56 von 144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verlässlichkeit
Verantwortung wird nicht immer fair verteilt und gewürdigt
Kollegen die da sind mit Wertschätzung versehen, um die Fluktuation gering zu halten
Veränderungswillen und Optimismus, freie Zeiteinteilung, gute Sozialleistungen
Diverse interne Möglichkeiten zur Weiterbildung
Adäquate Bezahlung mit guten Sozialleistungen
Transparent wertschätzend zukunftsorientiert
Wir müssen noch erfolgreicher werden
Nicht zu viel in Innovationen investieren, sondern eher in IT-Infrastruktur
★★★★☆
★☆☆☆☆
Gehaltsanpassung an Inflation und Arbeitsbelastung; mobiles Arbeiten ausweiten auf 4 Tage in der Woche (hierdurch können Krankschreibungen vermieden oder zumindest eingeschränkt werden).
Flache Hierarchien, Anerkennung, Zusammenhalt, Möglichkeit etwas zu verändern, Nahbarkeit Vorstand
Bisschen intransparent in vielen Punkten
Gleitzeit einführen als Ausgleich für Überstunden
Selbstvertrauen hat sich verbessert
Remote Arbeit, flexible Zeiten, jedoch keine Gleitzeit
Arbeitsbelastung wird bisschen ignoriert
Ausstattung technisch gut, Räume haben ein Update nötig. Im Sommer ziemlich warm.
Eigenverantwortliches Arbeiten mit sehr vielen Freiheiten. Gehalt, Erfolgsbeteiligung und Sozialleistungen. Positiver Wandel der Unternehmenskultur – moderner und insgesamt lockerer.
Unternehmerische Entscheidungen wirken insgesamt noch immer schwerfällig, behäbig, von politischen Ängsten geprägt, selten mutig und voranschreitend. Auf der anderen Seite fehlt es auch insgesamt an Klarheit in der Strategie und der kurz- und mittelfristigen Zielsetzung.
Noch mehr auf Vertrauen setzen in der Zusammenarbeit, mehr Freiheiten schaffen. Den eingeschlagenen Weg hinsichtlich der moderneren Unternehmenskultur beibehalten, so langsam klappt es zum Beispiel wieder mit dem gemeinsamen Feiern! Die Führungskompetenzen stärken, ggf. lieber weniger Führungskräfte, dafür aber mehr in ihrer eigentlichen Rolle.
Und: Bitte macht mal eine Umfrage zum Kaffee – wenn der besser schmecken würde, würde ich gerne viel öfter nach Eschborn kommen.
Hier findet man heute mehr und mehr eine lockere, teilweise fast familiäre und von Wertschätzung geprägte Arbeitsatmosphäre vor. Die Unternehmenskultur wirkt insgesamt moderner (u. a. durch Duz-Kultur, kein Dresscode, viele Mitarbeiter-Events und Aspekte wie Vertrauensarbeitszeit und mobile Arbeiten). Neue Kolleg:innen von extern bringen frischen Wind in die Bude und ersetzen, die teilweise immer noch vorhandenen angestaubten und überholten Denkweisen, z. B. im Hinblick auf Hierarchien und "Politik".
Das Image wird insgesamt langsam aber stetig immer besser. Innerhalb der DZ Bank Gruppe wird die VR Smart Finanz immer mehr als ein etabliertes FinTech wahrgenommen. Nach extern, z. B. in Richtung Endkunden oder als Arbeitgebermarke hat die VR Smart Finanz m. E. kaum Relevanz aufgrund der fehlenden Markenbekanntheit und dem subsidiären Ansatz, der jahrelang als unverhandelbar propagiert wurde.
Grundsätzlich gibt es hier m. E. gute Möglichkeiten Work und Life gut und individuell zu vereinen, u. a. durch die Regelungen zu den flexiblen Arbeitszeiten und das mobile Arbeiten. Es ist zum Beispiel i. d. R. in Ordnung, wenn man mal das Auto aus der Werkstatt holen muss, die Kinder unerwartet aus der Kita abholen muss oder für einen Friseurtermin mal etwas früher los muss und sich ggf. danach nochmal remote einloggt. Die offiziellen Regelungen zum mobilen Arbeiten sind dabei allerdings recht "streng" ausgelegt – m. E. wäre das Unternehmen "bereit" für eine weitere Flexibilisierung der Arbeitsorte und -zeiten.
Wie in den oberen Punkten bereits beschrieben mangelt es hier etwas an zielgerichteter Förderung. Es gibt zum Beispiel kostenlose Angebote für Lernplattformen für alle Mitarbeitenden, die individuelle Förderung kommt dabei teilweise etwas zu kurz. Die Teilnahme an Fachkarriereprogrammen oder Führungskräfteentwicklungsprogrammen oder anderen individuellen Formaten ist teilweise wenig transparent und objektiv nachvollziehbar, das ist entweder Glückssache oder hängt auch stark am individuellen Verhältnis von MA zu FK.
Das Gehaltsniveau an sich ist ordentlich und die Sozialleistungen sind branchenüblich gut. Hier gibt es wenig zu meckern. Beim Thema persönliche Gehaltsentwicklung sieht es allerdings etwas düster aus, dieses Thema wird gerne "umfahren" oder man wird vertröstet. Sich auf der aktuellen Stelle gehaltstechnisch weiter zu entwickeln (abseits von Inflationsanpassungen etc.) ist meiner Erfahrung nach kaum möglich.
Das Thema Nachhaltigkeit hat vor allem strategischen Stellenwert bei der VR Smart Finanz und auch bei der DZ Bank. Daher gibt es auch eine eigene Abteilung, die sich z. B. mit Nachhaltigkeitszielen auseinandersetzt. Es gibt "grüne" Produkte, wie den VR Smart express Eco zur Finanzierung von nachhaltigen Objekten. Abseits davon gibt es hier und da z. B. Aktionen/Spenden für Obdachlose oder die Teilnahme am Diversity-Day, was auch diesem Aspekt zu zuschreiben ist. Grundsätzlich stellt sich die Frage, wie nachhaltig/umweltverträglich das Geschäftsmodell "Kreditvergabe und Finanzierung" grundsätzlich ist, schließlich werden ja weiterhin auch vor allem klimaschädliche Dinge und Industrien finanziert, vom Verbrenner-LKW bis zum Luxus-Sportwagen.
Ein gewisser Zusammenhalt ist spürbar, allerdings tut man sich in der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit noch etwas schwer. Hier kocht gefühlt manchmal jeder sein eigenes Süppchen. Hier würde uns mehr gemeinsame Fokussierung und Zielsetzung helfen, gerade auch bei den beschränkten Ressourcen bei gleichzeitig vielen wichtigen Themen.
In meinem Bereich wurden ganz bewusst (oder notgedrungen?) ältere Kollegen eingestellt, was ich ehrlich gesagt nicht unbedingt nachvollziehen konnte aufgrund des ohnehin hohen Altersschnitts des Teams. Grundsätzlich klappt das generationenübergreifende Arbeiten sehr gut - die Alten profitieren von den Jungen und umgekehrt.
Das ist vermutlich sehr individuell. Ich würde sagen, die meisten Führungskräfte sind fachlich kompetent, aber sie nehmen sich zu wenig Zeit für die Team-Führung und verbringen m. E. einen Großteil ihrer Zeit in irgendwelchen Abstimmungsrunden und viel zu operativen Themen. Die Führungskraft in ihrer Rolle als "Coach" kommt hier etwas zu kurz – das spürt man z. B. daran, dass man z. B. wenig Sparring im Hinblick auf die persönliche Entwicklung bekommt. Es gibt Feedback-Formate und Entwicklungsgespräche, diese sind aber eher wenig nachhaltig. Hier fehlt es teilweise auch an Führungskompetenzen, daran wird aber gearbeitet in Form von Seminaren etc.
Die Laptops sind leider für meine Arbeit zu langsam und die häufigen Wartungsläufe kosten sehr viel Arbeitszeit. Die Büros sind modern mit höhenverstellbare Schreibtische, Curved-Bildschirme, Softphones, etc. und man kann darin i. d. R. gut arbeiten. Im Hochsommer sind die Büros aufgrund der fehlenden Klimatisierung allerdings viel zu warm (und mit kurzen Hosen traut man sich dann halt doch noch nicht in die Bank...)
Kostenlos gibt es Obst und Wasser. Der Kaffee vom Automaten kostet stolze 1 Euro pro Tasse, was ich fürs Büro ziemlich teuer finde. Dafür schmeckt er leider auch nicht wirklich gut. Die Kantine ist an sich gut – das Preis-Leistungs-Verhältnis allerdings sehr ausbaufähig (kleine Portionen, dafür recht teuer für Kantinenessen).
Die Unternehmenskommunikation ist insgesamt sehr professionell aufgestellt, hier spürt man, dass die VR Smart Finanz bzw. VR-Leasing mal wesentlich "größer" war. Vor allem durch das Social Intranet und interaktive Austauschformate auf Abteilungs- und Bereichsebene sowie mit dem Vorstand, wird meist ein guter Kommunikationsfluss für die wichtigen Themen im ganzen Unternehmen sichergestellt.
Es gibt z. B. sehr viele weibliche Führungskräfte, die auch z. B. nach der Schwangerschaft wieder in ihre Position ohne Nachteile zurückkehren. Auf der anderen Seite ist teilweise nicht wirklich nachvollziehbar, wieso gewisse Personen z. B. zur Führungskraft befördert werden oder in entsprechende Programme (Führungskräfteentwicklung/Fachkarriereprogramm) aufgenommen werden, die Entscheidungen hierzu sind m. E. zu wenig transparent und objektiv nachvollziehbar.
Das agile Arbeiten erfordert sehr viel selbständiges Arbeiten und vor allem Eigenverantwortung, schafft aber auch Freiheiten bei der Priorisierung und Ausgestaltung der Themen und des Workloads von Sprint zu Sprint. Somit, kann man sich seine Arbeit teilweise selbst "interessant" machen. Leider bewegt man als Team oftmals viel zu viele Themen gleichzeitig (überplante Sprints, teilweise etwas chaotisch etc.) – hier fehlt es dann an oft an dem strategischen Überbau und der Priorisierung durch die Führungskraft.
Gute Unternehmenskultur, gute Events / Mitarbeiteraktionen, offene Kommunikation
Hygienartikel für Frauen bereitstellen,
Ziele so planen, dass sie erreicht werden können
Gutes Image der Genossenschaftlichen FinanzGruppe
Gute Sozialleistungen
Die meisten Kollegen sind sehr nett, gute Zusammenarbeit.
Agilität, dynamisches und familiäres Umfeld
Die BV für Berufseinsteiger anpassen und junge Talente fair bezahlen. HomeOffice Regelung flexibler gestalten. Am Arbeitsmarkt wäre das für mich ein deutlich abschreckender Aspekt.
Insgesamt herrscht eher ein „Start-Up Flair“. Insbesonders für junge Arbeitnehmer sehr attraktiv. Flache Hierarchien führen zur direkten Kommunikation zu Vorgesetzten und man hat auch das Gefühl persönlich vom Vorstand wahrgenommen zu werden.
Langsam ändert sich das Image zum sehr positiven. Vor allem bei den Banken kamen die Produkt immer besser an.
Hinsichtlich des Employer Brandings profitiert man eher von der DZ Bank und den Volksbanken als vom eigenen handeln.
Sehr strenge Vorgaben hinsichtlich HomeOffice Tagen (60/40) die auch durchaus getrackt werden. Alles in allem mittlerweile aus meiner Sicht nicht mehr marktgerecht.
Auch hier provitiert man sehr individuell von den Führungskräften in den einzelnen Abteilungen. Teilweise wird die Regelung sehr locker ausgeübt.
Insgesamt kann man aber immer damit rechnen seine (Frei-) Zeit frei einteilen zu können. Gerade für kurzfristige Flexibilität wird hier viel Verständnis entgegen gebracht.
Weiterbildungsprogramme werden für die Allgemeinheit angeboten (häufig Softskills). Für Einzelschulungen fehlt häufig das Budget.
Als dualer Student verdient mann im Vergleich zu Kommolitonen recht gut. Nach dem Studium ist das Gehalt als Berufseinsteiger allerdings miserabel. Vor allem der Entwicklungsplan war zu meiner Zeit ein Witz. Im Vergleich zum Markt war man hier immer deutlich unterbezahlt. Das führt dazu dass sehr viele Berufseinsteiger nach spätestens 2-3 Jahren das Unternehmen verlassen.
Steigt man hingegen extern ein ist das Gehalt direkt branchenüblich gut.
Für einen Finanzdienstleister durchschnittlich. Grüne Produkte werden zwar angeboten das total nachhaltige Image sehe ich allerdings nicht.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Insgesamt habe ich hier eher positive Erfahrungen gemacht (wenn auch nicht ausschließlich). Vor allem Bereichsübergreifend ist die Zusammenarbeit sicher ausbaufähig.
In meiner Zeit sind unglaublich viele ältere Kollegen gegangen (worden). Auch nach der Transformation hatte ich den Eindruck, dass vermehrt Fokus auf junge Mitarbeiter gelegt wurde. Immer wieder konnte ich feststellen, dass durch Kopfmonopole so enorme Wissenslücken entstanden sind.
Insgesamt sehr gut, auch wenn es durchaus Verbesserungsbedarf in einzelnen Abteilungen gibt. Vor allem Führungskompetenzen sind in den nicht-agilen Bereichen oft weniger ausgeprägt.
Büro sind teilweise erneuert worden, der Rest ist veraltet. Keine Klimaanlage, dafurch Hitze im Sommer. Halbgare Lösung für Clean/Shared Desk durch fehlende Schließfächer.
Die technische Ausstattung ist hingegen durch die DZ Bank recht gut.
Die beschriebenen flachen Hierarchien kommen hier zum tragen. In den meisten Fällen werden Informationen ohne größeren Verlust (teils auch direkt) von oben nach unten weitergegeben.
Normale Aufgaben innerhalb einer Bank. Innovation (vor allem technisch) ist immer von der DZ Bank abhängig. Teilweise sind die Systeme recht alt und weniger State of the Art (ausgenommen S4/HANA Migration)
Freiheiten
Fehlertoleranz
Gleichberechtigung
Respekt
Wertschätzung
siehe Verbesserungsvorschläge
Leistungsorientierte Bezahlung
AT-Mitarbeiter sind seit Jahren im Nachteil in Bezug auf Gehalt und Gleitzeit
Es gibt einige sehr nette und kompetente Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen.
Das Trainee-Programm/Young Professional ist aus meiner Sicht sehr gut, da es unterschiedliche Einblicke in das Unternehmen bietet. Allerdings führt danach der Weg aus meiner Erfahrung für viele Talente der Weg wieder aus dem Unternehmen raus und in Unternehmen, die mehr Gehalt zahlen bzw. allgemein attraktivere Konditionen haben.
Siehe Punkte oben.
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen begreifen, dass es nur ein Arbeitgeber von sehr vielen ist. Ergo die Leute auch nicht zwangsläufig stolz darauf sind für das Unternehmen zu arbeiten. Daran muss das Unternehmen aktiv selbst arbeiten und kann das mitgestalten. Das kommt sicher nicht von allein.
Ich empfand immer, dass man sich die Arbeit mit viel Galgenhumor schönlachen musste. Ständig werden in unterschiedlichen Runden die Arbeitsbedingungen bzw das Unternehmen belächelt.
Sehr viele Abteilungen waren aufgrund von Kündigungen understaffed(da die Stellen oft nicht nachbesetzt wurden/werden konnten) und die Verbleibenden mussten sich dann damit arrangieren.
Offen ansprechen traut sich das in Management-Runden mit dem Vorstand (die quartärlich stattfinden) niemand. Das mag daran liegen, dass Kritik oft weggebügelt oder mit fadenscheinig anmutenden Begründungen wegargumentiert wird. Wünscht man sich eine aktive Mitsprache der Belegschaft, muss sich aus meiner Sicht hier dringend der Umgang mit konstruktiver Kritik auf höchster Ebene ändern.
Hier konnte ich mich nicht beschweren. Das Angebot ist hier sehr gut. Einzig die Vertrauensarbeitszeit auch bei vergleichsweise (im Unternehmensdurchschnitt gesehen) geringen Gehältern. Hier wäre aus meiner Sicht ein Gleitzeitmodell für Mitarbeiter im unteren bzw. mittleren Teil des Gehaltsbands sehr wünschenswert. "Mehrarbeit ist mit den Gehalt abgegolten" zählt da aus meiner Sicht noch nicht.
Leider ein Hauptgrund für mich aus dem Unternehmen ausgeschieden zu sein. Aus Gesprächen mit Kollegen/Kolleginnen habe ich vernommen, dass das auch deren treibende Kraft für den Ausstieg war. Aus meiner Sicht ist das Unternehmen hier sehr starr und altmodisch unterwegs. Über das Gehalt wird aus meiner Erfahrung erst dann verhandelt, wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt. Als ich das Thema proaktiv angesprochen habe, wurde ich über 1 1/2 Jahre in Monatsabständen weitervertröstet.
Ich hatte immer das Gefühl man springt hier auf den Zug auf, weil man es muss, nicht weil man den tieferliegenden Sinn darin sieht. Zugegebenermaßen hier kann sich auch noch einiges tun/bzw sich getan haben.
Ich habe die Zusammenarbeit innerhalb des Teams und des Bereichs als konstruktiv und zumeist sehr kollegial empfunden.
Wenn es über Bereichsgrenzen hinaus geht habe ich immer wieder gehört, dass Kollegen hier ein Silodenken beklagen.
Sehr unterschiedlich.
Speziell bei der Einrichtung des Home-Office könnte das Unternehmen unterstützen. Das machen einige Unternehmen in der Branche vor. Ist jetzt kein absolutes Must, aber auf jeden Fall wünschenswert.
Leider empfand ich die Unternehmenskommunikation immer als sehr von oben herab. Ich hatte immer das Gefühl das Unternehmen denkt, dass man froh sein könne hier zu arbeiten. Ergo man bräuchte sich ja auch keine Mühe zu geben an bestehenden Problemen zu arbeiten.
Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass das Unternehmen (in Form der handelnden Personen) angefasst bzw persönlich beleidigt reagiert, wenn man Gehaltsangebote/Jobangebote des Unternehmens ablehnt bzw. spiegelt, dass das Angebot nicht marktüblich ist. Hier hat das Unternehmen aus meiner Erfahrung zwei Strategien: das Ganze so lange aussitzen, bis der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin das Unternehmen selbst verlässt oder einfach das gleiche Angebot nochmal zu unterbreiten. Meine Interpretation daraus war, dass das Unternehmen denkt "der VR Smart Finanz sagt man nicht ab".
Ich würde sagen hier bewegt sich die VRSF im (guten) Durchschnitt.
So verdient kununu Geld.