Absolut toller Arbeitgeber! (Wenn man sich nicht von der "dunklen Allianz" beeinflussen lässt...)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Total viel und ich bin absolut happy, part of the Vorest-Family zu sein!
- Sensationelle Weihnachtsfeiern
- Monatliche Essenseinladung der Mitarbeiter im Restaurant (kein Zwang - einfach wer möchte, kommt mit!!)
- sich täglich neues Wissen außerhalb des eigenen Suppentellers anzueignen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts wirklich Erwähnenswertes! Denn man spürt einfach den unablässigen Prozess, auch optimieren zu wollen! Weiterzudenken. Weiterzukommen. Und das benötigt Anpassungen, manchmal auch Sprunghaftigkeiten, Flexibiliät - bei der alle mitziehen sollten. Und?
Verbesserungsvorschläge
- Mehr für das abteilungsübergreifende Teambuilding tun - denn so ein tolles Team sollte noch mehr "gemeinschaftliches Denken" spüren!
Arbeitsatmosphäre
Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Ich habe schon in diversen anderen Firmen gearbeitet und hier ganz andere Dinge erlebt.
Man kann absolut selbstständig und in seinem Tempo arbeiten, wenn man sein Fach beherrscht und entsprechend qualifiziert und kompetent ist.
Wenn dies nicht der Fall ist, dann bedarf es natürlich mehr Hilfestellung und dies bedeutet auch weniger Selbstständigkeit. Ist wie in jedem Unternehmen!
Image
Wahnsinn. Wenn man überlegt, wie es dieses "kleine" Unternehmen in den letzten Jahren geschafft hat, sich so einen Namen zu machen... Mit Ideen, mit Umsetzungen, die anders waren und sind. Wer sich mal ein bisschen schlau darüber macht, erkennt es (machen sich viele aber ja gar nicht...).
Work-Life-Balance
Habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, das so flexibel ist.
Karriere/Weiterbildung
Irre! Denn schließlich bietet die Firma Weiterbildungen für Kunden an, die auch von allen Mitarbeiter genutzt werden könnten. Also: wer ein bisschen was im Kopf hat, der zieht sich diverse Lernvideos rein und könnte so eigentlich selbst eine Ausbildung z.B. zum internen Auditor?! oder grundsätzlich im Bereich Umwelt, Nachhaltigkeit, Energie, Management, KVP, Lean-Management,... oä. machen. What? Ja! Eben! Wer aber nur mit großen Augen in Teams-Sitzungen sitzt und sich selbst in die Opferrolle drängt und aber darauf wartet, dass der Arbeitgeber mit einem güldenen Sprungtuch unten steht und "auffängt": tja - der ist halt hier falsch. Ach ja: wie höchstwahrscheinlich bei 95% der Firmen! Für Karriere und Weiterbildung bedarf es Wille. Und man muss zeigen, dass man hierfür was drauf hat und es schafft und schaffen möchte. Kein Arbeitgeber der Welt unterbindet solche Ambitionen. Aber wenn man frisch von der Ausbildung/ oder aus dem Studium kommt, und nur erwartet... der fliegt auch noch heutzutage leider ziemlich auf die Nase!
Gehalt/Benefits
Seht im Vertrag drin und wird vorab kommuniziert und besprochen. Gefällt mir nicht? Ist mir zu wenig? Mir fehlt was? Dann kann ich fragen. Und wenn es dann immer noch nicht passt? Tja: dann sage ich nicht zu! Punkt!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nichts, was nun besonders negativ auffällt!!!
Kollegenzusammenhalt
Ich finde den Zusammenhalt eigentlich auch wunderbar - habe auch hier in anderen Unternehmen schon ganz andere Dinge erlebt. Man muss ja keinen Eierkuchen backen. Man sollte sich schätzen, sich gegenseitig unterstützen, miteinander in Diskurs gehen können. Man sollte gemeinsam lachen und kichern dürfen. Man sollte sich konstruktiv "kritisieren" dürfen und dadurch aber auch mitteilen, dass man in einem Boot sitzt und sich dadurch auch gegenseitig stützt und unterstützt. Ich würde mir wünschen, dass die einzelnen Abteilungen noch mehr Schnittstellen haben würden. Dies ginge höchstwahrscheinlich nur durch abteilungsübergreifende Teambuilding-Maßnahmen. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Einen Punkt Abzug gibt es nur, da sich scheinbar innerhalb von Abteilungen aktuell "gefährliche" Allianzen bilden (wie man an den anderen Bewertungen gut sehen kann). Nur wer selbstbewusst und "klar" bei Verstand ist, erkennt dies, macht hier nicht mit und hält sich hier lieber zurück...
Vielleicht sollten manche Kolleg:innen mal über die Probezeit nachdenken, denn dafür ist sie da! Statt dann von hinten mit dem Damoklesschwert eine OP am offenen Herzen zu probieren. Dazu noch mit fiesen Allianzen!
Umgang mit älteren Kollegen
Richtig "ältere" Kollegen und Kolleginnen (hey...Kununu...wo ist hier die Gleichberechtigung???? Lach!!!) gibt es nicht aber ich kann mir nicht vorstellen, dass diese anders behandelt werden würden. Oder sollte/ müsste man diese anders behandeln?
Vorgesetztenverhalten
Auch hier kann ich nicht wirklich etwas Nachteiliges schreiben, denn auch hier habe ich ganz andere Dinge erlebt. Ich weiß, dass es mir persönlich lieber ist, mit Vorgesetzten zu kommunizieren, die einen Fokus haben, die Macher sind. Statt mit einem Chef, der Lügen verbreitet und Mitarbeiter untereinander ausspielt oder der mal gar nichts sagt, aber im Nachhinein meckert und mit dem Finger auf einen zeigt!
Bei dem jede Art von Idee, Hinweis usw. mit einem müden Lächeln übergangen wird. Mir persönlich ist eine Führung, die weiß, was sie möchte und erreichen möchte (und dies gemeinsam mit allen Mitarbeitern!) 100x lieber! Und dass man auch mal ausflippen kann, wenn man nach dem 10 Hinweis (Beispiel der Mikrowellenabdeckung) diese WIEDER dreckig irgendwo auf der Spüle liegend vorfindet....ist wohl verständlich.
Hier hätte der "Schuldige/ die Schuldige" einfach aufstehen und sagen können "Oh nein, das war ich!! SOOOOOOORRRRRY! Hab es voll vergessen - kommt nimmer vor!" Zack! Ruhe!
Aber nein...hey...wir setzen uns lieber wieder in die: Opferrolle! Par excellence!
Arbeitsbedingungen
Es wurde in den letzten Jahren immer wieder viel unternommen und gemacht/ verändert. Schreibtische, Stühle, IT,... Alles top. Und von so einem tollen und großzügigen Aufenthaltsraum mit entsprechendem Küchen-Equipment können Mitarbeiter in anderen Firmen nur träumen! Als Beispiel aus meiner Vergangenheit: eine 2qm Küche mit Spülbecken, Mikrowelle, Wasserkocher und Kaffeemaschine. Fertig. Aufenthaltsraum? Mhmmmm. Fehlanzeige. Pause konnte man ja auch am Arbeitsplatz machen - oder im Raucherraum!
Und scheinbar sind ja auch die Arbeitsbedingungen für "ehemalige" Mitarbeiter so toll gewesen, dass sie selbst Freunde für die Firma gewinnen wollten und konnten. So etwas macht man ja eigentlich nicht, wenn eine Firma scheinbar "der Horror" wäre...
Kommunikation
Die interne Kommunikation läuft bestens. In meinen vorherigen Jobs hat kaum bis gar keine Kommunikation geherrscht. Man musste immer allen möglichen Informationen hinterherlaufen oder wurde vor Tatschen gesetzt. Hier im Unternehmen gibt es festgelegte Besprechungstermine, in denen die unterschiedlichen Teams zusammenkommen. Es wird der aktuelle Stand dargestellt, es wird besprochen und auch hinterfragt, ob es noch Fragen oder Anmerkungen/ Ideen gibt. Die meisten Mitarbeiter sitzen dann nur mit großen Augen da und sagen nichts. Eigentlich schade, denn genau diese Runden sind zum Austausch da!
Auch finde ich die regelmäßigen Emails von der Firmenleitung unfassbar... TOLL! Hatte ich in dieser Art noch nie. Wenn tolle Ziele erreicht wurden, Neuerungen umgesetzt wurden, ....dann bekommt man dies in einem Überblick zugeschickt mit einem wertschätzenden DANKE an die ganze Mannschaft. Es grenzt wirklich schon an .... weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll..... wenn man das als NEGATIV sieht!?!
Wo haben diese "ehemaligen Mitarbeiter" mit diesen unfassbar schädigenden Bewertungen zuvor gearbeitet? Wie haben sich diese "ehemaligen Mitarbeiter" zuvor dort verhalten? Und wo arbeiten sie nun?
Gleichberechtigung
Habe auch hier keinerlei negativen Erlebnisse. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen.... Ganz davon zu schweigen, dass ich persönlich NICHT nur wegen einer Frauenquote in eine Position berufen werden wollte. Ich möchte durch meine Qualifikationen und meine Kompetenzen glänzen und nicht wegen einer Quote! Ps: ja, ich bin eine Frau!
Interessante Aufgaben
Gibt es in dem Arbeitsumfeld immer wieder! Wenn man Lust auf neue Felder hat, sich persönlich hierfür einsetzt und sich selbst auch auf mögliche neue Aufgaben vorbereitet, dann liegen diese interessanten Aufgaben immer genau vor den eigenen Augen. Man muss sie nur sehen (wollen)....