5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und familiär. Die Kollegen sind sehr offen und ermöglichen einen schnellen Anschluss im Team.
Die Arbeitszeiten sind sehr geregelt, was vielleicht nicht für jeden etwas ist. Allerdings war es nie ein Problem, für Termine die Arbeitszeit zu verschieben oder Urlaub auch spontan einreichen zu können. Mir selbst gefiel das Konzept, da ich so meinen Tag danach richten und planen konnte. Schade fand ich, dass es nicht möglich war, zumindest einige Überstunden aufzubauen. Dafür gefiel mir, und es wäre mir immer ein wichtiger Benefit in einem Unternehmen, dass Freitags der Arbeitstag früher endet. So arbeite ich die Tage zuvor lediglich eine viertel Stunde länger und kann dafür deutlich früher ins Wochenende starten.
Eine wirklich hohe Karriereleiter gibt es bei der Vorest AG nicht zu erklimmen, da es nur wenige Stufen in der Hierarchie gibt. Dennoch konnte ich Selbstbewusstsein in diesem Unternehmen aufbauen und meine Persönlichkeit entwickeln.
Starker Kollegenzusammenhalt wurde sehr gefördert. Viele meiner Kollegen wurden für mich schnell zu Freunden, was einen gerne zur Arbeit kommen lässt. Bei schweren Projekten oder Problemen zeigte sich nicht selten der Teamgeist und die Bereitschaft gemeinsam Entscheidungen zu treffen.
Ich kann nicht beurteilen, warum verhältnismäßig seltener ältere Mitarbeiter eingestellt werden, möchte aber an dieser Stelle betonen, wie sehr die Vorest AG Wert darauf legt, auch Junge Bewerber zu fördern und ihnen einen Berufseinstieg ermöglichen. Langjährige Mitarbeiter werden durch Vertrauen und Anerkennung geschätzt.
Ich habe ein absolut faires Verhalten von Vorgesetzten mir gegenüber erleben dürfen. Bei Konflikten bestand immer die Möglichkeit zur Kommunikation, was für mich zur Arbeitswelt einfach dazu gehört.
Die Software war immer aktuell. Ich selbst hätte mir aber schon neueres Computer Zubehör gewünscht und mehr Möglichkeiten, den Arbeitsplatz selbst zu gestalten. Dafür waren die Räumlichkeiten immer sauber und gepflegt. Im Winter wurde ausreichend geheizt und im Sommer stand uns eine Klimaanlage zur Verfügung.
Die Kommunikation innerhalb des Teams verlief im Großen und Ganzen ziemlich gut. Manchmal kam es zu Schwierigkeiten, da Aufgaben missinterpretiert oder nicht ausreichend angegeben wurden. Aber durch das starke Teamgefühl, ließen sich derartige Probleme durchaus lösen. Die Teamleitung achtete sehr darauf, einen kontinuierlichen Austausch mit seinen Kollegen zu pflegen.
Ich hatte immer das Gefühl, dass mein Können zählte und nicht mein Geschlecht.
Auch schien es mir ferner beim Einstellungsprozess oder im Gehalt benachteiligt zu werden und so wie ich es von anderen Kolleginnen mitbekommen habe, wurde auch eine Schwangerschaft oder Wiedereingliederung bestmöglich unterstützt.
Das Aufgabenspektrum ist breit. Es wurde darauf geachtet, dass jedes Teammitglied ein großes Aufgabenfeld beherrschte, um einen abwechslungsreichen Arbeitstag zu gewährleisten. Darüber hinaus bestand die Möglichkeit sich als Einzelner auf ein Themengebiet zu spezialisieren. Für kreative Menschen, die sich ausprobieren wollen oder ihre Fertigkeiten vertiefen wollen, ist die Vorest AG eine Goldgrube. In den meisten Unternehmen habe ich erlebt, dass es oft strikte Vorgaben zu Design und Layout gab. Hier gestaltet man als Grafiker aktiv mit und kann Neues mit einbringen.
Hat stehts ein offenes Ohr für "private" Problemsituationen und unterstützt bei der Lösungsfindung.
Grundsätzlich wird bei der VOREST AG viel Wert auf eine lockere Arbeitsatmosphäre gelegt. Die Zielsetzung ist, dass jeder gerne zur Arbeit kommt und der Teamgedanke im Vordergrund steht.
Die VOREST AG möchte als modernes Schulungsunternehmen mit innovativen Kursformen wahrgenommen werden. Bereits im Jahr 2011 wurde mit der Entwicklung digitalen Dienstleistungsangeboten begonnen.
Flexibler Arbeitszeitbeginn am morgen. 2 Tage in der Woche können im Homeoffice gearbeitet werden. Nach Abstimmung werden immer Lösungen für "private" Themen gefunden.
Soweit möglich erhalten Mitarbeiter spezifische Weiterbildungsangebote.
Überdurchschnittliche Gehälter mit ständiger Anpassung.
Ist vorhanden und ausgeprägt. Als Dienstleister sind die Möglichkeiten aber eingeschränkt. Die VOREST AG spendet jährlich, z.B. an Ärzte ohne Grenzen und hat noch zu Printzeiten ihre CO2 Emissionen der Katalogproduktion durch eine Spende kompensiert.
Jeder ist für den anderen da und steht mit Rat und Tag zur Seite, was die Zusammenarbeit extrem vereinfacht.
Es spielt keine Rolle, ob ein Mitarbeiter älter oder jünger ist. Die Leistung und Teamfähigkeit ist entscheidend.
Ein respektvoller und fairer Umgang hat oberste Maxime. Die Leistung soll gefordert, gefördert und auch gewürdigt werden.
Es wird sehr viel Wert auf eine moderne Arbeitsbedingungen gelegt. Höhenverstellbare Schreibtische, schöne Arbeitsräume, moderne Technik, Aktuelle Software, schöner Pausenraum mit nagelneuer Küche. Getränke, Kaffee und Milch wird gestellt.
Klare Prozesse und Verantwortlichkeiten ermöglichen eine zielgerichtete Kommunikation.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Grundsätzlich kann sich jeder Mitarbeiter auch für neue Themen empfehlen, oder diese aktiv mit einbringen.
Das Gehalt wird stets pünktlich ausgezahlt, und das Unternehmen nimmt Rücksicht auf private Umstände. Zudem besteht ein vertrauensvolles Verhältnis zur Geschäftsführung.
Eigentlich nichts, sonst würde ich hier ja nicht arbeiten.
Mitarbeiter stärker in die Produkte einbinden, um ihre Beteiligung zu erhöhen und den Austausch zu fördern.
Ich sehe hier noch Verbesserungspotenzial. Das könnte daran liegen, dass viele Mitarbeiter aus fachspezifischen Bereichen kommen und nicht aus dem E-Learning- oder Schulungsbereich. Die spezifischen Anforderungen der Kunden werden daher möglicherweise nicht immer vollständig erfasst. Erste Ansätze gibt es bereits, indem die Endprodukte gemeinsam betrachtet werden, um Verständnis zu schaffen und die Arbeit wertzuschätzen. Ich hoffe, dass sich dieser Ansatz weiterentwickelt und noch mehr Fortschritte erzielt werden.
Die Arbeitsbelastung ist gut geregelt – es gibt keine Anweisung zu Überstunden, und obwohl eine vertragliche Bereitschaft zur Samstagsarbeit besteht, wurde diese bislang nie eingefordert. Die Arbeitsintensität liegt grundsätzlich auf einem moderaten Niveau. Sollte eine Aufgabe unerwartet länger dauern, werden gezielt Rückfragen gestellt, ob Probleme vorliegen.
Die Work-Life-Balance wird durch verschiedene Maßnahmen unterstützt. Homeoffice ist standardmäßig donnerstags und freitags möglich. Die flexible Kernarbeitszeit liegt zwischen 7:30 Uhr und 8:45 Uhr, und nach Absprache kann flexibel ausgestempelt werden – bis zu einer Stunde. Zudem gibt es eine individuell nutzbare Frühstückspause in einem voll ausgestatteten Pausenraum, der Raum für Erholung und Austausch bietet.
Durchschnittlich und angemessen.
Im Unternehmen bestehen jederzeit Aufstiegschancen, und erste Maßnahmen zur Karriereentwicklung wurden bereits umgesetzt, insbesondere durch E-Learning-Angebote. Zudem erhalten Mitarbeiter, die ein Studium anstreben, umfassende Unterstützung – sei es durch flexible Beschäftigungsmodelle während des Studiums, die Möglichkeit zur Rückkehr ins Unternehmen oder das Angebot von Teilzeitarbeit nach beruflichen oder schulischen Veränderungen. Gleichzeitig gibt es noch Potenzial zur Weiterentwicklung, insbesondere im Bereich der Soft-Skill-Schulungen (Kommunikation, Organisation, ...), die weiter ausgebaut werden könnten. Insgesamt sind die ersten Schritte gemacht, um langfristige Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen.
Der Kollegenzusammenhalt ist unterschiedlich ausgeprägt und gefühlt in zwei Gruppen geteilt. Auf der einen Seite gibt es die gut gelaunten, die motiviert an ihre Arbeit herangehen, und auf der anderen Seite jene (einige wenige), die vieles kritisch sehen. Diese gegensätzlichen Wahrnehmungen führen gelegentlich zu Spannungen: Während die eine Gruppe mehr Professionalität am Arbeitsplatz wünscht, empfindet die andere viele Dinge als negativ. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich in der Mitte, es hat aber jeder die Freiheit, sich nach einer neuen Herausforderung umzusehen, wenn er mit seinem Arbeitsplatz unzufrieden ist.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern unterscheidet sich nicht von dem mit jüngeren. Es gibt keine gesonderten Unterscheidungskriterien – grundsätzlich ist der Umgang respektvoll.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist grundsätzlich sehr respektvoll und fair. Lob wird häufig und in großem Maße ausgesprochen (Ich kennen keinen Betrieb bei der die GF so häufig Lob verteilt). Gelegentlich könnte der Umgang jedoch etwas entspannter sein, um eine noch angenehmere Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Jeder Mitarbeiter verfügt über einen höhenverstellbaren Schreibtisch, zwei Bildschirme, einen ergonomischen Bürostuhl und ausreichend Platz. Eine Klimaanlage sorgt für angenehme Temperaturen (großer Neid im Freundeskreis), und die Arbeitsatmosphäre ist in der Regel ruhig, sodass konzentriertes Arbeiten möglich ist. Da Headsets zu den häufigsten Verschleißteilen gehören, werden sie regelmäßig ausgetauscht. Für das Homeoffice steht eine vollständige Ausstattung mit einem Mini-PC oder Laptop zur Verfügung, sodass auch außerhalb des Büros komfortabel und effizient gearbeitet werden kann.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr umfangreich und funktioniert besonders gut bei Mitarbeitern mit einem hohen Skill-Level. Bei weniger erfahrenen oder unsicheren Kollegen kommt es jedoch häufiger zu Verwirrungen und Unklarheiten (Hier gibt es Potenzial). Dennoch wird auf individuelle Kommunikationswünsche Rücksicht genommen – beispielsweise, wenn Mitarbeiter bevorzugen, bestimmte Themen ausschließlich per E-Mail zu erhalten.
Das Gehalt liegt über dem Durchschnitt und wird regelmäßig angepasst. Langjährige Betriebszugehörigkeit wird entsprechend honoriert.
Im Unternehmen sind insgesamt mehr Frauen als Männer beschäftigt, wobei der Wiedereinstieg nach dem Mutterschutz gut unterstützt wird. Im Marketing- und Organisationsbereich arbeiten ausschließlich Frauen, während im E-Learning-Bereich eine männliche Führungskraft sowie drei Fachexperten tätig sind – zwei Frauen im Bereich Grafik und ein Mann in der Entwicklung. Insgesamt gibt es keine wahrnehmbaren Probleme in Bezug auf Gleichberechtigung.
Meine Aufgaben sind unglaublich abwechslungsreich, und ich bekomme ausreichend Zeit und Raum, um mich darin zurechtzufinden. Die eigentliche Vielfalt liegt jedoch im Arbeitsinhalt selbst. Einen Monat lang taucht man tief in die Frage ein, wie man mit kontinuierlichem Verbesserungsprozess (KVP) ein Unternehmen auf Kurs bringt – für Fans von Mathematik und Statistik gibt es sogar einen Six Sigma-Kurs. Man schlüpft in die Rolle eines Arbeitsschutzbeauftragten, beschäftigt sich mit der Bedeutung der EEG-Umlage, wird ganz nebenbei zum "Experten" im Umgang mit Lebensmitteln und lernt die Core Tools der Automobilbranche kennen. Spannender geht es kaum!
Die Atmosphäre im Team ist grundsätzlich positiv und von einem regen Austausch geprägt. Es geht dynamisch zu und es kann auch mal hitziger werden – aber das gehört dazu, wenn engagiert gearbeitet wird. Wo gehobelt wird, fallen bekanntlich Späne. Insgesamt herrscht ein kollegiales Miteinander, in dem sich alle einbringen können.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind gut geregelt – besonders beim Arbeitsbeginn gibt es Spielraum, sodass man sich nicht beschweren kann. Positiv ist auch, dass Überstunden nicht erforderlich sind, allerdings wäre es schön, wenn sie möglich wären. Die Option, mit etwas Extraeinsatz zusätzliche Freizeit zu erarbeiten, wäre eine tolle Ergänzung und würde noch mehr Flexibilität ermöglichen.
Wer in bestimmten Programmen noch nicht fit ist, kann auf eine Vielzahl an Schulungen zugreifen und sich individuell weiterentwickeln. Gemeinsame Schulungen, um das gesamte Team voranzubringen, stehen zwar noch am Anfang, sind aber bereits angelaufen.
Im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt im Team gut. Natürlich gibt es hin und wieder einzelne Kollegen, die durch ihre Unzufriedenheit die Stimmung etwas drücken, aber das bleibt die Ausnahme. Insgesamt herrscht ein starkes Gemeinschaftsgefühl – es wird viel gelacht, man unterstützt sich gegenseitig.
Was heißt hier schon „alt“? Im Team gibt es Mitarbeitende mit unterschiedlichster Erfahrung, und alle begegnen sich auf Augenhöhe.
Insgesamt ist das Vorgesetztenverhalten gut. Manchmal hat man das Gefühl, dass die Führungsebene nicht immer vollständig in die Designprozesse eingetaucht ist oder sich eher auf das große Ganze konzentriert. Dennoch bleibt der Austausch meist konstruktiv. Besonders positiv ist, dass hier kein übermäßiger Zeitdruck herrscht, sondern lediglich eine Erwartung an eine angemessene Arbeitsweise – so entspannt habe ich das selten erlebt. Es gibt Raum für kreative Ideen, selbst wenn sie nicht immer direkt zu Ergebnissen führen. Auch das Erschließen neuer Bereiche wird gefördert. Wer Engagement und Zeit investiert, stößt hier immer auf offene Ohren.
Die Ausstattung lässt keine Wünsche offen: höhenverstellbare Tische, Klimaanlage, kostenloses Wasser und Kaffee – alles vorhanden. Ein bisschen mehr Grün in den Räumen würde die Atmosphäre noch weiter auflockern, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut und offen. Der Austausch im Team funktioniert. Manchmal gibt es „Inselwissen“, das den Informationsfluss etwas verlangsamen kann. Cool wäre ein Firmen-Dashboard, das nicht nur den aktuellen Status abbildet, sondern auch eine langfristige Vorausplanung aufzeigt.
Das Gehalt entwickelt sich stetig weiter, und das ohne ständiges Kämpfen oder Nachverhandeln zu müssen – das kenne ich aus anderen Unternehmen ganz anders.
Ich habe hier noch nie etwas Negatives erlebt. Jeder wird fair und respektvoll behandelt, unabhängig von Hintergrund oder Position.
Es gibt einige wiederkehrende Aufgaben nach Schema F, aber größtenteils bleibt viel Raum für kreative Lösungen. Wie abwechslungsreich die Arbeit letztendlich ist, hängt natürlich auch von der eigenen Vorstellungskraft und dem Können ab. Wer gerne über den Tellerrand blickt, kann hier auf jeden Fall spannende Herausforderungen finden.
Total viel und ich bin absolut happy, part of the Vorest-Family zu sein!
- Sensationelle Weihnachtsfeiern
- Monatliche Essenseinladung der Mitarbeiter im Restaurant (kein Zwang - einfach wer möchte, kommt mit!!)
- sich täglich neues Wissen außerhalb des eigenen Suppentellers anzueignen
Nichts wirklich Erwähnenswertes! Denn man spürt einfach den unablässigen Prozess, auch optimieren zu wollen! Weiterzudenken. Weiterzukommen. Und das benötigt Anpassungen, manchmal auch Sprunghaftigkeiten, Flexibiliät - bei der alle mitziehen sollten. Und?
- Mehr für das abteilungsübergreifende Teambuilding tun - denn so ein tolles Team sollte noch mehr "gemeinschaftliches Denken" spüren!
Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Ich habe schon in diversen anderen Firmen gearbeitet und hier ganz andere Dinge erlebt.
Man kann absolut selbstständig und in seinem Tempo arbeiten, wenn man sein Fach beherrscht und entsprechend qualifiziert und kompetent ist.
Wenn dies nicht der Fall ist, dann bedarf es natürlich mehr Hilfestellung und dies bedeutet auch weniger Selbstständigkeit. Ist wie in jedem Unternehmen!
Wahnsinn. Wenn man überlegt, wie es dieses "kleine" Unternehmen in den letzten Jahren geschafft hat, sich so einen Namen zu machen... Mit Ideen, mit Umsetzungen, die anders waren und sind. Wer sich mal ein bisschen schlau darüber macht, erkennt es (machen sich viele aber ja gar nicht...).
Habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, das so flexibel ist.
Irre! Denn schließlich bietet die Firma Weiterbildungen für Kunden an, die auch von allen Mitarbeiter genutzt werden könnten. Also: wer ein bisschen was im Kopf hat, der zieht sich diverse Lernvideos rein und könnte so eigentlich selbst eine Ausbildung z.B. zum internen Auditor?! oder grundsätzlich im Bereich Umwelt, Nachhaltigkeit, Energie, Management, KVP, Lean-Management,... oä. machen. What? Ja! Eben! Wer aber nur mit großen Augen in Teams-Sitzungen sitzt und sich selbst in die Opferrolle drängt und aber darauf wartet, dass der Arbeitgeber mit einem güldenen Sprungtuch unten steht und "auffängt": tja - der ist halt hier falsch. Ach ja: wie höchstwahrscheinlich bei 95% der Firmen! Für Karriere und Weiterbildung bedarf es Wille. Und man muss zeigen, dass man hierfür was drauf hat und es schafft und schaffen möchte. Kein Arbeitgeber der Welt unterbindet solche Ambitionen. Aber wenn man frisch von der Ausbildung/ oder aus dem Studium kommt, und nur erwartet... der fliegt auch noch heutzutage leider ziemlich auf die Nase!
Seht im Vertrag drin und wird vorab kommuniziert und besprochen. Gefällt mir nicht? Ist mir zu wenig? Mir fehlt was? Dann kann ich fragen. Und wenn es dann immer noch nicht passt? Tja: dann sage ich nicht zu! Punkt!
Nichts, was nun besonders negativ auffällt!!!
Ich finde den Zusammenhalt eigentlich auch wunderbar - habe auch hier in anderen Unternehmen schon ganz andere Dinge erlebt. Man muss ja keinen Eierkuchen backen. Man sollte sich schätzen, sich gegenseitig unterstützen, miteinander in Diskurs gehen können. Man sollte gemeinsam lachen und kichern dürfen. Man sollte sich konstruktiv "kritisieren" dürfen und dadurch aber auch mitteilen, dass man in einem Boot sitzt und sich dadurch auch gegenseitig stützt und unterstützt. Ich würde mir wünschen, dass die einzelnen Abteilungen noch mehr Schnittstellen haben würden. Dies ginge höchstwahrscheinlich nur durch abteilungsübergreifende Teambuilding-Maßnahmen. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Einen Punkt Abzug gibt es nur, da sich scheinbar innerhalb von Abteilungen aktuell "gefährliche" Allianzen bilden (wie man an den anderen Bewertungen gut sehen kann). Nur wer selbstbewusst und "klar" bei Verstand ist, erkennt dies, macht hier nicht mit und hält sich hier lieber zurück...
Vielleicht sollten manche Kolleg:innen mal über die Probezeit nachdenken, denn dafür ist sie da! Statt dann von hinten mit dem Damoklesschwert eine OP am offenen Herzen zu probieren. Dazu noch mit fiesen Allianzen!
Richtig "ältere" Kollegen und Kolleginnen (hey...Kununu...wo ist hier die Gleichberechtigung???? Lach!!!) gibt es nicht aber ich kann mir nicht vorstellen, dass diese anders behandelt werden würden. Oder sollte/ müsste man diese anders behandeln?
Auch hier kann ich nicht wirklich etwas Nachteiliges schreiben, denn auch hier habe ich ganz andere Dinge erlebt. Ich weiß, dass es mir persönlich lieber ist, mit Vorgesetzten zu kommunizieren, die einen Fokus haben, die Macher sind. Statt mit einem Chef, der Lügen verbreitet und Mitarbeiter untereinander ausspielt oder der mal gar nichts sagt, aber im Nachhinein meckert und mit dem Finger auf einen zeigt!
Bei dem jede Art von Idee, Hinweis usw. mit einem müden Lächeln übergangen wird. Mir persönlich ist eine Führung, die weiß, was sie möchte und erreichen möchte (und dies gemeinsam mit allen Mitarbeitern!) 100x lieber! Und dass man auch mal ausflippen kann, wenn man nach dem 10 Hinweis (Beispiel der Mikrowellenabdeckung) diese WIEDER dreckig irgendwo auf der Spüle liegend vorfindet....ist wohl verständlich.
Hier hätte der "Schuldige/ die Schuldige" einfach aufstehen und sagen können "Oh nein, das war ich!! SOOOOOOORRRRRY! Hab es voll vergessen - kommt nimmer vor!" Zack! Ruhe!
Aber nein...hey...wir setzen uns lieber wieder in die: Opferrolle! Par excellence!
Es wurde in den letzten Jahren immer wieder viel unternommen und gemacht/ verändert. Schreibtische, Stühle, IT,... Alles top. Und von so einem tollen und großzügigen Aufenthaltsraum mit entsprechendem Küchen-Equipment können Mitarbeiter in anderen Firmen nur träumen! Als Beispiel aus meiner Vergangenheit: eine 2qm Küche mit Spülbecken, Mikrowelle, Wasserkocher und Kaffeemaschine. Fertig. Aufenthaltsraum? Mhmmmm. Fehlanzeige. Pause konnte man ja auch am Arbeitsplatz machen - oder im Raucherraum!
Und scheinbar sind ja auch die Arbeitsbedingungen für "ehemalige" Mitarbeiter so toll gewesen, dass sie selbst Freunde für die Firma gewinnen wollten und konnten. So etwas macht man ja eigentlich nicht, wenn eine Firma scheinbar "der Horror" wäre...
Die interne Kommunikation läuft bestens. In meinen vorherigen Jobs hat kaum bis gar keine Kommunikation geherrscht. Man musste immer allen möglichen Informationen hinterherlaufen oder wurde vor Tatschen gesetzt. Hier im Unternehmen gibt es festgelegte Besprechungstermine, in denen die unterschiedlichen Teams zusammenkommen. Es wird der aktuelle Stand dargestellt, es wird besprochen und auch hinterfragt, ob es noch Fragen oder Anmerkungen/ Ideen gibt. Die meisten Mitarbeiter sitzen dann nur mit großen Augen da und sagen nichts. Eigentlich schade, denn genau diese Runden sind zum Austausch da!
Auch finde ich die regelmäßigen Emails von der Firmenleitung unfassbar... TOLL! Hatte ich in dieser Art noch nie. Wenn tolle Ziele erreicht wurden, Neuerungen umgesetzt wurden, ....dann bekommt man dies in einem Überblick zugeschickt mit einem wertschätzenden DANKE an die ganze Mannschaft. Es grenzt wirklich schon an .... weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll..... wenn man das als NEGATIV sieht!?!
Wo haben diese "ehemaligen Mitarbeiter" mit diesen unfassbar schädigenden Bewertungen zuvor gearbeitet? Wie haben sich diese "ehemaligen Mitarbeiter" zuvor dort verhalten? Und wo arbeiten sie nun?
Habe auch hier keinerlei negativen Erlebnisse. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen.... Ganz davon zu schweigen, dass ich persönlich NICHT nur wegen einer Frauenquote in eine Position berufen werden wollte. Ich möchte durch meine Qualifikationen und meine Kompetenzen glänzen und nicht wegen einer Quote! Ps: ja, ich bin eine Frau!
Gibt es in dem Arbeitsumfeld immer wieder! Wenn man Lust auf neue Felder hat, sich persönlich hierfür einsetzt und sich selbst auch auf mögliche neue Aufgaben vorbereitet, dann liegen diese interessanten Aufgaben immer genau vor den eigenen Augen. Man muss sie nur sehen (wollen)....