. Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist einer der wenigen Faktoren, die den Arbeitsalltag noch erträglich machen.

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2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern empfinde ich als unzureichend. Informationen und Arbeitsanweisungen werden häufig über Teamsprecher weitergegeben, anstatt den direkten Austausch mit den betroffenen Beschäftigten zu suchen. Entscheidungen werden teilweise kurzfristig kommuniziert und nicht ausreichend erklärt.

Besonders problematisch finde ich den Eindruck, dass persönliche Sympathien einen erheblichen Einfluss darauf haben, wie offen kommuniziert wird und wessen Anliegen Gehör finden. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge sollten unabhängig von persönlichen Beziehungen ernst genommen werden. Ich wünsche mir eine transparente, respektvolle und lösungsorientierte Kommunikation auf Augenhöhe.

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4,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt innerhalb meines Teams ist trotz der schwierigen Rahmenbedingungen überwiegend gut. Viele Kollegen unterstützen sich gegenseitig, helfen bei Problemen im Produktionsablauf, übernehmen kurzfristig Aufgaben und versuchen, einander zu entlasten. Gerade in stressigen Situationen zeigt sich, wie wichtig ein eingespieltes Team ist.

Natürlich gibt es auch einzelne Kollegen, die stärker auf ihre eigenen Interessen achten und sich weniger solidarisch verhalten. Insgesamt sind es jedoch vor allem die Kollegen, die den Arbeitsalltag positiv beeinflussen. Ohne diesen gegenseitigen Rückhalt wäre die tägliche Belastung aus meiner Sicht deutlich schwieriger zu bewältigen.

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1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das wechselnde Früh- und Spätschichtsystem belastet meine Work-Life-Balance erheblich. Eine feste Alltagsroutine lässt sich nur schwer aufbauen. Arzttermine, private Verpflichtungen, Weiterbildung und Freizeitaktivitäten müssen ständig an die wechselnden Arbeitszeiten angepasst werden.

Besonders problematisch ist die körperliche Erschöpfung durch die Montagearbeit. Nach einer Arbeitswoche fehlt häufig die Energie, um das Wochenende wirklich aktiv zu gestalten. Freizeit wird dadurch zunehmend zur notwendigen Regenerationszeit. Nach einem Urlaub wird oft erst richtig deutlich, wie stark sich der Körper an die dauerhafte Belastung gewöhnt hat.

Positiv ist, dass Überstunden inzwischen kein grundsätzliches Problem mehr darstellen und vieles tariflich geregelt ist. Dennoch beeinträchtigen das Schichtsystem und die körperliche Beanspruchung meine Lebensqualität erheblich.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten gehört für mich zu den größten Schwachstellen. Meine Erfahrungen unterscheiden sich je nach Führungskraft deutlich. Während einzelne frühere Vorgesetzte bei gesundheitlichen Beschwerden oder Problemen am Arbeitsplatz nach Lösungen gesucht haben, erlebe ich aktuell häufig wenig Entgegenkommen.

Wenn Mitarbeiter körperliche Beschwerden ansprechen und um eine vorübergehende Entlastung bitten, sollte gemeinsam nach einer Lösung gesucht werden. Die pauschale Begründung, es sei kein Ersatzpersonal vorhanden, ist für mich keine nachhaltige Personalführung. Gesundheitliche Belastungen verschwinden schließlich nicht dadurch, dass die Personaldecke knapp ist.

Hinzu kommt aus meiner Sicht eine unzureichende Fehlerkultur. Einzelne Fehler werden teilweise sehr kritisch behandelt, während die tägliche zuverlässige Leistung kaum Anerkennung findet. Ich wünsche mir Führungskräfte, die Verantwortung für ihre Mitarbeiter übernehmen, sachlich kommunizieren und Probleme lösen, statt zusätzlichen Druck aufzubauen.

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1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Tätigkeiten in der Montage sind überwiegend monoton und bieten wenig geistige Herausforderung. Viele Arbeitsabläufe wiederholen sich täglich so häufig, dass sie irgendwann nahezu automatisch ausgeführt werden. Eigenständiges Problemlösen, kreative Ansätze oder die Anwendung weiterführender technischer Kenntnisse spielen im normalen Produktionsalltag kaum eine Rolle.

Abwechslung entsteht gelegentlich durch neue Fahrzeugmodelle, veränderte Arbeitsabläufe oder Sonderaufgaben. Solche Möglichkeiten sind jedoch vergleichsweise selten. Für Mitarbeiter mit technischen Qualifikationen und dem Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung bietet die reguläre Montagetätigkeit aus meiner Sicht langfristig zu wenig Perspektive.

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