14 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut.
Nicht.
Das Gehalt und die Benefits könnte noch etwas attraktive gestaltet werden.
Gut
Das Unternehmen hat ein Positive Image.
Flexible Zeiten.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten und Chancen zur Persönlichen Weiterentwicklung.
Solides Gehalt mit einigen Benefits. Es gibt noch etwas Luft nach oben, aber insgesamt in Ordnung.
Das Unternehmen legt Wert auf Nachhaltigkeit und soziales Engagement
Unterstützt man sich gegenseitig.
Man fühlt sich wohl und respektiert.
Sehr gut.
Modern und angenehme
Offene und transparente Kommunikation
Fair behandelt.
Abwechslungsreich
Er zahlt pünktlich
Der Laden verwaltet sich in den obersten Etagen selbst und alle anderen Leiden darunter und werden zwischen unterbesetztem Arbeitsalltag, Mietern und schlechter Geschäftsführung zerrieben
Mehr internen Rückhalt geben, nach außen den Mietern mal Grenzen klar aufzeigen. Keine Angst vor einer Blutigen Nase haben und stattdessen für das Unternehmen und seine Mitarbeiter einstehen!
Arbeitsatmosphäre. Man kann sich den Tag sehr gut selbst einteilen und man hat so sehr viel Freiheiten. Fühlt sich fast gar nicht nach arbeiten an sondern wie ein Gastbesuch mit Freunden. Immer freundliche Menschen und gute Zusammenarbeit
Z.z nichts schlechtes.
Es werden immer gute Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Bin sehr zufrieden. Fragen werden immer gerne beantwortet und man ist immer für einen da
Sehr gutes Gehalt.
Zentrale Lage in Karlsruhe
Der Unternehmenszweck scheint oft nicht Antrieb für das Verhalten der Menschen dort zu sein, es ist häufig ein kämpfen für eigene Interessen
Die Geschäftsführung sollte die Bereichsleitungen mehr einfangen und mehr Transparenz einfordern
Innerhalb des Teams auch mal angenehm
Außen auf toll getrimmt, im inneren nehme ich anderes wahr
Im kleinen gibt es ein breites Angebot. Wirkliches voran kommen habe ich jedoch selten erlebt
Tolle Altersvorsorge
Man bewegt sich häufig auf dünnem Eis. Jedoch gibt es auch hier Ausnahmen.
Gleitzeit
1)Auch die die keine Lust auf Arbeit haben, ständig krank sind oder ihre Arbeit schlecht machen werden jahrelang mit durchgeschliffen ohne das ihnen etwas droht. Die Mitarbeiter die motiviert sind resignieren irgendwann weil es nichts bringt und man lieber langsam arbeiten sollte um ein Lob zu erhalten.
2) ungerechte Vergütung
3) kein Homeoffice
4) kein Parkplatz für Mitarbeiter
Mitarbeiter mehr Wertschätzung zeigen und dies auch entsprechend finanziell entlohnen. Großraumbüros abschaffen um eine bessere Arbeitsatmosphäre zu bieten.
Es kommt darauf an in welchem Team man arbeitet. Gibt auch sehr viele Großraumbüros in denen man sich sehr konzentrieren muss damit man richtig arbeiten kann.
Eigentlich kann man kommen und gehen wann man möchte. Ausnahmen gibt es im Servicecenter und in manchen Teams.
Trotz Tarifvertrag wird man nicht korrekt vergütet. Vieles wird auch von einer bzw. zwei "Führungskräften" sofort abgebügelt. Man bekommt immerhin Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Vereinzelt gibt es gute Leute aber auch sehr viele "spezielle".
Spielen ihre "Macht" gerne aus und gehen nicht wirklich auf ihre Mitarbeiter ein.
Es dauert meist sehr lange bis man Informationen bekommt.
Das entwickelt sich mit der neuen GF gut. Da ist wieder Bewegung drin.
Das Gleiche, wie bei jeder Firma, mit dem einem kann man, mit dem anderen nicht.
Jeder Bereich sollte etwas über seinen Tellerrand sehen.
Nicht schlecht. Ist noch Luft nach oben.
Weiterbildung ok. Karriere Innerhalb ist etwas möglich.
Hat sich unter der neuen GF schon positiv entwickelt.
Man ist nicht nur Mitarbeiter sondern Mensch
kein Grund zur Kritik
zu seinen Stärkem stehen und die Schwächen als Chance sehen besser zu werden
es ist Arbeit, kein Urlaub, da ist die Stimmung mal gut und auch mal schlecht aber wenn man es schafft seine Egoismen zurückzustellen und als Teamplayer zu arbeiten dann ist es bei der Volkswohnung gut.
Gut! Es wird einiges geboten und man kann in fast allen Bereichen seine Zeit relativ frei einteilen.
Tarifvertrag also wem es nicht zusagt, sollte ggf, die Branche wechseln oder aktiv bei Verdi sein und für mehr Gehalt kämpfen
wie überall auf der Welt es gibt Kollegen mit denen versteht man sich und solche die eben nur Kollegen sind und bleiben.
Ich bin zufrieden, suche aktiv den Kontakt bei Fragen, fairer Umgang.
leider ist der Informationsfluss nach wie vor ausbaufähig, aber hier gilt, man kann auch aktiv Fragen und nicht immer nur darauf warten das man alles Mundgrecht präsentiert bekommt.
klar ist meine Aufgabe interessant ich habe mich auf genau diese Stelle beworden und wenn ich mich einbringe und nicht nur stupide "Dienst nach Vorschrift" mache kann ich die Aufgaben der Stelle aktiv mitgestallten
Gleizeit, Urlaubsanspruch, wenige Stundenarbeitszeit in der Woche
Kommunikation wenig bis keine und auch oft falsche Kommunikation.
Keine Unterstützung bei Weiterbidlungsmaßnahmen.
Ausnutzen der AN und ein selbstverständnis für engagement.
Die Werte sollten sich besser zu Gemühte geführt werden. Mehr durchgreifen, bei denen, die nur Kaffee trinken und nichts zu tun haben.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Teams ist ganz ok. Manchmal besser und manchmal schlechter.
Gleitzeit von 7 bis 18 Uhr möglich.
Weiterbildungsmaßnahmen kann man machen, evtl. wird man auch unterstützt, aber im Gehaltsgefüge bringt einem das überhauptnichts. Man muss dort um jeden Cent mehr kämpfen.
Das Gehaltsgefüge ist ziemlich unterschiedlich und auch sehr unfair. Engagement wird nicht gesehen, das ist alles selbstverständlich.
Manche Kollegen sind falsch und schwärzen einen an passender Stelle an. Manche sind ganz in Ordnung.
Viele Kollegen bereiten sich auf ihren Lebensabend vor. Viele arbeiten nicht wirklich, sie lesen Zeitung, trinken Kaffee und erledigen ihre privaten Dinge während der Arbeitszeit.
Die Vorgesetzten haben keine Eier in der Hose und verstecken sich hinter versprechen. Richtier Einsatz für sein Team gibt es nicht.
Freie Arbeitszeiteinteilung.
Sehr schlechte bis gar keine Kommunikation. Aber wenn es schon oben nicht funktioniert, wie soll es dann weiter unten besser sein....
Das Unternehmen ist der Samariterbund für Menschen mit wenig Einkommen.
Man kann sich ausruhen und sich auf sein Lebensabend vorbereiten
Unsere größte Schwäche liegt in der Hoffnung. Der sicherste Weg zu Scheitern ist immer, es noch einmal zu versuchen.
Man wird häufig betrogen und gerade Neue werden gerne mal aufs Glatteis geführt aber wenn man unbefristet ist und sich nicht betrügen lässt dann ist alles gut und es kommen ja immer wieder Neue die man dann ausznutzen kann
Grinsen und ja sagen dann darf man mit Glück mal so tun als ob
Wer zu einem günstigem Zeitpunkt eingestellt wurde hat Glück. Das Gehaltgefüge im Haus ist sehr unterschiedlich
Der Innenhofgestalter möchte die Umwelt verbesssern ja und dafür schafft er sogar eine neue tolle Stelle...Und wir dürfen jetzt alle doppelseitig drucken und das ist sehr wichtig für die Umwelt.
Hin und wieder bekommt man ein Messer in den Rücken gerammt aber wenn man selbst schon ein paar Stiche gesetzt hat dann lassen einen die Kollegen in Ruhe
Der neue Innenhofgestalter ist nett und freundlich. Die Zeitungleser können gute Reden halten. Und die Übrigen können gut "Ja" sagen und grinsen. Richtige Führungskräfte habe ich in der Volkswohnung nur sehr selten gesehen und ich bin schon lange da
Man sollte seine Aufgaben nicht zu interessant finden weil man ansonsten ausgenutzt wird aber dass lernen bei uns alle die längere zeit da sind
- flexible Arbeitszeiten lassen den Faktor "Familie" nicht außen vor
- Angebote für die Mitarbeitergesundheit werden organisiert
- Anlaufstellen für private Belange (Angebot AWO, Firmenfahrkarte, Schuldenberatung, etc) sind gegeben
- Mitarbeiter werden durch ein Ideen-Portal angehalten, die VOLKSWOHNUNG als Arbeitgeber mit zu verbessern
- zweimal jährliche Mitarbeiterevents
- Gehaltsgefüge sehr sozial
- grundloser Informationsstau/-stop an vielen Stellen
- Nachhaltigkeit bei angelaufenen Prozessen fehlt
- Mitarbeiter sollten sich mehr trauen können, nach Weiterbildungsmöglichkeiten zu fragen, wenn der aktuelle Wissensstand nachweislich nicht ausreichend ist
- interne Kommunikation muss dringend verbessert werden
- Arbeitsabläufe müssen in manchen Bereichen deutlich klarer definiert werden
- der "negative Geist der Vergangenheit" sollte bei einigen Mitarbeitern abgelegt und der "positive Wille zur Veränderung" mehr angenommen werden
- ein bereichsübergreifendes "Zusammen" sollte noch mehr angestrebt werden
So verdient kununu Geld.