41 von 136 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach vielen Korrekturschleifen bekommt man dann doch endlich die gesetzlich zustehende Abfindung und das entsprechende Zeugnis.
Das Thema KI wird stark nach vorn getrieben.
Mit der Installation des neuen CEOs haben viele gute Führungskräfte das Unternehmen verlassen und der ursprüngliche Charkter der VTU ist mittlerweile verloren gegangen ist. Leider ist das Unternehmen noch nicht so modern, wie es die Wettbewerbsfähigkeit eigentlich verlangt.
Transparenter kommunizieren und Zusagen einhalten. Das Vertrauen der Mitarbeitenden zurückgewinnen. Faule Äste abschneiden und Top Performer halten. Vertrieb stärken und Schlüsselpositionen mit Leistungsträgern besetzen anstatt "Schönredner" mit Führungsverantwortung auszustatten.
Der ehemals familiäre Charakter ist in den letzen Jahren verloren gegangen. Der früher gute Zusammenhalt hat sich zum Überlebenskampf der Abteilungen und Standorte entwickelt - jeder ist sich selbst der nächste.
Die Reputation hat in der Branche gegenüber den Wettbewerbern stark gelitten.
Leider zu viel Teilzeit. Mir wäre mehr Auslastung lieber als der erzwungene Urlaubs- und Stundenabbau gewesen.
Fort- und Weiterbildungen wurden infolge des Kostendrucks bei mir und anderen leider immer wieder verzögert oder komplett verweigert.
Add-on waren Krankenversicherung, Rentenversicherungsbaustein, Deutschlandticket und Jobrad plus edenred Sachbezugskarte. Das Gehalt ist orts- und branchenüblich. Allerdings wurden die Boni in den letzten Jahren infolge der wirtschaftlichen Situation nicht mehr ausgezahlt. Zwischen 2013 und 2022 gabe es im Schnitt ein volles 13. Monatsgehalt. Auch die jährlichen Gehaltserhöhungen wurden stark beschnitten.
Super Mülltrennung. Das war es dann aber auch.
Die einzige Konstante ist die zuverlässige und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Projektteam.
Bei der Neubesetzung von Funktionen/Stellen wurden häufig nicht die Leistungsträger berücksichtigt, sondern die KollegInnen mit guter Connection.
Geschäftsführung und die Ebene darunter werden von einem Großteil der Belegschaft leider nicht mehr ernst genommen.
Mit kostenlosen Getränken und einem Obstkorb kann die Belegschaft nicht wirklich motiviert werden. Die grundsätzlich zu erwartenden Rahmenbedingungen waren aber alle vorhanden.
Informationen aus dem Management kommen immer seltemer, sind stark abstrahiert und wirken unehrlich. Mir magelt es an Authentizität und die vielbeschworene Transparenz ist nicht wirklich vorhanden.
Anfeindungen und Diskriminierung habe ich nie erlebt.
Fehlen infolge Auftragsmangel
Leider nichts mehr. Doch die Benefits. Das wars
Hört auf die kleinen Leute rumzuhacken sondern knöpfte euch endlich mal die Führungskräfte vor. Dreht den Laden auf links. Holt euch den Spirit zurück den ihr vor Jahren gehabt bzw. gelebt habt.
Die HR mal austauschen. Zuviel Führungskräfte.
Wenn du im Projekt bist und mit den richtigen Leuten, dann verging der Tag wie im Flug
Image wurde selbst zerstört. Sehr schade und bedauerlich.
Sehr gut. Kann ich nur loben.
Wer schleimt der bleibt!
Kollegenzusammenhalt? Vetternwirtschaft. Ehepaare die gemeinsam in einer Abteilung sind. Führungskräfte die Ihre Partner an die Spitze pushen. Leute die der deutschen Sprache nicht mächtig sind bekommen eine Führungsposition. Mama und Tochter arbeiten in einer Abteilung. Mami hat das sagen inoffizielle, doch die Tochter ist die "Führungskraft".
Respektvoll
Bodenlos, albern und kindisch. Trotzig. In jeder Abteilung!
Innerhalb unserem Projekt super. Fantastisch. Abteilung ? Katastrophe...jeder macht auf schlau. Und wenn man die Person erwischt die wirklich keine Ahnung hat, da wird mit Aggression reagiert. Pampig.
war ok
Nee siehe oben Vetternwirtschaft!
Gab es aber wenn du ein Überflieger wirst werden die Flüge gestutzt.
die Flexibilität
Manche (negative) Führungsentscheidungen hätten besser bzw. in einer anderen Art und Weise kommuniziert werden können, was aber nichts an der Information an Sich ändert.
Büro- und auch Remote-Arbeitsumgebungen sind flexibel und gut.
Die VTU ist schon ein guter Arbeitgeber gemessen an seiner Größe und Struktur, soweit das von mir zu beurteilen ist. Ich empfinde die VTU als Firma, die sich ständig verbessern will und dies wird in der Regel durch die Mitarbeiter unterstützt.
Ausgeglichen und kann in der Regel mit dem Arbeitsaufkommen sehr flexibel gestaltet werden.
Es gibt genügend Karrierebeispiele in der VTU. Jeder, der sich für seine Karriere einsetzt, darf diese auf gemessen an seinen Möglichkeiten machen. Aus meiner Sicht gibt es keine generellen Vorbehalte.
private Krankenzusatzversicherung, Benefit-Programm, BAV, monatliches "Zusatztaschengeld", Jobrad, Bonus und Veranstaltungen entsprechend der Geschäftslage, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld
Auf den CO2-Fußabdruck oder die Umweltverträglichkeit des täglichen Handelns im Büroumfeld oder bei Dienstreisen wird geachtet.
hilfsbereite und nette Kollegen konzernweit
Alle Altersstufen werden in der VTU gleichermaßen wertschätzend behandelt.
Einwandfreies Miteinander
modern eingerichtete Büros, Technik und Technologie auf einem guten Stand und einem kontinuierlichem Verbesserungsprozess unterliegend
Gute Kommunikationsmöglichkeiten mit den Vor- und auch Nachteilen der hochflexiblen Arbeitsbedingungen.
Es gibt zwar keine festgelegte Frauenquote, jedoch sind Frauen gleichermaßen in Führungspositionen bei der VTU vertreten.
Interessante, abwechslungsreiche Aufgaben aus vielen Industriezweigen
Die Arbeitsatmosphäre wenn man mit Kollegen zusammenarbeiten kann war immer sehr gut, egal aus welchen Standort oder Land die Kollegen kamen.
Die Firma wirbt damit wie wichtig ihr ihre Mitarbeiter seien aber das könnte nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Einsatz wird so gut wie nie anerkannt, man fühlt sich letztlich nur als Werkzeug das seinen Zweck zu erfüllen hat. Wenn es nicht mehr gebraucht wird wirft man es einfach weg.
Die interne Kommunikation muss dringend verbessert werden sowohl von der Geschäftsführung die Probleme selten benennt bis zu den jährlichen Mitarbeitergesprächen.
Da es Projektarbeit ist hängt kann sich die Atmosphäre je nach Kunden stark unterscheiden ist man länger unterwegs kann es sein das man von der Stimmung im Büro wenig mitbekommt
War mal gut hat sich aber in letzter Zeit sowohl intern als auch beim Kunden verschlechtert.
Projektgeschäft und Work-Life Balance schließen sich meist aus. Zwar gibt es die Möglichkeit für Homeoffice (noch) aber wenn der Kunde Anwesenheit verlangt kann man Homeoffice vergesssen. Projekte weit weg vom Heimatort teils im Ausland waren die Regel.
Externe Weiterbildung zu bekommen war nie leicht und wird immer schwieriger gemacht, interne Weiterbildungen kommen über das Lesen einer SOP selten hinaus.
Das Gehalt liegt unter dem in der Branche üblichen Standard
Wie der Titel sagt, es wird viel von Umweltbewustsein geredet aber der Furhpark besteht fast nur aus Verbennern und auch kurzstrecken werden geflogen.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist meiner persönlichen Erfahrung nach sehr gut
Diskriminierung habe ich in diesen Unternehmen nicht erlebt oder beobachtet.
Feedback das man bekommt ist fast immer positiv, kritik bekommt man meist nur über dritte mit was das gegensteuern bei Problemen erheblich erschwert.
Siehe Work-Life-Balance, es kann sein das man bequem vom Büro arbeiten kann oder fern der Heimat ohne Kollegen
Informationen von der Geschäftsführung gibt es selten und meist stark geschönt, der Flurfunkt ist da viel verlässlicher
Diskriminierung habe ich in diesen Unternehmen nicht erlebt oder beobachtet.
Da man sich seine Projekte nicht aussuchen kann sondern da zugeteilt wird wo Leute benötigt werden unabhängig vom Wohnort ist es reine Glückssache ob die Aufgaben zum eigenen Interesse passen.
Leider ist Möglichkeit auf HO gesunken. Keine 80/20 mehr jetzt 60/40 (HO/Office)
Schulungen intern ganz ok, aber externe lassen auf sich warten
Gehaltserhöhung werden zwar gemacht, aber teilweise weit auseinander von den eigenen Vorstellungen
Im Team soweit ganz ok
Lüftung teilweise nicht so gut, Teppich müsste raus
Manchmal kommen Themen zu spät oder sehr knapp an der richtigen Stelle an um pünktlich umgesetzt zu werden
Teil in stürmischen Zeiten nicht so gut organisiert, ansonsten gut
Gute benefits.
Radikales wenden um Kunden zu bekommen. Mitarbeiter ohne Projekt in Sales beschäftigen?
Leidet sehr momentan unter einer Krise. Hoffentlich kann sich alles verbessern
Leidet unter einer Krise. Kunden wollen nicht mehr Geld investieren
In turbulenten Zeiten werden Stellen abgebaut
Leistungen wurden aufgrund der Krise gekürzt
Stimmung eher trüb. Viele Kollegen haben leider dadurch dir Firma verlassen
Solange es Projekte gibt passt. Ansonsten droht langweile
Nicht so positiv im Moment
Im Moment eher Bach runter. Es fehlen Projekte und manche Kollegen stehen einfach vor Kurzarbeit und nichts Tun.
Die flexible Arbeitszeitgestalltung, das absolute Vertrauen in die Mitarbeiter und die offene Unternehmenskommunikation.
Externe Weiterbildung mehr in den Fokus nehmen. Gewisse Stellen sollten mit Mitarbeitern besetzt werden, die sprachlich in deutscher sowie englischer Sprache besser bewandert sind. Die Projekte leiden teilweise darunter. Die Projekte könnten sauberer Kalkuliert werden, dadurch wird das Nachtragsmanagement mehr belastet als eigentlich notwendig wäre.
Bis zu 80% HO möglich.
Regelmäßige interne Schulungen, die Möglichkeiten zu externer Weiterbildung kann man noch ausbauen.
Man wird fair bezahlt.
Dafür das das U in VTU für Umweltschutz steht, werden Projekte dann doch unabhäbgig des Umweltschutzes angenommen.
Man hilft sich immer gegenseitig.
Jeder wird gleichbehandelt.
So stressig wie es manchmal sein kann, so entspannt ist es auch mal. Moderne Büros und Ausstattung, absolut flexible Arbeitszeiten.
Regelmäßige 1:1 Jourfixe mit der Führungskraft und stetige Infos über Unternehmensentwicklung durch die Geschäftsführung.
Keine Unterschiedliche Behandlung zwischen MA festgestellt.
Das ich nicht mehr dort arbeite.
Ca. 10 Jahre nach der abgegebenen kununu-Bewertung fällt der Firma ein, dass meine Kommentare evtl. nicht stimmen könnten. Natürlich hat die Geschäftführung in Hatterheim mir diese Aussagen nicht schriftlich gegeben. Warum muss ich beweisen, dass es wahr ist? Warum muss mir die Geschäftsführung nicht beweisen, dass ich die Unwahrheit sage? PS: Er kann es nicht!
Ich weiss, dass es wahr ist und der betroffenen Geschäftsführer weiss das auch!
Wenn man in einem Vorstellungsgespräch schon die Unwahrheit gesagt bekommt ("wir machen keine Arbeitnehmerüberlassung"), dann muss man sich nicht wundern. Leider konnte ich das erst später feststellen, als es mich betroffen hat. Den Vertrag, den man mir dazu aufdrängen wollte, habe ich noch zu Hause.
Vielleicht sollte man die "Fehler" nicht immer bei den Mitarbeitern suchen.
Mit den Kollegen war es grösstenteils gut
Die Selbstwahrnehmung entspricht oft nicht dem Bild beim Kunden.
Da Kununu die Wahrzeit zensiert, darf ich hier nichts zu "work-life-balance" und Privatleben, im Zusammnhang der Vergabe von Projekten, schreiben.
D. h., das Privatleben war sehr stark negativ von der Arbeit beeinträchtigt.
Ich musste Projekte im Ausland machen, obwohl es ausreichend Arbeit vor Ort gab und der Kunde explizit nach mir gefragt hat. Um diese Arbeiten zu erledigen, wurden mitarbeiter vom Hauptsitz eingeflogen.
hängt auch vom guten Verhältnis zur Geschäftsführung ab. Mir selbst wurde am Vortag eine Inhouse Schulung wieder abgesagt.
Branchenüblich niedrig.
aber dafür kann die Geschäftsführung nichts
ähnlich bescheiden wie bei jüngeren Kollegen
Vereinbarungen sollten schriftlich fixiert werden, Absprachen werden gerne mal "vergessen".
Wenn man auf permanente Abwesenheit steht und kein Privatleben hat...
Wichtige Informationen bekommt man nicht automatisch mitgeteilt. Gerade im Aussendienst muss man öfter mal nachfragen.
je "besser" das Verhältnis zur Geschäftsführung, desto ruhiger ist das Arbeiten.
08/15-Aufgaben
Ich arbeite gern hier, stehe morgens gern auf und würde auch für mehr Geld nicht den Arbeitgeber wechseln. Denn dieser Spaß am Job den ich aktuell habe ist mir mehr wert.
Alle sind sehr kollegial. Es wird sehr auf das Team und eine gute, wertschätzende Zusammenarbeit gelegt. Die Führungskräfte sagen das nicht nur, sondern treten für einen ein, wenn ein Kollege doch unfreundlich geworden ist oder was unpassendes gesagt hat.
Hier stimmt definitiv das nach außen getragene Bild mit dem nach innen gelebten Bild überein.
Da es keine Kernarbeitszeit gibt, ist man wirklich sehr flexibel und kann auch mit Kind(ern) und Kitaausfall etc. hier ohne Probleme arbeiten.
Ich denke, hier wollen Geschäftsführung und Mitarbeitende viel, aber es wird noch nicht immer alles umgesetzt. Denke aber, dass sich hier in der nächsten Zeit viel tun wird.
In den Projekten arbeitet man eigentlich immer in unterschiedlichen Teams, auch oft standortübergreifend. Das klappt sehr gut und ich lerne täglich dazu, weil ich in jedem neuen Team eine etwas andere Arbeitsweise erlerne.
Führungskräfte führen hier wirklich - nach modernen Methoden, versuchen selbst täglich dazu zu lernen und behandeln einen auf Augenhöhe.
Modernes Bürogebäude, klimatisiert, moderne Hardware. Mir fehlt nichts.
Führungskräfte auf allen Ebenen kommunizieren klar und so offen wie möglich. Es gibt regelmäßige Meetings zur Gesamtlage der VTU aber auch auf Niederlassungsebene wird man gut informiert.
Die Führungskräfte haben einen sehr modernen Mindset und setzen das auch um.
Die Projekte sind abwechslungsreich und man hat einen guten Mix aus Routineaufgaben, Akutmanager, Kundenkommunikation, mal was internes Lösen,...
Nichts.
Betriebliche Altersvorsorge ausbaufähig
Ich fühle mich sehr wohl und schätze die wertschätzende Zusammenarbeit mit den Kollegen und Führungskräften.
Das Image ist gut und viele langjährige Mitarbeiter zeigen das das berechtigt ist.
Gute Home-Office-Regelung, flexible Arbeitszeiten
Ich habe ein faires Gehalt und profitiere auch von sinnvollen betrieblichen Benefits.
Die offene, kollegiale und oft sogar freundschaftliche Zusammenarbeit ist wirklich ein großes Plus!
Keine Probleme!
Die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten ist nie von "oben herab" sondern auf Augenhöhe und offen.
Die technische Ausstattung im Büro sowie im Home-Office ist gut. Es wird Wert darauf gelegt, dass die Arbeitsleistung nicht durch schlechte Ausstattung beschränkt wird.
Manchmal beleiben Informationen auf der Strecke, aber das Thema "bessere Kommunikation" wird aktiv bearbeitet.
Keine Probleme!
Die Arbeit könnte ein wenig vielfältiger sein.
So verdient kununu Geld.