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kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche gehalt
Viel Gerede um nichts.
Hat keinen Sinn mehr. Es wird zwar gehört aber ignoriert, sonst würde es der Firma besser gehen.
Schlecht wird auch nicht verbessert, eher verschlechtert von der Geschäftsleitung
Wird immer schlechter
Ist da
Schleim dich hoch und krall dich fest
Bloß keine t Zug oder wheinachtsgeld geben und versuchen gehälter zu kürzen.
Wird versucht aber nicht gelebt
Im Werk gut im Büro kann ich nicht viel zu sagen.
Ist gut
Die direkten vorgesetzten sind ok
Werden immer schlechter.
Unter Kollegen ja
Gibt es
Ja und nein. Oft sinnlose aufgaben
Ausserhalb der Firma hört man nichts Negatives.
Ist theorethisch gut möglich, wenn man denn gleichgültig genug ist.
Mit Mobilem Arbeiten / Homeoffice wird zwar geworben, dieses dann aber auch wirklich nutzen zu wollen wird von Vorgesetzten nur sehr ungern gesehen.
Die Tatsache, dass Mobiles Arbeiten über ein Formular schriftlich begründet und von Team-, Abteilungs- und Bereichsleitung unterschrieben / genehmigt werden muss, sagt einiges über die Akzeptanz dieser Arbeitsform im Unternehmen aus.
Die 35-Stunden-Woche, wie sie in den meisten Arbeitsverträgen und Stellenausschreibungen steht ist auch mehr als Empfehlung zu verstehen.
Aus Mangel an effizienten Prozessen und nachhaltiger Fehlerkultur ist Mehrarbeit (natürlich nur auf Arbeitsebene) das einzige und häufig genutzte Mittel um Produktionsziele doch noch zu erreichen.
Vermehrt wird hierbei auch auf als "freiwillig" deklarierte Mehrabeit gesetzt.
Die Freiwilligkeit wird hierbei durch Druck von Vorgesetzen auf Mitarbeiter erzeugt.
Wenn man sich an diesen Dingen nicht stört, ist eine gesunde Work-Life-Balance durchaus vorstellbar.
Als Ja-Sager hat man momentan gute Chancen die Karierreleiter nach oben zu klettern.
Ähnlich wie beim Job Enrichment ist hier aber kein Muster bzw. langfristiger Plan zu erkennen.
Stattdessen fragt man sich eher vermehrt, wie es so manch einer / eine soweit nach oben schaffen konnte, während als fähig empfundene langjährige Mitarbeiter kleingehalten werden.
Die schwierige Lage schweisst unglaublich zusammen und offenbart sehr schnell wer Kollege und wer Opportunist ist.
Je höher die Lohngruppe, desto leichter wird es für die Mitarbeiter die letzten Jahre bis zum Ruhestand zu bewältigen.
Das Prinzip "Führen durch Vorbild" ist hier leider inzwischen fast unbekannt.
Auf dem Weg vom Mitarbeiter zum Vorgesetzten wird unternehmensseitig nur auf die fachliche Eignung geachtet, die Fähigkeit Mitarbeiter führen zu können scheint kein Kriterium zu sein.
Somit wird es zum Glückspiel, ob man unter einer fähigen Führungskraft, einem übermotivierten Highperformer oder einem arbeitsscheuen Oportunisten arbeitet.
Es wird viel gesprochen aber wenig gesagt.
Diverse Veranstaltungen wurden etabliert damit Führungskräfte zur Belegschaft sprechen können.
Für die Belegschaft relevante Inhalte sucht man dort vergeblich, Anglizismen und Buzzwords hört man dafür zur Genüge.
Im Gesamtbild manifestiert sich der Eindruck, dass diese Veranstaltungen
nur den Führungskräften selber dienen, nämlich um sich von dem Vorwurf der mangelnden Kommunikation freisprechen zu können.
Der bestehende Tarifvertrag gewährleistet ein angemessenes Gehalt.
Dies ist allerdings keine Leistung des Arbeitgebers sondern wird in jeder Tarifrunde immer wieder durch Gewerkschaft und Mitarbeiter erkämpft.
Sind in allen Bereichen auf jeden Fall vorhanden.
Man muss sie als Mitarbeiter nur selbständig finden oder hoffen, für diese ausgewählt zu werden.
Eine gezielte Umsetzung von Prinzipien wie Job Enrichment findet nicht statt.
Die Vergütung wird stets pünktlich gezahlt und ist für die geleistete Arbeit angemessen. Soziale Leistungen sind grundsätzlich vorhanden, auch wenn bestimmte Zusatzleistungen, wie Weihnachtsgeld oder tarifliche Zahlungen, von der Umsatzentwicklung abhängig sind. Besonders positiv ist der Zusammenhalt unter den Kollegen: Teamarbeit, gegenseitige Unterstützung und ein respektvoller Umgang prägen den Arbeitsalltag.
Die Führung und Kommunikation im Unternehmen sind oft unzuverlässig und inkonsequent, wodurch Vertrauen und Motivation der Mitarbeiter belastet werden. Technische Ausstattung und Arbeitsmittel sind veraltet und die Beschaffung neuer Geräte langwierig, was Arbeitsabläufe erschwert. Aufgaben wiederholen sich stark, und Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht systematisch geregelt, sondern situationsabhängig. Trotz positiver Teamkultur bleiben Arbeitsatmosphäre und Einbindung in Entscheidungen verbesserungswürdig.
Die Firma könnte ihre internen Strukturen und Abläufe effizienter gestalten, etwa durch zeitgerechte Bereitstellung moderner Arbeitsmittel und eine verlässlichere Kommunikation. Förderung und Einbindung der Mitarbeiter sollten systematischer erfolgen, um Vertrauen, Motivation und Perspektiven zu stärken. Gleichzeitig könnte eine konsistente, wertschätzende Führungskultur helfen, die Arbeitsatmosphäre zu verbessern und das Engagement langfristig zu sichern.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch mangelnde Verlässlichkeit und fehlende Wertschätzung geprägt. Lob wird zwar gelegentlich ausgesprochen, bleibt jedoch oberflächlich und ohne erkennbare Konsequenzen im Arbeitsalltag. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Leistungen zwar kurzfristig anerkannt, langfristig jedoch weder ernst genommen noch nachhaltig honoriert werden. Entscheidungen, wie Kündigungen oder Trennungen von Mitarbeitern, stehen teils im deutlichen Widerspruch zu zuvor kommunizierter Anerkennung und erzeugen Unsicherheit sowie Vertrauensverlust.
Das interne Image der Firma hat in den letzten Jahren aufgrund von Veränderungen und Umstrukturierungen gelitten. Während die frühere Wahrnehmung deutlich positiver war, herrscht aktuell eine vorsichtige bis kritische Grundstimmung unter den Mitarbeitern. Die öffentliche Außendarstellung und interne Wahrnehmung stimmen dabei nicht immer überein.
Eine akzeptable Work-Life-Balance lässt sich grundsätzlich erreichen, setzt jedoch ein hohes Maß an Eigeninitiative und Durchsetzungsvermögen voraus. Dieses Modell ist nicht ohne Weiteres auf alle Mitarbeiter übertragbar und würde bei konsequenter Anwendung durch alle an organisatorische Grenzen stoßen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, ihre Umsetzung erfolgt jedoch nicht automatisch und ist situationsabhängig. Eigenes Interesse wird nur in bestimmten Bereichen gefördert, während andere Themen teilweise unbeachtet bleiben. Die Förderung hängt somit weniger von generellen Richtlinien ab, sondern von der konkreten Relevanz und den vorhandenen Möglichkeiten.
Der starke Zusammenhalt unter den Kollegen, geprägt von gegenseitigem Respekt, Humor und Offenheit, ist einer der wenigen konstant positiven Faktoren im Unternehmen.
die Belegschaft ist überwiegend älter, und jüngere Mitarbeiter sind selten. Innerhalb des Teams werden ältere Kollegen jedoch respektvoll behandelt, und ihre Aufgaben werden, wo möglich, an individuelle körperliche Einschränkungen angepasst. Dies zeigt, dass bestehende erfahrene Mitarbeiter wertgeschätzt werden, auch wenn gezielte Neueinstellungen älterer Mitarbeiter nicht erkennbar sind.
Im operativen Alltag sind Vorgesetzte meist gut ansprechbar, pragmatisch und ermöglichen schnelle Abstimmungen sowie kurzfristige Freigaben. Auf Führungsebene fehlt es jedoch an Transparenz, Einbindung und Konsequenz. Mitarbeiterbeteiligung wird zwar angesprochen, jedoch nicht umgesetzt. Ehrlichkeit und Verlässlichkeit werden als wechselhaft erlebt
Die technische Ausstattung und Arbeitsmittel sind größtenteils veraltet, und die Beschaffung oder Reparatur neuer Geräte gestaltet sich häufig langwierig. Dadurch können Arbeitsabläufe erschwert werden. Insgesamt ist die Arbeitsumgebung funktional, lässt jedoch in Bezug auf Ausstattung, Effizienz und Ergonomie Verbesserungsmöglichkeiten erkennen.
Formell findet Kommunikation statt. Neuigkeiten, Kennzahlen, Erfolge, Verluste sowie kurzfristige Änderungen werden regelmäßig verkündet, teils auch im Rahmen von Abteilungs- oder Produktionsversammlungen. Inhaltlich entsteht jedoch ein deutlicher Bruch zwischen kommunizierten Aussagen und den tatsächlich erlebten Entscheidungen und Handlungen. Zusagen oder Aussagen werden im Nachgang durch gegenteilige Maßnahmen relativiert oder aufgehoben. Dadurch ist das Vertrauen in die interne Kommunikation nachhaltig beschädigt, abteilungsübergreifend stark eingeschränkt und nur noch eingeschränkt glaubwürdig.
Das Gehalt wird stets pünktlich gezahlt und ist für die geleistete Arbeitszeit angemessen. Insgesamt würde ich die Vergütung als fair bewerten
Die Aufgaben sind klar strukturiert und für eingearbeitete Mitarbeiter gut überschaubar, wodurch Routine und Wiederholungen dominieren. Gleichzeitig sind sie körperlich anspruchsvoll, und die Arbeitsumgebung sowie technische Ausstattung lassen an einigen Stellen Wünsche offen. Insgesamt erfordert die Tätigkeit Einsatzbereitschaft, Durchhaltevermögen und Selbstorganisation.
Lage direkt am Bahnhof Suchsdorf
Personalpolitik und Modellpolitik
Mitarbeiter ernst nehmen und Vorgesetzte besser schulen und überwachen
Klima der Angst. Personalleitung agiert ohne erkennbaren Plan
Kennt kaum jemand
War mal gut, aber der neue Eigentümer versteht unsere Kultur nicht.
So lala
Tarifbindung IG Metall
Nur auf dem Papier vorhanden.
In der Not wird zusammen gehalten
Warten auf den Ruhestand anstelle Einsatz für die Abteilung
Wenn man sein eigenes Klopapier mitbringen muss.
Leider viel zu wenig echte Informationen
Tolles Produkt, aber veraltet.
- Mehr Vertrauen statt Kontrolle, respektvoller Umgang
- Transparenz schaffen, Mitarbeiter einbinden
Die Arbeitsatmosphäre ist von starkem Druck geprägt. Anstatt Vertrauen zu schenken, wird viel Kontrolle durch den Vorgesetzten ausgeübt. Entscheidungen oder persönliche Grenzen werden wenig respektiert – wer nicht bereit ist, für die Firma nach China zu reisen, bekommt schnell das Gefühl vermittelt, dass er seinen Job infrage stellen sollte. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang fehlen hier leider völlig.
Hohe Fluktuation, schlechtes Arbeitgeber-Image und viele Mitarbeiter sind erleichtert, wenn sie das Unternehmen verlassen.
Die Work-Life-Balance ist kaum gegeben. Überstunden sind an der Tagesordnung und werden oft als selbstverständlich angesehen. Private Verpflichtungen oder persönliche Grenzen finden wenig Beachtung. Wer versucht, klare Trennlinien zwischen Arbeit und Freizeit zu ziehen, stößt schnell auf Unverständnis.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, keine echte Förderung und keinerlei Perspektiven für persönliche Entwicklung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft auch in stressigen Situationen und findet immer ein offenes Ohr.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist äußerst schlecht. Anstatt als Führungskraft zu unterstützen, wird vor allem Druck aufgebaut und Kontrolle ausgeübt. Entscheidungen wirken willkürlich, Transparenz fehlt komplett. Kritik oder Vorschläge werden nicht ernst genommen, sondern oft abgewertet. Respekt gegenüber den Mitarbeitern ist kaum vorhanden – stattdessen herrscht ein autoritärer Führungsstil, der für ein belastendes Arbeitsumfeld sorgt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht. Obwohl man offiziell einen 35-Stunden-Vertrag hat, kann dieser vom Unternehmen willkürlich auf 40 Stunden hochgesetzt werden – und der Betriebsrat stimmt dem jedes Mal zu, ohne es kritisch zu hinterfragen. Das führt zu großem Frust und dem Gefühl, keinerlei Mitbestimmung zu haben. Gleichzeitig wird schon jetzt damit gerechnet, dass im nächsten Jahr sogar Kurzarbeit eingeführt wird – ein weiteres Zeichen für fehlende Planungssicherheit. Alles in allem zählt hier nur kurzfristiger Output, nicht aber Fairness oder ein gesundes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation im Unternehmen ist unklar und oft widersprüchlich. Wichtige Informationen werden entweder gar nicht oder erst sehr spät weitergegeben, sodass Mitarbeiter ständig im Ungewissen bleiben. Entscheidungen werden von oben nach unten getroffen, ohne transparente Begründungen oder die Einbindung der Teams. Offene Rückmeldungen werden nicht ernst genommen, stattdessen herrscht ein Klima des Misstrauens.
Das Gehalt ist enttäuschend und nicht konkurrenzfähig. Seit Jahren wird kein Weihnachtsgeld gezahlt, zudem wurde über Jahre der TV-Zug B ausgesetzt.
Ein Weiterkommen in den ERA-Stufen ist praktisch nicht möglich, egal wie viel Leistung oder Engagement man zeigt. Wer mit dieser Situation unzufrieden ist, bekommt sinngemäß nur zu hören, er solle klagen – Wertschätzung für die Mitarbeiter sieht anders aus.
Von echter Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein. Entscheidungen wirken oft unfair und abhängig von Sympathien oder persönlichen Beziehungen, anstatt von Leistung. Manche Mitarbeiter werden bevorzugt, während andere trotz gleicher Qualifikation oder Arbeit weniger Anerkennung und Chancen bekommen. Transparente und faire Strukturen fehlen völlig.
Kollegenzusammenhalt
Schlecht sind vor allem die fehlende Kommunikation und Transparenz im Unternehmen. Wichtige Entscheidungen werden ohne klare Erklärung getroffen, und Informationen gelangen nur selten an die richtigen Personen. Die Bürokratie ist erdrückend und verlangsamt Arbeitsprozesse, während die Qualität der Arbeit zunehmend zugunsten von Quantität und Geschwindigkeit geopfert wird. Der Mangel an echter Weiterentwicklungsmöglichkeiten und die geringe Wertschätzung für die Mitarbeiter tragen zusätzlich zur schlechten Arbeitsatmosphäre bei. Zudem ist die bereichsübergreifende Zusammenarbeit praktisch nicht existent, was das Arbeiten im Team unnötig erschwert
1. Mehr Transparenz in der Kommunikation
2. Förderung von Weiterbildung
3. Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter
4. Optimierung der internen Prozesse
5. Förderung der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit
6. Fokus auf Qualität statt Quantität
Die Stimmung im Unternehmen schwankt irgendwo zwischen Resignation und Panik. Wer hier arbeitet, muss sich darauf einstellen, dass Motivation ein Fremdwort ist. Anerkennung gibt es nur für die, die zufällig im richtigen Moment schweigen. Fehler werden nicht besprochen, sondern stillschweigend ignoriert – bis sie so groß sind, dass sie nicht mehr unter den Teppich passen.
Früher hatte die Firma einen exzellenten Ruf – Qualität, Präzision und Innovation standen an erster Stelle. Doch diese Zeiten sind vorbei. Heute zählt vor allem Quantität: Hauptsache schnell und billig, egal ob die Qualität darunter leidet. Das spiegelt sich nicht nur in den Produkten, sondern auch im Arbeitsalltag wider. Viele langjährige Mitarbeiter erinnern sich noch daran, wie es einmal war – und genau das macht den aktuellen Zustand umso frustrierender. Nach außen hin versucht man, das alte Image aufrechtzuerhalten, aber intern wissen alle: Es ist nicht mehr das, was es mal war.
Wer denkt, dass er nach Feierabend abschalten kann, sollte sich darauf einstellen, dass Probleme auch gerne mal mit nach Hause genommen werden – ob gewollt oder nicht. Offiziell gibt es geregelte Arbeitszeiten, inoffiziell wird aber erwartet, dass man am besten schon da ist, bevor die Sonne aufgeht, und erst geht, wenn sie wieder untergeht.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es – zumindest auf dem Papier. In der Realität bleibt kaum Zeit, um sich weiterzuentwickeln, da der Alltag aus Improvisation und Schadensbegrenzung besteht. Wer sich hocharbeiten will, hat zwei Möglichkeiten: Entweder wartet er darauf, dass alle über ihm kündigen, oder er perfektioniert die Kunst, Entscheidungen von oben nicht infrage zu stellen
Innerhalb der einzelnen Bereiche hält man zusammen wie eine eingeschworene Gemeinschaft. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Problemen und sorgt mit einem lockeren Spruch zwischendurch für etwas Erträglichkeit im Arbeitsalltag. Doch sobald es über die eigene Abteilung hinausgeht, sieht es anders aus: Kommunikation zwischen den Bereichen ist eher eine Seltenheit, und wer auf übergreifende Zusammenarbeit hofft, sollte sich auf langwierige Abstimmungen und Missverständnisse einstellen. Innerhalb des eigenen Teams fühlt man sich gut aufgehoben – außerhalb eher wie auf feindlichem Terrain.
Langjährige Mitarbeiter könnten eigentlich ein wertvolles Gut sein – stattdessen werden sie eher als Kostenfaktor gesehen. Wer sich nicht anpasst oder gar wagt, Verbesserungsvorschläge zu machen, bekommt schnell das Gefühl, dass sein Platz woanders ist. Statt Wissen weiterzugeben, setzt man lieber auf Trial-and-Error mit neuen, unerfahrenen Kollegen.
Führungskräfte scheinen hier einer speziellen Auswahl zu unterliegen: Entweder sind sie völlig überfordert oder so überzeugt von sich, dass Kritik als persönliche Beleidigung angesehen wird. Entscheidungen werden getroffen, ohne dass jemand genau weiß, warum. Transparenz gibt es – allerdings nur, wenn man durch die Fensterscheiben der Büros schaut.
Die Ausstattung ist beeindruckend... Erinnert ein bisschen an ein Museum für alte Industrieanlagen. IT-Systeme sind träge, Maschinen benötigen regelmäßig Streicheleinheiten, um zu funktionieren, und wer neues Werkzeug braucht, sollte sich darauf einstellen, dass es schneller durch Bürokratieprozesse verschwindet, als man „Bestellung“ sagen kann.
Wichtige Informationen? Gibt es bestimmt irgendwo, aber nur, wenn man die richtigen Leute kennt. Entscheidungen werden getroffen, ohne sie zu erklären, und wenn man eine Frage stellt, bekommt man im besten Fall ein Schulterzucken als Antwort. In Meetings wird gerne viel geredet – nur leider nicht über die relevanten Themen.
Pünktliche Gehaltszahlungen sind immerhin garantiert – ein echter Lichtblick. Leider reicht das Gehalt nicht unbedingt für Luxus wie ein funktionierendes Auto oder eine warme Wohnung im Winter. Wer mehr will, sollte sich überlegen, ob ein Nebenjob nicht eine sinnvolle Ergänzung wäre. Sozialleistungen gibt es – aber wer nachfragt, bekommt schnell das Gefühl, um Almosen zu bitten.
Begeisterung für das Produkt
Unklare Strategie und Mandate. Unklare, langsame und intransparente Entscheidungsprozesse. Toxische Führungskultur und Mangel an Dialog bzw. dem Willen, Lösungen zu finden ("my way or the highway")
Schon im Einstellungsprozess offen die aktuelle Lage und Erwartungen kommunizieren, Onboarding ernster nehmen, Feedback geben und Lösungswege offen diskutieren
Toxisch. Insbesondere Geschäftsleitung und Repräsentanten des chinesischen Eigentümers tragen nicht zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei
Tolles Produkt und gute Visibility in der Branche
Arbeitsvolumen (auch aufgrund von Mitarbeiterabgang, der gar nicht oder langsam nachbesetzt wird), interne Prozesse/Werkzeuge und Führungsstrukturen machen eine "Balance" schwer
Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage wurde keine Weiterbildung sowie "Entwicklung" angeboten
Nette Kollegen, freundlicher Umgangston
Leider eine (sehr) negative Erfahrung
Antiquierte IT
Mangelhaftes Onboarding. Unklare Strategie und Mandate. Unklare, langsame und intransparente Entscheidungsprozesse. Mangel an einer Meetingstruktur und -disziplin, die effiziente Kommunikation erlaubt
Tolles Produkt, tolle Branche
Die Liste ist sehr lang. Angefangen aber bei der mangelnden Kompetenz sämtlicher Führungskräfte, sowie mangelnder Wertschätzung der Mitarbeiter.
Es wäre von Vorteil, Mitarbeiter als Menschen zu sehen und nicht als Mittel zum Zweck.
Hier wird man gezwungen, Jobs zu machen, für welche man gar nicht qualifiziert ist, bzw Tätigkeiten, welche nicht gelernt wurden. Dadurch leidet die Stimmung und somit die Atmosphäre.
War Mal besser. Qualität hat definitiv nachgelassen, was auch der Moral der Mitarbeiter zugrundeliegt.
Mehr Work, weniger Life, so das Motto. Aktuell geltenden 40h reichen nicht aus. Wenn man wenige Minuten zu spät ist, werden Abmahnungen verteilt.
Jede Schraube scheint einzeln in Plastik abgepackt zu sein. Müll wird hier mehr produziert, als Lokomotiven.
In gewissen Bereichen untereinander hervorragend. Von Abteilung zu Abteilung jedoch nicht vorhanden.
Wie bereits beschrieben, katastrophal. Vorgesetzte sind nicht in der Lage, richtig zu führen, bzw zu planen.
Schlecht. Materialien, wie Werkzeug oder Bürobedarf werden nicht mehr zur Verfügung gestellt. So wartet man wochenlang auf Handschuhe oder Bürobedarf.
Es wird zwar ständig gesagt, dass transparenz herrscht. Das einzige, was jedoch herrscht, sind Führungskräfte, welche ihren Job nicht richtig können. Mitarbeiterführung ist ein Fremdwort.
Viele Nebenleistungen, die manche nicht zu schätzen wissen. Da verkauft man sich unter Wert.
Personalabteilung fühlt sich unangreifbar. Dadurch macht sie sich lächerlich und verpasst Verbesserungspotential.
Ruhe reinbringen in die Belegschaft und Zuversicht vermitteln. Keine Sprüche mehr wie: "Wenn wir das nicht schaffen..."
Es wird dich oft nicht an selbst aufgestellte Regeln gehalten
Ab und an Wochenendarbeit oder 40 Std.-Woche nach Personalabbau
Aktuell alle Weiterbildungen gestoppt. Personalplanung eher chaotisch.
IG-Metall-Tarif
Innerhalb der einzelnen Teams guter Zusammenhalt
Da könnte einiges besser sein. Barrierefreiheit könnte besser sein.
Es kommt darauf an. Bei uns leider eher schlecht. Der eigene Kopf zählt mehr als das Team.
Viele Themen werden nicht mehr weitergetragen. Unsicherheit zwischen Deutschen und Chinesischen Kollegen.
Spannende neue Produkte und bewährte Loks
Wird leider immer schlechter
Ist an die Wand gefahren
Wird immer schlimmer. Erst Samstags Arbeit. Dann 40 Stunden ja, nein, ja.
Scheint gegeben
Ist ok. Aber auch nur untereinander. Nach oben leider nicht mehr so
Wirkte immer so als sollten diese irgendwie aufs Abstellgleis verfrachtet werden
Ein paar der Vorgesetzten sollte wirklich mal ihren Tonfall überdenken
Waren ok. Außer das Arbeitszeitmodell
Findet nur einseitig statt. Unrealistische Vorgaben werden jedes Jahr auf'n neue nicht erfüllt. Dafür wechseln aber ständig die Verantwortlichen
Das einzig wirklich positive
Die Aufgaben waren immer interessant wenn denn Material da war
So verdient kununu Geld.