25 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, das Gehalt.
Diese unfassbare Erwartungshaltung, die oft wie eine Selbstverständlichkeit daherkommt.
Loyalität ist keine Einbahnstraße, bitte seht eure Mitarbeiter als Menschen und nicht nur als FTEs. Wenn die Arbeit nicht mehr nur aus Druck besteht, könnten die Mitarbeiter vielleicht wieder Freude an dem empfinden, was sie tun, denn Freude macht effektiver und produktiver . Wertschätzung ist nicht nur an Obstkörben festzumachen.
Seit einiger Zeit wird der Druck immer schlimmer. Die Erwartungshaltung an die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter ist exorbitant hoch
Wenn man mit Bauchschmerzen zur Arbeit geht, weil man nicht weiss, was heute wieder auf einem abgeladen wird und selbst am WE von den Gedanken an die Arbeit nicht abschalten kann, dann läuft etwas nicht richtig.
Die Mitarbeiter versuchen sich gegenseitig aufzufangen.
Ältere Kollegen, im Sinne von lange da, werden aufgrund ihrer vorteilhafteren alten Verträge stückchenweise aus dem Unternehmen entfernt
Sie versuchen, viel abzufangen, aber auch das hat seine Grenzen. Der Rest wird nach unten weitergegeben. Menschen kündigen in der Regel nicht wegen der Arbeit, sondern wegen Vorgesetzten. Ich habe noch nie so viele Menschen aus einer Firma weggehen sehen, ohne einen neuen Job zu haben, wie hier. Sie wollten nur noch weg. Was sagt das aus?
Gibt bald den Umzug in ein neues Gebäude. Soll zwar sehr schön eingerichtet sein, nichtsdestrotz wird es viele Open Space Büros geben. Es wird ständig auf eine bessere Kommunikation verwiesen, aber wir sind keine Werbeagentur, wir brauchen Konzentration.
Nach aussen hin wird Transparenz propagiert, die Realität ist deutlich differenzierter.
Im Grunde ja, wenn man nur mal Zeit hätte, sich vernünftig in ein Thema eindenken zu dürfen. Man kommt kaum noch hinterher, hat man etwas ausgearbeitet, kommen neue Anforderungen und man fängt von vorn an
Der Flurfunk ist auf Lästermodus gestellt, Mobbing/ Diskriminierung wird vom Management vorgelebt, Frauen werden nicht als Fachkraft gesehen
Es wird zu viel gefordert, weil der Druck ungefiltert an die Mitarbeiter weitergegeben wird anstatt sie davor zu schützen
Englisch wird gerne gefördert, man darf sich Kurse aussuchen, aber es wird nicht unbedingt genehmigt
Absolut inakzeptabel, was dort an Gehältern ausgezahlt wird, vor allem im Verhältnis zu den Mitarbeitern, die die alten Arbeitsverträge haben
Viel Schein
Nicht vorhanden
Knapp unterhalb der Toleranzgrenze
Was innerhalb des Managements gesagt wird ist absolut respektlos gegenüber Mitarbeitern, egal ob interne oder externe
Solide, außer beim Zwischenmenschlichen
Qualität lässt zu wünschen übrig
Mütter haben gefälligst zu arbeiten und sollen stets pünktlich sein, selbst wenn es unmöglich ist. Während der Pandemie keinerlei Verständnis für die herausfordernde Situation bei Eltern
Zum damaligen Zeitpunkt durchaus Interessante Projekte
-Das Arbeitsklima ist durchgehend vergiftet: Respektlosigkeit, Machtspielchen und Netzwerkdenken dominieren
-Es gibt kaum echte Wertschätzung. Mitarbeitende fühlen sich oft ignoriert oder als bloße Ressource behandelt
-Viele Entscheidungen scheinen auf Vertrauensbeziehungen statt auf Leistung oder Transparenz aufzubauen
Nach außen gibt sich die VTG GmbH gerne modern und verantwortungsbewusst. Intern sieht die Realität jedoch ganz anders aus: Vetternwirtschaft, ständige Reorganisationen und mangelnde Wertschätzung prägen den Alltag. Das Außenbild hat mit den tatsächlichen Arbeitsbedingungen nichts zu tun.
Durch die hohe Fluktuation – egal ob freiwillig oder unfreiwillig – und die Tatsache, dass viele Stellen nicht nachbesetzt werden, bleibt die Arbeit an denjenigen hängen, die noch da sind. Das führt zu massivem zusätzlichen Druck und einer klaren Verschlechterung der Work-Life-Balance.
Ein positiver Punkt: Noch darf man bis zu drei Tage pro Woche im Homeoffice arbeiten! - Was dabei hilft, sich dem belastenden Umfeld vor Ort zumindest teilweise zu entziehen.
In Weiterbildung wird nur in ausgewählte Personen investiert – meist solche mit den richtigen Beziehungen. Für alle anderen wurden Schulungen und Weiterbildungen kurzerhand gestrichen, angeblich um Geld zu sparen. Entwicklungsmöglichkeiten hängen daher nicht von Leistung oder Engagement ab.
Der Zusammenhalt hängt stark von der Abteilung ab. In manchen Teams gibt es noch Ansätze von Unterstützung und Rückhalt, in anderen ist kaum etwas davon zu spüren. Es wirkt, als sei dies der letzte Bereich, in dem überhaupt noch etwas Zusammenhalt existiert.
Das Verhalten der Führungskräfte ist von Intransparenz, Willkür und mangelnder Wertschätzung geprägt. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen und ohne nachvollziehbare Kommunikation durchgedrückt. Kritik wird ignoriert oder sanktioniert, nach dem Motto: „Wem es nicht passt, der kann ja gehen.“ Statt Führungskompetenz dominieren Machtspielchen, Vetternwirtschaft und das Durchsetzen persönlicher Interessen.
Die Arbeitsbedingungen sind untragbar. Das Bürogebäude ist uralt und weist gravierende Mängel auf – es kann sogar passieren, dass Scheiben platzen und Passanten verletzt werden, grob fahrlässig das Ganze. Zusätzlich wird ständig am Gebäude gebohrt und geschraubt, was eine massive Lärmbelästigung darstellt. Im Sommer ist es dort kaum auszuhalten, da die Räume unerträglich heiß werden.
-Mangelnde Transparenz ist das Grundproblem: Gespräche werden oft vermieden, Informationen zurückgehalten
-Es wird nicht klar kommuniziert, warum bestimmte Entscheidungen getroffen werden und das führt zu Verunsicherung und Misstrauen
-Ausnahmen/Privilegien werden oft ohne nachvollziehbare Begründung durchgewunken, oftmals mit stillschweigender Billigung des Betriebsrats
Die Strukturen bei der VTG GmbH sind extrem ungerecht. Wer ohnehin schon in einer sehr komfortablen Position ist, wird zusätzlich mit Vorteilen und Extras belohnt. Von echter Fairness oder Ausgleich kann hier keine Rede sein.
Die VTG GmbH ist stark männerdominiert. Gleichberechtigung findet in der Praxis kaum statt. Entscheidungen und Strukturen wirken darauf ausgelegt, Männer zu bevorzugen und Frauen haben es deutlich schwerer, sich Gehör zu verschaffen oder in verantwortungsvolle Positionen zu kommen. Menschen mit Beeinträchtigung sind in sehr geringer Zahl (wenn überhaupt) vertreten- was dementsprechend auch zeigt, dass das Thema Inklusion im Unternehmen kaum eine Rolle spielt.
Gute Angebote für MA (Rücken fit, Sport Programme, Essensgutscheine), überall sehr nette Kollegen, wenig Stress, guter Betriebsrat
Zu viel Chaos, zu viel Kontrolle neuerdings, zu strikte Kernarbeitszeiten
Die Kommunikation könnte besser sein, auch die Vision fehlt an vielen Stellen.
Je nach Führungskraft besser oder schlechter. Aber in Summe habe ich noch niemanden getroffen, der nicht nett war.
Man wird eher fürs zu viel Arbeiten bestraft...
Die Technik ist häufig Glückssache, der Support oft überfordert
Es gibt immer wieder Umbrüche, Informationen kleckern von oben herab und als Mitarbeiter ist man häufig sehr verwirrt.
Klarere Informationen, kürzere Entscheidungsprozesse und weg von der Hinhaltetaktik
Leider sehr viel von Unsicherheit geprägt und die fröhliche Grundstimmung von vor 2 Jahren hat sehr gelitten
Umstrukturierungen bringen am Anfang mehr Arbeit mit sich...
Schwierig, da man dafür erstmal die Zeit finden müsste.
Man muss sehr für eine Gehaltserhöhung kämpfen, auch wenn sie gerechtfertigt ist durch weit erhöhtes Arbeitsvolumen und komplexere Bearbeitung
Kommt sehr auf die Teams an in denen man arbeitet
Man hat manchmal das Gefühl die sitzen selber zwischen Baum und Borke
Das Gebäude ist in die Jahre gekommen und das merkt man halt
Könnte deutlich besser und klarer sein, um dem Flurfunk den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Bei der Arbeit vorhanden...beim Gehalt sehr fragwürdig
Kommt halt darauf an, wie man sich einbringt/ einbringen möchte
Das ich bald nicht mehr hier arbeiten muss
Werdet modern - setzt die Leute nicht unter Druck sondern das Management
Angst
Wer nicht bei drei auf den Baum springt arbeitet doppelt und dreifach im alten Prozessen - kannst nix lernen
Jeder achtet auf sich
Studium zweites Semester kann’s besser
Komplett zerstört! Fast alle Fachkräfte, die Knowhow von dem Geschäft haben wurden gegangen bzw. müssen gehen.
Aufgrund des Umbruchs, welcher seitens der GF gewünscht ist und vorangetrieben wird, ist die Stimmung und Motivation am Boden
Gab es mal...
40% Büro
60% mobiles Arbeiten
Leider aktuell das einzig positive, was es noch zu berichten gibt
Dafür wird kein Budget mehr zur Verfügung gestellt
Viele haben Angst vor Verlust ihres Arbeitsplatzes. Durch die aktuelle Herangehensweise- Psychoterror pur! Die was auf sich halten bzw. darauf keine Lust mehr haben orientieren sich anders
Schöne Umgangsformen gibt es nicht mehr
Zum Teil ebenfalls ohne Ahnung von dem Geschäft. Da zum Teil neu in der Firma, da die alten Führungskräfte entlassen wurden
Politisch! Es wird nichts richtig ausgesprochen. Das feuert den Flurfunk an, der sich aber bis jetzt immer bewahrheitet hat
Eigentlich ein interessantes Geschäft
Durch den aktuellen Transformationsprozess ist die Lage angespannt und fokussiert. Es herrscht einerseits starker Wind, der die VTG mit einer kommunizierten Strategie in die Zukunft führt und dadurch Innovationen und neue Wege ermöglicht und andererseits Betroffenheit durch den Verlust von Kollegen und dem Loslassen von alten Prozessen, Themen und Strukturen.
3 Tage Home Office sind möglich. -Das unterstützt vor allem die Kollegen mit längeren Anfahrtswegen bei der Life-Balance.
Man stempelt und Arbeitszeitverstöße werden sehr streng behandelt. Gleitzeittage sind üblich und werden nicht in Frage gestellt. -Das kenne ich auch anders. Viele nehmen diese auch zwischen den Jahren, was in Summe zu mehr freien Tagen führt.
Flexible Arbeitszeiten sind möglich und werden zumindest bei den Office-Funktionen genutzt (mal später anfangen, mal eine längere Pause, mal ein Wechsel ins Home Office über den Tag… mal alles ist möglich und durch das Stundenkonto ermöglicht) Gleichzeitig sind viele sehr stetig (früh, spät) zumindest über Teams erreichbar, da fließt Arbeit sicher ab und an bewusst oder unbewusst ins Privatleben.
Im letzten Jahr wurde hier einiges gekürzt, jedoch werden die Angebote nach und nach strukturiert neu aufgesetzt. Im Bereich Führungskräfteentwicklung entsteht viel Gutes, notwendige Schulungen werden durchgeführt. Mehr Angebote zur Weiterentwicklung (Trainings, Austauschformate, E-Learnings…) und klare Budgets pro Mitarbeiter wären wünschenswert
Hier gibt es Verbesserungspotential bei der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen, welches erkannt und strukturell durch agile Prozesse verbessert wird. Ich erlebe zumeist einen starken kollegialen Support und einen guten Drive, um Themen zu verbessern und Projekte voranzubringen. Viele Kollegen sind gut vernetzt und können stolz auf eine sehr lange Betriebszugehörigkeit zurück blicken.
Empfinde ich gut, man baut auf die Erfahrung ebenso wie auf die Förderung von jungen Mitarbeitern.
Ich habe bisher gute Erfahrungen gemacht und empfand/empfinde meine Führungskraft nahbar, unterstützend, klar und strukturiert. Einen Stern Abzug für eine Handvoll Führungskräfte, die ich anders erlebt habe (großes Ego, statt Zuhörer Ansager etc.)
Moderne Büroausstattung - Mitarbeiter erhalten Laptops und jeder Arbeitsplatz ist mit 2 großen Monitoren oder einem großen curved Monitor ausgestattet. Drucken über Follow-Me Funktion an diversen Stationen möglich, jeder Arbeitsplatz ist mit höhenverstellbarem Schreibtisch ausgestattet. Diensthandy und IPad sind möglich, ebenso die Nutzung verschiedener arbeitserleichternder IT-Tools, die über die IT einfach beantragt werden können.
Die Büros sind sehr unterschiedlich modern, die Ausstattung jedoch ziemlich gleich. Auf einigen Flächen ist schon der „NEW HOME“ Vibe eingezogen und neue Raumkonzepte werden getestet, in anderen bestehen noch 1-4er- Büros in altem Design.
TOP: Die neue VTG RAIL LOGISTICS LOUNGE in der sich Mitarbeiter zum Frühstücken, Mittagessen oder einem Kaffee/ Tee in netter Atmosphäre (inkl. Kaminzimmer) treffen können. Die soll zum Glück auch ins neue Gebäude (Q1/25) umziehen.
Es gibt kostenfreien Kaffee und Kaffeegetränke (sogar Hafermilch).
Die Geschäftsleitung hat hier vor Allem im letzten Jahr Fehler gemacht, diese jedoch auch eingestanden und arbeitet an einer stetigen Verbesserung durch neue management-Prozesse und Kommunikationsstrukturen.
Im Miteinander empfinde ich den Ton locker, kollegial und direkt. Der gut funktionierende Flurfunk spricht für eine starke Vernetzung zwischen den Mitarbeitern.
Ich empfinde die Führungskräfte immer stärker Treiber für einen guten Informationsfluss, das war mal anders.
Im persönlichen Unternehmensvergleich bessere Einstiegsgehälter und Gehaltsanpassungen.
Schwer zu beurteilen, da Gehälter nicht transparent sind. Aktuell ist die VTG, vor allem das Management männlich dominiert, was ich mir für die Zukunft balancierter wünsche. Dass das möglich ist, beweisen aktuell gute Vorbilder.
Es wird einem viel zugetraut und ermöglicht, auch an seinen Themen zu wachsen.
3 Tage Home Office - traurig, dass ich hier nicht mehr schreiben kann
Meine Bewertung sollte eigentlich ausreichen.
Was soll ich hier noch schreiben, es müsste dermaßen viel geändert werden, aber die Geschäftsführung ist dazu nicht bereit.
Ich weiß nicht, was die konkreten Vorhaben sind, aber wenn sie so weitermachen, ruiniert man die gesamte VTG Gruppe vollständig.
Aufgrund der massiven Änderungen in den letzten 1 1/2 Jahren, den Kündigungen, der nicht vorhandenen Kommunikation, der herablassenden Art der Geschäftsführung - man darf keine kritischen Fragen mehr stellen, oder Fragen werden einfach nicht beantwortet -, der Einsparungen - zumindest bei den einfachen Angestellten -, der Ankündigung, 20 % der Mitarbeiter noch einsparen zu müssen und den angekündigten Überwachungen, ist die Atmosphäre sehr schlecht geworden.
Das Image war einmal gut, dies war auch mit ein Grund, warum ich damals den Arbeitsvertrag bei der VTG GmbH unterzeichnet hatte, aber wie schon geschrieben, ist dies in den letzten 1 1/2 Jahren so massiv gesunken, dass das Unternehmen wohl auch schon Schwierigkeiten hat, neue und gute Mitarbeiter zu finden.
Schlechte Atmosphäre, keine Kommunikation, schlechte Führung, kein Zusammenhalt, Angst um den Arbeitsplatz, eine Menge an Arbeit, zusätzlichen Projekten - diese Stimmung nimmt man leider mit nach Hause, so erzeugt man nun mal keine vernünftige Work-Life-Balance.
Der normale Arbeitnehmer bekommt keine Weiterbildung mehr genehmigt. Das Thema Weiterbildung wurde anscheinend bei der VTG GmbH gestrichen.
Aufgrund der schlechten Atmosphäre, den vielen Gerüchten, die vielen Ausfälle und der Angst Kultur (ob nun bewusst oder unbewusst von der Führung erzeugt), ist auch der kollegiale Zusammenhalt nicht mehr wirklich gegeben. Viele haben einfach nur noch Angst um ihren Arbeitsplatz.
Auch dies kann man leider nur noch negativ bewerten. Wenn man sich schon die Zeit nimmt, um den Vorgesetzten oder die Vorgesetzte über die massiven Probleme zu informieren, erwartet ein Mitarbeiter eine vernünftige Reaktion darauf. Ein Mitarbeiter sollte das Gefühl haben, dass er oder sie ernst genommen wird, dass man als Mensch wahrgenommen wird, nicht nur als nummeriertes Arbeitstier. Aber alle Gespräche verlaufen im Sand.
Die zur Verfügung gestellten Arbeitsmaterialien sind mangelhaft, vor allem die IT (Hard- wie auch Software) und die Stühle. Es gibt keine festen Arbeitsplätze mehr, dass macht die einzelnen Büros kalt und steril.
Die gibt es nicht. Es wird der Belegschaft zwar mitgeteilt, dass das Unternehmen neue Wege einschlagen muss, um am Markt bestehen zu bleiben, aber es werden keine Maßnahmen oder Pläne genannt, dass erzeugt Gerüchte und trägt überhaupt nicht zu einer guten Atmosphäre bei. Wird nach Maßnahmen gefragt, wird man öffentlich, verbal "abgewatscht".
Aber nicht nur die Geschäftsführung hält sich mit vernünftiger Kommunikation zurück, auch in den unteren Führungsebenen hat man ordentliche Probleme damit.
Die Rahmenbedingungen sind noch in Ordnung.
Es gibt weibliche und männliche Führungskräfte.
Mehr kann ich hierzu nicht schreiben. Ich kenne die Gehälter nicht, ebenso kenne ich keine Mitarbeiter mit körperlichen Einschränkungen.
Mein Beruf ist interessant, dass könnte auch bei der VTG GmbH so sein. Aber um die eigentliche Aufgabe geht es ja leider nicht mehr, jegliche Motivation ist weg.
Nachhaltigkeit ist Teil des Geschäftsmodells
Der Vorstand ist von der Belegschaft abgekoppelt.
Eine ehrliche Kommunikation, wohin es gehen soll. Weitere Kündigungswelle oder Konsolidierung?
Atmosphäre der Angst
Immer noch gut!
Davon gibt es (noch) viele
Der Vordtand lebt und arbeitet in einer Bubbel
Keine Planung, kein Konzept
So verdient kununu Geld.