35 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Arbeitsklima, Top Personal , sehr gutes Firmennetzwerk, freundlicher und respektvoller Umgang miteinander, Diversität am Arbeitsplatz, sehr gute Arbeitsbedingungen , sehr gute Weiterbildung für jeden der möchte
Sehr freundlicher und respektvoller Umgang in jeder Abteilung
Wird ein großer Wert darauf gelegt, man kann berufliches und privates sehr gut kombinieren
Mitarbeiter werden gefördert und nach einem persönlichem Entwicklungsplan weitergebildet, regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeiter
Gutes Gehalt, Sonderzulagen, pünktliche Bezahlung
Unser Motto: " Mer halde zesamme " ...
Klar definierte Ziele und Vorgaben werden stets zusammen besprochen und umgesetzt, das " Wir " macht den Unterschied... Mitarbeiter werden in Entscheidungen einbezogen
Sehr gut ausgestattet, sauber und modern
Regelmäßige Meetings und Informationsveranstaltungen für alle Mitarbeiter
Wird in der VOLVO-Welt schon immer sehr gut gelebt
Neue interessante Projekte und Sonderlösungen werden mit Freude und hohem Interesse durchgeführt
Toller Umgang miteinander, vom Azubi bis zur Geschäftsführung
Dienstleister in einer angespannten Branche, aber vieles ist möglich für Mitarbeiter
Weiterbildung und Förderung, in Frechen Top!
Die Volvo Group setzt hohe Maßstäbe und die Mitarbeiter werden ,,mitgenommen´´
Jeder kann mit jedem. Es gibt auch Gruppen die Privat Unternehmungen machen.
Vor kurzem wurde das 40jährige Dienstjubiläum eines Kollegen gefeiert, das spricht für sich!
Ergebnisse und Kennzahlen bestimmen das Arbeitsleben. Um Ziele zu erreichen gibt es viel Unterstützung!
Modern und Innovativ
Möglichst viele Informationen werden geteilt
Abwechslungsreicher Mix
Das Produkt.
Das Management , es werden Entscheidungungen gefällt die meisten andere ausbaden müssen denn meist ist der Entscheider schon Aufgestiegen oder Weg.
Mal die andere Seite anhören.
Nette Kollegen
Topp
Nicht existiert
Man kann wenn man nicht unangenehm ist hat mein Chancen wenn man im Management ist kann man die Abteilungen durchprobieren.
Passt wenn man im System drin ist, wenn es gestört wird man alleine gelassen.
? Sollten Kernbereich sein, werden aber nicht gelebt.
War schon mal besser.
Gibt es nur wenige und die werden rechtzeitig entsorgt, es sei denn sie sind im Management und haben sich vertraglich abgesichert.
Fahradfahrer
Büros und Ausstattung sind gut.
Man weiß eigentlich nicht was man will und wenn ist es in 4 Wochen schon wieder überholt.
Was ist das?
Tolles Produkt das man hier anbieten kann
Schöne Büros - neuerdings höhenverstellbare Tische für alle, gute IT, mobiles Arbeiten, Parkplatz vor der Tür, nette Teamkollegen und Vorgesetzte, generelles per Du, Volvo als brand/Image, Kundennähe. Hier ist nicht alles schlecht, auch wenn meine Bewertung negativ ist. Vielleicht rüttelt es irgendwen wach.
weitere Benefits am Standort Ismaning:
Barrierefrei, Mitarbeiterevents, nicht erfasste Vertrauensarbeitszeit, Kaffee, Wasser und Tee kostenlos, Firmenwagen für Vertrieb und Management, Kaffee, Diensthandy, Flexoffice
Meine Bewertung ist niedrig - ich sehe das auch als Korrektur zu einigen push-Bewertungen oder Aussagen wie 'es fehlt nur noch der Massagestuhl'.
Natürlich ist die Wiese woanders nicht generell grüner, doch dort gibt es Arbeitnehmervertretungen, die für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Unternehmens- und Mitarbeiterbelangen sorgen. GER ist ein bedeutender umsatzstarker Markt, doch das können sie nur bleiben, wenn ihnen die Leute nicht weglaufen.
Diese benefits wurden genannt, gibt es aber in Ismaning nicht: Betriebliche Altersvorsorge, Essenszulage, abgleitbare Arbeitszeitkonten, Gesundheitsmaßnahmen, Kinderbetreuung, Kantine, Homeoffice, Hundemitnahme
Mehr Fokus auf Eure Leute. Menschen sind nicht nur headcounts, die man beliebig reduzieren oder gegen günstige nachbesetzen kann, um Spar-Ergebnisse präsentieren zu können. Es wäre schön, wenn auch mal Entscheidungen gegen das Einspardiktat fielen, eine pro-Mitarbeiter-HR, ein Gefühl der Wertschätzung und Anerkennung an die Menschen, die den Erfolg ermöglichen. Das hat sich in den letzten Jahren massiv verschlechtert.
Überholte unterwürfige Kunde-ist-König-Gebete wie "der Kunde ist der Grund warum wir eine Arbeit haben" kann man sich sparen wenn man ausreichend/zufriedene Mitarbeiter hat. Die sind dann nämlich eher gewillt und in der Lage, Kunden einen vernünftigen Service zu bieten.
Der eine Stern tut mir wirklich leid, doch der Vertrauensverlust zieht die Bewertung runter. Sympathie und/oder gelegentliches Lob reicht halt nicht.
Die starke Marke Volvo hat nach außen/in der Kundenwarnehmung ein gleichbleibend gutes Image. Die Spitzenposition in der Elektromobilität begeistert und trifft den Nerv der Berufseinsteigergeneration.
"Stolz sein, für eine Marke arbeiten zu dürfen" ist völlig überholt, für Mitarbeiter in heutigen Zeiten kein ausreichender Anreiz mehr.
Vorher unmöglich, jetzt, 'Dank' Corona gibt es Flexoffice mit der Möglichkeit auch von zu Hause aus zu arbeiten, was auch vielen Vätern mehr Familienzeit ermöglicht. Für das Unternehmen natürlich auch eine Büroflächenhalbierung und -kostenersparnis, win-win also.
Die Arbeitszeiten sind je nach Bereich außerhalb der Kernzeiten flexibel, Arbeitszeitkonten und die Möglichkeit sich zusätzliche Urlaubstage/bezahlte Arbeitszeit zu erarbeiten gibt es aber nicht. Urlaub kann in Teamabstimmung genommen werden, muss aber am 31.12. aufgebraucht sein.
Angeblich war früher ein Aufstieg durch viel Leistung und Einsatz möglich. Nun reicht sich seit Jahren die Führungsetage die Positionen weiter. Karriere (in die 2te Reihe) ist möglich, sofern man gute Connections hat, einen langen Atem und eine/n Partner/in, die einem den Rücken freihält.
Trainings gibt es.
pro: Gehalt ist pünktlich auf dem Konto; gute Praktikanten-/Ausbildungsvergütung, Einstiegsgehalt nach Ausbildung ok;
contra: Gehalt stagniert mit Dauerbegründung "Investition in neue Technologien", leistungsunabhängig tariforientierte kleine 2-3% Erhöhungen (nicht TVgebunden), erhöhte Arbeitsvolumen werden nicht berücksichtigt. Schon vor Corona weit unter Inflationsrate, dem München-nahen Standort nicht angemessen. Außer VWL keinerlei Sozialleistungen. Das Thema Gehalt ist der Hauptgrund für die vielen Mitarbeiteraustritte, im Vertrieb und anderen Bereichen.
Umwelt- und Klimaschutz sind auf jeden Fall Kernthemen in der Entwicklung. Inwieweit dies auch bei der Lieferantenauswahl berücksichtigt wird, kann ich nicht beurteilen. Ich gehe jedoch davon aus, dass die Group Fairtrade unterstützt.
Die war lange das Beste im Unternehmen. Inzwischen weiß niemand mehr wer wofür zuständig ist, jeder ist überfordert und blockt Unterstützungs- oder Zuständigkeitsanfragen ab - ihnen wurde zuviel zusätzlicher workload zugeteilt, nachdem Mitarbeiter aufgrund der prognostizierten Coronaeinbußen reduziert wurden. Auch als sich die Einbußen als Rekordumsätze/-orderintake herausstellten wurden viel Positionen nicht mehr nachbesetzt.
Eingestellt werden nach meiner Wahrnehmung keine älteren Mitarbeiter, lediglich durch Umstrukturierungen, z. B. Firmenübernahmen gibt es noch einige. Das Miteinander zwischen alt und jung funktioniert nach meiner Wahrnehmung sehr gut.
In der Managementebene gibt es dafür kaum junge Nachrücker, dort rotieren weiterhin die bisherigen.
Ist natürlich verschieden. Einige wenige machen sich für die Belange und Nöte ihrer Mitarbeiter stark und scheuen nicht die Konfrontation nach oben, obwohl sie dort auf taube Ohren stoßen. Bedauerlicherweise agieren aber viele doch eher ausweichend und beugen sich unauffällig den Konzernvorgaben
Die Büros sind - dank der Flexoffice Möglichkeit der Arbeit von zu Hause aus - wenig frequentiert und ruhig. Ausgestattet mit allem was man braucht. IT Support ist gut.
Ja es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen, bei denen sich das Management gegenseitig Bestleistungen attestiert... stets mit dem Hinweis, dass noch mehr Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters nötig ist, um diesen Erfolgskurs zu halten (und die Schweden aka Aktionäre bei Laune zu halten). Ein Danke und einen Imbiss für die Mitarbeiter gibt es auch.
Innerhalb der Abteilungen ist der Informationsaustausch meist gut, abteilungsübergreifend funktioniert es weniger.
Hier schrieb jemand 'Mittelalter'. So weit würde ich nicht gehen, aber tatsächlich hat mich erst eine Kollegin darauf aufmerksam gemacht: Keine unserer Frauen in leitender Position hat Familie. Dies ist bezeichnend für die Vereinbarkeit Kind/Karriere und ein Armutszeugnis für ein Unternehmen, das öffentlich so großen Wert auf Chanchengleichheit/Diversity legt. Elternzeit-Rückkehrerinnen in nennenswerte verantwortungsvolle Jobs - nein.
Hier wie überall: manches macht Spaß manches weniger. Leider überwiegt die Überlast administrativen Aufgaben in teils veralteten Systemen. Auch das Arbeitsvolumen und somit der Erfüllungsdruck hat sich massiv erhöht.
In meinem Arbeitsfeld arbeiten wir in einem 3 Schichtensystem. Wir bewegen uns im Servicebereich von einer abzudeckenden Arbeitszeit von 7-19 Uhr mit 3 Kollegen. Es gibt bisher keine 30 oder 35h Woche . Urlaube werden rechtzeitig beantragt und sich kein Problem. Die Kollegen sind für schnelle Lösungen wenn es privat mal klemmt immer offen.
Das Klima in unserer Niederlassung Wildau ist unter den Angestellten ausgeglichen, freundlich und offen.
Es werden alle Kollegen geschätzt.
Der Vorgesetzte ist loyal seinen Angestellten gegenüber. Er zeigt Verständnis wenn man mit Problemen auf ihn zukommt. Gern lässt er Streitigkeiten im Team selbst lösen .
Leider ist es im Arbeitsumfeld laut und zugig. Der Werkstattbereich ist eben der Werkstattbereich. Die Technik ist hervorragend.
Wir werden zu jeder Zeit über Veränderungen und Neuerungen sowie Erfolge informiert.
Hier zählt rein die fachliche Kompetenz.
Die übertragenen Aufgaben werden anhand der erbrachten Leistung und der Fähigkeiten übertragen. Man hat ein festes Aufgabengebiet und kann sich weiterentwickeln.
Ich kann mein Privatleben und meinen Beruf gut miteinander kombinieren, sehr gute Bezahlung, ich kann bei meiner Arbeit sehr viel Eigeninitiative und Vorschläge einbringen
Tolles Team
Sehr gute Weiterbildungs Möglichkeiten mit eigener Akademie
Sehr Gute Bezahlung
Das Tema Umwelt wird bei Volvo groß geschrieben
Sehr gut, hier hilft jeder jedem
Sind eher ein junges Team
Sehr kompetent und immer ein offenes Ohr
Hier wurde sehr viel Modernisirt und Werkzeuge und Arbeitsmaterial sind auf dem neusten Stand
Hier wird offen und über alles gesprochen, Tägliches Daily Meeting
Immer neue Aufgaben und Herausforderungen
Es ist halt ein Konzern und ggf. etwas sicherer als im Mittelstand. Gehalt ist pünktlich gekommen.
Krude Strukturen.
Mehr Kompetenz für jeden "Einzelnen" weniger Bürokratie, kürzere Wege.
Top Management / Direktoren / Geschäftsleitung sollten mal Entscheidungen treffen (wenn es notwendig ist) und Sachen nicht einfach aussitzen....
ist von Jahr zu Jahr schlechter geworden.
Das Image nach außen gut....bröckelt aber von Jahr zu Jahr...,
ist in diesem Unternehmen leider ein Fremdwort
da kommt "Keiner" richtig weiter, die oberen Direktorenposten werden hin und her geschachert!!
bei guter Leistung okay bis gut...(für den Vertrieb gesprochen).
hier wird mit Kernwerten Umweltbewusstein geworben...aktiv getan wird schon lange nichts mehr!!
lässt nach ...jeder ist sich selbst der Nächste.
die probiert man vorher abzufinden oder aus dem Unternehmen zu transportieren...ist leider so.
unterschiedliche je nach Vorgesetzten.
je nach Standort unterschiedlich, kann gut sein muss aber nicht, manche Standorte versprühen Charm der 80er
aufgrund der hohen Fluktuation weniger Kommunikation...
schwedisch vorgegauklete ...Gleichbereichtung!
das war früher einmal !!
Fairer Arbeitgeber mit menschlichem Ton untereinander, angenehme Größe (Vorteile eines Weltkonzerns, in Deutschland jedoch eher als Mittelständler aufgestellt), Work-Life-Balance tatsächlich (er)lebbar. Viele Möglichkeiten zur Mitgestaltung im eigenen Arbeitsumfeld. Schwedische Werte werden hochgehalten.
es gibt sicher Automotive-Unternehmen, die besser zahlen
Offen(siv)er mit den eigenen Stärken umgehen – Volvo ist ein toller Arbeitgeber, die der ein oder andere Kollege (vielleicht mangels Vergleichsmöglichkeiten aus anderen Unternehmen oder Branchen) nicht richtig zu schätzen weiß. Ansonsten weiter am Puls der Zeit bleiben, was die modernen Arbeitsbedingungen angeht (Stillstand wäre hier Rückschritt) und VT als Arbeitgeber im Raum München bekannter machen: Viele Bekannte wissen/wussten gar nichts von Volvo als Arbeitgeber.
Entspannt, menschlich, im Falle von Problemen zumeist lösungsorientiert und pragmatisch. Austausch mit Zentrale in Schweden ebenfalls konstruktiv und herzlich.
Volvo als schwedische Premium-Marke genießt in meinen Augen ein tolles Image, trotz aktuell schwerer Zeiten in der Automobilindustrie. Etwas anders sieht es leider aufseiten von Renault (Trucks) aus.
Ebenfalls ein großes Plus, erfreulicherweise! Es gilt Vertrauensarbeitszeit, was mich eingangs stutzig machte. Da die Aufgaben übers Jahr gesehen jedoch absolut machbar verteilt sind, bringt dies viele Vorteile und Flexibilität mit sich. Ich weiß die freie Zeiteinteilung sehr zu schätzen. Später kommen oder eher gehen sind absolut legitim, solange die Arbeit gemacht wird.
Umweltschutz als einer der Kernwerte seit Bestehen des Unternehmens, also lange bevor es „hip“ wurde. Zudem aktuell große Bestrebungen des Umbaus der Flotte auf alternative Antriebe. Der Umgang mit Kollegen anderes Alters oder Ethnie verläuft entspannt und auf Augenhöhe.
Als Market Company sind Aufstiegs-Chancen sicher kleiner als in der Zentrale eines deutschen Hersteller. Nichtsdestotrotz wird gute Arbeit honoriert. Von der von einigen Vorrednern angesprochenen Klüngelei ist mir bis dato nichts aufgefallen. Die Trainingsabteilung ist darüber hinaus engagiert und bietet seit vielen Jahren ein breites Spektrum an Kursen an.
In meiner Abteilung gut bis sehr gut; übergreifend ausbaufähig. Hier hat man hier und da den Eindruck, dass jeder sein eigenes Süppchen kocht und proaktives Unterstützen kein Automatismus ist.
Entspannt, menschlich, im Falle von Problemen zumeist lösungsorientiert und pragmatisch. Austausch mit Zentrale in Schweden ebenfalls konstruktiv und herzlich.
Sehr gut: Helle Büroräume, Kühldecken für heiße Sommertage, höhenverstellbare Schreibtische, Laptops anstatt festen Tower-PCs, adäquate Software-Ausstattung, eine stabile IT – und seit 2019 auch endlich die Möglichkeit, aus dem Home Office zu arbeiten. So kann man sich bestens auf das Wesentliche konzentrieren, top!
Offene Kommunikation auch schwieriger Themen beim Umbau des Unternehmens. Hier und da könnte hier noch mehr weitergegeben werden. Neue Mittel wie Videos oder Podcasts im Intranet sind hier ein guter erster Schritt.
(Wie in allen Punkten) kann ich nur über meine Stelle berichten: Hier sind die Aufgaben divers und abwechslungsreich, insbesondere mag ich es, eigene Schwerpunkte setzen zu können und viele Freiheiten in der Ausübung meines Tagesgeschäft zu haben.
Großkonzern im Hintergrund und familiäre Atmosphäre mit überschaubarer Belegschaft am Standort in Ismaning. Man erlebt live mit, wie sich der Hersteller ganz allmählich vom Lkw-Hersteller zum Mobilitätsdienstleister entwickelt. Eine spannende Zeit.
In meiner Wahrnehmung hat sich die schwedische Konzernzentrale organisatorisch auch nach mehreren Umstrukturierungen noch nicht ganz gefunden. Vielleicht ist das Umstrukturieren auch ein Stück weit Normalität in Großkonzernen, da fehlt mir der selbst erlebte Vergleich mit ähnlich großen Firmen. Nichtsdestotrotz fehlt mir momentan teilweise der Glaube daran, dass die jüngsten Umorganisationen der Zentrale binnen weniger Jahre nicht wieder zurückgedreht werden.
Bei größeren Veränderungen im Konzern glaube ich, das die selbst gesteckten Zeitrahmen äußert sportlich, wenn nicht gar unrealistisch sind. In meinen Augen gewinnt man hier viel, wenn man Dinge nicht im Hau-Ruck-Verfahren umsetzen will. Von meinen still mitlesenden Kollegen wünsche ich mir, das der ein oder andere hier ebenfalls eine Bewertung hinterlässt, die ein realistisches Bild unseres Arbeitgebers abgibt.
Beim Blick auf die letzten Kommentare sollte man meinen, Mitarbeiter bei Volvo könnten in der Hölle Urlaub machen. Nach vielen Jahren im Unternehmen kann ich nach wie vor sagen, das ich hier gerne arbeite. Derzeit (Oktober '19) strukturiert sich die Volvo Gruppe intern und im Servicenetz nach Konzernentscheidung aus Schweden relativ stark um und ich kann für die Hauptverwaltung in Ismaning sprechen, nicht aber für die Volvo-eigenen Niederlassungen. Die Arbeitsatmosphäre am Standort empfinde ich den Umständen entsprechend gut.
Ich glaube gut. Einer der letzten großen LKW-Hersteller, der weltweit erfolgreich tätig ist und darüber hinaus noch branchenübergreifend aufgestellt ist, z.B. mit Baumaschinen.
Fair. Es gibt anstrengendere Zeiten und weniger anstrengende Zeiten - wie in anderen Unternehmen auch. Den Vorwurf, das reihenweise Mitarbeiter vom Druck und der Arbeitsmenge überfordert werden, teile ich nicht bzw. nehme ihn in meiner Umgebung so nicht wahr.
Karriere kann man machen. Die Gegebenheiten unseres vermeintlich kleinen Importeurs vor Ort führen dazu, das nicht laufend mehrere offene Stellen ausgeschrieben sind, d.h. die Möglichkeiten sind begrenzt und nicht mit den Möglichkeiten größerer Firmen mit Firmensitz im Münchner Umland vergleichbar.
Umweltbewusststein kann ich im Vergleich mit anderen Firmen nicht gut beurteilen. Sozialbewusstsein empfinde ich als okay.
Wie ich finde gut - das wird zumeist auch von den Kollegen bestätigt, die das Unternehmen verlassen haben. Vermutlich auch geprägt vom vorrangig schwedischen Konzernvorbild (flache Hierarchien, offene Türen, wenig "Ja, aber" - Mentalität).
Nach meiner Erfahrung außerordentlich gut. Fördern und fordern haben mir meine bisherigen Vorgesetzten vorgelebt und tun es noch. Wertschätzung ist kein Fremdwort, sondern gelebte Realität. Und: den plakativen Vorwurf ausländerfeindlicher Tendenzen, wie ein Vorgänger schrieb, finde ich unverschämt und habe ich in all den Jahren nie auch nur ansatzweise erlebt.
Überdurchschnittlich gute Büroausstattung, inklusive IT. Wenn wir Dinge nicht hinkriegen, liegt es nicht am Stuhl oder am Laptop. Eigener, riesiger Mitarbeiterparkplatz im dicht beparkten Gewerbegebiet, Fitnessstudio gegenüber, kostenlos Wasser & Kaffee, neuerdings auch Regelung für mobiles Arbeiten. S-Bahn fußläufig in 15 min erreichbar.
Die vergangenen Wochen waren turbulent. Gerade jetzt empfinde ich die interne Kommunikation vom Management an die Belegschaft aber ausführlich, ehrlich genug, zeitnah und durchaus in Ordnung. Selektive Kommunikation oder bewusstes Ausschließen nehme ich hier entgegen der Vorwürfe in anderen Bewertungen nicht wahr.
Interessante Arbeit gibt es genug. Wer möchte, darf bei neuen Ideen, die aus der Reihe fallen, mithelfen und wer den Mumm hat, wegen viel Arbeit auch mal Nein zu sagen, muss deshalb keine Konsequenzen fürchten.
Die Kollegen und die Kohle stimmt
Man hat keinerlei Handlungsmöglichkeiten. Alles muss genehmigt werden und wird als nicht sinnvoll behandelt
Mehr Leute vom Fach in die Führungsriegen. Weniger Geldgeier und weniger Bürokratie.
Super gute Kollegen. Es wird immer geholfen und es ist know how vorhanden!
Gehalt ist ganz gut und kommt immer pünktlich
Soziale Verantwortung gegenüber der Belegschaft hat Volvo leider keine
Für jahrelange Treue gibt es keine Wertschätzung
Eigentlich minus zehn Sterne!!! Alles über dem Betriebsleiter sind nur idioten. Alles was sie wissen, ist wie sie ihre Taschen voll kriegen.
Kein Bereich kommuniziert mit den anderen
Elektromobilität und Gasfahrzeuge
So verdient kununu Geld.