143 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir gehören zum starken und optimal in die Zeit passenden Finanzverbund der Volksbanken Raiffeisenbanken, der die Gemeinschaft und das WIR in den Vordergrund stellt und immernoch stark regional präsent ist.
Zu viele Themen / Projekte gleichzeitig, wodurch manches verpufft oder nicht optimal in Wirkung kommt.
Für die insgesamt schwierigen Rahmenbedingungen durchaus gut.
Wir sind besser als manchem bewusst ist - hier wäre mehr Selbstvertrauen angebracht.
Man hat viele Freiheiten, muss man sich aber auch nehmen.
Im Vertrieb kaum Möglichkeiten…
Insgesamt ok. Mitarbeiter im AT wurden und werden bei der Gehaltsentwicklung allerdings nahezu ignoriert - will man angehen, nur muss es halt auch finanzierbar sein. Ob hier Sparen angebracht ist, wage ich zu bezweifeln.
Da geht noch was…
Wie immer von der Person abhängig, insgesamt ok.
Vom Vorstand aus sehr gut, ansonsten noch Optimierungspotenzial.
Insgesamt ja, natürlich gibt es auch weniger spannende Todos, die genauso dazugehören.
Ideenvielfalt
Viele Restanten und unsauberkeiten. Zu wenig Fokus auf das Wesentliche
interne potentiale fördern. Ideen zwar umsetzen, aber nicht gehetzt und mit falscher Maske
Manche so, manche so
Es wird zu viel über die falschen Themen diskutiert
Durch Gleitzeit und mobiles Arbeiten auch als dualer Student echt super.
Sehr cooles Miteinander und Wertschätzung als dualer Student
Vielfältige Angebote aus der Personalabteilung zum Thema Gesundheit, Job Ticket, allg. Vergünstigungen
Mein Vorgesetzter ist mir gegenüber immer fair und die für uns zuständige Personalerin setzt sich auch immer für uns eins.
Man hat sogar die Möglichkeit in andere Abteilungen und Teams zu hospitieren.
Passiv aggressives verhalten gezeigt anstatt das Gespräch zu suchen
Abteilungsleiterin ist TOP
Das Miteinander, die Kommunikation, die Aufgaben, den Standort
Keine variable Zahlung nach Outcome
Wir ziehen oft die leistungsschwachen Kollegen mit und das seit Jahren / mit gleicher Vergütung wie die Highperformer. Das ist wirklich schade.
Hard- und Sofware oft nicht stabil
Arbeitsklima, Kollegenzusammenhalt und Arbeit auf Augenhöhe habe ich noch sie so gut erlebt
IT Ausstattung ist okay, könnte aber besser sein
Mitarbeiter stolz machen auf das was geleistet wird
Die Kündigung scheint derzeit noch als letztes Mittel der Wahl des Arbeitgebers in Betracht gezogen zu werden.
Unzureichende und nicht wettbewerbsfähige Benefits.
Büroausstattung sowie Hard- und Software sind nicht optimal auf die Prozesse abgestimmt.
Gesundheitsgefährdende klimatische Bedingungen im Sommer.
Die strikte Vorgabe von 25 mobilen Tagen im Quartal widerspricht der Work-Life-Balance.
Gehaltsanpassungen an Arbeitsinhalte, -belastung und Inflation, insbesondere im untersten Gehaltsband, sind überfällig.
Die angesprochenen Themen sind dem Arbeitgeber bekannt und sollten zeitnah aufgegriffen und umgesetzt werden.
Angespannt und geprägt von Frustration und innerer Erschöpfung.
Hier treffen Realität und Theorie aufeinander: Das Unternehmen präsentiert sich nach außen als modern und innovativ, während die tatsächlichen Arbeitsbedingungen und die Unternehmenskultur hinter den Erwartungen zurückbleiben.
Der Begriff findet zwar Erwähnung, doch die Balance zwischen Arbeit und Privatleben wird zunehmend schwieriger.
Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung sind bei gutem Einvernehmen mit den Führungskräften gegeben. Fehlt diese Konsensualität, gestalten sich persönliche und interne Veränderungen jedoch schwierig.
Durch Standortschließungen und Personalabbau verteilen sich die Aufgaben auf nur noch 25 % des ursprünglichen Mitarbeiterbestands. Die Anforderungen steigen qualitativ und quantitativ. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit nimmt zu. Trotz der anhaltenden Inflation stagniert das Gehalt und ist seit längerer Zeit nicht mehr wettbewerbsfähig.
Das Unternehmen ist wenig innovativ.
Anstatt eines echten Miteinanders gibt es immer wieder Ausgrenzung und einen Fokus auf individuelle Interessen. Gespräche bleiben häufig oberflächlich, ohne echtes Interesse am Wohlbefinden der Kollegen.
Die Erwartungen an ältere Mitarbeiter entsprechen denen der jüngeren Kollegen, ohne dass die kognitiven, physischen und psychischen Unterschiede ausreichend berücksichtigt werden.
Der Informationsfluss ist oft schleppend und persönliche Befindlichkeiten werden spürbar. Mitarbeiter erhalten den Eindruck, mitentscheiden zu können, während ihnen die Verantwortung für unangenehme Themen übertragen wird. Rückfragen und Entscheidungen werden häufig im Gruppenchat oder Meeting gestellt, was zu einem kurzfristigen Entscheidungsdruck führt.
Die Teambüros sind in schlechtem Zustand, mit verschmutzten Teppichböden und alten Bürostühlen. In den Teeküchen sind die Elektrogeräte unsauber und verkalkt. WC-Deckel sind häufig beschädigt. Es kommt vereinzelt zu Schädlingsbefall.
Im Sommer erreichen die Temperaturen in den Außenbüros bis zu 40 Grad Celsius. Veraltete Sonnensegel, beschädigte Lamellenvorhänge und Ventilatoren bieten keine ausreichende Klimatisierung.
Die IT-Systeme sind störanfällig und behindern die Arbeitsabläufe, was zu erhöhtem Zeitaufwand führt.
Der Informationsfluss innerhalb des Unternehmens ist mangelhaft und führt zu unnötigen Missverständnissen.
Der Begriff wird zwar erwähnt, findet aber in der Praxis wenig bis keine Umsetzung.
Die Arbeit erfolgt nach Notwendigkeit und Auftragslage, ohne Raum für abwechslungsreiche oder herausfordernde Tätigkeiten. Quantität wird über Qualität gestellt.
So verdient kununu Geld.