40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gesamtpaket, man spürt hier wirklich noch den Familienspirit!
Nichts gravierendes....
Noch etwas mehr Parkplätze schaffen.
40 Stunden / Woche ist eben schon viel.
Schulungen werden direkt mit den Vorgesetzten abgesprochen und hier wird auch regelmäßig etwas getan.
Für die Umgebung usw. an sich zufrieden. Klar, mehr geht immer...
Innerhalb der Abteilung super.
Es wird versucht nach individuellen Lösungen zu schauen. Je mehr Betriebszugehörigkeit desto mehr Urlaub (zu den generell schon 30 Tagen im Jahr).
Super!
Moderne Büros (im neuen Gebäude), klimatisiert,... In Büros mit vielen Personen könnte noch mehr für die Akustik gemacht werden.
Mittlerweile sehr gut über Newsletter, Strategiebroschüren, Pauseninspiration,... Intranet könnte dennoch mal überarbeitet werden.
Es wird viel für den Kollegenzusammenhalt getan, bspw. hat man die Möglichkeit zwei Teamevents im Jahr mit der Abteilung zu planen und umzusetzen
Verbesserungspotenzial sehe ich insbesondere in der Digitalisierung interner Prozesse, da viele Vorgänge noch papierbasiert und mit entsprechendem Verwaltungsaufwand verbunden sind
Ungleichbehandlung bei der wöchentlichen Stundenzahl. In der Produktion werden 35 Stunden und in der Verwaltung 40 Stunden gearbeitet
Bei Firmeninteresse werden Weiterbildungen gefördert
40 Wochenstunden bei einer Tariftabelle die auf 35 Wochenstunden ausgelegt ist
Ich wurde von vielen Leuten dafür gelobt dass ich fege weil das vor mir noch niemand gemacht haben soll und das Werk sah von innen auch aus als hätte es noch nie eine Reinigungsmaschine gesehen.
Vom Kantinenessen habe ich öfters teilweise die Hälfte nicht gegessen weil es zum einen Unansehnlich war und auch nicht besonders gut bis ungenießbar geschmeckt hat.
Kollegen parken ständig im Halteverbot wodurch sie im weg stehen.
Leute bei Fehlverhalten entlassen anstatt sie woanders hin zuschieben.
Man könnte einen Wasserspender zu Verfügung stellen wenn man schon genug Geld hat um neue Kaffeeautomaten zu kaufen.
Die sollten einer Gewerkschaft beitreten.
Man wird immer wieder dazu aufgefordert mit einem Stapler ohne Straßenzulassung auf die Straße zu fahren obwohl es einen gibt.
Ein Kollege hat versucht mich aus der Firma zu mobben und dieser wurde wegen seinem Verhalten gegenüber einem anderen Kollegen überhaupt erst dahin versetzt.
Außer von meinen Vorgesetzten habe dort niemanden gut über die Firma reden hören.
Es gibt feste Betriebsschließungen außerhalb der Weihnachtsfeiertage und die die man bei der angeblich kurzen Woche am Freitag früher gehen muss man an den anderen Tagen als Überstunden nachholen.
Aufgrund des fehlenden Dachs bei einem der Werke muss man jeden Sommer den Hof mit einem Feuerwehrschlauch bewässern damit die LKWs den Asphalt nicht kaputt machen.
Man wird gelobt aber auch mal zu einer Ordnungswidrigkeit aufgefordert die bereits genannt wurde.
Als einmal in die Produktion gegangen bin hat dort ein Kollege Stahlschrott in einen Kübel gelegt um ihn dann zu einem Container zu fahren, dann kam sein Vorgesetzter dazu und hat ihn angeschrien um ihm mitzuteilen dass er den Schrott ordentlich in den Kübel legen soll.
Damit man wegen dem fehlenden Dach das rostgefährdete Material welches mindestens einmal pro Woche kommt nicht im Regen abgeladen werden muss, hat man eine Klappe gekauft die man von der Rampe auf den LKW um dann direkt über die Ladefläche abzuladen und das kann aus mehreren Gründen die die Lieferung betreffen nicht immer benutzt werden kann und man doch alles beim Abladen abdecken muss.
Wenn Schnee liegt kann man mit dem Stapler so gut wie gar nicht fahren.
Wenn irgendwann mal gestreut wurde kann man stattdessen im Schlamm über den Hof rutschen.
Den Schnee den das Räumungsfahrzeug in den Weg schiebt und den an den es nicht ran kommt kann man auch dann auch noch den ganzen Tag mit einer Schaufel weg räumen.
Eine Schneeschaufel gibt es nicht oder man wollte mir einfach nur keine geben.
Als ich angefangen habe wollte man mich nicht drinnen einlernen und als ich wegen dem Saisongeschäft im Winter kaum Arbeit hatte wollte man daran auch nichts ändern obwohl ich bereits SAP Kenntnisse.
Weshalb ich am Ende noch mehrere Monate lang mehrere Stunden am Tag keine Arbeit hatte.
Die Kommunikation in der Firma ist so schlecht dass ich den Eindruck hatte man würde absichtlich so wenig Informationen wie möglich weitergeben.
Der Lohn ist gut aber nicht für das was man ertragen muss.
Gehalt, Sozialleistungen etc. sind sehr gut.
Informationsbereitstellung durch Intranet.
Eingefahrene Strukturen, wenig Offenheit für Neues, Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht mit einbezogen sondern vor vollendete Tatsachen gestellt.
Vorgesetztenbewertung und Entwicklungsgespräche einführen.
Weiterbildungsangebote
"Nicht geschimpft ist genug gelobt"; Werte wie Fairness und Vertrauen werden leider nicht gelebt.
Gutes Image
Gleitzeit, je nach Abteilung vereinzelte Homeoffice-Tage möglich
Leider kaum bis keine Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Es gibt auch keine Entwicklungsgespräche oder Ähnliches. Jeder kümmert sich so gut es geht um sich selbst.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt, auch Zusatzleistungen. Urlaub über den gesetzlichen Vorgaben.
Sehr gut!
Grundsätzlich gut. Konflikte untereinander entstehen durch nicht gelebte Werte und Vorgaben.
Sehr gut. Es existiert eine gute Mischung. Leider werden Information und Wissen nicht immer weiter gegeben.
Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar, Teilweise ungerechte Entscheidungen sowie unrealistische Ziele, Kritik aber kein Lob. Eine Vorgesetztenbewertung wurde so manches Leid der Mitarbeiter ersparen und zu mehr Produktivität führen
Je nach Arbeitsort teilweise Hitzebelastung, ansonsten recht sauber und angenehm.
Teilweise fehlende Transparenz und fehlende Kontrolle bei Nichteinhaltung
Kann ich an der Stelle selbst nicht bewerten. Soll aber sehr gut funktionieren.
Teilweise sehr eingefahren. Wenig Offenheit für Neues
Der kann machen was er will
Kundendienst Chef neu besetzen
Mobbing
Hahaha vielleicht beim mobben
Der war der schlimmste
bewegte Pausen
Gleitzeit von 6:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Weihnachtsgeld + Urlaubsgeld, 1113€ brutto im ersten Lehrjahr
Einführungstage für alle Azubis mit Ausflug in den ersten drei Tagen, anschließend Projekktage bis zum Beginn der Berifsschule für kaufmännische Azubis und dual Studierende
Freistellung für Erasmus und entgeldlicher Beitrag bis zu 900€
Abteilungsdurchlauf
Mehr Kommunikation nach außen, was das Thema Nachhaltigkeit angeht. Hier ist VS in einer Vorreiter Rolle. Leider ist das den Kunden nicht immer klar, da dies in der Kommunikation nach außen zu kurz kommt.
Hier könnte ich auch 10 Punkte geben!
viele Punkte, unter anderem der Austausch mit den Kollegen; dem informativen Austausch per Webvideo (innerhalb der Corona Zeit), und auch dem offenen Umgang mit den Kollegen.innen
nichts
eigenes Fitnessstudio wäre nett
angenehm und freundlich, in den Sommermonaten finden "kostenlose" Eisaktionen der Geschäftsführung für die Vertriebsmitarbeiter statt
der Arbeitsgeber ist bei den Kunden und bei den Angestellten sehr präsent, mit eigenem Casino (Kantine), in der auch die Geschäftsführung isst.
oftmals eigene "Zeiteinteilung", Home-Office Möglichkeit
vom Arbeitsgeber unterstützte Weiterbildungskurse
automatische Gehaltserhöhungen durch den Arbeitsnehmer Verband "verhandelt"
der Arbeitsgeber hält als eines der ersten Unternehmen die Umweltprädikate
perfekt, man unterstützt sich gegenseitig
sehr gut, ältere Kollegen werden geschätzt
umgänglich und freundlich, meist per "Du"
kollegial, nett, offene Punkte können besprochen werden, für Verbesserungen gibt es "kleine" Prämien
die Kommunikation kann direkt, online per Telefon, Teams und per Chat/Email ausgeführt werden. Auch bei Großprojekten wird dadurch der Informationsfluss gewährleistet, intern, sowie mit den Kunden
nichts negatives
vieles, es wird immer an weiteren Möglichkeiten gearbeitet
Gutes Betriebsklima, Sommer und Weihnachtsfeiern, Betriebsversammlungen, Sehr gute Kantine,
Sehr hohe Auslastung im Sommer,
Dreischichtsystem, viel Urlaub durch Überstundenabbau im Herbst und Winter, sehr hoher Personalmangel in der Instandhaltung
Ohne Meistertitel gibt es keine Aufstiegschancen, keine Weiterbildungen
Sehr gutes Einstiegsgehalt, geringe Lohnerhöungen, Leistung und Verantwortung wirken sich zu wenig auf das Gehalt aus
Teilweise unrealistische Ziele, Kein Lob, ansonsten in Ordnung, lassen sich wenig Blicken
Arbeitsplätze sind nicht vollständig mit Trittmatten/Anti-ermüdungsmatten ausgestattet, Sozialräume sind sehr veraltet
Regelmäßige Mitarbeitergespräche, Informationen hängen öffentlich aus
Industrie..
Betriebskleidung
Leihschuhe
Informationen offen zugänglich und leicht zu finden (bei der Stechuhr)
Ehrlichkeit bei Gründen für Entlassungen und wenn man jemand nicht behalten kann, dann bitte sagen und nicht mit fadenscheinigen, vorgeschobenen und schwammig-vagen Aussagen versuchen irgendwas zu spinnen.
In der Lackiererei tolle Truppe, im anderen Werk Vormontage isolierte Arbeitsplätze und Abstellgleisdenken.
Zweimal ist mir gute Arbeit, gutes Verhalten, angemessenes Tempo und sehr gute Arbeitsweise kommuniziert worden. Selbst mit dem Versprechen, dass es definitiv weitergeht. Danach Verlängerung der Probezeit, Abteilungswechsel, Kündigung.
Zweimal ist mir gute Arbeit, gutes Verhalten, angemessenes Tempo und sehr gute Arbeitsweise kommuniziert worden. Selbst mit dem Versprechen, dass es definitiv weitergeht. Danach Verlängerung der Probezeit, Abteilungswechsel, Kündigung.
Produktion ist eintönig, repetitiv und idiotensicher.
So verdient kununu Geld.