114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, das Gehalt.
Diese unfassbare Erwartungshaltung, die oft wie eine Selbstverständlichkeit daherkommt.
Loyalität ist keine Einbahnstraße, bitte seht eure Mitarbeiter als Menschen und nicht nur als FTEs. Wenn die Arbeit nicht mehr nur aus Druck besteht, könnten die Mitarbeiter vielleicht wieder Freude an dem empfinden, was sie tun, denn Freude macht effektiver und produktiver . Wertschätzung ist nicht nur an Obstkörben festzumachen.
Seit einiger Zeit wird der Druck immer schlimmer. Die Erwartungshaltung an die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter ist exorbitant hoch
Wenn man mit Bauchschmerzen zur Arbeit geht, weil man nicht weiss, was heute wieder auf einem abgeladen wird und selbst am WE von den Gedanken an die Arbeit nicht abschalten kann, dann läuft etwas nicht richtig.
Die Mitarbeiter versuchen sich gegenseitig aufzufangen.
Ältere Kollegen, im Sinne von lange da, werden aufgrund ihrer vorteilhafteren alten Verträge stückchenweise aus dem Unternehmen entfernt
Sie versuchen, viel abzufangen, aber auch das hat seine Grenzen. Der Rest wird nach unten weitergegeben. Menschen kündigen in der Regel nicht wegen der Arbeit, sondern wegen Vorgesetzten. Ich habe noch nie so viele Menschen aus einer Firma weggehen sehen, ohne einen neuen Job zu haben, wie hier. Sie wollten nur noch weg. Was sagt das aus?
Gibt bald den Umzug in ein neues Gebäude. Soll zwar sehr schön eingerichtet sein, nichtsdestrotz wird es viele Open Space Büros geben. Es wird ständig auf eine bessere Kommunikation verwiesen, aber wir sind keine Werbeagentur, wir brauchen Konzentration.
Nach aussen hin wird Transparenz propagiert, die Realität ist deutlich differenzierter.
Im Grunde ja, wenn man nur mal Zeit hätte, sich vernünftig in ein Thema eindenken zu dürfen. Man kommt kaum noch hinterher, hat man etwas ausgearbeitet, kommen neue Anforderungen und man fängt von vorn an
Der Flurfunk ist auf Lästermodus gestellt, Mobbing/ Diskriminierung wird vom Management vorgelebt, Frauen werden nicht als Fachkraft gesehen
Es wird zu viel gefordert, weil der Druck ungefiltert an die Mitarbeiter weitergegeben wird anstatt sie davor zu schützen
Englisch wird gerne gefördert, man darf sich Kurse aussuchen, aber es wird nicht unbedingt genehmigt
Absolut inakzeptabel, was dort an Gehältern ausgezahlt wird, vor allem im Verhältnis zu den Mitarbeitern, die die alten Arbeitsverträge haben
Viel Schein
Nicht vorhanden
Knapp unterhalb der Toleranzgrenze
Was innerhalb des Managements gesagt wird ist absolut respektlos gegenüber Mitarbeitern, egal ob interne oder externe
Solide, außer beim Zwischenmenschlichen
Qualität lässt zu wünschen übrig
Mütter haben gefälligst zu arbeiten und sollen stets pünktlich sein, selbst wenn es unmöglich ist. Während der Pandemie keinerlei Verständnis für die herausfordernde Situation bei Eltern
Zum damaligen Zeitpunkt durchaus Interessante Projekte
Der Wandel und die Bewegung, die ins Unternehmen gekommen sind.
Dass dieser Wandel durch viele schwache Führungskräfte gebremst wird.
Alte Seilschaften auflösen, damit das, was das C-Level bewegen möchte, unten auch ankommt und auch gelebt werden kann. Wir haben so viele gute Führungskräfte in niedrigen Positionen und so viele schwache die sich nur durch ihre alten Seilschaften und Leistung ihrer Mitarbeiter halten.
Konsequent voran getriebener Wandel. Es wird an kontinuierlichen Verbesserungen gearbeitet.
Teilweise alte, unzeitgemäße Prozesse.
Es wird viel in Weiterbildungsmaßnahmen investiert, die sich den Problemfeldern Führungsverhalten und Kommunikation widmen.
Innerhalb der Teams meist sehr gut. Teamübergreifend teilweise schwieriger Umgang miteinander. Teilweise durch Verhalten der entsprechenden Führungskräfte bedingt.
Frischer Wind durch neue, schlankere Führungsebene. Schnellere Entscheidungen, bessere Kommunikation.
-Das Arbeitsklima ist durchgehend vergiftet: Respektlosigkeit, Machtspielchen und Netzwerkdenken dominieren
-Es gibt kaum echte Wertschätzung. Mitarbeitende fühlen sich oft ignoriert oder als bloße Ressource behandelt
-Viele Entscheidungen scheinen auf Vertrauensbeziehungen statt auf Leistung oder Transparenz aufzubauen
Nach außen gibt sich die VTG GmbH gerne modern und verantwortungsbewusst. Intern sieht die Realität jedoch ganz anders aus: Vetternwirtschaft, ständige Reorganisationen und mangelnde Wertschätzung prägen den Alltag. Das Außenbild hat mit den tatsächlichen Arbeitsbedingungen nichts zu tun.
Durch die hohe Fluktuation – egal ob freiwillig oder unfreiwillig – und die Tatsache, dass viele Stellen nicht nachbesetzt werden, bleibt die Arbeit an denjenigen hängen, die noch da sind. Das führt zu massivem zusätzlichen Druck und einer klaren Verschlechterung der Work-Life-Balance.
Ein positiver Punkt: Noch darf man bis zu drei Tage pro Woche im Homeoffice arbeiten! - Was dabei hilft, sich dem belastenden Umfeld vor Ort zumindest teilweise zu entziehen.
In Weiterbildung wird nur in ausgewählte Personen investiert – meist solche mit den richtigen Beziehungen. Für alle anderen wurden Schulungen und Weiterbildungen kurzerhand gestrichen, angeblich um Geld zu sparen. Entwicklungsmöglichkeiten hängen daher nicht von Leistung oder Engagement ab.
Der Zusammenhalt hängt stark von der Abteilung ab. In manchen Teams gibt es noch Ansätze von Unterstützung und Rückhalt, in anderen ist kaum etwas davon zu spüren. Es wirkt, als sei dies der letzte Bereich, in dem überhaupt noch etwas Zusammenhalt existiert.
Das Verhalten der Führungskräfte ist von Intransparenz, Willkür und mangelnder Wertschätzung geprägt. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen und ohne nachvollziehbare Kommunikation durchgedrückt. Kritik wird ignoriert oder sanktioniert, nach dem Motto: „Wem es nicht passt, der kann ja gehen.“ Statt Führungskompetenz dominieren Machtspielchen, Vetternwirtschaft und das Durchsetzen persönlicher Interessen.
Die Arbeitsbedingungen sind untragbar. Das Bürogebäude ist uralt und weist gravierende Mängel auf – es kann sogar passieren, dass Scheiben platzen und Passanten verletzt werden, grob fahrlässig das Ganze. Zusätzlich wird ständig am Gebäude gebohrt und geschraubt, was eine massive Lärmbelästigung darstellt. Im Sommer ist es dort kaum auszuhalten, da die Räume unerträglich heiß werden.
-Mangelnde Transparenz ist das Grundproblem: Gespräche werden oft vermieden, Informationen zurückgehalten
-Es wird nicht klar kommuniziert, warum bestimmte Entscheidungen getroffen werden und das führt zu Verunsicherung und Misstrauen
-Ausnahmen/Privilegien werden oft ohne nachvollziehbare Begründung durchgewunken, oftmals mit stillschweigender Billigung des Betriebsrats
Die Strukturen bei der VTG GmbH sind extrem ungerecht. Wer ohnehin schon in einer sehr komfortablen Position ist, wird zusätzlich mit Vorteilen und Extras belohnt. Von echter Fairness oder Ausgleich kann hier keine Rede sein.
Die VTG GmbH ist stark männerdominiert. Gleichberechtigung findet in der Praxis kaum statt. Entscheidungen und Strukturen wirken darauf ausgelegt, Männer zu bevorzugen und Frauen haben es deutlich schwerer, sich Gehör zu verschaffen oder in verantwortungsvolle Positionen zu kommen. Menschen mit Beeinträchtigung sind in sehr geringer Zahl (wenn überhaupt) vertreten- was dementsprechend auch zeigt, dass das Thema Inklusion im Unternehmen kaum eine Rolle spielt.
Gute Angebote für MA (Rücken fit, Sport Programme, Essensgutscheine), überall sehr nette Kollegen, wenig Stress, guter Betriebsrat
Zu viel Chaos, zu viel Kontrolle neuerdings, zu strikte Kernarbeitszeiten
Die Kommunikation könnte besser sein, auch die Vision fehlt an vielen Stellen.
Je nach Führungskraft besser oder schlechter. Aber in Summe habe ich noch niemanden getroffen, der nicht nett war.
Man wird eher fürs zu viel Arbeiten bestraft...
Die Technik ist häufig Glückssache, der Support oft überfordert
Es gibt immer wieder Umbrüche, Informationen kleckern von oben herab und als Mitarbeiter ist man häufig sehr verwirrt.
Klarere Kommunikation und nicht soviel "Rumgeeiere" bei wichtigen Themen die alle interessieren und betreffen
Klarere Informationen, kürzere Entscheidungsprozesse und weg von der Hinhaltetaktik
Leider sehr viel von Unsicherheit geprägt und die fröhliche Grundstimmung von vor 2 Jahren hat sehr gelitten
Umstrukturierungen bringen am Anfang mehr Arbeit mit sich...
Schwierig, da man dafür erstmal die Zeit finden müsste.
Man muss sehr für eine Gehaltserhöhung kämpfen, auch wenn sie gerechtfertigt ist durch weit erhöhtes Arbeitsvolumen und komplexere Bearbeitung
Kommt sehr auf die Teams an in denen man arbeitet
Man hat manchmal das Gefühl die sitzen selber zwischen Baum und Borke
Das Gebäude ist in die Jahre gekommen und das merkt man halt
Könnte deutlich besser und klarer sein, um dem Flurfunk den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Bei der Arbeit vorhanden...beim Gehalt sehr fragwürdig
Kommt halt darauf an, wie man sich einbringt/ einbringen möchte
Das ich bald nicht mehr hier arbeiten muss
Werdet modern - setzt die Leute nicht unter Druck sondern das Management
Angst
Wer nicht bei drei auf den Baum springt arbeitet doppelt und dreifach im alten Prozessen - kannst nix lernen
Jeder achtet auf sich
Studium zweites Semester kann’s besser
Diversity wird in IT groß geschrieben.
So verdient kununu Geld.