124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin wirklich happy, wenn ich das aktuelle Umfeld betrachte. Der Blick ist in die Zukunft gerichtet
Zukunftsfähig, wertschätzend und echter Teamspirit in einer wundervollen Region
Kann schon herausfordernd sein, aber im Grunde genommen gibt der Arbeitgeber alle Freiheiten (wenn man seinen Job macht)
Alles mit Sinn und Verstand, die Themen im Blick
Soweit ich das beurteilen kann, in sehr vielen Teilen der Bank sehr gut
Wertschätzung für ältere und jüngere
Siehe Arbeitsathmosphäre
Alle Standorte werden im Blick behalten und jährlich in der Regel ein Standort umgebaut. Man kann es sicher nicht allen recht machen, aber überwiegend wird hier sehr auf die Liegenschaften und die Ausstattung geachtet.
Offene und regelmäßige Information
Auch hier herausfordernd aber tatsächliche sehr abwechslungsreich
Ich arbeite gerne bei der VR Bank München Land. Hier begegnen sich alle auf Augenhöhe und die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut.
Die außergewöhnlich menschliche Unternehmenskultur, den starken Zusammenhalt, den Rückhalt durch die Führungskräfte und den konsequenten Fokus auf eine ehrliche, bedarfsgerechte Kundenberatung. Man merkt, dass hier der Mensch im Mittelpunkt steht – sowohl auf Kunden- als auch auf Mitarbeiterseite.
Sehr familiäre und menschliche Atmosphäre. Man fühlt sich willkommen und als Teil eines Teams.
Eine bodenständige, sympathische und vertrauenswürdige Bank mit einem sehr guten Ruf in der Region.
Dank flexibler Gleitzeit und kundenfreundlicher Öffnungszeiten lässt sich Beruf und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren. Eigene Termine können meist unkompliziert eingeplant werden und auch längere Mittagspausen sind möglich. Das empfinde ich als echten Mehrwert.
Wer sich weiterentwickeln möchte, erhält vielfältige Möglichkeiten und wird dabei aktiv unterstützt. Weiterbildung wird gefördert und individuelle Entwicklung ernst genommen. Jährlich findet ein Jahres- und Fördergespräch mit jedem Mitarbeitenden statt.
Leistung und Verantwortung werden angemessen honoriert.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung spielen im Unternehmen eine wichtige Rolle und werden sichtbar gelebt.
Außergewöhnlich guter Zusammenhalt – sowohl innerhalb der Filialen als auch filialübergreifend. Gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich.
Altersunabhängig herrscht ein respektvoller und kollegialer Umgang.
Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden wertschätzend und fair. Besonders positiv finde ich, dass man auch in schwierigen Situationen Rückhalt erfährt und Entscheidungen nachvollziehbar getroffen werden.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Großteils renovierte Filialen, klimatisierte Räume und höhenverstellbare Schreibtische schaffen ein angenehmes Arbeitsumfeld. Verbesserungspotenzial sehe ich weniger bei der Bank selbst als bei den zentralen IT-Anwendungen des genossenschaftlichen Verbunds. Im Beratungsalltag kosten manche Programme leider noch viel Zeit. Moderne digitale Lösungen könnten viele Prozesse beschleunigen und würden die Kundenberatung weiter verbessern.
Offene Kommunikation und kurze Entscheidungswege. Informationen werden transparent weitergegeben. Monatliche Mitarbeiter- und Vertriebsnews sogar direkt durch den Vorstand, austauschenden für Beratende und Führungskräfte, sowie regelmäßige Teambesprechungen, finden statt.
Gleichberechtigung wird hier selbstverständlich gelebt. Ich habe nie das Gefühl gehabt, als Frau anders behandelt oder beurteilt zu werden. Entscheidend sind Leistung, Engagement und Persönlichkeit nicht Geschlecht oder Alter. Dass Frauen selbstverständlich Führungsverantwortung übernehmen bis hin zum Vorstand unterstreicht diese gelebte Kultur zusätzlich.
Viel Eigenverantwortung, abwechslungsreiche Aufgaben und die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt wirklich gut. Leistung wird gesehen und auch entsprechend honoriert – was leider nicht überall selbstverständlich ist. Der Umgang miteinander ist wertschätzend und respektvoll.
Teamübergreifend wird es manchmal etwas holpriger, aber das kennt wahrscheinlich jedes Unternehmen. Aus meiner Sicht liegt das eher an einzelnen Charakteren als an der Unternehmenskultur selbst.
Das Unternehmen hat in der Region einen guten Ruf. Kritische Stimmen gibt es natürlich auch, oft von Menschen, die das Unternehmen bereits verlassen haben. Das ist völlig legitim. Für mich zählt am Ende die eigene Erfahrung – und die fällt insgesamt deutlich positiv aus.
Wer seinen Job gut macht und sich organisiert, hat hier viele Freiheiten. Dank klarer Kernzeiten weiß man, wann man erreichbar sein sollte, und die restliche Zeit lässt sich flexibel gestalten. Mobiles Arbeiten und Zeitausgleich sind selbstverständlich und tragen dazu bei, dass Arbeit und Privatleben in einem gesunden Verhältnis bleiben.
Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, bekommt hier viele Möglichkeiten. Aus meiner Sicht werden Grenzen eher durch die eigenen Fähigkeiten, Interessen oder die eigene Initiative gesetzt als durch das Unternehmen. In Weiterbildung wird überdurchschnittlich investiert, und entsprechende Maßnahmen werden aktiv unterstützt.
Das Gehalt empfinde ich als passend für Aufgabe, Verantwortung und den Standort München. Besonders positiv finde ich, dass kontinuierlich nach neuen Benefits gesucht wird, die für Mitarbeitende einen echten Mehrwert bieten. Job-Bike, Fitnessangebote oder Wiesn-Gutscheine sind nur einige Beispiele. Dabei wird auch auf die steuerliche Gestaltung geachtet – schließlich sollen die Benefits möglichst bei den Mitarbeitenden und nicht beim Finanzamt ankommen.
Nachhaltigkeit wird hier nicht nur in Präsentationen erwähnt. Solaranlagen auf den Dächern, Elektroautos und weitere Maßnahmen zeigen, dass das Thema ernst genommen wird. Den größten Hebel haben manchmal aber wir selbst: Der nachhaltigste Drucker ist der, der nicht druckt, und ein ausgeschalteter Monitor verbraucht bekanntlich auch keinen Strom.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut. Innerhalb meines Teams sogar sehr gut – hier unterstützt man sich gegenseitig und zieht gemeinsam an einem Strang.
Aus meiner Sicht würde einigen Teams etwas mehr persönliche Zusammenarbeit vor Ort guttun. Das könnte nicht nur den Austausch und das gegenseitige Verständnis fördern, sondern auch das gemeinsame Arbeitspensum besser verteilen und das Miteinander stärken.
Aus eigener Erfahrung kann ich dazu nur eingeschränkt etwas sagen. Negatives ist mir jedenfalls nie aufgefallen oder zu Ohren gekommen. Und wenn es Kolleginnen und Kollegen gibt, die hier ihre Ausbildung machen und später auch hier in Rente gehen, scheint das Unternehmen beim Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden einiges richtig zu machen.
Führung bedeutet hier nicht Mikromanagement, sondern Vertrauen. Es gibt klare Leitplanken, aber auch die Freiheit, den eigenen Weg zum Ziel zu gestalten. Die Kommunikation ist offen und direkt, und ich habe bisher auf allen Führungsebenen stets ein offenes Ohr und ehrliches Interesse erlebt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Hardware wird regelmäßig ausgetauscht, die Ausstattung mit großen Monitoren und meist zwei Bildschirmen erleichtert die tägliche Arbeit spürbar. Höhenverstellbare Schreibtische und nachgerüstete Klimaanlagen sorgen zusätzlich für ein angenehmes Arbeitsumfeld. Und die Kaffeemaschinen sind ohnehin über jeden Zweifel erhaben.
Ich habe nie das Gefühl, Informationen mühsam zusammensuchen zu müssen. Der Austausch ist offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Auch kritische Themen können angesprochen werden, ohne dass jemand die Augen verdreht. Für mich ein wichtiger Grund, warum die Zusammenarbeit so gut funktioniert.
Ehrlich gesagt musste ich über diesen Punkt erst nachdenken, weil Gleichberechtigung für mich im Unternehmen einfach selbstverständlich wirkt. Man sieht auf allen Ebenen eine gute Durchmischung, auch in Führungspositionen. Dass Chancen nach Leistung und nicht nach anderen Kriterien vergeben werden, ist für mich klar erkennbar.
Der Großteil ist normales Tagesgeschäft. Aber genau dann, wenn man denkt "alles wie immer", kommt wieder ein interessantes Projekt oder eine neue Herausforderung um die Ecke. Für mich eine angenehme Mischung aus Routine und spannenden Aufgaben.
Nichts
Alles bis auf Arbeitszeitbetrug.
Chefin in Unterhaching rauswerfen und neuen einstellen.
Nur gut, wenn Chefin nicht da war (Unterhaching)
In Unterhaching tot
Gab es nie (Unterhaching)
Lohnt sich nicht da Gehalt nicht viel steigt
Bodenlos
Gut, weil wir alle gegen die Chefin waren (Unterhaching)
Gut, bis auf Chefin (Möchtegern) (Unterhaching)
Bodenlos, respektlos, kindisch, nicht geeignet als Chefin (Unterhaching)
Schlecht mit Chefin (Unterhaching)
Gut, außer mit Chefin (Unterhaching)
Unter Kollegen ja, Chefin nein (Unterhaching)
Im Büro zu chillen
Super Arbeitsatmosphäre, die Vorgesetzten loben die Mitarbeiter
Habe von den Mitarbeitern, bis auf einigen Kleinigkeiten nur gutes gehört
Man hat Gleitzeit, und kann auch spontan mal einen Tag frei nehmen oder Urlaub
Jeder der es wirklich will, wird gut gefördert und gecoacht
Gehalt ist tariflich geregelt. Benefits im Grunde gut, es könnte aber einiges anders gemacht werden
Müll wird streng getrennt, was mir persönlich sehr wichtig ist
Sehr guter Zusammenhalt des Teams
Sehr gut, kann man sich nicht beschweren
Sehr gut, man kann mit seinen Problemen offen mit dem Vorgesetzten reden. Flache Hierarchie.
An heißen Sommertagen kann es sehr warm werden, da manche Gebäude schon älter sind und keine Klimaanlagen haben. Dafür gibt es Ventilatoren usw.
Sehr offene Kommunikation, bei Problemen wird direkt das Gespräch
Ist vorhanden
Jeder Tag ist abwechslungsreich
Förderung der eigenen Mitarbeiter.
Wie oben beschrieben die ganzen Punkte. Ich bin hier wirklich sehr zufrieden und glücklich diesen Job zu haben. Im Vergleich zu der Stadtsparkasse München ist das hier eine andere Welt und tausendmal besser.
Die Atruvia. Aber das Problem haben alle VR Banken :-)
Die Systeme sind teilweise veraltet. Hoffentlich kann die Atruvia endlich mal ihre Arbeit machen. Die Banken können hier nichts dafür.
Die Arbeitsatmosphäre in der gesamten Bank ist herausragend. Das Programm mit dem man arbeitet ist gewöhnungsbedürftig und es dauert bis man damit klar kommt. Allerdings ist hier bereits Besserung in Sicht. Interne Abteilungen sowie Filialen sind jederzeit bemüht sich gegenseitig zu unterstützten und arbeiten Hand in Hand miteinander.
Top Bank. Wie bereits erwähnt im Vergleich zu anderen Banken eine andere Welt.
Die sehr humanen Kernarbeitszeiten lassen es gerne auch mal zu etwas später kommen zu können oder früher gehen zu können. Auch Arzttermine oder sonstiges werden jederzeit respektiert und man ist sehr flexibel. Man kann sich vieles sehr gut einteilen und erhält auch hier immer die Unterstützung des Teams oder der Führungskraft.
Bei guten Leistungen bietet die Bank sofort Weiterbildungen. Hier merkt man wirklich das Interesse der bank die Mitarbeiter zu schulen.
Das Gehalt ist ordentlich. Mehr wünscht sich jeder. Allerdings ist das Verhältnis zum Arbeitsaufwand und den anfallenden Aufgaben sehr fair. In anderen Banken wird man wirklich ausgenommen und bekommt nicht mal ansatzweise das Gehalt wie hier. Beschweren kann man sich definitiv nicht. Außerdem kann man durch überdurchschnittliche Leistungen auch mehr bekommen!
Die Bank ist immer dahinter das es den Mitarbeitern gut geht. An erster Stelle steht die Gesundheit und das wird auch häufig von Führungskräften so kommuniziert.
Der Umgang in den einzelnen Abteilungen / Filialen ist super. Da die Teams nicht allzu groß sind hat man hier auch nicht das Phänomen der Gruppenbildung sondern eine Gemeinschaft. Dies erleichtert auch Fragen im Team jederzeit sehr.
Auch langjährige Mitarbeiter werden durch ihre Treue belohnt. Durch ein eingeführtes Bonussystem nach Zugehörigkeit erhält man eine freiwillige Sonderzahlung der Bank. Zudem ist die Bank sehr offen und unterstützend für Wünsche wie z.B. früher in Rente zu gehen oder ähnliches.
Sehr freundlicher und respektvoller Umgang. Sehr großes Verständnis und Offenheit. Durch meine Erfahrungen aus anderen Banken konnte ich immer wieder Themen ansprechen die auch mal geprüft oder angenommen wurden. Selbstverständlich kann nicht jede Idee oder jeder Vorschlag umgesetzt werden. Allerdings fühlt man sich jederzeit von der jeweiligen Führungskraft unterstützt. Das gilt durchweg durch alle Filialen und Abteilungen. Ausnahmen bestätigen die Regel :-)
Da ich bereits Erfahrungen in zwei weiteren Banken sammeln durfte weiß ich inzwischen was hervorragende Bedingung sind. Und diese treffen hier zu. Kein extremer Zahlendruck und Ziele die sehr Kundenfreundlich sind. Hier steht wirklich der Kunde im Vordergrund und nicht die Interessen des Hauses. Entsprechend entspannt sieht man hier die Zahlen. Das soll aber nicht bedeuten das man nichts tun muss! Fleiß und gute Arbeit werden hier sehr wertgeschätzt. Es gibt keinen Druck von Führungskräften. Sollte jemand wirklich Druck verspüren erledigt er seine Arbeit nicht finde ich. Auch die Aufgaben die in der Aufgabenliste oder über andere Plattformen erscheinen sind definitiv machbar. Man wird nicht kontrolliert, man bekommt Freiraum, man erhält Vertrauen.
Im Rahmen einer großen Systemumstellung bestehen hier in dem ein oder anderen Bereich noch kleinere Unklarheiten die bereits aber in Angriff genommen wurden. Mit Blick auf das was kommt wird hier aber auch noch einiges passieren und auch hier folgen noch Schulungen und sonstiges. Die Kommunikation im Team und mit anderen Ebenen funktioniert hingegen hervorragend und ist allseits harmonisch. Auch bei schwierigen Themen wird dauerhaft ein respektvoller und freundlicher Umgang im Haus gepflegt. Den einen Stern Abzug gibt es aufgrund der aktuellen Systemumstellung. Noch ist hier nicht alles perfekt.
Egal ob jung oder alt. Jeder wird in diesem Haus geschätzt. Vom Azubi bis zum Frührentner ist die Bank immer daran interessiert das Mitarbeiter sich hier wohlfühlen.
Im Rahmen der Tätigkeit gibt es immer wieder neue Interessante Fälle mit denen man sich beschäftigt.
Der Kunde steht hier wirklich im Mittelpunkt. Die gesamte Planung des Hauses orientiert sich am Kundenbestand/-bedarf und nicht an hochgesteckten, utopischen Wunschzielen. Dies merkt man im Vertrieb sehr deutlich. Es wird hauptsächlich ganzheitlich beraten, das heißt, dass hier wirklich Kundenlösungen ausgearbeitet werden ganz im Tempo der Kundschaft. Es muss nichts abgesetzt werden, nur um ein Ziel zu erfüllen. Hier wird gehalten, was sich an die Fahne geschrieben wird. Alle in diesem Haus ziehen an einem Strang und harmonieren unter dem Banner der Genossenschaftsbank.
absolut kollegial und man kann mit jedem auf Augenhöhe reden, keine "Machtgefälle", Kunde steht im Mittelpunkt und wir sind für den Kunden da
in der Region und Umgebung ein anerkanntes Unternehmen; bei Kunden ein Begriff
mit Gleitzeit absolut gegeben, nach Absprache im Team ist (fast) alles möglich
ist grundsätzlich ein wichtiges Thema, nicht nur für die MA sondern auch für Führungskräfte/Vorstände, nach Absprache ist auch hier viel möglich
unglaublich fair und sehr kompetitiv, auf Basis des Tarifvertrags
es wird nicht nur auf die Umwelt geachtet, z.B. durch Benefits im Bereich ÖPNV, sondern auch Gutes für die Region getan mit Spenden/Sponsoring etc.
topp!
kann nur Positives berichten
wirklich gut, laufende technische Optimierungsprozesse benötigen eine entsprechende Anpassungsfähigkeit, aber auch hier wird laufend geschult oder ein Ansprechpartner gestellt
einige Prozesse benötigen Gewöhnung an die Praxis des Hauses
im Rahmen der Tätigkeit als Vermögenskundenberater unglaublich breites Portfolio an Möglichkeiten/Lösungen und auch laufende Fortbildungsmaßnahmen
Wie sie es für eine gewissen Zeit lang schaffen den Arbeitnehmern Sachen zu versprechen, die sie dann doch nicht erfüllen.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Kompetenz, Mangel an Mitarbeitern, Zusatzleistungen, Vorgesetztenverhältnisse.
Am besten sollte man mindestens zwei mal im Jahr Kompetenztests von Führungskräften anfordern, da es meiner Meinung nach sehr an Kompetenz und an Verständnis seitens der Führungskräfte mangelt.
Eher schlecht, da es Mitarbeiter gibt die alles an Aufgaben machen und manche die meinen nichts machen zu müssen.
Es wurde oft ein Antrag auf eine Filliale in der Heimatnähe gestellt, jedoch wurde das oft ignoriert, dementsprechend war der Weg zur Arbeit um einiges länger.
Weiterbildungmöglichkeiten sind so gut wie nicht Vorhanden. Man wird nach der Ausbildung dazu gezwungen vorerst den Servicekundenberater zu machen (Daraus bestand die komplette Ausbildung), während man bei anderen Banken direkt in die Schulungen zum Privatkundenberater machen darf. Weiterbildungsmöglichkeiten wie der Fachwirt wird auch nur zur hälfte bezahlt (solange die Noten sehr gut sind).
die älteren Kollegen waren alle schon geistig in der Rente, dementsprechend wurde die Arbeit bei den „jungen“ liegen gelassen.
überhaupt nicht gut, da es einen riesen Mangel an Kompetenz gab
Sehr Mangelhaft. Viele Kündigungen. Und neue Mitarbeiter tun sich schwer mit der Einarbeitung.
Als Bank die „München“ im Namen stehen hat kann man sich vom Gehalt nicht einmal ein Keller in Neuperlach mieten. Von den Sozialleistungen kann man sich dann ein Jobrad anschaffen, welches zu nichts zu gebrauchen ist, da die Filliale am zu weit weg ist.
So verdient kununu Geld.