Gut am Arbeitgeber finde ich
Man kommt in fast jede Abteilung, dadurch sieht man viele unterschiedliche Tätigkeiten und kann sich ein Bild darüber verschaffen was man mag und was man nicht mag.
Sehr viele nette Kollegen.
Man hat als Azubi die Möglichkeit an Projekten mitzuwirken.
13. Gehalt
unbefristete Übernahme
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Weiterbildungsmöglichkeiten muss man selbst bezahlen und am Wochenende erledigen. Dadurch hat man eine 6 Tage Woche. Weiterhelfen tut es nicht. Weder mehr Gehalt, noch irgendeine Form der Anerkennung.
Teilweise kein eigener Arbeitsplatz/PC.
Konzept der Azubibewertung wird überall unterschiedlich interpretiert. Sollte überarbeitet werden.
Bankklamotten muss man vollständig selber zahlen. Vor Beginn der Ausbildung müssen also die Eltern bezahlen. Sehr unfair bei ärmeren Familien. Hier sollte man dringend etwas verändern!
Keine Kritikfähigkeit. Lieber Sturr sein damit man auch bloß keine Fehler eingestehen muss. Beispiel: Zum Homescooling wurde von den Azubis des 2. Lehrjahrs gefragt ob man bitte IPads bekommen kann (so wie die Azubis des 1 Lehrjahrs) weil sie dringend benötigt werden. Kein einlenken. Entweder es besteht kein Interesse an den Azubis oder man will einen Fehler einfach nicht eingestehen.
Verbesserungsvorschläge
Gleichberechtigung der Azubis. Mittlerweile bekommen alle ein IPad außer die Azubis die blöderweise schon ein Jahr vor dieser Regelung gekommen sind. Doof nur, dass während des Home Scoolings eins vorrausgesetzt wird. War aber leider "zu teuer". Bei der Konkurrenz war das völlig selbstverständlich.
Konzepte der einzelnen Abteilungen für Auszubildende entwickeln. In manchen Abteilungen nimmt man die Ausbildung des Azubis nicht ernst.
Als Auszubildender sollte man auch in die Personalabteilung kommen, damit man diese kennenlernen kann.
Mitarbeiter haben oft zuviel zu tun um sich auch noch um einen Azubi zu kümmern.
Arbeitsatmosphäre
Man hat leider eher weniger Kontakt mit anderen Azubis. Man arbeitet eig nie gemeinsam mit anderen Azubis (bis auf wenige Ausnahmen), dass ist aber verständlich. Es ist einfach praktischer wenn man Azubis splittet. Die Azubis gehen auf zwei unterschiedliche Schulen. Meiner Ansicht nach ist das die richtige Entscheidung, da sonst einige Azubis zu weit zur Berufsschule fahren müssten.
Karrierechancen
unbefristete Übernahme - Eins der sehr guten Dinge!
Danach aber keine guten Aussichten.
Arbeitszeiten
Man Arbeit eher lang. Das ist aber bei Banken einfach so. In internen Abteilungen ist es kein Problem mal früher zu gehen oder spontan einen Tag Urlaub zu nehmen. Man kann über ein Zeitkonto einige Plusstunden und einige Minusstunden aufbauen. Dadurch ist man flexibel. Im Service muss man (logischerweise) während der Öffnungszeiten vor Ort sein.
Ausbildungsvergütung
Positiv: Gutes Ausbildungsgehalt, pünkliche Bezahlung, neue Mitarbeiter bekommen ein IPad geschenkt, 13. Gehalt
Negativ: Durch die teilweise weiten Strecken geht ein großer Prozentsatz des Gehalts für Benzin verloren.
Verbesserungsvorschlag: Z.b. Beihilfe zu Mitgliederbeiträgen in Fitnesstudios
Die Ausbilder
Die Verantwortliche ist freundlich, hat einen Sinn für Humor und ein offenes Ohr.
Ausbildungsgespräche hatte man in der Vergangenheit deutlich zu wenige, allerdings scheint sich dies gerade zu ändern. Trotzdem konnte man in der Vergangenheit immer auf die Verantwortlichen zugehen.
Zwei Kritikpunkte:1. Trotz (zahlreichen) Beschwerden gegenüber der Seminarleitung der externen Seminare, änderte sich bisher nichts.
2. Keinerlei Rückmeldung auf gute oder sehr gute Bewertungen. Wenn man in einer Abteilung bewertet wurde, bekommt man von den Verantwortlichen keinerlei Feedback. Evtl. ändert sich dies durch die Ausbildungsgespräche.
Spaßfaktor
Auch sehr abteilungsbedingt. Leider eher weniger Spaß am arbeiten. Es fehlen teilweise die interessanten Aufgaben für Azubis.
Aufgaben/Tätigkeiten
Man bekommt 1 Tag frei um für die Aschlussprüfung zu lernen. Für alles andere muss man Urlaub nehmen.
Technische Ausstattung ist Abteilungsabhängig manchmal schlecht, manchmal gegeben. Nach der Arbeit lernen gestaltet sich als schwierig, da man erst zwischen 17:00-18:00 Uhr Nachhause kommt.
Über einen Auslandsaufenthalt wurde nicht gesprochen.
Variation
Man lernt viele verschiedene Abteilungen kennen, dementsprechend auch unterschiedliche Aufgaben, wobei man bei den Aufgaben teilweise noch Verbesserungspotenzial hat.
Respekt
Die Kollegen sind meistens freundlich, Teamleiter haben wenig Zeit/Lust um sich um Azubis zu kümmern - übernehmen dann aber trotzdem die Bewertung.