45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
der Vorstand ist immer ansprechbar
Es wird eine offene Arbeitsatmosphäre gefördert
Ich kann nur Gutes über meinen Arbeitgeber sagen
Es gibt Gleitzeitmöglichkeiten und für einzelne Bereich auch Homeoffice. Auf Teilzeitanfragen wird bei wohlwollend geprüft
Weiterbildung wird immer gefördert
Der Zusammenhalt ist wie in jedem Unternehmen in den einzelnen Abteilungen unterschiedlich. Insgesamt aber positiv
Immer ansprechbar, setzen sich für den Mitarbeiter ein
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist total modern
(u.a. Höhenverstellbare Tische)
Jede Abteilung führt monatlich Teamsitzungen durch in der alle Themen der Bank angesprochen und diskutiert werden
Es gibt Einzelverträge mit jedem Mitarbeiter
Leistung wird auf jeden Fall honoriert
Es gibt keine Unterschiede. Gehälter sind einheitlich
Die modernen Arbeitsbedingungen und den Zusammenhalt unter Kollegen
Die Höhe der Gehaltszahlungen und die fehlende Flexibilität in verschiedensten Bereichen.
Mehr Investitionen und Vertrauen in die Mitarbeiter
Angenehm, wertschätzend
Lebensarbeitszeitkonto, Teilzeit möglich, Homeoffice möglich
für alle Mitarbeiter möglich
Benefit- und Bonusprogramme für Mitarbeiter, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, Erfolgsbeteiligungen.
möglichst papierloses Büro, Sponsoring von Einrichtungen und Vereinen in der Region
ehrlich, respektvoll und verständnisvoll
in der Hauptstelle, freundliches Büro und großzügiger Arbeitsplatz mit moderner Technik / Ausstattung
mehrere Kommunikationskanäle, die verschieden und spezifisch genutzt werden. Vom Intranet bis zum persönlichen Brief.
abwechselnde Routine- und Projektaufgaben
Termingerechte Gehaltszahlung, Altersteilzeit Programme, betriebliche Altersvorsorge
Image, Führungsstil, Kommunikation, Wertschätzung der Führungskräfte gegenüber Mitarbeitern, keine flexiblen Arbeitszeiten in der Verwaltung
Geringe Marktdurchdringung in der Region, mäßiger Ruf bei Kunden.
Ungenügend. Es gibt nur starre Arbeitszeiten selbst in der Verwaltung, wo kein Kundenverkehr stattfindet. Daher arbeiten viele Kollegen nur in Teilzeit um noch ein Privatleben zu ermöglichen.
Beides leider nicht vorhanden.
Keine Marktgerechte Bezahlung. Wenn die Unternehmensführung hier nicht intelligent gegensteuert ist die Business Continuity in ernsthafter Gefahr.
Man versucht sich zu bessern.
Nicht vorhanden
Es findet weder Führungsverantwortung statt, noch eine Wertschätzung. Es wird dass von oben nach unten gedrückt, was man seit den letzten 30 Jahren kennt.
Veraltete Technik, renovierungsbedürftige Büros und Filialen, Home Office nur für ausgewählte Personen (Ablehnung wird meist mit der “schlechten Internetleitung” in Mühlhausen begründet), Onlinemeeting sind auch nicht möglich, da nur sehr wenigen Lizenzzugänge vorhanden sind.
Kommunikation findet im Prinzip überhaupt nicht statt, man wird vielmehr vor vollendete Tatsachen gestellt.
Digitalisierung, Digitalisierung, Digitalisierung. Hier besteht ein extrem hoher Nachholbedarf, sowohl bei internen als auch externen Prozessen.
- Gehalt während der Ausbildung
- kleine Filialen
- Respektloser Umgang
- keine Perspektive
- schlechte Arbeitszeiten
- kein Vertrauen gegenüber der Mitarbeiter
- schlechte Bezahlung nach der Ausbildung (Mindestlohn)
- ein Vorstandswechsel würde vielleicht helfen. Leider wurden während meiner Zeit gute potenzielle Nachfolger weggelobt.
- Respektvoll Umgang mit den Mitarbeitern
- System zur Arbeitsregelung
- junge Mitarbeiter nicht ständig versetzen
Gern würde ich für mich persönlich 0 Sterne geben. Im damaligen Vorstellungsgespräch wurde einem eine sichere Stelle nach der Ausbildung versprochen. Dem war leider nicht so. Nach der Ausbildung konnte man sich für ein halbes Jahr befristet anstellen lassen. Man musste auch damit rechnen keinen Arbeitsvertrag zu erhalten.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden Zähneknirschend zur Kenntnis genommen.
Die Arbeitszeitenregelung war auf Vertrauensbasis.
Bedeutet der Kalender musste penibel Geführt sein. Mehrarbeit war immer Okey. Abfeiern dann aber ehr nicht.
Leider keinen großen Abstand zum Gehalt nach der Ausbildung.
Die Ausbilder wechseln regelmäßig. Allerdings immer sehr aufgeschlossen und für jedes Problem ein Ohr.
Durch den ständigen Wechsel lernt man jede Filiale und so gut wie alle Mitarbeiter kennen. Zumindest dann, wenn man planmäßig da ist und nicht als Ersatz für einen kranken Mitarbeiter dient. Durch den Stress der Mitarbeiter kommt man sehr oft zu kurz. Der Ton der Führungskräfte ist teilweise sehr rau.
Die meiste Zeit ist man eine billige Arbeitskraft. Die Aufgaben sind dennoch sehr vielfältig und abwechslungsreich. Die zuständigen Mitarbeiter versuchen sich um einen zu kümmern.
Die Mitarbeiter untereinander verhalten sich sehr respektvoll. Auch Azubis werden überall eingebunden.
Führungskräfte haben teilweise leider keinerlei Führungskompetenzen. Es fallen grenzwertig Äußerungen über die Arbeitsweisen oder das Aussehen der Mitarbeiter.
Ältere Mitarbeiter dürfen sich nicht auf dem Kundenvertrauen und ihren Erfolgen ausruhen sondern müssen weiterhin bei einem vollkommen ausgeschöpften Kundstamm ihre Abschlüsse bringen.
Junge Mitarbeiter, vorallem mit kleinen Kindern wurden oft versetzt oder mussten pendeln.
Das gute wurde immer weniger. Und aktuell nicht mehr vorhanden.
Arbeitsbedingungen sowie Lohn und Gehalt.
Das Lohn und Gehaltsgefüge muss unbedingt stark nach oben korrigiert werden.
Die Atmosphäre ist Standard. Aber auch nichts besonderes...
Man versucht es zu pushen. Ich kann es allerdings nur schwer beurteilen.
Sehr schlecht. Die "flexiblen" Arbeitszeiten dienen nur dem
Aufrechterhalten des Geschäftsbetriebes. Hier spricht man von "flexibel", dass noch ohne weiteres bis 20 Uhr gearbeitet werden kann. Sollte
man allerdings bereits 7:30 Uhr seine Arbeit aufnehmen wollen, benötigt
man immer eine Genehmigung des Vorgesetzten. Typischer 9 to 5 Job.
Weiterbildungsmaßnahmen gibt es genug. Karriere kann man in dieser Bank
nicht machen. Bzw. es lohnt sich nicht durch das Gehaltsgefüge.
Absolut unterdurchschnittlich. Kein Tarif. Der Betriebsrat war ca. 15 Jahre auf der Arbeitgeberseite. Da kann man leider nichts anderes erwarten.
Kein Homeoffice. Und wenn dann nur für Führungskräfte. Es ist egal, ob man täglich 1,5h Zeit auf den Straßen verbringt.
Es herrscht ein gesunder Kollegenzusammenhalt. Es kommt natürlich darauf an in welcher Abteilung man arbeitet. Ausnahmen sind gibt es immer.
Der ist Top.
Unterschiedlich. Es kommt darauf an, welche Personen für einen
zuständig sind. Es gibt 1 bis 2 super Führungskräfte.
Der Rest ist an und für sich nicht geeignet Menschen zu leiten
und zu inspirieren.
Schlechte technische Ausstattungen. Keine Klimaanlagen im Sommer.
Man könnte meinen, dies wäre in manchen Geschäftsstellen
eine Pommes Bude.
Offen und ehrlich sieht anders aus.
Ausgewogen.
Nicht wirklich.
Lohn/Gehalt unterdurchschnittlich
- 30 Tage Urlaub für jeden
- Zahlung eines 13. Gehalts
- Möglichkeit der Altersvorsorge
- Home Office
- Kleine Geschenke zu Feiertagen
- relativ verbindliche Urlaubsplanung
- Gehaltsniveau
- Verhalten der Führungskräfte
- Wertschätzung der Arbeit und der Weiterbildung
- Perspektivenlosigkeit
- Umfang der Aufgabenfelder
- Image
Wertschätzung der geleisteten Arbeit. Angemessene Bezahlung in Tarifnähe. Perspektiven für junge Mitarbeiter bieten.
Am Image arbeiten und alte Vorgehensweisen überdenken.
Dank der Kollegen gut. Führungskräfte treten stets freundlich auf. Bis auf die eine oder andere Führungskraft, welche aber von allen anderen Mitarbeitern Freundlichkeit und ein Lächeln auf den Lippen verlangt. Das Gefühl von Wertschätzung fehlt jedem Kollegen, mit dem man sich darüber unterhalten hat. Die Bank versucht zu Ostern und zum Nikolaustag Wertschätzung in Form von kleinen Geschenken an die Belegschaft auszudrücken. Die vom Sekretariat ausgesuchten Geschenke samt die von ihnen verfassten Grußschreiben sind zwar sehr schön, aber kein wirklicher Ausgleich zu dem, woran es wirklich mangelt.
Man sollte eigentlich stolz darauf sein für eine Bank zu arbeiten. Nach außen hin hat das auch die Wirkung, dass man stolz sein könnte. Die Kollegen untereinander sind es allerdings nicht wirklich. Das Image ist unter der Belegschaft nicht sehr gut und teils wird sich über die Führungskräfte lustig gemacht, was auch nicht richtig ist. Schlimmer und peinlich wird es erst, wenn man von Kunden angesprochen wird, welche sich über ihre Berater, Prozesse oder Konditionen auslassen. Das ist ziemlich unangenehm. Die Bank sieht sich selbst als relativ modern und medial fortschrittlich. Dies entspricht aber nicht der Realität lt. diversen jüngeren Mitarbeitern. Dies ist auf die Technikstandards, das Marketing und auf die Auftritte in den Sozialen Medien zurückzuführen.
Theoretisch flexible Arbeitszeiten, praktisch nicht. Hat man außerdem nur ein paar Überstunden, soll man mehr machen, hat man viele sind es zu viele. Abbummeln soll man sie aber auch nicht, da zu viel Arbeit vorliegt. Außer bei manchen Kollegen, da ist das okay. Urlaube kann man in Absprache mit den direkten Kollegen relativ unkompliziert planen und dieser steht dann meistens auch fest.
Es gibt viele Möglichkeiten der Weiterbildung. Man kann viele Schulungen und Seminare besuchen, sich auch mit einem Studium weiterbilden. Hier gibt die Bank auch ihre Unterstützung, welche mit einer Rückzahlungsvereinbarung vertraglich geregelt wird. Nur perspektivisch werden einem dadurch keine Wege eröffnet. Man bleibt auf dem Platz den man hat, mit dem Gehalt das man hat und jeder kompetenztechnische Fortschritt wird augenscheinlich nicht gewertet oder als selbstverständlich abgelegt. Junge Kollegen bekamen als Anerkennung ihres bestandenen Bankfachwirtes und Bankbetriebswirtes einen Tankgutschein. Das ist keine Motivation für junge, aufstrebende Nachwuchskräfte.
Das Gehalt ist nicht an einen Tarif gebunden, sondern bei jedem einzelvertraglich geregelt, dafür immer pünktlich. Hierbei geht es auch nicht um Dauer der Betriebsangehörigkeit oder um den Umfang der Verantwortung. Das Gehaltsniveau ist generell unter dem Durchschnitt und wird nach Nase berechnet. Azubis werden nach der Ausbildung zu einem geringen, weit von einem Tarif entfernten, Einstiegsgehalt übernommen und müssen ihren Wert erst beweisen. Trotz diverser Weiterbildungen und Übernahme von sehr verntwortungsvollen Aufgaben bleibt das Gehalt nahezu unberührt. Einige wurden sogar alle paar Monate in andere Abteilungen versetzt, was ein vorankommen im Job und eine Gehaltssteigerung erschwert. Wieder andere Kollegen mussten bei einem Antrag auf eine Gehaltserhöhung einen kleinen Text schreiben, wieso sie es überhaupt wert sind mehr Geld zu bekommen. Dieses Schreiben musste erst noch von der jeweiligen Führungskraft befürwortet werden und dann bekamen sie einen Bruchteil von der gewünschten Gehaltserhöhung. Bewirbt sich ein potentieller Kollege mit entsprechenden Kompetenzen und hat dieser klare, realistische Vorstellungen von seinem Gehalt, so wird dieser nicht eingegestellt.
Dass hier nachhaltig oder umweltbewusst gehandelt wird ist mir noch nicht aufgefallen. Betrachtet man den teils sinnlosen Verbrauch an Strom und Gas durch Licht und Heizung auf Maximum bei leeren Büros und die Fahrzeuge der Führungskräfte kann man erstmal nicht davon ausgehen, dass hier an die Umwelt gedacht wird. Anzumerken ist, dass ein E-Fahrzeug der Flotte angehört. Je nach dem wie lang das Auto im Bestand bleibt ist es umweltfreundlicher als die großen Verbrenner.
Zumindest unser Team, ist ein richtiges Team. Wir helfen uns immer gegenseitig und schieben nicht nur die Arbeit von uns weg, so wie es die anderen gern machen. Auf das ganze Haus gesehen ist der Kollegenzusammenhalt eher mäßig.
Kaum bzw. geringe Wertschätzung bei langer Betriebsangehörigkeit.
Manche Führungskräfte lästern in einigen Büros über andere Büros oder eine andere Person und denken, es sickert nichts davon durch. Versprechen sich für einen einzusetzen, machen aber teils genau das Gegenteil und hauen Mitarbeiter noch mit in die Pfanne.
Veraltete Technik. Langsames Internet, Sofwareprobleme und Ausfälle fast täglich. Büromöbel teils sehr alt, stark beschädigt und abgenutzt. Vor allem große Kollegen haben körperliche Beschwerden an diesen Arbeitsplätzen. In einem Büro (ca. 20m²) sitzen teils 8 Kollegen und Kolleginnen gleichzeitig, telefonieren und machen ihre Arbeit. Da wurden ein mal Lärmschutzwände u.ä. versprochen, aber nie eingehalten. Die Technik der Filialen ist ebenso veraltet. Auch hier geht es nach Nasen/Abteilungen. Bzw. kümmert sich der/die Vorgesetzte nicht darum.
Mangel in alle Richtungen. Sei es vom Angestellten an die Führungskraft oder von dieser an die nächst höhere Instanz und umgekehrt. Richtige Mitarbeiter-Feedback-Gespräche mit Perspektiv- und Gehaltsgespräch gab es schon lange nicht mehr in geordneter Form. Kündigt ein Mitarbeiter wird nicht einmal gefragt, wieso oder was man noch tun könnte. So gingen in letzter Zeit einige sehr gute Kollegen, weil hier die Ansicht vertreten wird, dass auf dem öffentlichen Parkplatz in banknähe genug Leute stehen würden, die die Arbeit auch machen können. Dies wurde einmal so während einer Mitarbeiterversammlung zur Belegschaft gesagt. Dann geht mal raus, nachschauen.
Jeder wird nach Nase behandelt und bezahlt. Schleimt man nicht, kommt man auch nicht voran. Trotz guter Arbeit, wenigen Fehlern und akademischer Weiterbildung. Der Eindruck einer Geschlechterungleichheit wird nicht vermittelt. Es gibt mehr Frauen in den Führungspositionen als Männer. Auch ethnische Hintergründe sind kein Thema.
Aufgabenfelder sind umfang- und abwechslungsreich, aber viel zu viel auf einmal. Dadurch, dass immer mehr kündigen wird die Arbeit auf den Bestand der Mitarbeiter verteilt. Innerhalb einer Abteilung muss jeder alles können, wobei die einzelnen Spezialfelder schon für sich umfangreich genug sind. Dazu gibt es keine ordentliche Vertretungsregelung und nebenbei sollen teils ungelernte neue Kollegen mit angelernt werden.
- Tankgutscheine
- volle VL
- marktgerechte Bezahlung
- mehr Weiterbildungen, vor allem wenn der MA es wünscht
- Quereinsteiger besser schulen
Sauberer Arbeitsplatz und moderne Technik
Viele Veranstaltungen, Zuwendungen für Vereine und Öffentlichkeitsarbeit
Es gibt eine Sportgruppe
Kaum Weiterbildungen, wenn In-house
Super kollegial
Kurze Wege, kaum Kontakt zum Vorstand, bin mir nicht sicher, ob die überhaupt jeden kennen
Kurze Wege mit Vorgesetzten
Unterirdische Bezahlung, nicht marktgerecht
Viele Frauen in Führungspositionen
- Mitarbeiter marktgerechter bezahlen
- alle Beteiligungen an Veranstaltungen, Schulungen, etc. vergüten (sei es nur Freizeitausgleich)
- Marketing-Komponente bei regionalen Engagements subtiler gestalten
- nicht alle Verbesserungswünsche mit der "wirtschaftlichen Situation" abschmettern
Durchschnittlich, nichts Herausragendes.
Viele Mitarbeiter schienen innerlich gekündigt zu haben. Einige Gründe: Unrealistische Zielsetzungen, Umstrukturierungen, schlechtes Gehalt. Jüngere Kollegen schauen sich nach Alternativen um.
Man wurde "freiwillig verpflichtet", an Workshops, Veranstaltungen und Schulungen in der Freizeit teilzunehmen - ohne Bezahlung. Der Nutzen von all dem war kaum oder gar nicht vorhanden.
Fortbildungen werden monetär kaum oder gar nicht honoriert und große Karrieresprünge waren damit ebenfalls kaum möglich.
Für die Tätigkeit stark unterdurchschnittlich.
Die regionale Fassade wird gepflegt - kleine Zuwendungen, Spenden oder Beteiligungen an Veranstaltungen werden jedoch so sehr öffentlich präsentiert, dass es immer wieder stärker nach Marketing als nach aufrichtiger Unterstützung aussieht. Auch wurden Mitarbeiter gedrängt, sich "freiwillig" an Veranstaltungen in ihrer Freizeit zu beteiligen, nur um Werbung für die Bank zu machen. Ohne Bezahlung oder Ausgleich, versteht sich.
Und obendrein: Teilweise sollte versucht werden, an die Veranstaltungsteilnehmer Bankprodukte zu verkaufen.
Wenn man schon als regional und sozial engagiert dastehen möchte, dann sollte man es doch wenigstens so aussehen lassen und die Marketing-Komponente etwas subtiler gestalten.
Durchschnittlich, nichts Herausragendes.
Es wurden Zielsetzungen gestellt, die unter den gegebenen Bedingungen nicht erreichbar waren - der Eindruck wurde von vielen Kollegen bestätigt. Ansonsten im Großen und Ganzen fair.
Sauberes Arbeitsumfeld, insgesamt durchschnittlich.
Arbeitsanweisungen wurden unmissverständlich kommuniziert.
Viele Frauen in Führungspositionen.
Interessant und sehr vielfältig ja, aber für das Fachwissen und Engagement, das man für die Erledigung einbringen muss, sehr unterdurchschnittlich bezahlt. Dennoch wurden die Aufgaben klar kommuniziert und man musste auch nichts tun, was außerhalb dieses Spektrums lag.
So verdient kununu Geld.