15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gute Gehalt und die insgesamt netten Kolleg:innen.
Keine moderne Leadership-Kultur vorhanden; stattdessen traditionelle Chef-Kultur mit allen Nebenwirkungen (Top down, wenig Demokratisierung und Empowerment, Micromanagement etc.)
Innovationen können nicht dort entstehen, wo Mails ausgedruckt werden und mit Festnetz telefoniert wird. Das spiegelt sich leider auch im nicht zeitgemäßen hierachischen Führungsverhalten wider. Junge Köpfe an der Spitze, unbefristete Arbeitsverträge und Anpassung an den technologischen Zeitgeist innerhalb der Stiftung könnten ein echter Game Changer sein.
Von starken Hierarchien geprägt; Silo-Denken
Ständige Verfügbarkeit wird erwartet - je nachdem, wie der Chef arbeitet
Am Ende denkt jede:r an sich und mlchte lieber nichts riskieren
Den Vorgesetzten geht es darum, möglichst ohne Reibungen mit dem Chef durchzukommen; es stellt sich daher keiner vor die Mitarbeitenden, wenn es darauf ankommt
Kein Mobiltelefon und Präsentitis
Top down
Prima Gehalt
Die Sozialleistungen, Gleitzeit, Homeoffice, eigene Kantine
Nichts
Sehr guter Ruf. Sehr mitarbeiterfreundlich
Deutschlandticket, betriebliche KV, extra Urlaubstage
Überdurchschnittliche Bezahlung
Die Mühlen mahlen manchmal sehr langsam.
Weiterbildung wird gefördert
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Sehr familiäre Kultur, ein gutes Miteinander und eine große Identifikation mit dem sinnstiftenden Arbeitgeber.
Die Stiftung hat einen ausgezeichneten Ruf.
Es gibt keine Kernarbeitszeit und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Auf das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Privatleben wird viel Rücksicht genommen.
Gute Personalprozesse, Weiterbildung wird gern gesehen, einmal jährlich wird ein Jahresgespräch mit der Führungskraft zur Entwicklung geführt.
Faires Vergütungssystem.
Wird hier groß geschrieben! Es gibt eine Umwelt AG, eine Nachhaltigkeitsbeauftragte, viele Fahrradstellplätze in der Tiefgarage, Zuschuss zum öffentlichen Nahverkehr, Bienenstöcke auf dem Stiftungsgelände, eine naturnahe Gestaltung der Außenflächen etc.
In den Teams wird gerne und gut zusammengearbeitet.
Ältere Kollegen werden sehr wertgeschätzt.
Die Zusammenarbeit mit den Führungskräften wird positiv bewertet. Wie in allen Organisationen ist die Perspektive auf die Dinge manchmal unterschiedlich; der Punkt lässt sich aber durch eine gute Gesprächskultur ausgleichen.
Vorwiegend Einzelbüros, schöne Gemeinschaftsflächen, eine tolle Kantine, gute technische Ausstattung, gute Anbindung an die öffentliche Infrastruktur, Gebäude ruhig in einem Wohngebiet gelegen mit der Möglichkeit, Pausenspaziergänge in der Natur zu unternehmen.
Die interne Kommunikation hat noch ein bisschen Potenzial.
Hohe Quote an weiblichen Mitarbeitenden, Frauen sind auch in der Führung zahlreich vertreten.
Durch den Beitrag jedes/jeder einzelnen Mitarbeitenden zu einem "großen Ganzen" - der Forschungsförderung - bekommen ausnahmslos alle Mitarbeitenden Einblicke in dieses spannende Feld.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter:innen, die Sozialleistungen, Arbeitsatmosphäre und Arbeitsbedingungen. Man hat für alles einen Ansprechpartner.
Nicht viel. Kleinigkeiten, die nicht erwähnenswert sind.
Bis auf kleine Ausnahmen sehr angenehm
Homeoffice und Gleitzeit sind hier selbstverständlich und werden gerne genutzt. Man hat saisonal mal mehr mal weniger zu tun.
Hier stimmt fast alles. Bis auf den anfänglichen 2-Jahresvertrag (der meistens in einer Entfristung endet) ist das wirklich top. Regelmäßige Gehaltsanpassungen inklusive.
Die Stiftung versucht Nachhaltigkeit mehr und mehr zu etablieren und vorzuleben. Das geht automatisch auf die Angestellten über.
Als neuer MA fühlt man sich sehr willkommen und erwünscht. Hilfe wird von allen Seiten angeboten, man interessiert sich füreinander und tauscht sich aus. So soll es sein!
Es kommt natürlich auf die Führungskraft an. Aber in meinem Fall hat die TL auf jeden Fall Sozialkompetenz und Führungsqualität.
In Ordnung, aber manchmal braucht es etwas lange, bis Infos weitergegeben werden
Es wird sehr auf eine gute Arbeitsatmosphäre geachtet. Der Betriebsrat wird gut eingebunden.
Die Büros, die Kantine, die netten Mitarbeiter
Den Druck, zu viel Arbeit auf zu wenig Schultern
Personalplanung und Arbeit auf mehr Personen verteilen. Einige sind durchweg hart am Limit. Kaffee umsonst wäre toll!
Das kommt auf die Abteilung und das Team an. Es gibt Teams in denen kaum jemand arbeiten möchte.
Es werden Weiterbildungen versprochen und dann dauert es sehr lange bis wirklich etwas angeboten wird.
Sehr unterschiedlich und intransparent.
Daran ist man sehr interessiert. Es gibt sogar eine AG.
Kommt aufs Team an.
Leider wenig Wertschätzung.
Das ist in jeder Abteilung und Team unterschiedlich.
Sehr gut! Es gibt Einzelbüros, eine Kantine und Kostenloses Wasser. Das Team Infrastruktur ist sehr hilfsbereit. Alle sind sehr engagiert und zuverlässig.
Es wird transparent informiert.
Es gibt nur weibliche Assistentinnen. Die sind Mitarbeiterinnen 2.Klasse. Um was zu gelten, muss man promoviert sein. Einige Referenten sind auch sehr von oben herab und leben im Elfenbeinturm. Andere sind aber auch locker und sehr nett.
Die Assistentinnen Aufgaben sind eher langweilig. Aber auch herausfordernd
Die Verkehrsanbindung ist gut und es gibt für einige einen Tiefgaragenstellplatz oder die Ermäßigung der ÖPNV Karten.
Die Kantine bietet gutes Essen an.
Es gibt viele Einzelbüros.
Es gibt eine stark hierarchische Unternehmenskultur, unter den Kollegen und Kolleginnen herrscht eine passiv-aggressive Kommunikation. Zudem gibt es keine Wertschätzung der Arbeit. Die Arbeitnehmenden werden regelrecht kaputt gemacht und dann wird wieder ein neuer Ersatz gesucht. Dies führt zu einer hohen Fluktuation unter den Mitarbeitenden.
Das Betriebsklima ist eisig. Lob gibt es für die Arbeitnehmenden selten.
Nach außen ist man sehr um einen guten Ruf bemüht, die Bewertung der und der Umgang mit den Mitarbeitenden interessiert wenig.
Ein Privatleben sollte man nicht haben. Überstunden werden vorausgesetzt.
Geringe Aufstiegsmöglichkeiten
Leider sehr unterschiedlich
EInige Kollegen und Kolleginnen haben ein freundschaftliches Verhältnis. Der Großteil kommt irgendwie miteinander aus und Mobbingfälle gab es auch schon mehrfach.
Sehr gutes Betriebsklima; gelebte Wertschätzung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
So verdient kununu Geld.