59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Verständnis
- Lösungsorientiertes gemeinsames Arbeiten
- Menschlichkeit der Führungskräfte
- Zusammenhalt
Keine Klimaanlage in den Sitzungsräumen in Kaufering :)
Eine Aufstockung der Zeit für Hybrides Arbeiten.
Seit fast 10 Jahren bin ich nun bei der VR Bank Landsberg Ammersee eG. Habe die ein oder andere Filiale und Abteilung kennengelernt und bin immer noch positiv angetan wie angenehm und reibungslos die Zusammenarbeit läuft. Abteilungsintern sowie auch Abteilungsübergreifend.
Wir sind eine Fanmacher-Bank. Wir möchten nicht nur Kunden haben, sondern Fans.
Das gleiche gilt für Mitarbeiter.
Ich arbeite seit vielen Jahren gerne hier und bin auch damals nach meiner Elternzeit gerne wieder gekommen.
Volle Punktzahl.
Als Mama bin ich unendlich dankbar über die Flexibilität, die wir haben.
Mit der Vertrauensarbeitszeit kann ich mir die Arbeitszeit frei einteilen und ggf. auch anpassen.
Ich habe schon diverse Fortbildungen absolviert.
Personalentwicklung wird groß geschrieben und auch gelebt.
Es werden bei Entwicklungswunsch alle Türen geöffnet.
Ich bin der Meinung, das Gehalt passt. Wir werden nach Bankentarif bezahlt. Zulagen sind ebenfalls möglich.
Über mehr Gehalt würde man sich natürlich immer freuen :)
Der Zusammenhalt ist SEHR gut :) In unserer Abteilung hilft jeder jedem und unterstützt wo er kann.
Über die Jahre entwickeln sich natürlich auch tolle Freundschaften.
Auch die Chefin lädt das Team zum Grillen ein, ich denke das spricht für sich :)
Wir haben die verständnisvollste und tollste Chefin.
Sie hat immer ein offenes Ohr und ist lösungsorientiert.
Unser Privatkundenleiter hat ebenfalls bereits so viel für uns getan und positives bewirkt. Ich bin sehr dankbar die beiden in Kombi als Führungskräfte zu haben.
Ich habe einen Parkplatz vor der Tür.
Klimaanlagen im Büro.
Verstellbare Tische und Stühle.
Tolle Headsets.
Persönliche Laptops.
Tolles Arbeitsklima.
Und komme gerne ins Büro.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten und Führungskräften läuft super und auf Augenhöhe.
Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen und weitestgehend (sofern möglich) umgesetzt.
Über anstehende Änderungen und Projekte werden wir zeitnah informiert.
Auch der Vorstand nimmt regelmäßig an unseren Teammeetings teil und informiert uns aus erster Hand und beantwortet jede unsere Fragen.
Bei uns wird jeder gleich und gerecht behandelt.
Ich bin seit 2024 in meiner derzeitigen Abteilung und ich bin sehr glücklich hier.
Der Mix aus dem Kundenkontakt und der Sachbearbeitung, ist genau das Richtige für mich.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre super.
Natürlich hat man seine Arbeitszeit, keine Frage. Aber macht man seinen Job gerne, dann fühlen sich die Stunden nicht so lange an, als wenn man ungern diese Zeit in die Arbeit geht. Ich bin gerne in meinem Team und dadurch stimmt für mich auch die Work-Life-Balance.
Ich habe mich hier persönlich weiterentwickeln können und nehme auch privat viel für meine Zukunft mit. Die Option auf Aufstieg ist jederzeit möglich, wenn man auch bereit ist, die nötigen Qualifikationen zu erwerben.
Grundsätzlich hat niemand was dagegen, immer mehr zu verdienen. Aber auch hier kann ich nicht meckern. Natürlich nehme ich auch alle zusätzlichen Benefits gerne in Anspruch.
Die absolute Arbeitsfamilien-Liebe. Ich genieße es richtig in mein Team zu kommen. Jeder hilft, man unterstützt sich und ist als Teamplayer hier absolut richtig. Einfach zum Wohlfühlen. So vergeht die Arbeitszeit in Nu und kann mit einem guten Gefühl in den Feierabend gehen.
Wir sind ein guter Mix aus allen Altersklassen. Wir ergänzen uns einfach super. Der Umgang ist mit allen gleich.
Die Chefin ist super und der Privatkundenleiter genauso. Den Vorstand sehen wir nicht so häufig. Ich habe grundsätzlich mit niemanden schlechte Erfahrungen gemacht.
Klima, tolle Headsets, bequeme Schreibtischstühle, höhenverstellbarer Schreibtisch. Also ich hatte zuvor schon Arbeitgeber, die nichtmal ansatzweise auf die Mitarbeiter geachtet haben.
In unserer Abteilung ist die Kommunikation das A und O und läuft hervorragend. Manchmal ist der Austausch der Abteilung verzögert, aber dennoch immer auf Augenhöhe. Kommunikation und Kompetenz ist für uns wichtig und wird gelebt.
Bei uns wird jeder gleich behandelt.
Jeder Tag ist anders. Jeder Anrufer, jedes Kundenanliegen. Ich liebe diese Abwechslung. Natürlich muss man damit zurechtkommen und auch mit dem Kopf anwesend sein.
Flexible Arbeitszeiten in Form von Vertrauensarbeitszeit
Weiterbildungen sind gern gesehen, egal ob auf beruflicher oder schulischer Ebene - Unterstützung, auch finanziell, ist absolut gegeben
Unterstützung bekommt man hier von allen Seiten
Viel Verständnis und Entgegenkommen
Für jedes Problem wird gemeinsam an einer Lösung gearbeitet
Immer wieder die Möglichkeit neue Aufgaben zu bekommen
Teamwork, Kollegen in anderen Bereichen, Bezahlung, Arbeitszeit, Spaß an der Arbeit.
Ich wünsche mir mehr Fingerspitzengefühl bei öffentlichen Diskussionen.
Unser Kerngeschäft liegt in der Kundenbetreuung. Das können wir. Müssen wir dringend wegen anderer Themen in der Zeitung stehen? Ich kümmere mich lieber um meine Kunden.
Bei mir super
Ich hoffe, es wird wieder. Kommt aber auch auf uns Mitarbeitende an.
Ist okay. Arbeiten muss man überall.
Ich beklage mich nicht, habe aber auch realistische Vorstellungen.
In Ordnung
Hier ziemlich in Ordnung
Direkte Leitung geht so.
Leitung Privatkunden super.
Bei mir sehr gut.
Kommt auf die Filiale an. GS-Leitung so lala, Bereichsleitung neu finde ich mega.
Ist erreichbar und unterstützt bei Bedarf, hat den Anschluss zum Kunden und Mitarbeiter nicht verloren. Dafür ein großes Lob.
In meinem Bereich nicht eintönig oder langweilig.
Nichts!
Momentan keine
So wie es jetzt ist.
Beenden Sie diese One-Man-Show, welche zu Lasten der Bank und der Mitarbeitenden geht!
Bisher ist die Arbeitsatmosphäre schlecht, weil sich das grenzwertige Verhalten des Vorstands auf die gesamte Bank durchschlägt. Wenn man die letzten Pressemitteilungen zwischen den Zeilen liest, lässt das auf Besserung hoffen.
Völlig ramponiert!
Aber vielleicht werden auch deshalb jetzt die Weichen in der Vorstandschaft neu gestellt.
Gibt es eigentlich nicht.
Andere Banken zahlen besser.
Nur wenn es eine Aussenwirkung hat und der Vorstand sich damit brüsten kann.
Der Zusammenhalt ist gut, jedenfalls so lange bis der Vorstand einschreiten. Dann gilt das Motto "Rette sich wer kann!"
Selbst ältere Kollegen werden in entfernten Geschäftsstellen auf das Abstellgleis geschoben.
Alle Führungskräfte stehen unter der Fuchtel des Vorstands. Da ist es fast logisch, dass das Vorgestzenverhalten eingebremst wird.
Kein Homeoffice
Unterirdisch! Entweder hört der Vorstand schlecht oder mag nicht hören. Jedenfalls gibt es keine Kommunikation.
Wer in ein gewisses Beuteschema passt, hat Vorteile!
Fehlende Kommunikation.
Fehlende Work-Life-Balance
Fehlende leistungsorientierte Bezahlung
Bitte ändert doch endlich etwas. Ich wollte eigentlich bis zur Rente hier bleiben.
So geht es aber nicht mehr weiter…
Katastrophal.
Es zieht sich durch alle „Reihen“, dass man hofft, dass der Vorstand sich endlich in den Ruhestand verabschiedet.
Es ist eine Atmosphäre wie „auf Messers Schneide“.
Wenn man privat angesprochen wird, was bei einem in der Arbeit abgeht..
Momentan mag ich gar nicht mehr darauf angesprochen werden.
Ich schäme mich für dieses Verhalten nach außen.
Home-Office? Was ist das denn?
„Vertrauensarbeitszeit“ - ja genau…
X war gestern bis 20:30 Uhr da! Sollte man sich mal ein Beispiel nehmen….
Eher unterdurchschnittlich.
Interne Veranstaltung werden überzogen dargestellt und haben wenig Mehrwert.
In meinem Falle zum Glück gut - das hält mich (noch).
Leider ist nicht nur die oberste Linie geprägt von Missgunst und Intrigen.
Wo genau ist unser Aufsichtsrat?
Wo genau sind die offenen Ohren, an die ich mich richten kann?
Bereichsleiterin Personal ? Direkter Weg zum Vorstand - ohne Rücksicht auf Vertraulichkeit oder Verschwiegenheit. Obwohl man gerade hier einen „sicheren“ Ort erwarten sollte.
In diesem Haus kann man was Vorgesetztenverhalten angeht nur müde lächeln.
Spricht man einen Umstand an, befindet man sich auf dem Kieker des Vorstandes.
Wie kann man nur eine Verbesserung anregen?
Und dann wundert man sich, dass keiner mehr etwas sagt?
Ich habe es aufgegeben - bevor ich noch auf das Abstellgleis am Ammersee komme.
Man bemüht sich. Es wäre jedoch super, wenn man sich selbst ein Bild macht. Außen hui, innen pfui.
Da kommt einem doch nur noch das Lachen aus Verzweiflung auf die Lippen.
Absolut lächerlich.
Kommunikation findet statt, um die Mitarbeiter „anzustiften“ die Bank super im Internet zu bewerten.
Leute - es macht hier aktuell absolut keinen Spaß.
Mehr als unterdurchschnittlich.
Leistungsgerecht läuft hier gar nichts.
Super für die, die mitlaufen und ihre Zeit bis zur Rente noch irgendwie rum bringen müssen.
Absolut miserabel für die Leistungsträger in dieser Bank.
Auf einen selbst kommt natürlich keiner zu.
Kündigung und/oder leuchtende Augen und gebückte Haltung in die Ebene der Personalverantwortlichen und des Vorstands helfen gewaltig.
Besonders wenn man in ein bestimmten Schema passt, hat man GANZ gute Chancen auf sehr gerechte Bezahlung und seine Ruhe.
Empfinde ich ganz und gar nicht als Gleichberechtigung.
Den kurzen Anfahrtsweg
Die schlechten Parkmöglichkeiten
Der Aufsichtsrat sollte als Kontrollorgan nicht nur die Zahlen anschauen und sich vom Vorstand seine Geschichte berichten lassen. Der Aufsichtsrat muss jetzt in die Bank zu den Mitarbeitenden und muss sich sein Bild von der Situation machen.
Ich bin mir sicher, dass dann relativ schnell klar wir, wo der Fisch stinkt.
Ich bin jetzt seit über 6 Jahren bei der Bank. Eigentlich sollte es mein letzter Arbeitgeber sein, aber jetzt ist Schuss!
Die Arbeitsatmosphäre wird durch den Vorstand ohne Rücksicht auf Verluste beschädigt.
Wenn man (der Vorstand) sich sein Königreich baut und die Mitarbeiter respektlos behandelt, dann sitzt man halt irgendwann alleine da.
Das Image der Bank wird konsequent ramponiert.
Wer es zulässt, dass in den lokalen und überregionalen Zeitungen so über (m)eine Bank geschrieben wird, dem ist sein Ego wichtiger als die Bank.
Wer es zulässt, dass auf kununu über (m)eine Bank derartig schlechte Bewertungen abgegeben werden, der stiftet nicht die Marketingabteilung an für positive Bewertungen zu sorgen, sondern der stellt sein Ego hinten an und kümmert sich um eine echte Kehrtwende.
Nachdem die Zahlen seit längerem nicht so gut sind, findet eine stetige Arbeitsverdichtung statt. Dass man damit keine Work-Life-Balance erreicht ist doch eher selbstredend.
Die Motivationsfaktoren von Selbstorganisation und z.B. Homeoffice hat der Vorstand nicht erkannt.
Ich nehme an, dass der Vorstand schlichtweg Angst vor Homeoffice hat, weil er glaubt, damit die Kontrolle zu verlieren.
Ob er sich wohl selbst die Frage beantwortet, warum in anderen Sparkassen und Banken Homeoffice gelebt und gefördert wird und in unserer Bank das ausgerechnet nicht möglich sein soll?
Ich muss meinen Job machen und dafür werde ich ausreichend qualifiziert.
Wenn dann neue Aufgaben hinzukommen oder Aufgaben sich ändern, dann muss ich mir das selbst aneignen oder muss mich durchkämpfen.
Leider entsteht damit kein einheitlicher Qualitäts- und Leistungsstand.
Das unterdurchschnittliche Gehalt kommt pünktlich.
Wenn man es schafft, mit dem Vorstand einen Kuschelfaktor aufzubauen, dann ist das Gehalt ordentlich.
Wenn man kündigt und später wiederkommt, dann gibt es für die gleiche Tätigkeit etwas mehr Geld.
Und wenn man einen Draht zum Vorstandssekretariat oder zur Personalabteilung hat, dann weiß man sehr schnell alle möglichen Gehälter (soviel zum Thema Datenschutz und Vertraulichkeit)
In der Kaffeeküche ist der Zusammenhalt gut, im Arbeitsalltag hilft man sich eher weniger.
Viele KollegInnen schauen nur auf ihren eigen Vorteil.
Vordergründig gibt es eine klare Organisations- und Führungsstruktur.
Tatsächlich hat sich der Vorstand eine Kaskade von Marionetten geschaffen, die alle von unten nach oben buckeln und sich anbiedern. Dass in einem derartigen Führungsverständnis (oder sollte man es besser Führungsdikatatur nennen?) das Vorgesetztenverhalten nicht zur Geltung kommt und leidet, ist eigentlich selbstredend.
Einige Vorgesetzte spekulieren schon auf ein Ausscheiden des Vorstands (und kommunizieren das auch noch in Richtung ihrer MitarbeiterInnen!) und versuchen sich rechtzeitig zu positionieren.
Modern ist anders!
Wer kennt Lotus Notes? (nur ein Beispiel für ein veraltetes System)
Komplizierte Arbeitsstrukturen und komplizierte Arbeitsumgebung. Es wird auf die alten Strukturen permanent dazugeflickt, dann wird es irgendwann ineffizient und unübersichtlich.
Das ist das größte Problem!
In Mitarbeiterveranstaltungen fragt der Vorstand, ob man die Kommunikationsleitlinien schön brav parat hat und viele KollegInnen heben scheinheilig das Händchen oder wedeln mit dem Kärtchen.
Tatsächlich gibt es keine faire und respektvolle Kommunikation. Der Vorstand selbst missachtet jegliche Kommunikationsregeln und ist diesbezüglich schlichtweg unanständig.
In Abteilungsmeetings und Mitarbeiterveranstaltungen wird unter Missachtung jeglichen Datenschutzes und unter Missachtung von Persönlichkeitsrechten einfach über Personen hergezogen, Kollegen werden zu Abschreckungszwecken bloßgestellt.
Die formale Gleichberechtigung von Weiblich/Männlich ist nicht zu beanstanden.
Eine Gleichberechtigung im Sinne von "Jeder hat gleiche Chancen und gleiche Rechte" ist nicht gegeben. Nur wer eine Nähe zum Vorstand hat, der ist gleichberechtigt. Und Nähe ist in diesem Zusammenhang nicht nur die fachliche Nähe. Es gibt Gleiche und Gleichere, daneben gibt es die Ignorierten.
Das ganze Spektrum an direkten Bankgeschäften und dazugehörigen administrativen Aufgaben
Meine Kolleg/innen
Die oberste Leitung
Besinnen Sie sich auf das eigentliche Kapital der Bank, die langjährigen Mitarbeiter/innen und unsere treuen Kunden.
Die Bank muss als Genossenschaftsbank zu Wohle der Genossenschaftsmitglieder handeln und darf nicht unter dem Ego-Trip eines einzelnen leiden.
Gute und motivierte Mitarbeiter/innen gehen und werden gegangen.
Die Arbeitsatmosphäre und der Teamgeist leiden sehr darunter, das tägliche Spekulieren und Getratsche nimmt stetig zu.
Ich empfinde es als schrecklich, wenn mich Freunde auslachen, weil ich weiterhin bei dieser Bank arbeite.
Der Vorstand dirigiert die Arbeitszeiten nach Gutsherrenart.
Manche/r bekommt seine Extrawurst, andere werden gnadenlos übergangen und verheizt.
Homeoffice wurde zu Testzwecken angekündigt, tatsächlich gibt es das nicht mal im Ansatz.
Sonderwünsche werden mit den Worten "Das gibt es nicht" oder "Das hätte ich auch gerne" abgebügelt und an anderer Stell ganz lässig gewährt.
Einen Qualifikationsplan gibt es nicht.
Man wird für seine Tätigkeit solala eingearbeitet und muss halt dann machen.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, die zudem auch von Vorstands Gnaden abhängt.
Nur zum Zwecke der Publicity.
Oberflächlich ganz gut, aber jeder versucht nicht in die Schusslinie zu geraten.
Man muss auch ganz genau wissen, wer eine Nähe zum Vorstand hat bzw. wer der Spion ist. Wenn man da ein unbedachtes Wort sagt, dann ist man höchstwahrscheinlich am nächsten Tag gekündigt.
Alles konsequent von oben nach unten, da bleibt wenig Spielraum für empathisches Vorgesetztenverhalten.
Und mal ganz ehrlich, die (angeblichen) Vorgesetzten haben das Vorgesetzten-Sein nie wirklich gelernt. Man wir Vorgesetzte/r mit Vorstands Gnaden und muss nach seiner Pfeife tanzen.
Ich arbeite mit meinen Kolleg/innen in viel zu kleinen Räumlichkeiten, was zu einem enormen Geräuschpegel und zu schlechter Luft führt.
Da muss ich mich meinen Vorrednern einfach anschließen!
Die Kommunikation ist unterirdisch.
Der Vorstand muss endlich begreifen, dass Wertschätzung keine Einbahnstraße ist und die Bank von guten und motivierten Mitarbeiter/innen lebt.
Eigentlich ist es wenig abwechslungsreich.
Dass es trotz allem noch loyale Mitarbeiter gibt die weiterhin engagiert arbeiten.
Dass es offensichtlich kein Aufsichtsorgan für nötig hält der katastrophalen Leitung ein Ende zu setzen. Dass Führungsleitsätze in der Theorie schön klingen aber nicht gelebt werden. Dass Mitarbeitende keine eigene Meinung haben dürfen. Dass es möglich ist Mitarbeitende ohne ein vorheriges Gespräch und trotz guter Arbeitsleistung zu kündigen. Ich könnte ewig so weiter machen, aber meine Zeit ist mir zu schade um mich weiter mit diesem Arbeitgeber zu beschäftigen.
Den Vorstand wechseln. Anders ist der Bank nicht zu helfen!
Ein von Vertrauen geprägtes Betriebsklima sieht anders aus. Wer in den Sympathiekreis des Vorstands gehört hat eventuell eine abweichende Meinung, aber alle anderen müssen aufpassen was sie sagen und wer anwesend ist, sonst wird man trotz guter Arbeitsleistung ohne vorheriges Gespräch gekündigt. (Wie es bei mir passiert ist)
Anscheinend ist es der Vorstandschaft komplett egal, dass das Image der Bank am laufenden Band beschädigt wird. Selbstreflektion fehlt hier an jedem Ende und es wundert mich nicht, dass es ständig neue negative Presse gibt.
Es ist mir als Landsbergerin schon fast peinlich zu erzählen wer mein Arbeitgeber ist.
Einer der wenigen Punkte bei dem ich nicht am liebsten 0 Punkte vergeben würde.
Als alleinerziehende Mutter wurde bedingungslos Rücksicht genommen bei der Urlaubsplanung und Arbeitszeiteinteilung. Auch wurde es mir nie negativ ausgelegt wenn ich aufgrund der Krankheit eines Kindes nicht arbeiten konnte, es wurde sogar besorgt und sehr verständnisvoll reagiert.
Trotzdem nur 2 Sterne, da die Arbeitszeiten insgesamt überdacht werden sollten und es sehr Einzelfallbezogen ist wie eine gute Work-Life-Balance in diesem Unternehmen möglich ist.
Es gibt regelmäßige Coachings, diese sind jedoch in der Methodik so veraltet, dass man sich diese lieber sparen sollte.
Kommt auf den Arbeitsbereich an. Ich hatte das Glück in einer Abteilung mit einem tollen Team zu arbeiten und hatte phantastische Kollegen. Ohne diese hätte ich vermutlich längst gekündigt.
In meiner Abteilung hervorragend, abgesehen davon leider ebenfalls mehr als schlecht. Die Redensart "Der Fisch stinkt vom Kopf" passt hier meiner Meinung nach wie die Faust aufs Auge.
Zu viele Menschen auf zu engem Raum, selbst wenn jeder auf angemessene Lautstärke achtet war die Lärmbelastung durchgehend zu hoch.
Abstandsregelung zu Coronazeiten? Nicht einzuhalten.
Kein Home Office möglich. Modernisierung? Fehlanzeige!
Da helfen auch die höhenverstellbaren Tische nicht um über offensichtlichen Defizite hinwegzuhelfen.
Kommunikation? Was ist das? In der Theorie existiert ein Kommunikationshandbuch, in der Praxis wird dieses von oben herab nicht gelebt.
Es gibt Schulungen für Mitarbeitende in denen der Vorstand und die Führungsebene Dinge predigen die sie dann selbst nicht einhalten. Meiner Meinung nach wäre eine Schulung des Vorstands sinnvoller.
Über Probleme wird nicht gesprochen sondern Mitarbeiter gekündigt ohne das klärende Gespräch zu suchen.
Das Gehalt kam immer pünktlich. Mehr positives gibt es auch hier nicht zu sagen.
Übernahme zusätzlicher Aufgaben mit deutlichem Mehraufwand entlohnen? Lustige Idee, wo gibt es denn sowas? Hier jedenfalls nicht!
Sozialleistungen gibt es, allerdings nicht über die Maße erwähnenswert.
Abhängig davon ob man in den Sympathiekreis des Vorstands gehört.
So verdient kununu Geld.