15 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Arbeitszeiten so super geregelt sind
Das man sich schnell Weiterbilden konnte, obwohl Mangel bestand.
An Worte halten und jeden gleich behandeln
Unter einigen Kollegen ist das Arbeiten sehr angenehm
Das kann ich nichts zu sagen
Das ist super
Man wird nur aufgeschoben um mehr machen zu können.
Man hätte mehr verdienen können
Naja nä, schweißen, flexen etc ist nicht wirklich umweltfreundlich
Unter einigen Kollegen ist es stark
Das ist super. Da werden die jüngeren den älteren zur seite gestellt
Leere Worte
Die ist eigentlich gut. Bis auf die wetter Verhältnisse
Unter einigen Kollegen kann man gut miteinander reden
Die ist nicht wirklich da
Je nach dem, vorallem wenn man sich für die Branche interessiert
Kollegenzusammenhalt ist stark und unterstützend.
Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angenehm.
Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend.
Pünktliche Gehaltszahlung.
Kaum erkennbare Karriereperspektiven und fehlende Weiterbildungsförderung.
Große Gehaltsspannen und geringe Zusatzleistungen.
Vorgesetztenverhalten wirkt hierarchisch und wenig transparent.
Prämien und Benefits vermitteln keine echte Wertschätzung.
Transparente Kriterien für Karriere und Aufstieg schaffen.
Weiterbildung aktiv fördern und klar kommunizieren.
Gehaltsspannen reduzieren und faire, nachvollziehbare Strukturen schaffen.
Zusatzleistungen attraktiver gestalten (z. B. Weihnachtsgeld, bessere Prämien oder Boni-Zielvereinbarungen).
Führungskräfte stärker in offene Kommunikation und Mitarbeiterbeteiligung einbinden.
Aktiv auf das leben und umsetzen der aufgestellten Prozesslandschaft hinwirken.
Die Atmosphäre ist überwiegend angenehm und kollegial, aber ausbaufähig. Es gibt ein professionelles Umfeld, in dem man sich gut einarbeiten kann. Verbesserungsbedarf besteht in der Förderung von Team-Events und Austauschmöglichkeiten.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung. Es gibt flexible Arbeitszeiten, aber in Spitzenzeiten kann es zu Mehrarbeit kommen. Homeoffice-Regelungen sind ein Pluspunkt.
Karriereperspektiven sind im Unternehmen nicht klar erkennbar. Kriterien für einen beruflichen Aufstieg sind nicht wirklich transparent oder bekannt. Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht aktiv gefördert, wobei ich selbst bisher keine angefragt habe. Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung sind schwer zu definieren und im Alltag kaum wahrnehmbar. Insgesamt besteht hier deutlicher Verbesserungsbedarf.
Die Gehälter sind marktgerecht, aber nicht überdurchschnittlich. Sie entsprechen im Großen und Ganzen der Verantwortung der jeweiligen Position. Allerdings gibt es eine zu große Spanne zwischen den Positionen, die teilweise nicht nachvollziehbar wirkt. Es gibt weder ein 13. Gehalt noch Weihnachtsgeld, Boni-Vereinbarungen sind gefühlt nicht gewünscht und eine eventuelle Prämienausschüttung zum Jahresende liegt im niedrigen Segment, was nicht zu einer spürbaren Wertschätzung über das Jahr hinweg führt. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge sind vorhanden, könnten aber deutlich attraktiver gestaltet werden. Die Firma zahlt pünktlich und zuverlässig aus, was positiv hervorzuheben ist.
Der Zusammenhalt im Team ist ok, man unterstützt sich gegenseitig.
Ältere Mitarbeitende sind im Unternehmen gut integriert. Langjährige Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung geschätzt, wobei eine stärkere Einbindung in strategische Entscheidungen wünschenswert wäre.
Die Führungskräfte agieren eher hierarchisch und Entscheidungen werden teilweise ohne ausreichende Einbindung der Mitarbeitenden getroffen. Feedback wird selten aktiv eingefordert, und die Kommunikation könnte offener und transparenter sein.
Die Kommunikation ist grundsätzlich transparent, aber manchmal verzögert. Klare Informationswege könnten die Abstimmung verbessern.
Frauen haben grundsätzlich die gleichen Aufstiegschancen wie Männer, und ihre Arbeit wird geschätzt. Es gibt keine offensichtliche Benachteiligung, allerdings könnte die Förderung von Frauen in Führungspositionen noch aktiver gestaltet werden.
Die Aufgaben sind praxisnah. Die Arbeitsbelastung wird im Team weitgehend gerecht verteilt, wobei in Spitzenzeiten eine gewisse Mehrbelastung auftreten kann. Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes ist teilweise gegeben – eigene Ideen werden berücksichtigt, aber die Entscheidungsfreiheit ist begrenzt.
Manchmal etwas viel aber es macht Spaß hier zu arbeiten
Alle ziehen an einem Strang
Voll integriert und akzeptiert
Fairer Umgang und vertrauensvolle Zusammenarbeit
Immer neue Herausforderungen
Besonders schön ist die wertschätzende Umgangsart, die Aufgabenvielfalt, die tatsächlich sehr flachen und im Alltag nicht wahrnehmbaren Hierarchien, sowie die Möglichkeit mit einer Vielzahl an Mitarbeitenden in Kontakt zu kommen.
Gegenwärtig ist nur die Umsetzung der ergonomischen Schreibtische ausbaufähig, wobei dies bereits konkret in Aussicht steht und mit Umzug an den neuen Standort erfolgen wird.
Es gibt keine Verbesserungsvorschläge. Vossloh ist als Arbeitgeber für Juristen (aus meiner Sicht) klar zu empfehlen.
Alle Kollegen / Kolleginnen haben aufrichtiges Interesse an einem; es wird offen über Probleme gesprochen und es gibt eine ausgeprägte Feedbackkultur.
Vossloh ist im Bahnsektor bekannt, aber als Arbeitgeber für Juristen die Ausnahme. Das Image ist bei Kanzleien, die das Unternehmen kennen, meinem Vernehmen nach aber sehr gut.
Nur in arbeitsintensiven Zeiten gibt es Überstunden; daneben wird auf eine gute Balance sehr geachtet und das Arbeitsklima ist derart positiv, dass Stunden nicht um der bloßen Stunde willens gerissen werden müssen
Bedingt durch die Beschränkungen als inhouse Rechtsabteilung sind die Karriereaussichten begrenzt
Das Gehalt ist zwar unter denen von GKs, aber im Vergleich zur Arbeitsbelastung überdurchschnittlich hoch. Zusätzlich werden div. Vergünstigungen und Gesundheitsbudgets gewährt
Das Unternehmen, sowie die einzelnen Bereiche sind bemüht sich der grünen Mobilität und dem Thema Nachhaltigkeit nicht nur zu verschreiben, sondern aktiv darauf hin zu wirken. Das Büro ist nahezu papierlos und bei Projekten erfährt der Nachhaltigkeitsaspekt bereits jetzt große Aufmerksamkeit
ein gutes Verhältnis privat und zur effizienten Erzielung von Arbeitsergebnissen ist der Geschäftsleitung als notwendig bewusst und wird durch Events der Bereiche gefördert
ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung besonders wertgeschätzt. Die Fluktuation meinem Vernehmen nach in diesem Bereich geringer als bei jüngeren Kollegen
Es wird versucht Aufgaben nach Interessen- und Kompetenzschwerpunkt zu verteilen; die Kommunikation bei Fragen und Problemen ist offen und wertschätzend. Es besteht keine Scheu Verantwortung abzugeben.
Die Arbeitsbedingungen bessern sich laufend. Das Büro ist hell und auf Ergonomie wird vermehrt Fokus gelegt. Noch haben nicht alle Arbeitsplätze elektrische Schreibtische, was aber noch kommen soll
die Kommunikation ist trotz stressiger Situation immer wertschätzend, entgegenkommend und konstruktiv. Trotz Hierarchien wird immer auf Augenhöhe kommuniziert
die Awareness für political corectness ist angekommen und wird laufend ausgebaut; Negative Erfahrungen habe ich keine gemacht
Bedingt durch die Aufgabenvielfalt bei einer inhouse Rechtsabteilung fallen diverse Aufgaben verschiedenster Bereiche an
Sehr schlechte Verkehrsverbindung
Mitarbeiter wie Menschen behandeln.
Die meisten verstehen sich. Der Leistungsdruck ist hoch.
Wir sind hier nicht bei wünsch dir was
Mal gut, mal nicht
Nicht erwünscht
Fachkräftemangel auch bei den Führungskräften
Die Abteilungen schieben sich die Schuld zu.
Nichts negativen festgestellt
Werden nach Nasenfaktor verteilt.
Kollegen.
Gut und schlecht,
Deutsche sagen ganz gut, die Auslander kriegen aber die Realitet auf den Kopf.
Montage-Arbeit= Keine Freizeit
Keine.
Musst du alles aufgeben fur Essen/Trinken drauBen
Diesel Motor
Mindestens etwas gutes.
Nicht wirklich.
Gut wenn du ein Schleimer bist
Kriegst du keine Handschuhe.
Ueberhaupt nicht.
Macht schon spaB
Es besteht noch Hoffnung
Es wird vieles unpersönlicher. Oben und Unten entfernt sich immer mehr. Es gibt viele Slogans die nicht im Ansatz das halten, was sie versprechen.
Nicht nur Mitarbeiter überprüfen und bewerten, sondern auch die Führungskräfte durch unabhängige dritte bewerten.
Nicht nur von one.Vossloh reden, sondern auch umsetzen. Da helfen auch keine Projekte, die man one.xxx nennt aber nicht wirklich „one.Vossloh“ sind.
Die Stimmung in der Belegschaft ehrlich abfragen und Maßnahmen daraus ableiten. Nicht davon ausgehen, dass alles gut ist, weil aus Resignation oder Angst vor Repressalien nichts gesagt wird. Viele haben echtes Interesse an Vossloh und würden sich gerne mit der Firma identifizieren.
Es kommt sehr darauf an, mit wem man zusammenarbeitet. Von super bis toxisch ist alles dabei.
Ich kenne das Image nicht
Wenn man selber darauf achtet und auch nein sagen kann funktioniert die WLB. Wenn man jedoch nicht stets darauf achtet, wird aus dem kleinen Finger direkt der ganze Arm.
Karriere: mit Netzwerk kann man aufsteigen, unabhängig von der Kompetenz.
Weiterbildungen: Es gibt Angebote, aber meist leider nicht die Zeit diese anzunehmen.
Jede Firma wirb doch in den Broschüren mit Umwelt-/und Sozialbewusstsein.
Einen Innovationspreis bekommt man aber nicht für einen Newsletter in dem steht wir sind jetzt grün.
Auf Arbeitsebene ist es überwiegend gut, auch wenn es von „oben“ nicht wirklich gewünscht ist, wenn nicht sogar versucht wird zu verhindern.
Wertschätzung und Förderung richtet sich nicht nach dem Alter oder Geschlecht, sondern nach der Nase.
Ich hatte schon echte Führungskräfte die den Namen verdienen. Aktuell habe ich einen Vorgesetzten, der innerhalb seiner Möglichkeiten das beste versucht.
Ich kann mit meinen Arbeitsmitteln ohne Probleme meine Aufgaben erledigen. Die Büros sind absolut OK. Ich habe nichts auszusetzen. Auch wenn der Vorstand selber den Standort für nicht zumutbar hält.
Der Flurfunk ist um Wochen schneller. Vorgesetzte informieren wenn überhaupt, nur auf Nachfrage.
Die Aufgaben sind sehr interessant, man kann auch bevorzugte Themen übernehmen, jedoch aufgrund der Unterbesetzung hat man oft zu viele interessante und spannende Aufgaben .
Zwischen den Kollegen:innen war immer ein positive Stimmung
In der Regel ist die Work-Life-Balance gut, je nach Position kann man Homeoffice machen und das sogar an 5 Tagen die Woche. Was den Urlaub angeht, wird sich sehr gut mit den Kollegen abgesprochen.
Das einzige Problem welches man hat ist, wenn man direkt am Auslieferungsprozess der Maschine beteiligt ist. Dort bestimmt dann die Produktionsplanung wann man Urlaub nehmen darf. Wenn 3 oder mehr Maschinen in Betrieb genommen werden oder Probefahrten stattfinden kann man keinen Urlaub nehmen und dort wurde bisher auch keine Rücksicht drauf genommen. Ich hoffe das sich dieser Punkt für die Kollegen in Zukunft ändern wird.
In meinem Persönlich Fall konnte ich jegliche Weiterbildungen besprechen, wenn es der Firma rund der Abteilung Vorteile und Entwicklung bringt2, wird diese im Normalfall genehmigt.
Jeder verhandelt sein Gehalt selbst und man weiß nicht was die anderen Kollegen verdienen. Hat Vor- und Nach-Teile
Mit den Kollegen:innen mit denen ich zusammen gearbeitet habe konnte ich mich immer verlassen, sowohl aus dem Büro oder aus der Produktion. Absprachen wurden eingehalten. Und auch wenn es mal Meinungsverschiedenheiten gab, wurde darüber offen und konstruktiv gesprochen
Im Q3/4 2021 und Q1 2022 wurden mehrere Kollegen Ü50 und Ü60 fest eingestellt.
Über meinen Vorgesetzen kann ich nur positives Berichten, die Kommunikation war sehr gut. Auf konstruktive Kritik wurde eingegangen und es wurde versucht eine Lösung zu finden.
Man bekommt alles was man braucht
Dort gibt es noch Luft nach oben, Informationen die in den einzelnen Ebenen getroffen werden, werden nicht immer transparent bis in die Bereiche getragen
Ich kann nichts negatives berichten.
Das ist natürlich sehr stark von der Position und Abteilung abhängig. Aber grundsätzlich hat das Unternehmen am Standort Harburg sehr falschen Hierarchie und man ist im ständigen Austausch mit Kollegen aus anderen Abteilung und kann sich so auch ein Teil seiner Aufgaben selbst suchen.
Das er flexible ist beim Urlaub
Keine Kommunikation mit dem Mitarbeiter
Mehr auf die Angestellten eingehen
Vorgesetzte sprechen mit niemanden
Könnte besser sein
Das funktioniert super
Gibt es bloß die falschen
Geht
Kein Kommentar
Das passt schon
Werden integriert
Wie kleine Kinder
Veraltert
Fehlt
Ungerecht
Nur wenn du dir die selber suchst
Sehr interessante Aufgaben, super Teamzusammenhalt, junge und nette Kollegen und die Vorgesetzten geben sich wirklich Mühe eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Derzeit kann ich mich wirklich nicht beschweren.
Es gibt immer DInge zu verbessern, aber mir fallen Gerade keine wirklich erwähnenswerten Verbesserungsvorschläge ein.
Sehr junges und wirklich tolles Team. Alle unterstützen sich nach Möglichkeit untereinander. Anders als bei meinen bisherigen Arbeitgebern habe ich noch nicht erlebt, dass unter Kollegen ein schlechter Umgang stattfindet. Auch mein Vorgesetzter und die Geschäftsführung sind immer erreichbar und fördern diese Art der Unternehmenskultur.
Bisher nur in Fachkreisen bekannt.
40h Woche, 30 Tage Urlaub, Arbeitszeit ist sehr flexibel einteilbar, Homeoffice unkompliziert möglich (auch unabhängig von Corona). Leider keine Vergütung von Überstunden. Kommt es allerdings zeitweise zu starker Mehrarbeit, wird durch meinen Vorgesetzten unaufgefordert für Ausgleich gesorgt.
Da Railwatch derzeit noch ein recht kleines Unternehmen ist, gehe ich davon aus, dass man bei entsprechender Leistung auch mit dem Unternehmen wachsen kann. Da ich allerdings noch nicht so lange Teil des Teams bin, kann ich hier noch keine abschließende Bewertung abgeben.
Mein Gehalt ist ok.
Bestes Team. Mehr kann ich dazu einfach nicht sagen.
Derzeit gehört man bei Railwatch mit Mitte 40 zu den ältesten Mitarbeitern. Aber auch Kollegen in diesem "fortgeschrittenen" Alter werden wie alle anderen geschätzt und gefördert.
Habe ich bisher nur als fair erlebt.
Gute IT Austattung, angenehme Räumlichkeiten.
Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten im Normalfall sehr gut. Projektziele bzw. die Art der Umsetzung könnten manchmal etwas besser kommuniziert werden.
Empfinde ich als gut. 4 Sterne, da ich ein Mann bin und daher nicht in der Lage die Frage der Gleichberechtigung aus weiblicher Sicht zu bewerten.
Abwechslungsreiche Tätigkeit. Es wird viel neues entwickelt und umgesetzt
So verdient kununu Geld.