123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine, alles recht Modern aufgebaut, aber was nützt das wenn man Mitarbeiterbindung klein schreibt.
Regelmäßige entlassungswellen, ständiger Personalwechsel hat das Unternehmen geprägt.
Vorschläge von "unten" werden "oben" sowieso nicht angenommen
keine gute Stimmung.
Durch die Gleitzeit hat man etwas Freiheiten
schwierig, es gibt immer ausreden
i.O.
Es wird auf die Sicherheit geachtet.
das kann man unterstreichen
Das die Arbeitszeiten so super geregelt sind
Das man sich schnell Weiterbilden konnte, obwohl Mangel bestand.
An Worte halten und jeden gleich behandeln
Unter einigen Kollegen ist das Arbeiten sehr angenehm
Das kann ich nichts zu sagen
Das ist super
Man wird nur aufgeschoben um mehr machen zu können.
Man hätte mehr verdienen können
Naja nä, schweißen, flexen etc ist nicht wirklich umweltfreundlich
Unter einigen Kollegen ist es stark
Das ist super. Da werden die jüngeren den älteren zur seite gestellt
Leere Worte
Die ist eigentlich gut. Bis auf die wetter Verhältnisse
Unter einigen Kollegen kann man gut miteinander reden
Die ist nicht wirklich da
Je nach dem, vorallem wenn man sich für die Branche interessiert
Die Arbeitszeiten
Kollegenzusammenhalt ist stark und unterstützend.
Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angenehm.
Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend.
Pünktliche Gehaltszahlung.
Kaum erkennbare Karriereperspektiven und fehlende Weiterbildungsförderung.
Große Gehaltsspannen und geringe Zusatzleistungen.
Vorgesetztenverhalten wirkt hierarchisch und wenig transparent.
Prämien und Benefits vermitteln keine echte Wertschätzung.
Transparente Kriterien für Karriere und Aufstieg schaffen.
Weiterbildung aktiv fördern und klar kommunizieren.
Gehaltsspannen reduzieren und faire, nachvollziehbare Strukturen schaffen.
Zusatzleistungen attraktiver gestalten (z. B. Weihnachtsgeld, bessere Prämien oder Boni-Zielvereinbarungen).
Führungskräfte stärker in offene Kommunikation und Mitarbeiterbeteiligung einbinden.
Aktiv auf das leben und umsetzen der aufgestellten Prozesslandschaft hinwirken.
Die Atmosphäre ist überwiegend angenehm und kollegial, aber ausbaufähig. Es gibt ein professionelles Umfeld, in dem man sich gut einarbeiten kann. Verbesserungsbedarf besteht in der Förderung von Team-Events und Austauschmöglichkeiten.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung. Es gibt flexible Arbeitszeiten, aber in Spitzenzeiten kann es zu Mehrarbeit kommen. Homeoffice-Regelungen sind ein Pluspunkt.
Karriereperspektiven sind im Unternehmen nicht klar erkennbar. Kriterien für einen beruflichen Aufstieg sind nicht wirklich transparent oder bekannt. Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht aktiv gefördert, wobei ich selbst bisher keine angefragt habe. Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung sind schwer zu definieren und im Alltag kaum wahrnehmbar. Insgesamt besteht hier deutlicher Verbesserungsbedarf.
Die Gehälter sind marktgerecht, aber nicht überdurchschnittlich. Sie entsprechen im Großen und Ganzen der Verantwortung der jeweiligen Position. Allerdings gibt es eine zu große Spanne zwischen den Positionen, die teilweise nicht nachvollziehbar wirkt. Es gibt weder ein 13. Gehalt noch Weihnachtsgeld, Boni-Vereinbarungen sind gefühlt nicht gewünscht und eine eventuelle Prämienausschüttung zum Jahresende liegt im niedrigen Segment, was nicht zu einer spürbaren Wertschätzung über das Jahr hinweg führt. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge sind vorhanden, könnten aber deutlich attraktiver gestaltet werden. Die Firma zahlt pünktlich und zuverlässig aus, was positiv hervorzuheben ist.
Der Zusammenhalt im Team ist ok, man unterstützt sich gegenseitig.
Ältere Mitarbeitende sind im Unternehmen gut integriert. Langjährige Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung geschätzt, wobei eine stärkere Einbindung in strategische Entscheidungen wünschenswert wäre.
Die Führungskräfte agieren eher hierarchisch und Entscheidungen werden teilweise ohne ausreichende Einbindung der Mitarbeitenden getroffen. Feedback wird selten aktiv eingefordert, und die Kommunikation könnte offener und transparenter sein.
Die Kommunikation ist grundsätzlich transparent, aber manchmal verzögert. Klare Informationswege könnten die Abstimmung verbessern.
Frauen haben grundsätzlich die gleichen Aufstiegschancen wie Männer, und ihre Arbeit wird geschätzt. Es gibt keine offensichtliche Benachteiligung, allerdings könnte die Förderung von Frauen in Führungspositionen noch aktiver gestaltet werden.
Die Aufgaben sind praxisnah. Die Arbeitsbelastung wird im Team weitgehend gerecht verteilt, wobei in Spitzenzeiten eine gewisse Mehrbelastung auftreten kann. Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes ist teilweise gegeben – eigene Ideen werden berücksichtigt, aber die Entscheidungsfreiheit ist begrenzt.
Ich war mal Feuer und Flamme für dieses Unternehmen, ist aber schon etwas länger vorbei.
Es wird kein Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gezahlt. Mangelnde Versuche MA an das Unternehmen zu binden, eigentlich gar keine, ist vermutlich nicht gewollt. Zumindest nicht wenn sich im Tarifbereich bewegt wird, dafür gibt es mindestens ein Schulterzucken. Bei AT- Kräften ist scheinbar alles möglich.
Von dem Spruch " wir sind eine Familie" merkt man auch nicht viel.
Innerhalb meines Bekanntenkreises kann ich diesen Arbeitgeber nicht empfehlen, leider!
Man sollte sich bemühen und ernsthaft auch versuchen mit Kritik positiv umzugehen und die Chance nutzen wenn angebracht etwas zu verbessern. Stattdessen wird sie unter Vorgesetzten runtergespielt und verharmlost.
Ist halt schwierig "die kleinen Leute" ernst zu nehmen
Ist ganz nett, die Einrichtung des Arbeitsplatzes ist unpersönlich. Modern aber nüchtern.
Gleitzeit und die "Möglichkeit" zum Homeoffice sind super. In der heutigen Zeit eigentlich gängige Praxis, allerdings muss letzteres vom Vorgesetzten oder der Vorgesetzten "erlaubt bzw. geduldet" werden. Der/die Vorgesetzte hingegen darf es machen wie er/sie es will - eine etwas eigenartige Firmenpolitik. Keine außergewöhnlichen Features oder Benefiz, die üblichen Geschichten wie Obstkorb und Getränke (Wasser und Kaffee) aber nichts besonderes was sich hervorheben würde (siehe Gehalt / Sozialleistungen).
In der Regel bleibt man das als was man angefangen hat, siehe "Interessante Aufgaben". Das Aufgabengebiet kann schnell wachsen, hat aber nicht für alle Parteien Vorteile.
Unterm Strich nicht wirklich. Sobald die Möglichkeit besteht gilt nur der eigene Vorteil und der wird indirekt sogar gefördert.
Kommt auf den/die Vorgesetzten an, es gibt solche und leider auch andere. Es wird schon gerne durch die Blume kontrolliert. Ein "Hauch" von Misstrauen ist immer zu spüren. Die guten Führungskräfte sagen auch mal danke.
Die Büroräume sind modern und doch sehr nüchtern. Zum Beispiel sind Klimaanlagen nicht überall vorhanden. Keine großen persönlichen Gestaltungsmöglichkeiten am Arbeitsplatz.
Ist gut. Kommt auf den/die jeweiligen Kollegen/Kolleginnen an.
Ist gut, geht aber besser. Sozialleistungen oder auch Aufwendungen / Vergünstigungen über den gesetzlichen bzw. den tariflichen Rahmen sind Pfennigbeträge wie zum Beispiel eine Krankenzusatzversicherung, Jobticket oder das Fahrradleasing. Wer das Jobticket wegen der Infrastruktur nicht nutzen kann bekommt halt nichts. Ein Dienstwagen hingegen, sofern er gestellt wird, darf im vollen Umfang privat genutzt werden.
Kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld!
Am Jahresende zeigt sich die "Anerkennung und Motivation" in einer bedauerlicher Zahl, dann wird einem der Stellenwert im Unternehmen sehr deutlich bewusst.
Bei Interesse an diesem Bereich auf jeden Fall. Eigeninitiative oder auch mal über den Tellerrand zu schauen ist allerdings wenn überhaupt nur möglich, wenn es mehr als 100% der Abteilung von nutzen ist, ansonsten absolut nicht gern gesehen bzw. wird vom nächsten Vorgesetzten abgelehnt oder verhindert. Man versucht lieber den/die MA klein und flach zu halten.
Manchmal etwas viel aber es macht Spaß hier zu arbeiten
Alle ziehen an einem Strang
Voll integriert und akzeptiert
Fairer Umgang und vertrauensvolle Zusammenarbeit
Immer neue Herausforderungen
Freundlich, unterstützend, gemeinsam
Bekannt in der Branche und meist positiv wahrgenommen
Vossloh hat verstanden, dass Mitarbeiter dann effizient arbeiten, wenn sich der Alltag einfach organisieren lässt
Verantwortungsübernahme ist gerne gesehen.
Engagiert Zusatzversicherung für Gesundheitsleistungen, kleine Aufmerksamkeiten, branchenübliches Gehalt
Awareness wächst
Hoher Grad an Gemeinschaftsgefühl
Rückendeckung, Anerkennung, Offenheit für Feedback
Büro, Homeoffice, Baustelle...
Sehr offen
Keine Probleme bekannt. Aber sicher Raum für Verbesserung
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, hoher Grad an Eigenverantwortung und Gestaltung
Sehr gute Firmenevents.
Zieltermine bei Projekten gibt es nur auf dem Papier. Da braucht man sich keinen Stress zu machen.
Man redet sich viel schön.
HR sollte seinen Fokus nicht nur aufs recruting legen, sondern diesen auch auf die vorhandenen Mitarbeiter legen. Passiert leider nur bei einzelnen.
Unter den Kollege auf gleicher Ebene auch über die eigene Abteilung hinweg wirklich gut.
Man weiß sich zu verkaufen und ist deshalb in der Branche anerkannt.
Nur auf der untersten Ebene im Bereich der Fertigung zählen die Überstunden. Bei allen anderen verfallen sie. Hier muss jeder selbst aufpassen. Gedank wir es nämlich keinen.
Mehr Schein als sein. Die Maschinen zur Gleisinstandhaltung haben sehr alte Verbrennermotoren an Bord. Die Schleifmaschinen saugen den Schleifstaub kaum auf. Aber man schreibt sich ganz groß enabling green mobility auf die Fahnen. Nur zu welchem Preis?
Bis auf wenige Ausnahmen geringe Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ist sehr gut. Besonders bei den Kollegen die länger als 3 Jahre da sind und man sich dadurch meist automatisch schon besser kennt.
Sie lassen dich meist in Ruhe, wenn du deine Arbeit machst. Erkennen und fördern von Stärken - leider Fehlanzeige.
Ist soweit alles gut. Man kann sich nicht beschweren. Sie sind auch offen für neue Ideen.
Prioritäten werden häufig und gerne verschoben.
Man bleibt über Jahre auf seinem Anfangsgehalt quasi sitzen. Die Inflation ist höher als die kleinen Gehaltserhöhungen. Einstiegsgehalt ist eher so mittel.
Spannende Aufgaben. Sehr abwechslungsreich.
Top Büro, super Kollegen, tolle Vorgesetzte, spannende Projekte und eine fördernde und fordernde Struktur
Oft bremst die AG etwas den Flow, den eine Business Unit eigenständig entfalten könnte
Die Mitarbeiter Benefits bisschen zeitgemäßer gestalten, eher so etwas wie Sodexos oder Urban Sportsclub
Klar wird es mal stressig in gewissen Phasen, aber selbst dann ist es immer konstruktiv und lösungsorientiert
In der Branche hat mich jeder beglückwünscht, als ich sagte ich fange bei Vossloh an
Es gibt immer Phasen In denen Sachen fertig werden müssen und da liegt es in der eigenen Hand wie effizient man das löst. Es stört niemanden wenn man seine Aufgaben morgens um 6 oder abends um 11 erledigt, das macht es angenehm. Es wird schon darauf geachtet, dass es im Gleichgewicht bleibt und niemand schaut komisch, wenn man Freitag um 13:00 geht
Es liegt in der eigenen Hand, sowohl das Gehalt als auch die Karriere
Man tut schon sehr sehr viel
Top, es wird einem einfach gemacht anzukommen und selbst Dienstreisen mit Kollegen sind super kurzweilig
Sehr angenehm
Man tut schon sehr viel, um regelmäßig zu informieren, auch was die Auslandsgesellschaften anbelangt
Es gibt natürlich viele Routineaufgaben, aber wenn man mit offenen Augen durch das Unternehmen geht und etwas findet worin man sich verwirklichen möchte, dann habe ich Vossloh so wahrgenommen, dass es immer eine Möglichkeit gibt, es anzugehen. Sei es Nachhaltigkeit, Digitalisierung oder eine Prozessoptimierung.
Besonders schön ist die wertschätzende Umgangsart, die Aufgabenvielfalt, die tatsächlich sehr flachen und im Alltag nicht wahrnehmbaren Hierarchien, sowie die Möglichkeit mit einer Vielzahl an Mitarbeitenden in Kontakt zu kommen.
Gegenwärtig ist nur die Umsetzung der ergonomischen Schreibtische ausbaufähig, wobei dies bereits konkret in Aussicht steht und mit Umzug an den neuen Standort erfolgen wird.
Es gibt keine Verbesserungsvorschläge. Vossloh ist als Arbeitgeber für Juristen (aus meiner Sicht) klar zu empfehlen.
Alle Kollegen / Kolleginnen haben aufrichtiges Interesse an einem; es wird offen über Probleme gesprochen und es gibt eine ausgeprägte Feedbackkultur.
Vossloh ist im Bahnsektor bekannt, aber als Arbeitgeber für Juristen die Ausnahme. Das Image ist bei Kanzleien, die das Unternehmen kennen, meinem Vernehmen nach aber sehr gut.
Nur in arbeitsintensiven Zeiten gibt es Überstunden; daneben wird auf eine gute Balance sehr geachtet und das Arbeitsklima ist derart positiv, dass Stunden nicht um der bloßen Stunde willens gerissen werden müssen
Bedingt durch die Beschränkungen als inhouse Rechtsabteilung sind die Karriereaussichten begrenzt
Das Gehalt ist zwar unter denen von GKs, aber im Vergleich zur Arbeitsbelastung überdurchschnittlich hoch. Zusätzlich werden div. Vergünstigungen und Gesundheitsbudgets gewährt
Das Unternehmen, sowie die einzelnen Bereiche sind bemüht sich der grünen Mobilität und dem Thema Nachhaltigkeit nicht nur zu verschreiben, sondern aktiv darauf hin zu wirken. Das Büro ist nahezu papierlos und bei Projekten erfährt der Nachhaltigkeitsaspekt bereits jetzt große Aufmerksamkeit
ein gutes Verhältnis privat und zur effizienten Erzielung von Arbeitsergebnissen ist der Geschäftsleitung als notwendig bewusst und wird durch Events der Bereiche gefördert
ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung besonders wertgeschätzt. Die Fluktuation meinem Vernehmen nach in diesem Bereich geringer als bei jüngeren Kollegen
Es wird versucht Aufgaben nach Interessen- und Kompetenzschwerpunkt zu verteilen; die Kommunikation bei Fragen und Problemen ist offen und wertschätzend. Es besteht keine Scheu Verantwortung abzugeben.
Die Arbeitsbedingungen bessern sich laufend. Das Büro ist hell und auf Ergonomie wird vermehrt Fokus gelegt. Noch haben nicht alle Arbeitsplätze elektrische Schreibtische, was aber noch kommen soll
die Kommunikation ist trotz stressiger Situation immer wertschätzend, entgegenkommend und konstruktiv. Trotz Hierarchien wird immer auf Augenhöhe kommuniziert
die Awareness für political corectness ist angekommen und wird laufend ausgebaut; Negative Erfahrungen habe ich keine gemacht
Bedingt durch die Aufgabenvielfalt bei einer inhouse Rechtsabteilung fallen diverse Aufgaben verschiedenster Bereiche an
So verdient kununu Geld.