Es ist Zeit für positive, nachhaltige Veränderungen – nur gemeinsam können wir wachsen und es besser machen!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kündigung scheint derzeit noch als letztes Mittel der Wahl des Arbeitgebers in Betracht gezogen zu werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unzureichende und nicht wettbewerbsfähige Benefits.
Büroausstattung sowie Hard- und Software sind nicht optimal auf die Prozesse abgestimmt.
Gesundheitsgefährdende klimatische Bedingungen im Sommer.
Die strikte Vorgabe von 25 mobilen Tagen im Quartal widerspricht der Work-Life-Balance.
Gehaltsanpassungen an Arbeitsinhalte, -belastung und Inflation, insbesondere im untersten Gehaltsband, sind überfällig.
Verbesserungsvorschläge
Die angesprochenen Themen sind dem Arbeitgeber bekannt und sollten zeitnah aufgegriffen und umgesetzt werden.
Arbeitsatmosphäre
Angespannt und geprägt von Frustration und innerer Erschöpfung.
Image
Hier treffen Realität und Theorie aufeinander: Das Unternehmen präsentiert sich nach außen als modern und innovativ, während die tatsächlichen Arbeitsbedingungen und die Unternehmenskultur hinter den Erwartungen zurückbleiben.
Work-Life-Balance
Der Begriff findet zwar Erwähnung, doch die Balance zwischen Arbeit und Privatleben wird zunehmend schwieriger.
Karriere/Weiterbildung
Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung sind bei gutem Einvernehmen mit den Führungskräften gegeben. Fehlt diese Konsensualität, gestalten sich persönliche und interne Veränderungen jedoch schwierig.
Gehalt/Benefits
Durch Standortschließungen und Personalabbau verteilen sich die Aufgaben auf nur noch 25 % des ursprünglichen Mitarbeiterbestands. Die Anforderungen steigen qualitativ und quantitativ. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit nimmt zu. Trotz der anhaltenden Inflation stagniert das Gehalt und ist seit längerer Zeit nicht mehr wettbewerbsfähig.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen ist wenig innovativ.
Kollegenzusammenhalt
Anstatt eines echten Miteinanders gibt es immer wieder Ausgrenzung und einen Fokus auf individuelle Interessen. Gespräche bleiben häufig oberflächlich, ohne echtes Interesse am Wohlbefinden der Kollegen.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Erwartungen an ältere Mitarbeiter entsprechen denen der jüngeren Kollegen, ohne dass die kognitiven, physischen und psychischen Unterschiede ausreichend berücksichtigt werden.
Vorgesetztenverhalten
Der Informationsfluss ist oft schleppend und persönliche Befindlichkeiten werden spürbar. Mitarbeiter erhalten den Eindruck, mitentscheiden zu können, während ihnen die Verantwortung für unangenehme Themen übertragen wird. Rückfragen und Entscheidungen werden häufig im Gruppenchat oder Meeting gestellt, was zu einem kurzfristigen Entscheidungsdruck führt.
Arbeitsbedingungen
Die Teambüros sind in schlechtem Zustand, mit verschmutzten Teppichböden und alten Bürostühlen. In den Teeküchen sind die Elektrogeräte unsauber und verkalkt. WC-Deckel sind häufig beschädigt. Es kommt vereinzelt zu Schädlingsbefall.
Im Sommer erreichen die Temperaturen in den Außenbüros bis zu 40 Grad Celsius. Veraltete Sonnensegel, beschädigte Lamellenvorhänge und Ventilatoren bieten keine ausreichende Klimatisierung.
Die IT-Systeme sind störanfällig und behindern die Arbeitsabläufe, was zu erhöhtem Zeitaufwand führt.
Kommunikation
Der Informationsfluss innerhalb des Unternehmens ist mangelhaft und führt zu unnötigen Missverständnissen.
Gleichberechtigung
Der Begriff wird zwar erwähnt, findet aber in der Praxis wenig bis keine Umsetzung.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit erfolgt nach Notwendigkeit und Auftragslage, ohne Raum für abwechslungsreiche oder herausfordernde Tätigkeiten. Quantität wird über Qualität gestellt.

