18 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte hier eine super Zeit mit interessanten Aufgaben
Bin von der Position des Werkstudenten zum Manager des Controlling Teams aufgestiegen. Karriere und Weiterbildung war bei mir super möglich.
Gehalt für die Größe der Firma angemessen
Sie war meistens sehr familiär
So wird es diese Firma nicht mehr geben- daher ...
Im neuen Zusammenschluss etwas mehr Mitarbeitermotivation.. einen Abbau direkt vor Weihnachten- noch bevor der erste Glühwein über die Theke geht - ganz große Leistung. Ich hoffe das sagt nicht das künftige aus..
Es hakte schon mal aber war sonst gut
Gleitzeit oder wenn man flexibel sein musste ging es
Seit der Einkastelung besser - jedoch aufgrund wirtschaftlich... Kein Weihnachtsgels
Wurde nicht sehr viel in aktuelle Technik investiert- ausser es mußte
Würde ich schon behaupten
Abwechslung war gegeben
absolut nichts
Dass man dachte man hätte mit mir einen Messias gefunden der ihnen ihr Chaos aufräumt, Leute die in einem völlig anderen Bereich arbeiten, und von den Prozessen keine Ahnung haben die Vorgesetzten sind.
Kriti und Anmerkungen unabhängig von Positionen an- und vor allem ernstnehmen. Mehr Budget in die Hand nehmen um Arbeitsprozesse zu erleichtern/beschleunigen
Komplett auf sich alleine gestellt, die Flut an Arbeit war nicht zu bewältigen
Kann sich gut nach außen präsentieren das war's aber dann auch schon
Der Job war so belastend dass ich nachts nicht mehr schlafen konnte
Weggeschmissen wurde nix, das ganze Zeug von dem man nicht mehr gewusst hat wozu es gehört, wurde in den eh schon sehr knappen Platzverhältnissen massenhaft gebunkert
Kann ich nicht beurteilen, hatte keine
Keinerlei Interesse Probleme anzugehen. Stattdessen werden Vergleiche zu Märchen von Momo und dem Straßenfeger gezogen. Für Fehler die man selbst nicht verursacht hat, wird man trotzdem verantwortlich gemacht
zu wenig Platz für zu viel Ware
Der Kontakt wurde nur bei Fehlern oder zu schlechter Arbeitsleistung gesucht, dafür aber dann sofort
Steht in keiner Relevanz zur erwarteten Leistung
ich Chefe du nix
gab's nicht, dafür aber viele
Entspanntes Arbeiten, vielseitige Aufgaben.
Grauenvolle Kommunikation, willkürliches Gehaltssystem.
Nicht nur Berufseinsteiger einstellen, weil diese für wenig Geld arbeiten. Diese sammeln sich Erfahrung und gehen, wenn sie gut sind, nach wenigen Jahren wieder. Es bleiben ein paar Gutmütige über und die, die man nicht gebrauchen kann.
Zu dem stehen, was man ist. Ein kleiner Maschinenbauer und kein internationaler Großkonzern.
Sehr angenehm. Wer arbeiten möchte, kann dies tun. Wer das nicht möchte, sitzt eben seine Zeit ab. Konsequenzen gibt es bei der Voxeljet nicht, daher nutzen viele die Arbeitszeit zum Entspannen.
3D Druck hört sich nun einmal futuristisch und zukunftsweisend an. Das positive Image ergibt sich ohne Zutun. Nüchtern betrachtet, ist es ein chaotisches und defizitäres Unternehmen, das sich über Kapitalgeber finanziert, die Dank einer Geldschwämme nicht wissen, wohin mit ihrem Geld.
Kommt auf die Abteilung an. Manche machen nichts, gehen ins Home-Office und entspannen dort. Andere bauen seit Monaten Überstunden auf und kommen kaum hinterher.
Das Management und ein paar ausgewählte Günstlinge verdienen überdurchschnittlich, der Rest weit unterdurchschnittlich.
Das Gehalt ist von jeder Leistung entkoppelt, es kommt nur darauf an wie laut man schreit und welchen Vorgesetzen man hat.
Sehr gut.
An sich sind alle freundlich und entspannt. Führung existiert jedoch nicht, was sich im Chaos sämtlicher Abläufe und "Prozesse" widerspiegelt.
Viel schlechter ist es kaum möglich und je höher das Management, desto schlechter wird es. Entweder man erzählt niemand etwas oder es wird 10 Personen jeweils einzeln erzählt, die dann alle ineffizient parallel am Selben arbeiten.
Wenn man sich diese sucht, sind ausreichend vorhanden.
Interne Abteilungswechsel möglich, Flexibles Arbeitszeitmodell, Weiterbildungsmöglichkeiten, Kollegenzusammenhalt
Mitarbeiterversammlungen sind oft demotivierend, da hier sehr viel Druck ausgeübt wird. Das sollte man anders kommunizieren.
Die einzelnen Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden und es sollte das Thema Zusammenhalt mehr kommuniziert und gelebt werden. Ich glaube das ist in den letzten Jahren etwas untergegangen.
Die Vorgesetzten besser schulen, denn nicht jeder Vorgesetzte kann mit seinen Mitarbeitern umgehen.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man sich seine Freizeitgestaltung oder Arztbesuche sehr gut einteilen.
Durch die internen Wechsel bekommt man die Chance sich weiterzuentwickeln und in einen anderen Bereich zu kommen, selbst wenn man etwas anderes gelernt hat.
Gleiches Geld für gleiche Arbeit gibts hier nicht. Jeder wird anders bezahlt, ganz egal was die Tätigkeit ist. Hier gibt es leider keine Gleichberechtigung.
Der Kollegenzusammenhalt hier ist sehr gut. Es wird immer freundlich und respektvoll miteinander umgegangen.
Mal besser, mal schlechter - das ist in jeder Abteilung unterschiedlich.
Tolle Büroräume und mit einer schönen Atmosphäre. Durch das neue Bürogebäude sind die Räume sehr modern ausgestattet.
Die Kommunikation ist normal. je nach Abteilung unterschiedlich. Wenn man Informationen braucht, bekommt man diese auch. Man sollte nur aktiv an die Sache herangehen.
Ich finde es gut, dass man hier als Mitarbeiter viele unterschiedliche und abwechslungsreiche Aufgaben hat und es immer wieder neue Projekte gibt, an denen man arbeiten und wachsen kann. Man lernt hier sehr viel und das sollte jeder schätzen. Solche Erfahrungen wird man nicht in jedem Unternehmen machen können.
Nix.
Vieles.
Ein gewerkschaftlich-verhandelter Tariflohn.
Scheinbar wurden die positiven Kununu-Beiträge selbst geschrieben oder gekauft, oder beides ;)
40h Woche sind schon ordentlich aber man kann Überstunden abfeiern
Da geht sehr wenig, verschwendete Zeit
Unterirdisch, die voxeljet AG wirbt mit leistungsorientierter Bezahlung, dass ich nicht lache! Viel Leistung bringen für wenig Geld.
Geht ganz gut im Team.
Regelmäßige Meetings, teils widersprüchliche Aussagen.
Entspanntes Arbeitsumfeld, guter Kaffee, nette Kollegen, schöne Büros, schlechte Labore
Sehr gutes Image. Hochinnovativ, jung, global.
40h/Woche, Kernzeit flexibel, kurzfristige Arzttermine konnten auch meistens wahrgenommen werden.
Industrieunternehmen daher mittelmäßig. Je nachdem mit wem man spricht, sind Leute dabei, die sich für diese Themen interessieren und andere nicht.
Einige Kollegen sind top, ein paar wenige komisch und sehr introvertiert.
In meiner Gruppe sehr gut, hat sich stets die Zeit genommen.
Die Labore könnten besser sein, die Büros sind toll.
Funktioniert nicht immer zwischen den Abteilungen, manchmal wurde man in der FE nicht informiert und dabei wurde Arbeit zunichtegemacht.
Über das Gehalt darf nicht gesprochen werden und war als Praktikant i.O. Allerdings hat sich der Rest regelmäßig beschwert.
Nach außen hin scheint das Unternehmen innovativer als von innen, Forschung soll schnell und billig sein und ist viel damit beschäftigt bereits verkaufte Maschinen zum Laufen zu bringen.
Grundsätzlich eine positive und motivierte Arbeitsatmosphäre
Regional und International bekannt
Leider noch keine mobilen Arbeitsmöglichkeiten
Weiterbildung wird gefördert, auch interne Wechsel möglich
Soweit i.O.
Großartiges Team mit starkem Vertrauen und Zusammenhalt
Insb. junge Mitarbeiter können von der Erfahrung und dem Know How der älteren Kollegen profitieren
An der Arbeitsumgebung gibt es nichts auszusetzen
Abteilungsübergreifend teilweise stockend
Aufgaben gehen mit der Technologie einher, daher vielseitig und spannend
Eine hochinnovative Firma mit Game Changer-Technologie und ganz großen Ambitionen! Wer hier dabei ist, kann tagtäglich miterleben, wie die uns bisher bekannte industrielle Produktion in ein komplett neues Zeitalter transformiert wird, was die ganze Welt tiefgreifend verändern wird. Unglaublich aber wahr: Voxeljet wird dabei zukünftig nicht weniger als eine führende Rolle übernehmen!
Kritikpunkt ist für mich einzig und allen, dass Bekanntheitsgrad und allgemeine Wahrnehmung der Firma noch überhaupt nicht dem riesigen Potenzial entsprechen, das in ihr steckt, aber ich glaube das ändert sich gerade...
Kleine Unstimmigkeiten sollten noch schneller und effizienter kommuniziert und behoben werden, aber das gilt nicht nur für diese Firma. Im herausfordernden Tagesgeschäft bleibt natürlich nicht immer Zeit für interne Vermittlungstätigkeiten, aber man kann vielleicht noch etwas mehr Schwerpunkte setzen.
In meinem Falle toller Austausch und Zusammenhalt mit den begeisterten und extrem motivierten jüngeren und auch erfahreneren Kollegen.
Eine großartige und leider noch völlig unterschätzte deutsche 3D-Druck Firma mit einem extrem motivierten internationalen Team macht sich gerade drauf und dran, mit einem weltweit führenden vollautomatisierten AM-System die industrielle Produktion für Automobilhersteller und andere Einsatzbereiche von hinten neu aufzurollen bzw. die Weltmarktführerschaft in seiner Nische anzustreben - was soll ich sonst noch dazu sagen? WOW!
Wo montiert wird, da fallen auch Überstunden, oder wie hieß das Sprichwort noch... Aber diese werden ausgeglichen, soziale Anreize stehen für die Mitarbeiterschaft bereit, und es wird, soweit es im Rahmen eines jungen, agil operierenden Unternehmens mit Leadership-Ambitionen möglich ist, auch Rücksicht genommen, aber im Gegenzug auch viel Einsatz und Flexibilität erwartet! Das sollte man wissen, wenn man Teil der Firma sein möchte, aber wer imstande ist als Mitarbeiter unternehmerisch zu denken, sieht dies eher positiv und bewertet nicht kurzsichtig und selbstbezogen negativ.
Wer Leistungsbereitschaft, Weiterbildungsmotivation, Flexibilität, Teamfähigkeit und unternehmerisches Denken mitbringt, der kann hier einiges erreichen und wird gefordert aber genauso gefördert werden!
Es könnte immer mehr sein, natürlich, aber man muss auch realistisch bleiben und auch hier wieder unternehmerisch denken: wenn die Firma weiter expandieren will und sich gerade erfolgreich international aufstellt, muss auch vonseiten der Mitarbeiter einiges an (Vor)Leistung erbracht werden. Wenn später (voraussichtlich schon sehr bald) die Gewinne sprudeln, wird sich alles nochmals anders darstellen. Bis dahin heißt es noch etwas die Zähne zusammen beißen und nach vorne schauen. Ich persönlich kann besser mit einem angemessenen aber nicht wirklich großzügigen Betrag leben, wenn die Story dahinter fasziniert und eine tolle Perspektive vorhanden ist, als mit einem Traumgehalt ohne Substanz dahinter, aber auch hier gilt wieder: Einstellungssache.
Auch hier gelten immer die aktuellen Vorschriften und Standards, verglichen mit meinen bisherigen Erfahrungen bei anderen Unternehmen werden diese hier eingehalten, dem Aspekt des "Sozialen" wird ein hoher Stellenwert eingeräumt.
In meinem Falle toller Austausch und Zusammenhalt mit den engagierten und extrem motivierten jüngeren und auch erfahreneren Kollegen und Kolleginnen. Hiervon war ich tatsächlich begeistert und hatte das vorher bei anderen Arbeitgebern so noch nie erlebt!
Sehr zufrieden waren auch die erfahreneren Kollegen und Kolleginnen in meinem nahen und näheren Arbeitsumfeld. Lebens- und Berufserfahrung, Sozialkompetenz und vielleicht auch ein entsprechender Humor, der mit den Jahren gereift ist, tun sicherlich jedem Unternehmen gut, und bei Voxeljet funktionierte die Zusammenarbeit großartig.
Ein gern genommenes Thema einiger Spezialpersönlichkeiten unter den Mitarbeitern, um sich aufzuregen und den eigenen Frust abzuladen, auch sehr gerne schriftlich, wenn man nicht mehr für Voxeljet arbeitet: der/die Eine oder Andere fühlt sich vom Management nicht genügend wahrgenommen/unterstützt/übergangen, was nach meinen Informationen oft auf persönlich übersteigert wahrgenommenen Kränkungen des eigenen Egos beruht. Jede/r hat auch einen individuellen Horizont an Lebenserfahrungen, mit Kritik umzugehen. Manche Mitarbeiter sind eben sensibler und können Weisungen von oben, Abmahnungen wegen eigenen Fehlverhaltens und Entscheidungen über die eigenen Köpfe hinweg nicht richtig ertragen, sehen gerne sich selbst als Opfer anstelle des großen Ganzen. Nämlich ein hochinnovatives Unternehmen, das sich gerade freikämpft, demnächst die Gewinnschwelle erreichen wird und eine großartige Zukunft vor sich haben wird, was natürlich mit sehr viel Fleiß, (Mehr)Einsatz, teils über das übliche Pensum hinaus, erkauft wird und werden muss, denn die Mitbewerber schlafen nicht. In meinem Fall kam ich mit meinen Vorgesetzten sehr gut zurecht, sie waren auch stets offen für Feedback.
In der Produktion herrschen sicherlich andere äußere Arbeitsbedingungen und Anforderungen als im Controlling, aber die sehr gute technische und zeitgemäße Ausstattung der modernen Hallen und Werkräume zertifiziert nach den neuesten Standards gab keinen Anlass zum Meckern. Andere mögen das natürlich wieder anders wahrnehmen, ich hatte hier nichts auszusetzen.
Allgemein gut bis sehr gut mit (noch) kleineren Unpässlichkeiten hier und da, aber an Optimierungen wird bereits gearbeitet, und in einer jungen, dermaßen aufstrebenden Firma gibt es parallel noch viele andere Herausforderungen zu stemmen, dafür habe ich als Teil des Ganzen natürlich dafür Verständnis, sofern die Dinge wie gesagt dann auch angepackt und umgesetzt werden.
Mir ist nirgendwo eine nennenswerte Ungleichberechtigung zwischen den beiden (zukünftig werden es ja 3 sein :-)) Geschlechtern begegnet. Das wäre in unseren Zeiten, glaube ich, auch nicht mehr wirklich zeitgemäß.
Ein extrem interessantes Feld der 3D-Druck, welches die Welt wir wir sie heute kennen, komplett umgestalten wird! Nicht mehr und nicht weniger, deswegen ist es für mich eine Herausforderung aber auch großartige Möglichkeit, daran teilhaben zu können. Diese Aufbruchstimmung spürte ich täglich bei fast all meinen Aufgaben und Tätigkeiten, und damit stand ich gewiss nicht allein da!
Kaum Schulungen. Karriere nur mit Uniabschluss möglich, alles andere zählt nicht.
Es wurden immer Sonderzahlungen versprochen und nie gehalten. Das Grundgehalt ist extrem niedrig, sodass man auf die Bonuszahlungen angewiesen wäre.
Gibt es kaum.
Hier wird klar die Verwandschaft der Oberen Führungsriege bevorzugt, trotz Compliance....
So verdient kununu Geld.